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Region Bayerischer Wald

Freizeitmöglichkeiten im Bayersichen Wald Freizeitmöglichkeiten im Bayerischen Wald

Über 200 Freizeitangebote im Bayerischen Wald

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Adalbert-Stifter-Gedenkräume

Adalbert-Stifter-Gedenkräume
Rosenbergergut
94089 Neureichenau
Tel: 08584 / 989724

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Internet: www.neureichenau.de
E-Mail: tourismus@neureichenau.de


Das Rosenbergergut in Lackerhäuser.Für Adalbert Stifter (1805-1868) wurde das Rosenbergergut in Lackenhäuser zum Ort der Ruhe und der Arbeit zugleich. Der Wald gab dem Dichter Kraft und Inspiration, was sich in zahlreichen seiner literarischen Werke wieder findet. Hier entstanden große Teile des Romans "Witiko" und die Erzählung "Der Waldbrunnen". Seine Begeisterung für die Landschaft des Bayerischen Waldes verarbeitete Stifter in seinen Gemälden, welche sich vor allem mit der Gegend um den Dreisessel befassen. An die Aufenthalte des großen Schriftstellers im sogenannten Ladenstöckl des Rosenbergerguts erinnern zwei Gedenkräume. Um die Begeisterung Adalbert Stifters für den Wald noch intensiver erleben zu können, empfiehlt sich eine Wanderung oder eine Fahrt mit dem Rad auf den Spuren des Dichters. Der "Adalbert-Stifter-LiteraTour-Weg" startet unmittelbar hinter dem Rosenbergergut. Der Adalbert-Stifter-Radweg erstreckt sich von Röhrnbach über Neureichenau bis nach Haidmühle.


Adalbert-Stifter-Radweg

Adalbert-Stifter-Radweg



Jahreszeit: Sommer


Der Adalbert-Stifter-Radweg.Auf den Spuren des bekannten Schriftstellers Adalbert Stifter radeln Sie auf dem 48 km langen Adalbert-Stifter-Radweg. Von Haidmühle über Waldkirchen bis Fürsteneck enthüllen sich Ihnen hier die Schönheiten der Natur sowie kulturelle Schätze.Der Streckenverlauf dieses Radweges teilt sich in zwei sehr unterschiedliche Strecken auf: Die erste Teilstrecke von Haidmühle nach Waldkirchen verläuft beinahe völlig steigungsfrei und frei von Straßenverkehr. Landschaftlich ist diese Teilstrecke wirklich etwas für Genießer.Ab Waldkirchen wird das Streckenprofil dann anspruchsvoller. Bergige Waldwege und wenig befahrene Nebenstraßen führen zum Zielort Fürsteneck. Die Adalbert-Stifter Radwanderung führt Sie vorbei an zahlreichen beliebten Sehenswürdigkeiten der Region. Als besonders sehenswert gelten z.B. der Haidel-Aussichtsturm das Museum Goldener Steig in Waldkirchen oder das Schloss Fürsteneck. Fahrrad-Zubehör und technischen Kundendienst sowie auch Leihräder erhalten Sie am Adalber-Stifter-Radweg in Waldkirchen bei Egger Radl.


Almberg

Almberg



Der Almberg ist mit seinen 1.139 m die höchste Erhebung in der Gemeinde Philippsreut und ein beliebtes "Wander- und Ausflugsziel". Vom Aussichtsfelsen hat man einen wunderschönen Rundblick weit über die umliegenden Wälder und Dörfer, auch ins benachbarte Tschechien, und bei entsprechender Witterung kann man sogar einen Fernblick bis in die Alpen genießen.Das Bild des Almbergs hat sich über die Jahrhunderte entscheidend gewandelt.Der einstmals dichte und nahezu undringliche Wald wurde von den ersten Siedlern mühsam "gereutet", also "gerodet".Die Endung " -reut", die viele der umliegenden Ortschaften in ihrem Namen tragen, erinnern heute noch daran.Aber die Spuren der ehemals bitterarmen Holzhauerdörfer, wo Lehrer und Förster ihre Versetzung dorthin noch im 19. Jh. "Strafe" betrachteten, sind hingegen schon lange für immer verschwunden.


Alpines Skivergnügen für Jung und Alt

Alpines Skivergnügen für Jung und Alt



Jahreszeit: Winter


Alpines Skivergnügen für Jung und Alt.Denkt man an Alpinskifahren im Bayerischen Wald, denkt man zuallererst an den Großen Arber. Hier messen sich die besten Skiläufer und Skiläuferinnen der Welt jeden Winter bei Europacup- bzw. Weltcup-Rennen miteinander.Die Wintersportgebiete des Bayerischen Waldes können sowohl mit leichten Abfahrten, Übungshängen, aber auch mit echten Profi-Abfahrten für die Könner unter Ihnen aufwarten. Skischulen, auch mit speziellen Kinder-Programmen, Flutlichtanlagen für romantische Nacht-Abfahrten und zahlreiche Sessel- und Schlepplifte und die Gondelbahn am Großen Arber, die langes Warten verhindern, tragen zum ungetrübten Wintersport-Urlaub bei. Skier und alle anderen Wintersportgeräte können in allen Skigebieten ausgeliehen werden.Obwohl der Bayerische Wald berühmt ist für seine Schneesicherheit, überlässt man hier nichts dem Zufall: Schneeerzeugungsanlagen sorgen für ungebremsten Abfahrtsspaß.Auskunft über aktuelle Schneehöhen erhalten Sie bei den jeweiligen Schneetelefonen der Orte.Alljährlich ein riesen Spaß für die Skifahrer sind die Gästeskirennen, die überall im Bayerwald veranstaltet werden. Hier können Sie sich im Wettbewerb mit anderen Gästen messen und Ihre Brettl-Fahrkünste unter Beweis stellen.


Angeln im Deggendorfer Land

Angeln im Deggendorfer Land



Angeln im Deggendorfer Land.In folgenden Gemeinden entlang der Donau und Isar bestehen Angelmöglichkeiten (Informationen jeweils bei den Tourist-Infos): Deggendorf • Tel.: 0991/2960-535, Fax: 0991/2960-539, E-Mail: tourismus@deggendorf.de Hengersberg • Info: www.fv-hengersberg.de Lalling • Tel.: 09904/374, Fax: 09904/7279, E-Mail: info@lalling.de Niederalteich • Tel.: 09901/9353-23, Fax: 09901/9353-29, E-Mail: Davidson@Niederalteich.de Offenberg • Tel.: 0991/99808-0, Fax: 0991/99808-10, E-Mail: gemeinde@offenberg.bayern.de Winzer • Tel.: 09901/9357-14, Fax: 09901/9357-29, E-Mail: monika.kleehaus@winzer.bayern.de Zusätzlich gibts es folgende konkrete Angebote: Angeln für Sportfischer an 9 km Donaustrecke mit AltwasserInfos: H. Dörfler, Tel.: 09904/83070 oder 09904/221 Angeln im privaten Forellenteich mit der Möglichkeit, den Fang im Landgasthof auch zubereiten zu lassen: möglich täglich ab 10:00 Uhr für Erwachsene und Kinder. Der Fang kostet pro Pfund 2,50 Euro.Kostenlose Zubereitung im Landgasthof Bayerwald, RohrstettenTel.: 09904/221Infos: Konrad Rinderer, Tel.: 09904/1670 Angelstrecke in Deggendorf, Donau 14 km und Isar 2 km (Mündungsbereich),Infos: Deggendorfer Fischereiberechtigte • www.angeln-in-deggendorf.de  


Angeln im Passauer Land

Angeln im Passauer Land



Angeln im Passauer Land.In Donau, Inn und Ilz tummeln sich Hecht, Zander und Karpfen. Sie beissen an den Flüssen sowie an den stehenden Gewässern an. Aber auch Stör, Aitel und Barsch sind hier zu finden.Der Dreiburgensee, Furthweiher und Freudensee, Rannasee und viele andere stehen für den Angler zur Verfügung. Ort Gewässer Ausgabestelle Preise Büchlberg Erlaustauseen Foto Woias, Tel.: 08505/93690 TK: 10,00 Euro Hauzenberg Furtweiher Jahrdorf Fischerstüberl,Tel.: 08586/4826 TK: 9,00 Euro (max. 3 Fische)TK: 8,00 Euro (Jungfischer)   Freudensee Familie Stemplinger, "Seehof",Tel.: 08586/1228 Fischerkartennur für Hausgäste. Hofkirchen Ohe, Alte Donaumit AltwasserAngerbach Wolfgang HartlTel.: 08545/911592 Ohe - TK: 6,00 EuroAlte Donau - TK: 8,00 EuroAngerbach -  TK: 5,00 Euro Hutthurm Erlaustauseen Heinrich SeidenhoferTel.: 08505/1789 TK: 10,00 Euro Kellberg-Thyrnau Donau,Winterweiher Verkehrsamt Kellberg/Thyrnau, Tel.: 08501/320 Donau - TK: 9,00 EuroWinterweiher - TK: 15,00 Euro Thyrnau GroßerWinterweiher Familie AnetsederTel.: 08501/91313 TK: 15,00 Euro Mittich BaggerseeMittich Fischereibedarf HartlTel.: 0851/34197 TK: 11,00 Euro Obernzell Donau Edeka Markt, Tel.: 08591/2554 TK: 9,00 Euro   Rannasee Tourist-Info, Tel.: 08591/9116119H. Hödl, Tel.: 08592/1243 TK: 15,00 Euro Passau DonauKachletstauvor Passau Fischereibedarf Anton HartlTel.: 0851/34197 Untere Donau - TK: 9,00 EuroPassau - TK: 8,20 EuroKachlet - TK: 11,00 Euro   Donau, Inn, Ilz Fischereigeräte Volker Schwarz,Tel.: 0851/58626 Donau - TK: 8,00 bis 11,00 EuroInn - TK: 13,50 EuroIlz - TK: 13,50 bis 26Euro Tiefenbach Donau bei Schalding Josef Freymadl, Tel.: 08546/491 TK: 8,00 Euro Tittling Dreiburgensee Verkehrsamt, 08504/401-14 TK: 8,00 Euro Untergriesbach Rannasee Tourist-Info, Tel.: 08593/1066 TK: 12,00 Euro Wegscheid Rannasee Verkehrsamt, Tel.: 08592/477 TK: 12,00 Euro Windorf Donau,Altwasser Fischermeister, Max Wagner,Tel.: 08541/3915 Donau - TK: 10,00 EuroAltwasser - WK: 40,00 Euro Petri Heil.


Aqacur Bad Kötzting

Aqacur Bad Kötzting
Herrenstraße 10
93444 Bad Kötzting
Tel: 09941/602-150
Fax: 09941/602-155

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Internet: www.aqacur.de
E-Mail: info@aqacur.de


AQACUR Badewelt in Bad Kötzting Sport- und ErlebnisbadSauna und Wellness


Arber - Bergbahn

Arber - Bergbahn
Talstation Großer Arber 1
94252 Bayerisch Eisenstein
Tel: 09925 / 9414-0

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Internet: www.arber.de
E-Mail: arber@hohenzollern.com


Jahreszeit: Winter


Vorfahrt für Kinder im neuen ArBär-Kinderland am Großen Arber.Ab der kommenden Wintersaison gibt es ein großes Kinderland am höchsten Berg des Bayerischen Waldes.Bisher ist der Große Arber durch seine Schneesicherheit, die gute Pistenpräparierung auf den breiten Strecken und durch den Skiweltcup schon sehr bekannt. Mit der neuen 6er-Familiensesselbahn speziell für Kinder wurde die Zeitenwende hin zum Familienskigebiet schon vor 2 Jahren eingeleitet. Jetzt finden Sie im neuen Kinderland am Thurnhof vor allem für Kinder und auch für größere Wiedereinsteiger optimale Voraussetzungen.Insgesamt warten auf Sie:Drei neue Förderbänder mit Längen von 30 m, 70 m, ja sogar 100 m und ein neues Skikarussell.Der Einstieg ins Kinderland beginnt direkt auf der Sonnenterrasse des Thurnhofstüberls. Von dort aus haben Sie ihre Sprösslinge immer in Sichtweite. Dieser erste Zauberteppich führt direkt hinein in das neue Kinderland am Arber. Im flachen Anfängerbereich lernen die Kinder die ersten Bögen, danach kommt der skipädagogische Fortschritt entweder auf dem 2. oder schon auf dem 3. Förderband. Die Förderleistung der Zauberteppiche beträgt 1000 Kids/Stunde, sodass es damit auch keine Anstehzeiten geben wird.Das kuschelige Maskottchen am Arber, der bei Kindern sehr beliebte ArBär, ist gleichzeitig Namensgeber für das neue ArBär Kinderland. Außerdem finden Sie im Kinderland einen Aufenthaltsraum für die Kids, und kindergerechte WCs. Brotzeit und Getränke gibt es im integrierten Treffpunkt für die "kleinen Skihaserl".Also nichts wie hin ins neue ArBär-Kinderland am Arber.


Arber-Bergbahn

Arber-Bergbahn
Talstation Großer Arber
94252 Bayerisch Eisenstein
Tel: 09925 / 94 14 - 0
Fax: 09925 / 94 14 - 40

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Internet: www.arber.de
E-Mail: arber@hohenzollern.com


Arber Bergbahn - Großer Arbermit seinen 1.456 m der höchste Berg und "König" des Bayerischen Waldes. Beliebtes und bekanntes Ausflugsziel im Sommer und Winter.6er-Gondelbahn für schnellen Transport zum Gipfel. Erlebnis-Spielplatz an der Talstation. Als Erlebnispartner "Kinderland Bayern" besonders für Familien geeignet. Der "ArBär" ist das Maskottchen des Großen Arber für die kleinen Gäste. Riesen-Rutschbahn mit zwei Steilkurven, die derzeit längste des Bayerischen Waldes, macht besonders Spaß. 


Öffnungszeiten:

Sommer: täglich 09:00 bis 16:30 Uhr


 

Arberregion

Arberregion



Bayerischer Wald ganz oben - die Arber Region.Fast endlose Wälder, kristallklare Bäche und eine Luft, bei der sich das Durchatmen noch lohnt - Landschaften wie die Arberregion gibt es nicht mehr viele.Bodenmais, der einzige Heilklimatische Kurort des Bayerischen Waldes und der Luftkurort Lam setzen auf die gesundheitsfördernde Wirkung des Reizklimas im Mittelgebirge - und wem das noch nicht ausreicht, der sollte eine Klimatherapie in den Heilstollen von "Silberberg" oder "Fürstenzeche" versuchen.Rund um Zellertalorte Arnbruck und Drachselsried und Lamer Winkel sammeln sich die meisten "Tausender" unter den Bergen des Waldgebirges. Diese Landschaft mit ihrer unverbrauchten Natur erschließt sich dem Besucher am besten zu Fuß, hier gibt es Wanderungen für jeden Geschmack.Wer Geschichte und Kultur sucht, sollte auf dem "Künischen Grenzweg" den ehemals "Eisernen Vorhang" hinüber nach Böhmen durchschreiten oder auf verschlungenen Schmugglerpfaden pirschen.Auf dem "Gläsernen Steig" wird altes Handwerk lebendig - oder wechseln Sie doch einfach vom "Holzweg" auf die "Glasstraße". Überhaupt: Wald und Glas bestimmen hier nicht nur das Urlaubs - Leben. Ob in der Bodenmaiser "Kristallwelt", im "Glasdorf" in Arnbruck oder in Glasgalerien von Weltruf in Drachselsried. Böbrach und Arrach mit vervollständigen den Zirkel der Urlaubsorte um den Bayerwald-König "Arber".So machen einerseits landschaftliche Kleinode wie die beiden Arberseen, die Rißlochwasserfälle, die zahlreichen Schachten, die Nähe zu den Nationalparks Bayerischer Wald und Böhmerwald (Sumava), sowie andererseits eine breite Palette an Gastronomie und Unterkünften diese natürlich gebliebene Ferienregion unvergleichlich.


Arche Heinz Theuerjahr

Arche Heinz Theuerjahr



Skulpturenpark und Galerie "Arche Heinz Theuerjahr"In Waldhäuser, am Fuße des Lusen, einer Landschaft wie vom ersten Schöpfungstag, fand Heinz Theuerjahr seine Heimat, seinen Fixpunkt, von dem er vierzehnmal nach Afrika aufbrach.Die Wohnstätte im Bayerischen Wald bedeutete ihm Sicherheit, der weite Blick nach Süden Sehnsucht.In unmittelbarer Nähe von Wohnhaus und Ausstellungsräumen wurde ein Skulpturengarten mit 22 Originalplastiken gestaltet, die den außerordentlichen künstlerischen Rang des Theuerjahrschen Werkes augenfällig machen.Die Skulpturenwege wurden nahezu ohne jeden Eingriff in die Natur angelegt, als Podeste dienen Felsen.Die Landschaft wie vom ersten Schöpfungstag ist unverändert geblieben und Heinz Theuerjahrs Tiere scheinen auf Noahs Arche zu warten. Kontakt und weitere Informationen:Waldhäuser/Lusenstr. 4194556 NeuschönauTel.: 08553-979007www.arche.theuerjahr.com


Archäologie & Geschichte

Archäologie & Geschichte



Archäologie & Geschichte Seit 1978 gibt es am Landratsamt Deggendorf ein für archäologische Belange zuständiges Sachgebiet. Es wurde u. a. eingerichtet, um der Erforschung der Vor- und Frühgeschichte zu dienen. Dies ist im Raum Deggendorf deshalb von besonderer Bedeutung, weil hier seit dem Beginn der bäuerlichen Bewirtschaftung im 6. Jahrtausend v. Chr. eine schier unübersehbare Zahl an Siedlungen und Bestattungsplätzen entstand.   Archäologische Museen: - Museum QUINTANA • Archäologie in Künzing - Ziegel und Kalkmuseum Flintsbach - Stadtmuseum Deggendorf   Aktuelle Funde: - Das Amphitheater von Künzing - Befestigung von Wischlburg, Gde. Stephansposching - keltisches Grab in Oberpöring  


Atelier mad for art

Atelier mad for art



Atelier mad for art - Etelka Kovacs-Koller.Im Ausstellungsraum von Etelka Kovacs-Koller (Gemeinde Kollnburg), eingebettet in die wunderbare Natur des Bayerischen Waldes, findet der interessierte Besucher von der Zeichnung bis zu grossformatigen Bildern in Acryl, anspruchsvolle Originalkunst für jeden Geldbeutel.Der unverkennbare Stil der Künstlerin ist durchgehend von einer optimistischen Lebenshaltung geprägt. In ihrer Malerei spiegelt sich ihre leidenschaftliche Suche nach verspielter Schönheit wieder, frei nach dem Motto: "Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt" (Friedrich Schiller).Die Malerin führt in ihrem Atelier auch regelmässig grossformatige Action Painting Workshops für Jedermann/-frau durch, mit dem Ziel den Teilnehmern die Freude am spontanen Ausdruck in Form und Farbe zu vermitteln.Der Ausstellungsraum von Etelka Kovacs-Koller wird überwiegend von ihrem Partner Lars Knobloch betrieben.Öffnungszeiten: jeweils Samstags von 10:00 - 18:00 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung. Nähere Informationen und Anfahrt unter:etelka kovacs-koller & lars knoblochatelier mad for artWinklern 14D-94262 KollnburgTel.: 09942/949272kovkol@yahoo.dewww.madforart.de


Aussichtsturm auf dem Brotjacklriegel

Aussichtsturm auf dem Brotjacklriegel



Der Brotjacklriegel ist der Hausberg der Region Sonnenwald.Kommt man aus der Donauebene in den Bayerischen Wald ist der Brotjacklriegel mit seinen 1.016 m der erste höhere Berg - weithin erkennbar am 121 m hohen "Sendeturm" des Bayerischen Rundfunks.Schon 1925 wurde auf seinem Gipfel ein 25 m hoher hölzerner Aussichtsturm mit 150 Stufen und bewirtschaftetem "Turmstüberl" errichtet. Von der Aussichtsplattform hat man bei günstiger Wetterlage einen überwältigenden Ausblick. Das Panorama reicht vom bayerisch-böhmischen Grenzkamm im Norden über das "Passauer Land" im Osten und die Donauebene im Süden und Westen bis zu den bayerischen und österreichischen Alpen am Horizont. Dieses "360°-Panorama" kann auch über das Internet unter:www.region-sonnenwald.de/webcam abgerufen werden. Weitere Informationen:www.region-sonnenwald.de


Aussichtsturm auf dem Haidel

Aussichtsturm auf dem Haidel



Absolut landschaftsbestimmend erhebt sich der Haidel (1.167 m) im unteren Bayerischen Wald über die umliegenden kleineren Waldbuckel.Seit der neue Aussichtsturm vom Gipfel des Haidel schaut, wächst die Zahl derjenigen, die ihm auf sein "Berghaupt" steigen. Hier die kurze Turmgeschichte: Der erste Turmbau: Als im Jahre 1925 eine Sturmkatastrophe den Wald auf dem Haidel zu Boden warf und das Gipfelareal frei fegte, wurde die herrliche Aussicht, die dieser Berg nach allen Seiten bieten kann, erstmals offenkundig. 1928 erfolgte die Einweihung des 15 m hohen Aussichtsturmes. Der zweite Turm: Eine lange Lebenszeit war diesem ersten Turm jedoch nicht gegönnt, denn er fiel einem Sturm zum Opfer und musste 1948 abgetragen werden. Im Jahre1979 wurde ein neuer 25 m hoher Turm gebaut. Bereits 1998 jedoch waren die Hauptstützen so morsch geworden, dass man auch diesen Turm vollständig abreißen musste. Turmbau zum Dritten: 1 Jahr später - 1999 also - wurde ein neuer Turm erbaut. Am 27. Juni 1999 erhielt der Turm seine Weihe: 35 Meter hoch, 70m³ verbautes Holz, 159 Treppenstufen, 50 Tonnen Gewicht, die Stützpfeiler aus witterungsbeständigen Douglasien aus dem Passauer Forstrevier.Es war ein Gemeinschaftswerk der ARGE Dreiländereck. Weit in böhmische Gefilde hinein, hinunter ins Mühlviertel und hinaus zur Donauebene reicht die Sicht. Im Herbst, wenn warme Föhnwinde über die Alpen vordringen und die Luft klar bildet die Alpenkette den Horizont.Eine informative Panoramatafel erläutert all die umliegenden Orte, Berge und Hügel von nah bis fern.Sternförmig führen Wanderwege durch herrliche Naturlandschaft von den Anrainergemeinden zum Haidel. Auch der neue Qualitätswanderweg "Goldsteig" führt direkt am Haidel-Aussichturm vorbei.Weitere Informationen:www.graineturlaub.de


Aussichtsturm auf dem Hirschenstein

Aussichtsturm auf dem Hirschenstein



Aussichtsturm auf dem Hirschenstein bei Achslach.Auf der felsübersäten Kuppe des von Buchenwäldern bewachsenen Hirschenstein (1.095 m) im Bernrieder Winkel, befindet sich ein 7 m hoher "steinerner Aussichtsturm". Er wurde 1921 von der Sektion München des "Bayerischen Waldvereins" errichtet. 1971 wurde wurde der Turm erstmals renoviert und an die "Bayerwaldsektion Bernried" übergeben. 1995 hat die Sektion mit Unterstützung der umliegenden Gemeinden die "Wendeltreppe" ausgetauscht und verschiedene Ausbesserungen vorgenommen. Ein Service für alle Weitseher bilden die vor einigen Jahren am "Turmgeländer" angebrachten Hinweise, mit den vom Turm zu erkennenden Objekten und deren Entfernungen. Nutzen Sie diese Gelegenheit um unsere schöne Landschaft zu erkunden.Weitere Informationen:www.achslach.de


Aussichtsturm in Langdorf

Aussichtsturm in Langdorf



Aussichtsturm in Langdorf.Eine ganz besondere Attraktion ist der neue 28 m hohe Aussichtsturm auf dem "Schönecker Riegel" bei Langdorf (Zwieseler Winkel) im ArberLand.Der Turm wurde am 24. Juni 2007 feierlich eingeweiht und ist auf zwei Routen erreichbar: Von "Langdorf" über den Wanderweg Nr. 1, der zusätzlich mit Wegweisern "Zum Aussichtsturm" markiert wurde. Der Weg ist ca. 2 km lang. Von Schöneck aus ist der Turm leicht zu erreichen.Ab Ortsmitte sind es ca. 1,5 km bis zum Erreichen des Turmes. Der Aufstieg lohnt sich aber in jedem Falle, denn man wird mit einem grandiosen Panoramablick über die herrliche Bayerwaldlandschaft belohnt.Weitere Informationen:www.langdorf.de


Ausstellung Nationalpark- und Touristinfo Mauth

Ausstellung Nationalpark- und Touristinfo Mauth



Ausstellung in der Nationalpark- und Touristinformation Mauth.Im ehemaligen Forstamtsgebäude in Mauth - heute Nationalparkinformationsstelle und Touristinformation - werden dem Besucher in einer Dauerausstellung die Geschichte und Bedeutung der Holztrift präsentiert.Zusätzlich gibt es ständig wechselnde Ausstellungen von heimischen (deutschen und tschechischen) Künstlern.Weit gespannt sind Titel, Themen und Techniken. Umfangreiche Werke in Acryl, Aquarell auf speziell vorbereiteten Malgründen, auf Leinwand, Collagen, Misch- und Drucktechniken laden den Betrachter ein.Aber auch ganz besondere Exponate, wie eine Ausstellung mit Marionetten aus Böhmen, haben in der Nationalparkinformationsstelle schon Station gemacht.Die Ausstellungen sind bei freiem Eintritt immerMontag bis Freitag von 9.00 - 12.00 Uhr und 12.30 - 17.00 Uhrund an Sonn- und Feiertagen von 9.00 - 12.00 Uhr zu sehen.Weitere Informationen:Touristinformation MauthMühlweg 294151 MauthTelefon. 08557 97 38 38Fax: 08557 97 38 39www.mauth.detourismus@mauth.de


Azur Ferienzentrum Zwiesel

Azur Ferienzentrum Zwiesel
Waldesruhweg 34
94227 Zwiesel
Tel: 09922 / 8025-95
Fax: 09922 / 8025-94

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Internet: www.azur-camping.de/zwiesel
E-Mail: zwiesel@azur-camping.de


Azur Ferienzentrum Zwiesel Bayerischer WaldEs wurde 1970 erbaut und war in dieser Zeit Europas größter Wintercampingplatz. Der Campingplatz ist ganzjährig geöffnet und liegt im Herzen vom Naturpark Bayerischer Wald und am Rande des Nationalpark Bayerischer Wald. Das angrenzende Frei- und Erlebnisbad sowie die neu erbaute Erlebnissauna der Stadt Zwiesel werten den Campingplatz und dessen Erholungszweck erheblich auf. Eine optimale Ausschilderung des Campingplatzes, begünstigt durch die Umgehungs-Straße, ist schon bei der Anreise eine angenehme Erscheinung.Der Campingplatz verfügt über:500 Stellplätze, davon 150 Dauerstellplätze, 42 Stellplätze für Reisemobile auf dem Campingplatz und 11 Stellplätze vor der Eingangsschranke. 260 Standplätze sind den Caravans vorbehalten, außerdem gibt es eine große Zeltwiese. Zwei Aufenthaltsräume mit TV, Koch- und Bügelmöglichkeiten frei nutzbar von jedem Gast.Im Umkreis von fünf Gehminuten befinden sich einige Restaurants, Supermärkte wie (Lidl, Aldi und REWE sind im Ort) Brötchen und Zeitungen gibt es in der Rezeption. Spezielle Einrichtungen für behinderte Gäste sind vorhanden. Reisemobilentsorgungsstation, Waschmaschinen, Trockner, Gasflaschentausch gehört zur Ausstattung wie, Kinderspielplatz, Tischtennis und Volleyball.Die nummerierten und parzellierten Stellplätze auf gepflegtem grün, unterscheiden sich nach Größe, Lage und Gelände. Das Abstellen von Pkws ist am Stellplatz möglich, auch ein eigenes Hunderevier ist eingerichtet."Ferienzeit" ist Kinderzeit, Winterzeit ist Langlauf und Skifahrerzeit, vom Campingplatz kann man direkt auf die beleuchtete Langlaufloipe, ein kostenloser Skibus bringt unsere Campinggäste in der Wintersaison mehrmals täglich direkt vom Platz zum großen Arber und wieder zurück.Für unsere "Zielgruppen" werden verschiedene Freizeitprogramme mit Kinderbetreuung zusammengestellt. Grill-, Glashütten- und Diaabende, Schneeschuh-, Nationalpark- und Revierwanderungen geleitet von erfahrenen Nationalpark- und Waldführern gehören genauso zum Programm wie das absolvieren des "Dampfbierdiploms".Qualitätssicherung und Umweltverträglichkeit ist unser Ziel, die Teilnahme am Projekt "Ecocamping Bayern" und der Auszeichnung "Umweltmanagement auf Campingplätzen" zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auch an der Klassifizierung des DTV hat sich das Azur Ferienzentrum beteiligt und wurde mit "4 Sternen" ausgezeichnet.


Bad Kötzting

Bad Kötzting
Herrenstrasse 5
93444 Bad Kötzting
Tel: 09941 / 602 - 0
Fax: 09941 / 602 - 130

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Internet: www.koetzting.de
E-Mail: poststelle@bad-koetzting.de


Bad Kötzting. Zwischen Kneipp, Bierbad und Asien.Im Bayerischen Wald liegt mit Bad Kötzting Bayerns jüngstes Kneippheilbad.Hier verbinden sich Erholung, Kuren und Gesundheitsurlaub.Sebastians Kneipps fünf Säulen einer ganzheitlichen Therapie spielen hier eine große Rolle:• Gesunde Ernährung,• Lebensordnung,• viel Bewegung,• die richtigen Kräuter• und Wasseranwendungen.Auch asiatische Weisheiten haben in Bad Kötzting ihren festen Platz: Hier ist die erste Deutsche Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beheimatet.Bei aller Gesundheit darf ein bisschen Nervenkitzel sein, und die "Bayerische Spielbank" in Bad Kötzting ist hierfür ein hervorragender Ort.


Bauernhausmuseum Lindberg

Bauernhausmuseum Lindberg



Bauernhausmuseum Lindberg.Das Haupthaus mit dem Austragungshaus in Holzbauweise wird erstmals im Jahre 1575 urkundlich erwähnt. Wahrscheinlich ist es noch viel älter. Zusammen mit einer der letzten Holzkapellen des Bayerischen Waldes bietet sich dem Betrachter ein Gesamtbild, wie das bäuerliche Leben früher einmal war.Zu den Besonderheiten des Bauernhausmuseums gehören weiterhin die Glasglocke im Turm der Kapelle, die Totenbrettersammlung, der alte Brauch des Guntherihopsens und das historische Gasthaus mit "Bärentrunk".Beim Guntherihopsen heben unverheiratete Frauen die Figur des hl. Gunther etwa 30 bis 40 cm in die Höhe und stellen sie dann wieder ab. Wenn der Gunther dabei mit dem Kopf nickt, wird sie in diesem Jahr noch heiraten. Bleibt der Kopf des Gunther dagegen ruhig, gibt es "heuer" keine Hochzeit mehr.Das Bauernhausmuseum ist von Ostersonntag bis Oktober geöffnet.Weitere Informationen:Bauernhaus-MuseumZwieseler Str. 494227 Zwiesel Touristinformation LindbergTelefon: 09922-1200info@gemeinde-lindberg.dewww.gemeinde-lindberg.de


Bayerwald-Bike

Bayerwald-Bike
Emanuel-Schikanederstr. 9
94234 Viechtach

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Internet: www.bayerwald-bike.de
E-Mail: info@bayerwald-bike.de


Geführte Mountainbike-Touren im Bayerischen Wald: Mit Bayerwald Bike unterwegs im Trail-Paradies. In der Fachzeitschrift "MountainBIKE" 04/2008 wird der Bayerische Wald als Schlaraffenland für Mountainbiker betitelt mit dem Urteil überragend ausgezeichnet. Vielseitigkeit: Es finden sich unzählige erstklassige Touren mit tollen Trails. Der erste Touren-Veranstalter Bayerwald Bike führt Sie durch die "grüne Hölle". Die Traumlandschaft des Bayerischen Waldes mit herrlichen Trails, phantastischen Panoramen und gemütlichen Gaststätten zum Einkehren erwarten Mountainbike-Fans bei den Touren von Bayerwald Bike. Auch anderen die Leidenschaft Mountainbike nahe zu bringen und die Touren zu einem besonderen und einmaligen Erlebnis gestalten, ist der primäre Wunsch. Daraus und aus den eigenen "Lieblingstouren" ist das Programm entstanden. Die Touren werden von Guides geführt, die durchweg aktive Biker und Experten mit Qualifikation sind. Gemütliche Genussbiker fühlen sich genauso wohl wie gut trainierte Biker mit sportlichen Ambitionen. Ihr Bikerherz wird bei den wunderschönen Mittelgebirgstrails höher schlagen. Geführte MTB-Touren von Mai bis Oktober: Bayerwald Trail Tage .NEU. und einzigartig: Bayerwald Cross: Von der Donau zur Moldau auf alten Säumerpfaden, 4-tägig Weekendtouren Bike & Berghütte Jeden Samstag Tagestouren Paddel & Pedale Wunschtouren auf Anfrage


Bayerwald-Handwerksmuseum Arrach

Bayerwald-Handwerksmuseum Arrach
Lamer Straße 94
93474 Arrach
Tel: 09943 / 3640
Fax: 09943 / 2432

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Internet: www.bayerwald-handwerksmuseum.de
E-Mail: r.drexler@t-online.de


Arrach - Bayerwald-HandwerksmuseumHistorische HandwerkskunstDas von der Familie Drexler geführte Handwerksmuseum Arrach präsentiert in neuen Räumen alte Handwerksberufe der Region wie Schuster, Wagner, Schmied, Schlosser und Sattler. Besonderes Augenmerk wird dem Handwerk zur Bearbeitung des Werkstoffes Holz gewidmet. Ausstellungseinheiten informieren zum Schreiner, Drechsler, Zimmermann, Fassbinder, Besenbinder, Holzdrahthobler oder Holzhauer.Die Nachbildung einer Bauernstube lädt zum Verweilen ein.Mehr als 2000 Exponate, Geräte und Maschinen, wurden gesammelt und in das Museum integriert.Filmvorführungen vermitteln weitere Informationen über historische Handwerksberufe.In der angegliederten Destillerie wird der für die Region typische Bärwurz gebrannt.


Öffnungszeiten:

Geöffnet ist täglich 9-18 Uhr und nach Vereinbarung

Bayerwaldloipe

Bayerwaldloipe



Jahreszeit: Winter


Bayerwaldloipe: 150 Kilometer Langlauf-Vergnügen.Auf Langlaufskiern vom "Arber-/Ossergebiet" direkt zum "Dreisessel": Wer die ganze "Bayerwaldloipe" in einem Rutsch bewältigen will, hat angesichts der 150 km langen Streckenführung eine Menge vor sich. Aber es geht natürlich auch in Etappen - so oder so ist die Strecke ein Genuss für alle aktiven Naturfreunde.Die Bayerwaldloipe verläuft zum überwiegenden Teil auf bereits bestehenden Loipen.Um die Natur zu schonen, müssen manchmal kurze Fußmärsche zum nächsten Loipen-Anschluss in Kauf genommen werden. Außerdem wird dieser Skiwanderweg nur in einer Richtung - von Nord nach Süd - angeboten.Herrliches ArberLand: Die Strecke führt durch unberührte Landschaft, die mit einander abwechselnden Waldstücken und Freiflächen inklusive imposanter Fernsicht nicht geizt.Markiert ist die Bayerwaldloipe mit einer Schneeflocke auf Skiwanderwegkennzeichen nach DSV-Richtlinien.Im Streckenverlauf befinden sich Wegweiser sowie Hinweistafeln zu den angrenzenden Loipen-Systemen.Schneeverhältnisse: Da die Bayerwaldloipe verschiedene Höhenlagen durchquert, ist für diese lange Etappe der Hochwinter (Januar bis Februar) ideal. Aber auch in den übrigen Wintermonaten herrschen größtenteils gute, stabile Schneeverhältnisse. Im Zweifelsfall können die aktuellen Schneewerte bei den Tourist-Infos der einzelnen Gemeinden abgefragt werden.Loipenverlauf• Lohberg/Scheiben - Bayerisch Eisensten 11 km (mittelschwer) • Bayerisch Eisenstein - Zwiesel 21 km (mittelschwer) • Zwiesel - Frauenau - Spiegelau 16 km (leicht bis mittelschwer) • Spiegelau - Sankt Oswald 10 km (mittelschwer, steiler Anstieg) • Sankt Oswald - Neuschönau 7 km (leicht bis mittelschwer) • Neuschönau - Hohenau - Mauth 21 km (leicht bis mittelschwer) • Mauth - Mitterfirmiansreut 23 km (mittelschwer - schwer)• Alternative-A: Mitterfirmiansreut - Haidmühle 14 km (mittelschwer)Haidmühle - Neureichenau 11 km (leicht)• Alternative-B: Mitterfirmiansreut - Neureichenau 30 km (mittelschwer) Auskunft erhalten Sie in den Tourist-Informationen: Bayerisch Eisenstein, Tel.: 09925/940316 • www.bayerisch-eisenstein.deZwiesel, Tel.: 09922/1308 • www.zwiesel.deFrauenau, Tel.: 09926/9410-0 • www.frauenau.deRinchnach, Tel.: 09921/5878 • www.rinchnach.deSchneetelefon: 08558/91021


Bayerwaldticket

Bayerwaldticket



Das Bayerwaldticket.Möchten Sie die Hochlagen des Bayerischen Waldes erklimmen, ohne sich dann müde ans Steuer setzen zu müssen?Egal ob geschafft vom Winterausflug, oder voller wunderschöner neuer Eindrücke nach einer Sommerwanderung : erkunden Sie die Waldwildnis im Nationalpark oder den König der Bayerwaldberge gemeinsam mit Ihren Freunden und erholen Sie die strapazierten Beine anschließend auf der Rückfahrt. Das Bayerwald-Ticket ist der richtige Fahrschein zum Freizeitvergnügen im Bayerischen Wald. Nutzen Sie das preiswerte Angebot und kombinieren Sie Waldbahn und das Bussystem zu ganz persönlichen Lieblingstouren durch den Naturpark und den Nationalpark. Oder durchqueren Sie das "Grüne Dach Europas" grenzübergreifend: Auch im Nationalpark Sumava bringt Sie ein gut funktionierendes Bussystem preiswert zu den vielen Schönheiten der Natur.Steigen Sie um - öffentliche Verkehrsmittel haben viele Vorteile: Keine Parkplatzsuche, Ausspannen in Bus und Bahn, d.h. fit sein am eigenen Steuer. Zeit haben zum Schauen, Ratschen und Ruhen. Zeit haben zum Spielen & Planen, nette Leute kennen lernen. Unterschiedlicher Ausgangs- und Zielpunkt. Gemütliche Einkehr während und nach dem Ausflug. Preiswert unterwegs, viele Ermäßigungen und Sonderleistungen. Freizeitvergnügen von Anfang an.Wo gibt es das Bayerwald-Ticket? Das Bayerwald-Ticket ist an vielen Bahnhöfen der Waldbahn, an Fahrscheinautomaten der Waldbahn und der Oberpfalzbahn, in allen Bussen der beteiligten Verkehrsunternehmen sowie in vielen Tourist-Infos und Hotels erhältlich.Preise:7,00 Euro Tarifgebiet ohne Streckenabschnitt Plattling - Gotteszell der Waldbahn 12,00 Euro Tarifgebiet mit Streckenabschnitt Plattling - Gotteszell der WaldbahnUnter www.bayerwald-ticket.com finden Sie stets aktuelle Hinweise.Informationen zum Tarifgebiet:RBO Regionalbus Oberbayern GmbH


Benediktinerabtei Metten

Benediktinerabtei Metten



Benediktinerabtei Metten.Die Wurzeln der Abtei liegen im ersten Jahrtausend.766 gegründet bildet sie seither das kulturelle Zentrum der Region zwischen Straubing und Deggendorf.Das heutige Erscheinungsbild der Benediktinerabtei Metten ist geprägt von der Zeit des Barock.Davon zeugen vor allem die weltberühmte Bibliothek, die Klosterkirche und der Festsaal. Das bekannte Prunkstück des Mettener Benediktinerstifts, die prächtig ausgeschmückte Bibliothek - sie wurde im Anschluss an die Barockisierung der Stiftskirche um 1726 ausgestattet. Aufwändige "Wand- und Deckenstukkaturen" wurden hier von Franz Josef Ignaz Holzinger und Frater Albert Bärtl geschaffen. Farbenprächtige "Deckenfresken" von Innozenz Waräthi, das prachtvolle, barocke Marmorportal und filigranst gearbeitete Bücherschränke des Straubinger Schreiners Jakob Schöpf tragen ihren Teil dazu bei, die Mettener Klosterbibliothek zu einem Höhepunkt der spätbarocken Dekorationskunst zu machen. Von der karolingischen Kirche sind nur noch Reste der Fundamente erhalten. Im 11. Jh. wurde der Bau erneuert, ein weiterer Umbau der Kirche erfolgte vermutlich nach 1157. Nach dem verherenden Brand 1236 wurde die neue, dreischiffige "Basilika" mit zwei Westtürmen und Vorhalle sowie die Abteigebäude wieder aufgebaut. 1451 begann man mit dem gotischen Umbau der Abteikirche. Die Klosterkirche wurde mit 20 Altären und einer Orgel ausgestattet. Der Hochaltar ist ein Werk des Straubingers Jakob Schöpf, das Altarbild malte "Cosmas Damian Asam". Die Barockkirche zeichnet sich besonders durch die Stuckdekorationen, die ausgefallenen Deckenfresken des Hauptraumes und das Presbyteriumsfresko aus, das den Großteil der Decke füllt. Im Osttrakt des Komplexes befindet sich der Festsaal mit seiner herrlich gestalteten Stuckdekoration. Zwischen mächtigen Pilastern findet man große Leuchterkartuschen, die den Raum wie einen Kranz umschließen. Jedes Jahr im Sommer findet in diesem Saal eine anspruchsvolle Konzertreihe statt.Weitere Informationen: www.kloster-metten.de


Berg-Wanderungen

Berg-Wanderungen



Jahreszeit: Sommer


Wanderungen Über die Höhen des Bayerischen Waldes   Wandertipps Länge/Zeit Informationen - An einem Tag über acht TausenderDer ganz besondere Wandertipp ca. 18,0 kmca. 7 Std. Tourist-Info LamTel.: 09943/777 - Brotjacklriegel-Rundwanderweg 11,4 kmca. 4 Std. Touristikverein Sonnenwald e.V.Tel.: 09907/8720015 - An der kleinen Oheübers Teufelsjoch zum Lusen 7,0 km4 Std. Tourismusbüro NeuschönauTel.: 08558/960328 - Kaitersbergder Klassiker 13,0 km7 Std. Kurverwaltung Bad KötztingTel.: 09941/602150 - Über den Mühlgraben zumHirschenstein und zurück ca. 10,0 kmca. 3,5 Std. Tourist-Info SchwarzachTel.: 09962/940233 - Der große Falkenstein 13,0 kmca. 4-5 Std. Verkehrsamt LindbergTel.: 09922/1200 - Rund um den Geißkopf 14,0 km4,5 Std. Tourist-Info BischofsmaisTel.: 09920/940-444 - "Arber-Tour" zum Rißloch ca. 8,0 kmca. 3 Std. Bodenmais TourismusTel.: 09924/778135 - Über die Deggendorfer Hausberge ca. 9,6 km2,5 Std. Tourismusreferat Deggendorfer LandTel.: 0991/3100-231


Besucherbergwerke und Unterirdische Gänge

Besucherbergwerke und Unterirdische Gänge



In den Stollen des Besucherbergwerks Bodenmais im Silberberg.Besucherbergwerke und Unterirdische Gänge.Erleben Sie in stillgelegten Bergwerksstollen und freigelegten unterirdischen Gängen geologisch und geschichtliches aus dem Bayerischen Wald.Besucherbergwerke Der Besuch des Historischen Besucherbergwerks Bodenmais im Silberberg liefert interessante Einblicke in das 1962 stillgelegte Bergwerk. Das Besucherbergwerk im Graphitbergwerk Kropfmühl in Hauzenberg kann ebenfalls besichtigt werden - es ist das größte Graphitbergwerk in Westeuropa (Einfahrt auf Sole 45 m). In Lam erwartet Sie die "Fürstenzeche". Unterirdische Gänge Die Glasstadt Zwiesel im Höhlen- und Gangsystem erleben. Tauchen Sie ein in die Katakomben und die Unterwelt der Stadt Furth im Wald.


Besuchereinrichtungen

Besuchereinrichtungen



Besuchereinrichtungen im Nationalpark Bayerischer Wald.Die Besuchereinrichtungen informieren und beraten die ganze Familie über Tiere im Gehege und in freier Natur, Pflanzen, und über die verschiedenen Gesteinsformen im Bayerischen Wald.Lassen Sie sich in folgenden Einrichtungen faszinieren: • Rachel-Lusen-Gebiet (Altpark)Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau> Hans-Eisenmann-Haus> Tierfreigelände> Pflanzen- und Gesteinsfreigelände> Baumwipfelpfad - Eröffnung ab den Sommerferien 2009. ••••••• Jugendwaldheim "Wessely Haus" in HohenauWaldspielgelände mit Naturerlebnispfad in SpiegelauWaldgeschichtliches Museum in St. OswaldWaldgeschichtliches Wandergebiet • Finsterau - Bu%26%23269%3Bina" (Buchwald)Felswandergebiet • bei Schönbrunn am LusenWandergebieteErlebniswege • Falkenstein-Rachel-Gebiet (Erweiterungsgebiet)Nationalparkzentrum Falkenstein bei Ludwigsthal> Haus zur Wildnis> Tierfreigelände> Steinzeithöhle •• Wildniscamp am FalkensteinRothirschgehege in Scheuereck Weitere Informationen: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Biathlon am großen Arber

Biathlon am großen Arber



Jahreszeit: Winter


Biathlon am Großen Arber.Am Fuße des Großen Arber im Bayerischen Wald bietet das Skilandesleistungszentrum mit der Hohenzollern Skistation Urlaubern und Einheimischen die einzigartige Möglichkeit, selbst einmal als Biathlet auf die Strecke zu gehen.Ob im Urlaub oder als Höhepunkt eines Tagesausflugs, ob alleine oder in der Gruppe - acht verschiedene Streckenabschnitte und ein Schießstand mit 30 Bahnen lassen fast keine Wünsche offen.Hier findet nicht nur der professionelle Biathlet das passende Angebot, sondern auch der ambitionierte Amateursportler und der neugierige Neuling. Erst auf Langlaufskiern seine Kondition zeigen, dann mit rasendem Puls am Schießstand eine ruhige Hand bewahren - aufgrund dieses Gegensatzes gilt Biathlon als eine der schwierigsten Disziplinen überhaupt.Einmal selbst ein Biathlongewehr in Händen halten - dies ist im Skilandesleistungszentrum Arber das ganze Jahr über möglich: Unter fachkundiger Anleitung kann hier jeder das Schießen testen und lernen.Die wichtigsten Informationen finden Sich auch unter www.arber-skistadion.de


Biathlon Beschreibung

Biathlon Beschreibung



Werden Sie Biathlet im Skilandesleistungszentrum.In einer einzigartigen Naturlandschaft bietet Ihnen das Skilandesleistungszentrum (Ski-LLZ) Arber am Fuße des Großen Arber (Arbersee) im Naturpark Bayerischer Wald gelegen, die Möglichkeit, den Biathlonsport unter professioneller Aufsicht auszuüben. Das Gebiet gilt als schneesicher bis Ende März. In den letzten Jahren haben dort mehrere Europacups und Europameisterschaften stattgefunden.Wo sonst internationale Spitzenathleten Bestleistungen erreichen, können auch Sie Ihre Biathlonerfahrungen sammeln.Laufen und Schießen - und das schnell und präzise. Wer selber gerne ein Biathlongewehr in der Hand halten möchte, wird im "Ski-LLZ" seinem Wunsch einen Schritt näher kommen.Ganzjährig können Sie hier unter fachkundiger Anleitung das Schießen mit einem Biathlongewehr testen und erlernen. Lage: Das Stadion befindet sich am Fuße des Großen Arber (direkt am Großen Arbersee), nahe der Grenze zu Tschechien, Höhe: 950 m, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Schießen: Kleinkaliber-Schießanlage auf 50 m, 30 SchießständeEinweisung in die Handhabung des Kleinkalibergewehres und Professionelle Aufsicht,Auswertung des Schießergebnisses auf Wunsch mit Urkunde Winterbetrieb: Streckenlängen: (Skating) 400 m bis 3 km, (klassisch) 400 m bis 3 kmSchwierigkeitsgrad: mittel bis schwer, Schneesicherheit: Ende November bis März Sommerbetrieb: Nordic Sports, Nordic Walking, Nordic-Fitness Park, Inlineskating, Skirollerfahren, zahlreiche Biketouren rund um und auf den Großen Arber warten auf Sie. Was noch?: WC, Umkleide, Technikraum, AufwärmeraumEigene Ausrüstung ist mitzubringen, das Gewehr wird gestellt. Infrastruktur für Wettkämpfe: Telefon, ISDN-Anschluss, EDV, Zeitnahmeeinrichtungen, Lautsprecheranlage, Musikanlage, Fax, Kopierer Preis: 30,00 Euro pro Person, inklusive 25 Schuss (zusätzliche Munition gegen Aufpreis),die bei der Anmeldung in der Touristinformation oder vor Ort zu bezahlen sind. Anmeldung: Mittwochs bis 10:00 Uhr in den Touristinformationen, dem Touristischen Service Center oder vor Ort ab 13:00 Uhr Stadionzeiten: Mittwochs von 13:00 - 17:00 Uhr, für Gruppen nach Absprache Gruppen: Für individuelle Gruppen, Skischulen, Firmen und Vermietungsbetriebe sind zusätzliche Zeiten nach Terminabsprache möglich. Kontakt und weitere Informationen:Touristisches Service Center ArberLandAmtsgerichtstr. 6-8D-94209 RegenKostenlose Hotline: 0800/272375263Fax: 09921/9605101E-Mail: info@touristisches-service-center.deInternet: www.arberland-bayerischer-wald.de


Bodenmais - Kinderland

Bodenmais - Kinderland



Bodenmais - ein bäriges Willkommen...... für Mama, Papa und Kinder, Oma, Opa und Enkelkinder oder Single-mit-Kind in dem "5-Bärchen-Ort" Bodenmais.Wir freuen uns auf Sie alle.Ob in der Glashütte bunte Glaskugeln blasen, im Silberberg den verborgenen Schatz suchen, in geheimnisvollen Wäldern die Natur erforschen, sich auf einem Abenteuer-Spielplatz austoben, den steilen Fels emporklettern, sein eigenes Brot backen, über den Seilsteg den Bach überqueren, bei der Geister- oder Zauberwanderung das Gruseln lernen, das Natur-Erlebnis "Wiese-Wald-Bach" zu jeder Jahreszeit erfahren, im Winter mit Schlitten oder Skiern den Abhang herunter sausen, sich im Tiefschnee wälzen, eine pfundige Schnellballschlacht erleben, oder zum Frühstück Nutella serviert bekommen - bei uns ist fast alles möglich. Lasst Euch bei einem "Bärchen-Urlaub" überraschen. Bodenmais - Die Perle des Bayerischen Waldes Während sich unsere netten Betreuerinnen um Ihre Kinder kümmern, können Sie, liebe Eltern, ruhige und aktive Urlaubsstunden genießen.Unsere mit "Bärchen" ausgezeichneten, freundlichen Gastgeber erwarten Sie bei uns in Bodenmais. Weitere Infos:Kurverwaltung BodenmaisBahnhofstraße 56 • 94249 BodenmaisTel. 09924/778-135Fax 09924/778-150www.bodenmais.de


Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 778-135
Fax: 09924 / 778-150

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Internet: www.bodenmais.de
E-Mail: info@bodenmais.de


Herzlich willkommen in Bodenmais dem Ferienparadies Nr. 1 im Bayerischen Wald.  


Öffnungszeiten:

Montag bis einschl. Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr

Samstag / Sonn- und Feiertag von 09:00 bis 13:00 Uhr

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH

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Bahnhofstraße 56
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 778-135
Fax: 09924/778-150

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Internet: www.bodenmais.de
E-Mail: info@bodenmais.de


Bodenmais - ein bäriges Willkommen...... für Mama, Papa und Kinder, Oma, Opa und Enkelkinder oder Single-mit-Kind in dem "5-Bärchen-Ort" Bodenmais. Wir freuen uns auf Sie alle.Ob in der Glashütte bunte Glaskugeln blasen, im Silberberg den verborgenen Schatz suchen, in geheimnisvollen Wäldern die Natur erforschen, sich auf einem Abenteuer-Spielplatz austoben, den steilen Fels emporklettern, sein eigenes Brot backen, über den Seilsteg den Bach überqueren, bei der Geister- oder Zauberwanderung das Gruseln lernen, das Natur-Erlebnis "Wiese-Wald-Bach" zu jeder Jahreszeit erfahren, im Winter mit Schlitten oder Skiern den Abhang herunter sausen, sich im Tiefschnee wälzen, eine pfundige Schnellballschlacht erleben, oder zum Frühstück Nutella serviert bekommen - bei uns ist fast alles möglich. Lasst Euch bei einem "Bärchen-Urlaub" überraschen. "Bodenmais - Das Ferienparadies No. 1 des bayerischen Waldes"Während sich unsere netten Betreuerinnen um Ihre Kinder kümmern, können Sie, liebe Eltern, ruhige und aktive Urlaubsstunden genießen.Unsere mit "Bärchen" ausgezeichneten, freundlichen Gastgeber erwarten Sie bei uns in Bodenmais.Kinderland macht Spass.


Bodenmaiser Bimmelbahn

Bodenmaiser Bimmelbahn


Tel: 09924 / 7015
Fax: 09924/ 1815


E-Mail: info@reisebuero-wenzl.de


Jahreszeit: Sommer


Panorama Rundfahrten Erleben Sie den heilklimatischen Kurort Bodenmais von seinen schönsten Seiten. Die Panorama-Rundfahrt führt jeden Tag stündlich ab 10.00 Uhr vom Rathaus/Bahnhof Bodenmais in gemächlichem Tempo zur Talstation der Silberberg-Sesselbahn. - Zwischenstopp möglich - Vom Silberberg aus fährt die Bahn auf die Panoramastraße, die hoch über Bodenmais führt. Unser Fahrer "Schorsch" erklärt Ihnen das vor Ihnen liegende Zellertal, das sich bis nach Bad Kötzting erstreckt. Wir nähern uns der Joska Kristallwelt, wo Sie bei einem weiteren Zwischenstopp die Möglichkeit zu einem Bummel durch die unterschiedlichen Ausstellungen bzw. zu einem gemütlichen Aufenthalt im Restaurant oder Biergarten nutzen können. Über die Umgehungsstraße und das Hotel Mooshof schließen wir den Kreis und nach einer interessanten Fahrt kehren Sie wieder zum Rathaus Bodenmais zurück.  


Öffnungszeiten:

Die Rundfahrten starten ab Rathaus/Bahnhof zur jeden vollen Stunde


Erste Rundfahrt ab 10 Uhr
Letzte Rundfahrt ab 17 Uhr möglich

 

Brauereien im Lkr. REG

Brauereien im Lkr. REG



Brauereien im Landkreis Regen.Die Brauereien im ArberLand stehen für traditionelle Braukunst.Sie öffnen sich auch dem Tourismus durch "Brauereiführungen" und "Braukurse mit Bierdiplom".Übersicht der Brauereien alphabetisch nach Orten: Bodenmais: Aktiv- und Wanderhotel Adam-Bräu • wwww.adam-braeu.de Böbrach: Brauerei-Gasthof Eck e.K. • Gründung: 1462 - Wissenswertes > Drachselsried: Schlossbräu Brauerei • Gründung: 1558 • www.schlossbraeu.deBrauerei Falter, Hofmark 5, Tel.: 09945/94323-0, Fax: 09945/94323-3 Regen: Privatbrauerei J. B. Falter KG • Gründung: 1928 • www.privatbrauerei-jb-falter.de(Vorgänger: "Bürgerliches Brauhaus zu Regen" von 1649) Teisnach: Ettl-Bräu KG • Gründung: 1543 • www.brauerei-ettl.de Viechtach: Gesellschaftsbrauerei Viechtach oHG • Gründung: 1553 • www.gb-brauerei.de Zwiesel: 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel GmbH & Co. KG • Gründung: 1889 • www.dampfbier.deLagerbierbrauerei Adam Janka • Gründung: 1692 • Schließung: 2006 In der 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel z. B., kann man jetzt hinter die Kulissen blicken.Die Besucher können in der "Gläsernen Brauerei" jeden einzelnen Produktionsschritt verfolgen.


Brauereimuseum Zwiesel

Brauereimuseum Zwiesel



Brauereimuseum in Zwiesel.Das Brauereimuseum "Die historische Erlebnisbraustätte" ist an die 1889 gegründete Brauerei angeschlossen. Es ist ein Erlebnis der besonderen Art, die Räume zu entdecken. Hier finden Sie Maschinen, Geräte und Zubehör von damals bis heute - von "Ausstellungsstück" bis "aktuell im Gebrauch". Während der Führung sehen Sie zum Beispiel die noch funktionierende und in die Brauerei integrierte Hopfenvorlage in Aktion, die im Ausstellungsraum zwischen dem Becherwerk und der Gerstensortieranlage steht, die nicht mehr genutzt werden. Durch Fenster blicken Sie direkt in die heutige Flaschenfüllerei und das Sudhaus. Durch die Erklärungen bei der Führung oder einer Beschreibung, falls Sie lieber alleine das Museum erkunden möchten, können Sie sich ein Bild machen, wie es früher war und wie es heute ist. Der frühere Pausen- und Brotzeitraum der Brauer, der "Schalander" wurde mit Originalteilen gestaltet und nach alten Photos und Plänen originalgetreu nachgebaut. Hier können Sie sich bei selbst gebrautem Bier und Produkten ausschließlich aus heimischer Produktion stärken.  Weitere Informationen: www.dampfbier.de


Öffnungszeiten:

Montag - Freitag (außer Mittwoch) von 13:00 - 16:00 Uhr.
Brauereiführung: jeden Dienstag und Freitag um 14:00 Uhr,
Für Gruppen auf Voranmeldung gerne auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Samstag.
Anmeldung unter: Tel.: 09922/8466-15 (während der Öffnungszeiten).

Brennerei - Bodenmaiser - Hof

Brennerei - Bodenmaiser - Hof
Rißlochweg 3
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 954 - 0
Fax: 09924 / 954 - 40

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Internet: www.brennerei-bodenmaiser-hof.de
E-Mail: info@bodenmaiser-hof.de


Beim direkt am Kurpark gelegen Hotel Bodenmaiser Hof erwartet Sie die einzige private Schaubrennerei am historischen Lokschuppen.


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag    10:00 Uhr - 18:00 Uhr
Samstag                  09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Sonn- und Feiertage Saisonbedingt
Gruppen und Busse nach Voranmeldung

Brotjacklriegel

Brotjacklriegel



Brotjacklriegel - Hausberg der Region Sonnenwald.Kommt man aus der Donauebene in den Bayerischen Wald ist der Brotjacklriegel mit seinen 1.016 m der erste höhere Berg - weithin erkennbar am 121 m hohen "Sendeturm" des Bayerischen Rundfunks. Schon 1925 wurde auf seinem Gipfel ein 25 m hoher Aussichtsturm errichtet. Von dessen Aussichtsplattform hat man bei günstiger Wetterlage einen überwältigenden Ausblick. Das Panorama reicht vom bayerisch-böhmischen Grenzkamm im Norden über das "Passauer Land" im Osten und die Donauebene im Süden und Westen bis zu den bayerischen und österreichischen Alpen am Horizont.Dieses "360°-Panorama" kann auch über das Internet unter www.region-sonnenwald.de/webcam abgerufen werden.Auf den gut markierten "Wanderwegen" können bäuerliche Kulturlandschaft und lichte Mischwälder bei Spaziergängen und Wanderungen in absolut reiner Luft erkundet und erlebt werden. Ein 11,4 km langer "Premiumwanderweg" rund um den Berg mit vier Turmwegen hoch zum Gipfel wurde neu konzipiert und ausgeschildert. Sowohl der "E8" als auch der neue "Goldsteig" führen über den Gipfel und durchqueren den Sonnenwald. Informationstafeln an den Wanderwegen weisen den Naturliebhaber auf die besondere ökologische Bedeutung der naturnahen Wälder und bunten Blumenwiesen am Brotjacklriegel hin, die als "FFH-Gebiete" zum europaweiten Schutzgebietssystem "Natura 2000" gehören.Der "Brotjacklriegel" trägt einen eigentümlichen Namen.Der Volksmund erzählt:Auf dem weithin sichtbaren Berge habe einst im Schwedenkrieg ein kleines, bärtiges Männlein, allgemein nur "Jackl" genannt, Unterschlupf gefunden. Ohne seine Felshöhle zu verlassen, hatte der Jackl immer genügend Brot, so dass er nicht zu verhungern brauchte. Eines Tages, als der Jackl spähte, ob die Schweden schon abgezogen seien, entdeckten sie ihn. Nachdem der Jackl das Geheimnis seines ständigen Brotvorrates nicht verriet, stießen sie ihn in seine Höhle zurück und wälzten einen schweren Felsen davor.Ob dieses Frevels tat es einen Donnerschlag und die Schweden wurden in Felsbrocken verwandelt, die heute noch auf dem Berge liegen.Freilich, mit der Sage hat die Wirklichkeit nichts gemein. Der ursprüngliche Name des Brotjacklriegel war "Breiter Jägerriegel", im niederbayerischen Dialekt als "Broada Jagariegel" ausgesprochen, woraus allmählich Brotjacklriegel wurde.


Buchberger Leite

Buchberger Leite



Wildbachklamm Buchberger Leite.Eine der beeindruckendsten Schluchtlandschaften des Bayerischen Waldes erwartet Sie zwischen "Ringelai" und "Freyung". Bereits 1961 wurde die Wildbachklamm "Buchberger Leite" unter Schutz gestellt.Steile Felsriegel zwingen geröllreiche Wildbäche in ihr tiefeingeschnürtes Bett.Urwaldreste überdauern in moos- und farnreichen Schluchten. Triftmauern und Kanäle, bei denen das Wasser scheinbar bergauf fließt, zeugen vom menschlichen Wirken.In der Leite erwartet die Wanderer ein beeindruckendes Zusammenspiel von Wasser, Wald und Felsen. Der Reichtum an Wasser lässt auch viele Blütenpflanzen wie Lungenkraut (Pulmonaria), Milzkraut (Chrysosplenium), Pestwurz (Petasites), Eisenhut (Aconitum) oder Gemswurz (Doronicum) gedeihen.Ein 8 km langer Themenwanderweg "Mensch und Natur in der Buchberger Leite" (Dauer ca. drei Stunden) lädt zu einer spannenden Wanderung ein. Von Ringelai und Freyung aus, besteht die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder an den Ausgangspunkt zurückzufahren. Fahrpläne erhalten Sie in den Tourist-Infos, die auch Auskünfte über geführte Wanderungen erteilen.Ein besonderes Wandererlebnis bietet die neue "Hängebrücke" (am Sonntag, 17. Mai 2009 eingeweiht) über die "Wolfsteiner Ohe", gut einen Kilometer bachaufwärts von Ringelai.Die überregionale Bedeutung der "Buchberger Leite" zeigt auch das vom Bayerischen Umweltministerium verliehene Gütesiegel "Bayerns schönste Geotope".Informationen:Tourist-Info RingelaiParrer-Kainz-Str. 694160 RingelaiTel.: 08555/9614-11Fax: 08555/9614-18touristinfo@ringelai.bayern.dewww.ringelai.deoderTourist-Information FreyungKurverwaltung • KurhausRathausplatz 294078 FreyungTel.: 08551/588-150Fax: 08551/588-290touristinfo@freyung.dewww.freyung.de


Buechsenmacherfamilie Kuchenreuter

Buechsenmacherfamilie Kuchenreuter



Museum der Büchsenmacherfamilie Kuchenreuter in Cham.Waffen für Kaiser, König, Casanova.Das kleine Museum präsentiert Zeugnisse zur Geschichte der Feuerwaffen und Wissenswertes zu deren Herstellung. Das Museum ist im Geschäftshaus Kuchenreuter in Cham untergebracht, in dem die 350-jährige Familientradition der Büchsenmacherkunst bis heute ungebrochen fortgeführt wird.Seit 1640 fertigt die Familie Kuchenreuter Feuerwaffen. Als Erzeugnisse der Hofbüchsenmacher des Hauses Fürst Thurn und Taxis und der Bayerischen Könige erlangten ihre Waffen Weltruf. Adelsgeschlechter, Kaiser und Könige aus ganz Europa zählten im 18. und 19. Jahrhundert zu den Kunden der Kuchenreuter.Sogar der italienische Abenteurer Giacomo Casanova soll beim Duell mit einem Rivalen zu einer Pistole aus dem Hause Kuchenreuter gegriffen haben.   Kontakt und weitere Informationen:Fa. KuchenreuterFuhrmannstraße 993413 ChamTel. 09971/1506www.cham.de


Öffnungszeiten:

Das Museum öffnet nach Vereinbarung.
Der Eintritt ist frei.

Burg Altnußberg

Burg Altnußberg



Die Geschichte der Burg Altnußberg bei GeiersthalErbaut wurde die Burg vom "Rittergeschlecht der Nußberger", die zu dieser Zeit Ministeriale der "Grafen von Bogen" waren. Diese hatten den Auftrag, den Nordwald zu roden und zu besiedeln. Der letzte Graf von Bogen starb 1204. Seine Witwe Ludmilla, eine Grafentochter aus Böhmen, wurde vom Wittelsbacher "Ludwig der Kehlheimer" geheiratet und so gingen die ganzen Besitztümer der Bogener in die Hände der Wittelsbacher über.Eine kurze Chronologie über Altnußberg• bereits im Jahre 882 wurde mit "Tunnisberg" Altnußberg zum ersten Mal erwähnt,• 1125 gab es mit "Marquart et Werinheri de Nuzbach" den ersten Nußberger,• von 1175 bis 1194 wurde die Burg errichtet und die "Nußbacher" wurden zu "Nußbergern",• 1242 werden die Nußberger den bayerischen Herzögen lehenspflichtig,• 1345 wurde die Burg an die Degenberger verkauft,• im selben Jahr erbaut Konrad der Nußberger eine neue Burg "Neunußberg" und bezog diese,• 1465 erhält Ritter Hans von Degenberg die Reichsfreiherrenwürde von Kaiser Friedrich III.,• 1466 waren die Degenberger und Nußberger am "Böckler"-Aufstand gegen den bayerischen Herzog,• im Dezember 1468 belagern die herzöglichen Truppen die Burg,• am 5. Januar 1469 übergibt der Burghauptmann die Burg, die auf herzöglichen Befehl zerstört wurde.Von 1983 bis 1989 wurde auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Ludwig Hilmer die Burganlage freigelegt. Bei den Ausgrabungen wurden viele historische Stücke gefunden, die uns einen guten Einblick über das Leben im Mittelalter geben. Im Burgmuseum kann man nun die historischen Ausgrabungstücke anschauen. Auch ein unterirdischer Fluchtweg, der einst von der Burg bis ins Dorf Altnußberg hinunter geführt hat, kam hierbei ans Tageslicht.Führungen mit Audioguide sind zu den Öffnungszeiten der Burgschänke möglich. Sonderführungen für Gruppen nach Voranmeldung bei Frau Jäger, Tel.: 09923/3462.Die "Burgschänke" ist von April bis Oktober täglich (außer Montags) von 10:00 Uhr - 17:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen:Tourist-Information Geiersthal Rathausstraße 5, 94244 Geiersthal. Tel.: 09923/8415-11 Fax: 09923/8415-30 E-Mail: tourist-info@geiersthal.deInternet: www.burg-altnussberg.de • www.geiersthal.de • www.burgschaenke-altnussberg.de


Burg Falkenstein

Burg Falkenstein



Burg Falkenstein.Im Jahre 1074 erbaute "Bischof Tuto von Regensburg" die Burg Falkenstein, die im Laufe ihrer mehr als900-jährigen Geschichte abwechselnd im Besitz kirchlicher und weltlicher Würdenträger war.1967 schenkte sie "Erbprinz Johannes von Thurn und Taxis" der Marktgemeinde Falkenstein, die die Renovierung dieses wertvollen Kulturgutes durchführen und die Burg zum "Haus des Gastes" ausbauen ließ.Neben dem Panoramablick vom Turm, kultureller Unterhaltung bei Burghofspielen oder Konzerten und Iukullischen Genüssen in der "Gaststätte" bietet sich ein Besuch des "Jagdmuseums" an.JagdmuseumDem Besucher werden durch Trophäen und präparierte Tiere nicht nur Jagd und Natur nahe gebracht, sondern auch die Hintergründe der Jagd und die Zusammenhänge zwischen Jagd und Kultur aufgezeigt. Das Thema "Jagdgeschichte" behandelt die Entwicklung der Jagdwaffen sowie jagdliches Brauchtum über Epochen hinweg, wobei natürlich auch auf die "Falknerei" eingegangen wird. Darüber hinaus geben jährlich wechselnde Sonderausstellungen interessanten Einblick in spezielle Details aus dem Bereich Jagd und Natur.BurghofspieleDer malerische Luftkurort Falkenstein im Bayerischen Wald ist weit über die Grenzen des Landkreises Cham hinaus bekannt für seine Burghofspiele. Bereits 1921 führte man ein historisches Ritterspiel auf.Zur 900-Jahr-Feier des Marktes wurde 1976 die alte Tradition des Laienspiels wieder aufgenommen - mit einem speziell für diesen Anlass geschriebenen Stück "Burg Falkenstein erzählt". Seither werden jeden Sommer unter fachkundiger Regie Werke des klassischen Theater-Repertoires auf die Bühne gebracht.Informationen:Tourismus-BüroMarktplatz 1D-93167 FalkensteinTel.: 09462/9422-20Fax: 09462/9422-19E-Mail: tourist@markt-falkenstein.deInternet: www.markt-falkenstein.de


Burg Fürstenstein

Burg Fürstenstein



Schloss Fürstenstein.Das Schloss Fürstenstein steht auf einem 500 m hohen Kristallgranit-Rücken und überrascht durch ihre interessante Zweiteilung. Laut der alten Sage erbauten "zwei Riesen" im Wettstreit die Burgen "Fürstenstein" und "Englburg". In Wahrheit allerdings sind sie von den mächtigen "Grafen von Hals" bei Passau zum Schutz des Bayerischen Waldes im 11. Jh. erbaut worden.Nach Zerstörung der Burg ließen die Bayernherzöge die Burg "Stein" wieder aufbauen - seither heißt sie "Zum Fürstenstein". 1629 wurde nach dem Vorbild der Gnadenkapelle von Altötting die Fürstensteiner Schloss-Kapelle erbaut. Seit Anfang des 19. Jh. ist die Burg mit ihrem schönen, alten Park im Privatbesitz.Schon die Außenbesichtigung der Burg ist einen Abstecher in jedem Fall wert.Jedes Jahr öffnen sich die Tore von Fürstenstein für interessante Burgführungen, Ausstellungen, elegante Feste, Konzerte oder stimmungsvolle Adventsmärkte, die Sie unbedingt besuchen sollten. Weitere Infos: www.fuerstenstein.de


Burgfestspiele Neunußberg

Burgfestspiele Neunußberg



Burgfestspiele Neunußberg"Alle gegen den Einen - Aufstand im Bayerischen Wald"Eine Ritterkomödie mit Musik von Günther Bauernfeind mit Motiven von Thomas Stammberger.Die Burgfestspiele Neunußberg bieten ein vielfältiges Programm vor herrlicher Kulisse: mehr als "nur" ein kurzweiliges, amüsantes Theaterstück im Freien, dessen Geschehen von der "Ruined Castle Band" musikalisch untermalt und bisweilen ironisch kommentiert wird. Mit feurigen Reiterspielen, anmutigen Tänzen und mittelalterlicher Musik.Und das alles bei Speis und Trank im gemütlichen Biergarten-Ambiente auf dem Burganger.Höhepunkt ist freilich die turbulente Ritterkomödie.Die fast 100 ambitionierten Laienspieler zeigen ein spritziges und witziges Spektakel mit etlichen satirischen Anspielungen auf gegenwärtige Verhältnisse.Die Handlung basiert auf dem "Böcklerkrieg" 1468, bei dem die Ritter des Bayerischen Waldes einen aufständischen Bund gründeten, um sich gegen den Landesherrn Herzog Albrecht IV. aufzulehnen. Im Stück "Alle gegen den Einen" geht es aber nicht nur um die Politik der Herrschenden, es wird auch veranschaulicht, wie sehr das einfache Volk unter der Willkür zu leiden hatte. Und selbstverständlich kommen auch Mystik und Liebe nicht zu kurz. Allerlei Komplikationen also in der rasanten Ritterkomödie mit vielen überraschenden Wendungen.Spieltermine für 2010 stehen noch nicht festEinlass und Biergartenbetrieb jeweils um 19:00 UhrInformation und Kartenreservierung:Tourist-Information ViechtachTel.: 09942/1661 Fax: 09942/6151  tourist-info@viechtach.de www.burgfestspiele-neunussberg.de


Bärwurz-Museen

Bärwurz-Museen



Bärwurz-Museen im Bayerischen Wald.In den Bärwurz-Museen erfahren Sie alles über historische Geräte zur Herstellung der Obst-, Kräuter- und Wurzel-Schnäpse.In folgenden Regionen des Bayerischen Waldes können Sie diese Museen besichtigen: - Naturpark Oberer Bayerischer Wald (Landkreis Cham)Schnapsmuseum der "Schnapsbrennerei Drexler" in Bad KötztingE-Mail: info@baerwurzquelle.de • Internet: www.baerwurzquelle.de - Deggendorfer LandEckert-Bärwurz-Museum in der "Brennerei zum Bären" in Deggendorf/MietrachingE-Mail: Eckert-Baerwurz@t-online.de • Internet: www.eckert-baerwurz.de - Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald (Landkreis Freyung-Grafenau)Schnaps-Museum der "Alten Hausbrennerei Penninger GmbH" in SpiegelauE-Mail: spiegelau@penninger.de • Internet: museen.penninger.de - Passauer Land1. Bayerisches Schnaps-Museum der "Alten Hausbrennerei Penninger GmbH" in Hauzenberg-JahrdorfE-Mail: info@penninger.de • Internet: museen.penninger.de - ArberLand (Landkreis Regen)Schnaps-Museum "Gläserne Destille" der "Alten Hausbrennerei Penninger GmbH" in Böbrach bei Bodenmaisboebrach@penninger.de • Internet: museen.penninger.de


Cham - Ver-Führungen

Cham - Ver-Führungen



Ver-Führungen - Cham im Bayerischen Wald neu entdecken.Die malerisch am Regenfluss gelegene Kreisstadt Cham im Bayerischen Wald bietet eine Fülle an Themenstadtführungen. Neben den üblichen Stadt- und Kirchenführungen gibt es erstmals die Führung "Auf den Spuren einstigen jüdischen Lebens in Cham". Bei einer weiteren Führung "Auf den Spuren berühmter Persönlichkeiten in Cham" erinnert die zertifizierte Kulturführerin Martina Alfasser an Ewald Gerhard (Ewger) Seeliger, Nikolaus Graf Luckner, Elisabeth von Böhmen, die Gruppe SPUR, die Happy Boys, den Film "Die Brücke" und weitere bedeutende Persönlichkeiten der Geschichte. Die Führung auf den Turm der Stadtpfarrkirche St. Jakob eröffnet eine herrliche Aussicht. Ein besonderes Schmankerl im wahrsten Sinne des Wortes ist die Schlemmer-Zeitreise durch Gasthäuser in Cham unter dem Motto "Chamer Anno Dazu-Mahl" mit köstlichem Drei-Gänge-Menü. Leckere Leibspeisen aus Großmutters Rezeptbuch, verfeinert durch vollmundige Anekdoten aus längst vergessener Zeit, garniert mit einem Schuss Unerwartetem, abgerundet mit einem Spaziergang durch Cham, wie es kaum einer kennt. Ebenfalls nicht versäumen sollte man die "Ver-Führung durch das alte Cham": Leben, Lieben, Leidenschaft.Denn hier sind sie leibhaftig anzutreffen, die sittsame Chamer Bürgerstochter "Schwabenkatherl" und der Marschall Nikolaus Graf von Luckner, den es schon als 15-jährigen Heißsporn aus seiner Heimatstadt Cham in die Ferne zog. Entdecken Sie die interessante Geschichte der Stadt Cham, die romantischen Winkel der Altstadt.Weitere kostenlose Informationen erhalten Sie von der:Tourist-Info Cham Propsteistraße 46 93413 ChamTel.: 09971/803493 Fax: 09971/79842 www.cham.de


Das Rottaler Bäderdreieck

Das Rottaler Bäderdreieck



Das Rottaler Bäderdreieck.Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Die Bäder Bad Griesbach, Bad Füssing und Bad Birnbach fördern mittels Trink- und Badekuren, Fango- und Moorbehandlungen, Kneipp- oder Schrothkuren Ihre Gesundheit. Und ganz nebenbei erholt sich Ihr Körper von allen Verspannungen, die er sich im Alltagsstress angeeignet hat. "Europas begehrtester Kurort", Bad Füssing, verwöhnt Sie mit seinem legendären, heißen Schwefelwasser, das wahre Wunder bei Erkrankungen des Bewegungsapparates bewirkt. In 80 verschiedenen Thermalbecken mit 11.000 qm Gesamtwasserfläche finden 10.000 Gäste zur selben Zeit bequem Platz, ohne sich drängen zu müssen. Seit Ende 2002 kommen die Kurgäste in den Genuss des neuen "Saunahofes" für den extra ein niederbayerischer Vierseithof zerlegt, nach Bad Füssing transportiert und wieder aufgebaut wurde. Doch Bad Füssing ist heutzutage nicht mehr nur ein Kur-Bad sondern auch medizinisches Kompetenzzentrum. Die "TCM-Klinik" zum Beispiel - die größte Klinik für Traditionelle Chinesische Medizin - therapiert mit großem Erfolg chronische Schmerzen, Allergien, Rheuma, Hautkrankheiten und Erkrankungen des Verdauungstraktes. Die "Spielbank" Bad Füssing und der traumhafte Kurpark sind stets Anziehungspunkte für Gäste aus aller Welt. Der Luftkurort Bad Griesbach bietet nicht nur das größte Golfresort Europas, er ist auch weithin bekannt für sein Thermalbad. Helfen Sie hier Ihrer Gesundheit in Thermalwasserbecken oder mit Moor- und Naturfangobehandlungen auf die Sprünge. Tun Sie etwas für Ihre körperliche Fitness beim Training mit Geräten, bei Walking, Wandern und den Lauftreffs. So richtig verwöhnen lassen können Sie sich im türkischen Bad "Hamam" mit großer Massage. Bad Birnbach, "das ländliche Bad" im schönen Hügelland der Ferienregion Rottal-Inn, macht das Rottaler Bäderdreieck komplett. Hier sprudelt das Wasser mit einer Temperatur von 70%26deg%3BC aus der Thermalquelle. Genießen Sie die heilende Wirkung der Thermalwasser des Rottaler Bäderdreiecks und kehren Sie gesund, schön und erholt aus Ihrem Urlaub zurück. Weitere Informationen:Tourist-Information Passauer Land Domplatz 11 94032 Passau Tel.: 0851/397-600 Fax: 0851/397-488 tourismus@landkreis-passau.de www.passauer-land.de


Der Herrgottschnitzer von Bodenmais

Der Herrgottschnitzer von Bodenmais
Dreifaltigkeitsplatz 11
94249 Bodenmais
Tel: 09924-393

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Internet: www.herrgottschnitzer.de
E-Mail: info@herrgottschnitzer.de


Das Geschäft am Dreifaltigkeitsplatz 11 in Bodenmais bietet eine vielfältige Auswahl an hochwertigen Holzschnitzereien. Sonderanfertigungen nach Kundenwunsch, Restaurierungen, handgeschnitzte Krippenfiguren, Volkskunstausstellung, Portraits, Skulpturen, Masken sowie Schnitz- und Fassmalkurse. Gerne beraten und informieren wir Sie über unsere Arbeiten, es stehen Ihnen hier die Hersteller persönlich zur Verfügung. Die an den Verkaufsraum angrenzende Werkstatt kann jederzeit besichtigt werden. Das gilt auch für Besuchergruppen, die immer willkommen sind und die sich gerne in der Besichtigungswerkstatt, sowie den Verkaufs- und Ausstellungsräumen umschauen können. Fachkundige Eindrücke erhalten Sie bei einer kleinen Führung, die für den Besucher den Beruf des Holzbildhauers näher bringen. Dieses Angebot ist kostenlos muss aber bei großen Gruppen mit uns abgesprochen sein.


Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr Samstag 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Von Mai bis Oktober Sonntage und Feiertage 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Deutsche Biathlon Meisterschaften

Deutsche Biathlon Meisterschaften
Haupstrasse 8
94264 Langdorf
Tel: 09921 / 94 11 13
Fax: 09921 / 94 33 10

Zur Kartenansicht


Internet: www.biathlon-langdorf.de
E-Mail: tourist-info@langdorf.de


Jahreszeit: Sommer


Deutsche Biathlon Meisterschaften vom 08. - 11. Sept. 2011  Männer und Frauen Kartenvorverkauf Ticket - Hotline 09921 - 9605 0 täglich von o8:00 - 20:00 Uhr info@touristisches-service-center.de Touristisches Service Center Amtsgerichtstrasse 6 - 8 94209 REGEN   im Globus Plattling / Jeans - Shop Dr. Walter-Bruch-Strasse 1 94447 Plattling   per online - Bestellung im Ticket - Service www.biathlon-langdorf.de    


DGFC Regental e. V.

DGFC Regental e. V.



Drachen- und Gleitschirmfliegerclub Regental e. V.Die Fluggebiete des DGFC Regental e. V. der 1982 gegründet wurde sind Regen, Viechtach und Straubing. Von folgenden Hauptflugbergen starten die Drachen- und Gleitschirmflieger: Sommerberg bei Haibach, Pröller bei Sankt Englmar und Kaitersberg bei Bad Kötzting Um für den Pröller-Gipfel die luftrechtliche Zulassung zu erhalten, mußte dessen Besitzer, der Bayerische Wald-Verein e. V. Sektion Straubing, der den Gipfel bereits 1922 gekauft hatte, noch seine Zustimmung erteilen.Die Vorstandschaft dieses Vereins überzeugte sich, dass das Drachen- und Gleitschirmfliegen mit dem Naturschutz zu vereinbaren ist und ihre Interessen nicht beeinträchtigt und stimmte einer fliegerischen Nutzung seines Geländes zu.Seitdem ist der Pröller vorwiegend bei Nord- und Ostlagen das Ziel von Drachen- und Gleitschirmpiloten aus der ganzen Region. Er ist vom Parkplatz einer gepflegten Gastwirtschaft aus über einen gut beschilderten Wanderweg in einem kurzen Fußmarsch sicher zu erreichen. Der Startplatz und der Landeplatz in der Gemeinde Kollnburg werden vom Drachen- und Gleitschirmfliegerclub Regental e. V. betreut.Gastflieger sind herzlich willkommen. Wegen der besonderen örtlichen Flugverhältnisse sollte jeder Gast vor einem Start unbedingt mit jemandem aus dem DGFC - Regental Kontakt aufnehmen.Adressen dazu und Hinweise auf weitere Startplätze sind unter: www.dgfc-regental.de zu finden.


Die Dreiflüssestadt Passau

Die Dreiflüssestadt Passau



Die Dreiflüssestadt Passau.Die ehemalige Fürstbischöfliche Residenzstadt Passau trägt wegen ihrer außergewöhnlichen Lage am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz und ihres herrlichen, italienisch-barocken Stadtbildes den Beinamen "Venedig an der Donau". Im imposanten St. Stefansdom, im Zentrum der herrlichen Altstadt, erklingt die größte Domorgel der Welt.Doch an Kultur kann die "Schwimmende Stadt" noch einiges mehr bieten: zu den beliebtesten Ausflugszielen gehören das Kloster Maria Hilf auf den Hügeln hoch über der Stadt, die Burgruine Hals aus dem 12. Jh., das Römer Museum Kastell Boiotro und das Glasmuseum - wohlgemerkt das größte Glasmuseum der Welt.Weithin bekannt, und als Kulisse unterschiedlichster Veranstaltungen heiß begehrt ist die Burganlage Veste Oberhaus (13. Jh.), die heute in über 50 Räumen das kulturgeschichtliche Museum der Stadt beherbergt.Eine wahre Explosion an kulturellen Ereignissen findet jährlich bei den "Europäischen Wochen" statt. Von Filmvorführungen und Ausstellungen über Konzerte, Tanz und Theater bis hin zur Oper ereignen sich hier zahlreiche Veranstaltungen in den schönsten Kirchen, Schlössern, Festsälen und Innenhöfen.Von den Anlegestellen der Einkaufsstadt im Dreiflüsse-Eck entführen Sie große Fahrgastschiffe zu traumhaften Reisen in die Donaustädte. Abends locken die Szene-Lokale der Stadt ebenso wie gemütliche Caffee`s und elegante Restaurants.


Die Eindrucksvolle Glasstraße im ArberLand

Die Eindrucksvolle Glasstraße im ArberLand



Die Eindrucksvolle Glasstraße im ArberLand.Folgen Sie der "Glasstraße" zwischen Arber und Frauenau und entdecken Sie zahllose Kostbarkeiten der Glasmacherkunst. Die Geschichte der ehemaligen und noch bestehenden Glashütten ist faszinierend. Auch in den verschiedenen Glas-Museen sind außergewöhnliche Glas-Objekte zu sehen. In Bayerisch Eisenstein, wo einst die Spiegelglasfabrik "Elisenthal" florierte, sollten Sie sich durch die seltene Art-D%26eacute%3Bco-Sammlung führen lassen. In der "Grenzlandglashütte" können Sie nicht nur gemütlich Brotzeit machen, sondern auch den Glasbläsermeistern bei der Arbeit zuschauen. Das ehemalige Glasschleiferdorf "Seebachschleife", das letzte erhaltene seiner Art, lädt Sie zur Rast ein. Die "Steigerwaldsche Regenhütte" im Ort Regenhütte zählte einst zu den bedeutendsten Glashütten Europas. Das Glas der heutigen Schauglashütte wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. auf der Pariser Weltausstellung von 1900. Auf dem weiteren Weg entlang der "Glasstraße" gelangt man nach Ludwigsthal, das seinen Namen von König Ludwig I. hat. Hier sollten Sie der "Herz-Jesu-Kirche" einen Besuch abstatten - ihre außergewöhnliche Bemalung des Innenraumes und ihre Glasmosaike muss man einfach gesehen haben. Im atmosphärischen Glashütten-Caf%26eacute%3B können Sie sich stärken und beim Glasblasen zuschauen. Weiter gehts zum ehemaligen Hüttenstandort Spiegelhütte, wo das preisgekrönte Poschinger Jugendstilglas gefertigt wurde und ins berühmte Buchenau, wo man in der Tafelglashütte farbiges Fensterglas herstellte. In Theresienthal bei Zwiesel gründete Wilhelm Steigerwald 1836 die königlich privilegierte Glasfabrik, die für ihre venetianisch angehauchten Kelche, Vasen usw. berühmt wurde. Das Historismus-Schlösschen erinnert heute mit Mustergläsern aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert an die Blütezeit der Glasmacherkunst. Wenn Sie auf Ihrem Weg entlang der Glasstraße in der "Glasstadt" Zwiesel" angelangt sind, werfen Sie einen Blick auf die farbenprächtige Jugendstilverglasung der St.-Nikolaus-Kirche, die in den Tafelglashütten in Buchenau, Ludwigsthal und Zwiesel gefertigt wurde. Hier in Zwiesel schlossen sich zahlreiche Glasstudios und -werkstätten zum "Gläsernen Winkel Bayerischer Wald" zusammen und schaffen bis heute die herrlichsten Kunstwerke aus Glas. Das Rekord-Wahrzeichen von Zwiesel die "Glaspyramide" (aus 93.665 Weingläsern erstellt) muß man unbedingt sehen. Zwiesel lädt außerdem jährlich zu den berühmten Sonderausstellungen "Zwieseler Glastage" und "Zwieseler Buntspecht" ein, die Sie nicht verpassen sollten. In Rabenstein sind Bernhard Schagemanns Verglasungen der St. Johann-Nepomuk-Kirche sehenswert, In Oberzwieselau in der Gemeinde Lindberg befindet sich das Gut des ehemaligen Hüttenherren Benedikt von Poschinger. Bei einem Abstecher nach Bodenmais blicken Sie den Glaskünstlern im FamilienunternehmenJOSKA Kristall über die Schultern. Auf dem Weg ins Zellertal erreichen wir die "Glasgalerie Herrmann" - Mekka des Glases - mit Verkaufsausstellung und Museum. Nicht weit entfernt befindet sich "Das Glasdorf" Weinfurtner in Arnbruck im herrlichen Zellertal. Schließlich erreichen Sie das "Gläserne Herz des Bayerischen Waldes", den idyllischen Ort Frauenau. Hier produziert die Familie von Poschinger, die älteste Industriellenfamilie Deutschlands, seit 15 Generationen edle gläserne Gebrauchsgegenstände. Die beeindruckende Dachkonstruktion verleiht diversen Veranstaltungen im Hüttengebäude immer wieder eine besondere Atmosphäre. Unbedingt ebenfalls ansehen: das Glasmuseum Frauenau, das die Sammlung Kerner mit wertvollen italienischen Glasgefäßen beherbergt, gewährt tiefe Einblicke in Glasherstellungstechniken und Veredelungsmethoden.           Informationen über die gesamte Glasstraße:              www.dieglasstrasse.de


Die Geheimnisse der Wolpertinger

Die Geheimnisse der Wolpertinger



Die Geheimnisse der Wolpertinger.Diese Geheimnisse werden in der Wolpertinger-Schau mit den sprechenden Bäumen in Zwiesel, in der Frauenauer Straße gelüftet. Normalerweise sieht man ja Wolpertinger nur in sternenklaren Vollmondnächten, nach dem Genuß von reichlich Bärwurz. Diejenigen, die es nachts nicht in den Wald zieht, können dieses urbayerische Fabeltier und "Nationalheiligtum" auch in der Wolpertinger-Schau mit den sprechenden Bäumen bei der Bärwurzerei Hieke Zwiesel kennenlernen.Hier können Sie über 40 verschiedene Wolpertingerarten mit bis zu 1,60 m Größe betrachten. In einer Führung, bei der sich die Wolpertinger auch bewegen werden Sie von sprechenden Bäumen in die Geheimnisse der Wolpertinger eingeweiht.So sehen Sie zum Beispiel wie Wolpertinger sich vermehren, wie Wolpertinger gefangen werden und das größte Geheimnis der Bayerischen Staatsregierung, eine Wolpertinger-Geheimzüchtung.Fliegende Wolpertinger können ebenso bestaunt werden, wie der Arbersee- Wolpertinger, eine Gattung die wegen der fehlenden Fische im Arbersee ausgestorben ist.Am Ende der Führung kann sich jeder Besucher am Wolpertinger-Brunnen mit Wolpertinger-Speichel bedienen.Nach der Behandlung mit diesem Wunderelixier sollen der Sage nach bei glatzköpfigen Männern die Haare wieder wachsen und bei Frauen die Falten verschwinden.Im Eingangsbereich der "Wolpertinger-Schau" finden Sie die Ausstellung "Der Wolpertinger in der Kunst".Hier sehen Sie wie namhafte Künstler vom Schlage eines Albrecht Dürer, Vincent von Gogh, Dali, Baselitz usw. den Wolpertinger dargestellt hätten.Gerade weil man ja das ganze Thema nicht tierisch ernst sehen sollte, ist der Besuch allemal eine Riesengaudi. Weitere Informationen: www.baerwurzerei-hieke.de


Drachenmuseum Furth

Drachenmuseum Furth



Deutsches Drachenmuseum im Landestormuseum Furth im Wald.Ein großer Teil des Museums widmet sich der Geschichte des "Further Drachenstich", des ältesten deutschen Volksschauspiels. Drachendarstellungen sind ebenso ausgestellt wie zeitgenössische kunsthandwerkliche Arbeiten aus aller Welt über Drachen und Drachenstechen. Und natürlich in seiner Höhle als Hauptattraktion der "Further Drache". Der 19 Meter lange und neun Tonnen schwere Festspieldrache kann auch außerhalb der Spielsaison hier bestaunt werden.Das Drachenmuseum ist im Gebäude des Landestormuseums am Schlossplatz untergebracht, gleich neben dem Stadtturm. Weitere Infos: www.drachenmuseum.de


Drachenstich Furth im Wald

Drachenstich Furth im Wald



Drachenstich Furth im Wald.Der alte Drache stirbt heuer zum letzten Mal bei Deutschlands ältestem Volksschauspiel. Das Mittelalter lebt - zumindest alljährlich im August in der Grenzstadt Furth im Wald. Dort finden seit über 500 Jahren ab dem zweiten Sonntag im August nicht nur der "Drachenstich", Deutschlands ältestes Volks-schauspiel statt. Seit sechs Jahren wird am dritten August-Wochenende auch zu einem authentischen Mittelalterlager "Cave Gladium" eingeladen.Der Drachenstich ist in neuer Fassung von Alexander Etzel-Ragusa zu sehen: eine aufwändige Inszenierung voller Dramatik, Mystik und packenden Bildern aus dem prallen, überschäumenden Leben des Mittelalters.In acht Festspielaufführungen im Herzen der Stadt wird vom Leid, von der Angst und der Not der Menschen im Grenzland während der Zeit der Hussitenkriege berichtet.Das Böse manifestiert sich in einem gewaltigen Drachen.Erzählt wird die Geschichte einer jungen Schlossherrin, welche ihre Untertanen retten will, indem sie sich selbst dem Drachen opfert. Doch davor bewahrt sie ein Ritter, der allen Mut fasst und gegen den Drachen anreitet.Übrigens: der alte Further Drache wird heuer zum letzten Mal sterben. 2010 soll erstmals das neue Ungeheuer kämpfen. Kinder-Drachenstich, ein mittelalterliches Lagerleben und ein großes bayerisches Bierfest ergänzen das größte historische Spektakel Ostbayerns. Weitere Auskünfte erteilt die:Tourist-Info Schlossplatz 1 93437 Furth im Wald Tel.: 09973/509-80 Fax: 09973/509-85tourist@furth.de www.furth.de www.drachenstich.de


Dreisessel

Dreisessel



Dreisesselmassiv mit "bizarren Granitfelsen"Das Dreisesselmassiv, das sich auf bayerischer Seite in einer Länge von ca. 6 km hinzieht, ist zweifellos der Höhepunkt des Unteren Bayerischen Waldes. Der ganze Gebirgskamm ist mit Hochwald bedeckt, aus dem als höchste Erhebungen der 1.312 m hohe Dreisesselfelsen, der Hochstein (1.332 m) und der Plöckenstein (1.364 m) hoch aufragen.Er erhebt sich südöstlich der Gemeinde Haidmühle und nordöstlich der Gemeinde Neureichenau. Die Grenze zu Tschechien verläuft ca. 400 m südöstlich am Gipfel des "Dreisesselbergs" vorbei.Das nahe dem Berg Plöckenstein gelegene Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien befindet sich rund 3 km südöstlich des DreisesselsWandern auf dem Goldsteig, oder auf "Adalbert-Stifters Spuren", Walken auf markierten Trails, und Radfahren auf dem "Adalbert-Stifter-Geh- und Radweg", sind nur eine kleine Auswahl des vielseitigen Angebotes, zum Erholen in der herrlichen Waldlandschaft.


Eisstockschiessen

Eisstockschiessen



Eisstockschießen - Volkssport und FreizeitvergnügenAus der Geschichte...Nach Überlieferungen und Erzählungen, scheint das Eisschießen in der Region Bayerischer Wald schon über 250 Jahre alt zu sein. Man weiß, daß sich die Leute um 1800 viel auf dem Natureis aufhielten und mit einer Art "Holzscheibe nach der Daube wurfen". Dieses beliebte Winterspiel betrieben damals vorwiegend die "Bauern, Knechte und Handwerker", darunter auch "Wagner", die sich bald darauf der Herstellung der Stöcke annahmen.Bis zum Beginn des 1. Weltkrieges wurde der Schwartling (Baumstück rund behauen und mit einem Stiel versehen) als Eisstock benutzt. Die Stöcke waren billig und leicht herzustellen, es machte deswegen nicht viel aus wenn sie durch den oftmaligen Zusammenprall zerbrachen.Bereits 1926 fand die erste Deutsche Meisterschaft statt. Seit 1951 gibt es Europameisterschaften. Die erste Weltmeisterschaft wurde 1983 in Frankfurt a. M. durchgeführt. Schon im Jahre 1936 war Eisstockschießen als Vorführwettbewerb bei den Olympischen Spielen in Garmisch-Partenkirchen vertreten. Bei der Winterolympiade 1964 in Innsbruck (Österreich) wurde es wieder vorgeführt, jedoch wegen schlechter Präsentation wiederum ohne Erfolg.In Niederbayern, speziell im Bayerischen Wald hat das Eisstockschießen lange Tradition und es sind hier auch die erfolgreichsten Mannschaften Deutschlands zu Hause. In den 80-er Jahren wurde hier speziell Zwiesel als "Mekka der Eisschützen" bezeichnet, da es nicht weniger als 12 (.) Eisschützenvereine in der Kleinstadt gab. Davon waren 4 in der höchsten Spielklasse der Bundesliga vertreten.Im Bayerischen Wald, speziell im Bayerwald (Kreis 100) waren und sind die erfolgreichsten Eisstockschützen Deutschlands zu Hause. Als erfolgreichste Vereine können hier der - EC Grub • SC Zwiesel • EC Bayerwald Zwiesel (erster und ältester Eisstock-Club des Bayerischen Waldes, gegr. 1926, im Jahre 2008 fusioniert mit dem EC Lenau Zwiesel, neuer Vereinsname: EC Bayerwald-Lenau Zwiesel e.V.) • TSV Frauenau • EC Kreuzstraßl - genannt werden. Beim Weitschießen ist Max Kreuzer sen. aus Zwiesel der bislang erfolgreichste Deutsche Weitschütze. Er wurde 5 mal Deutscher Meister und 1 mal Europameister.Aber auch als Freizeitvergnügen ist das Stockschießen bei Einheimischen und Urlaubsgästen im Winter als auch im Sommer z. B. in der "Gemeinde Rinchnach" im Landkreis Regen sehr beliebt. Dabei können Erwachsene und Kinder ihre Geschicklichkeit testen.


Elypso

Elypso



Das Deggendorfer Hallenbad "Elypso" Das Elypso, Deggendorfs Hallenbad, wurde im Dezember 2003 eröffnet und unterhält seine Besucher mit den neuesten Wasserspaß-Attraktionen.Unter der transparenten Sonnenkuppel des Spaß-Bades planschen Sie in ansprechend gestalteten Innen- und Außenbecken oder im quirligen Whirlpool. Die Wasserrutschen-Weltneuheit, der "Elypso-Jumper", katapultiert Sie durch die Luft, die beiden großen Wasserrutschen sorgen für Schwung im Bad ...Für die kleinen Gäste gibt es den Wasserkindergarten, altersgerechte Becken und Rutschen sowie einen Spielbereich.Für die Erholungssuchenden ist die Elypso-Saunawelt ein echter Gewinn. Mit finnischen Saunen, Sanarium, Dampf- und Aromabad, Duschtempel, Sauna-Schwimmteich und vielen weiteren Annehmlichkeiten hat sich die Saunalandschaft innerhalb kurzer Zeit einen guten Namen gemacht.Ruheoasen mit Kamin, Saunabar und Solarien stehen ebenfalls zur Verfügung.Und auch für das leibliche Wohl ist im Elypso gesorgt. Infos: www.elypso.de


Emerenz Meier

Emerenz Meier



Emerenz-Meier-Haus.Im Waldkirchener Ortsteil Schiefweg befindet sich das Geburtshaus der Bayerwald-Dichterin Emerenz Meier.Die Schriftstellerin wurde hier am am 3. Oktober 1874 geboren.Dieses Haus wurde originalgetreu restauriert und dient heute als Landgasthaus und Museum.Im Obergeschoss des Hauses befindet sich die vom Stadtarchiv Waldkirchen unter der Leitung von Paul Praxl konzipierte Dauerausstellung zur Lebensgeschichte von Emerenz Meier: "Von Schiefweg nach Chicago". Kontakt und weitere Infos:Emerenz-Meier-Haus-Verein e.V.Marktstraße 494065 WaldkirchenTel.: 08585-794Email: alex.nodes@gmx.de


Emmausgang in Zwiesel

Emmausgang in Zwiesel



Emmaus-Gang in Zwiesel im Jubiläumsjahr 2009Glas und Brauchtum an der Glasstraße.Die legendäre Glasmacherkapelle Theresienthal wird 110 Jahre alt.Der geschichtliche Hintergrund dieses Osterspaziergangs in den erwachenden Frühling basiert auf der Überlieferung nach dem Evangelium Lukas 24, 13-35. Nach der Auferstehung Jesu gingen zwei seiner Jünger in das Dorf Emmaus, in der Nähe von Jerusalem. Sie zweifelten an der Auferstehung ihres Herrn. Auf dem Weg schloss sich Jesus unerkannt den Wanderern an und unterhielt sich mit ihnen über das Geschehene. Beim gemeinsamen Abendessen brach er das Brot und segnete es. Nun erst erkannten die Jünger Jesus und sie schämten sich für ihren Zweifel.Bereits vor über 100 Jahren gingen die "Theresienthaler Glasmacher" nach alter Tradition am Ostermontag Emmaus. Sie zogen jedoch nicht zu einer Kapelle, sondern in die Wirtshäuser der Umgebung. Im Laufe der Zeit ging dieser Brauch verloren.Im Jahr 2001 stand die einst "königlich privilegierte Glashütte Theresienthal" vor dem Konkurs. Der Emmaus-Gang wurde als Bittgang für die Glashütte eingeführt. Der "Verein zur Erhaltung der Theresienthaler Glasmacherkapelle" übernahm mit Christl Bachhuber, Marita Haller und der katholischen Stadtpfarrkirche die Organisation.Der österliche Spaziergang führt ab dem Glaspark zur nahe gelegenen legendären Theresienthaler Glasmacherkapelle im Rotkot Wald. Der damalige Stadtpfarrer Helmuth Schuler sagte zu Beginn des ersten Bittgangs: "Es wäre nicht auszudenken, wenn der Werkstoff Glas verloren ginge, der dem Licht so ähnlich ist". Beim 5. Emmaus-Gang, im Jahr 2005, wurde in Theresienthal wieder gearbeitet. Helmuth Schuler sprach von einem Wunder. Heute ist dieser schöne alte Brauch in Zwiesel nach wie vor ein Bittgang für die Glasbetriebe entlang der Glasstraße. Alle sind herzlich dazu eingeladen. Auskunft: Kur- und Touristik Information Zwiesel Tel.: 09922/8405-23 www.zwiesel-tourismus.de


Emmausgang Waldkirchen

Emmausgang Waldkirchen



Emmausgang in Waldkirchen.Seit Generationen besteht in Waldkirchen der Brauch des "Emmausgehens" am "Ostermontag" Morgen.Der Brauch erinnert an die "Jünger von Emmaus". Viele Männer aus den umliegenden Ortschaften fanden Gefallen an dem Brauch und wurden zu eifrigen "Emmausjüngern". Von alters her treffen sich die Emmausgeher um halb fünf Uhr früh am oberen Marktausgang. Schlag fünf setzt sich die Schar der Männer und Burschen in Bewegung und zieht betend den Marktplatz verlassend hinaus.Bei der "Lourdes-Kapelle" verweilt man zu einem Gebet. Dann geht es weiter zur "Zwieselholzkapelle". In manchen Jahren liegt im Zwieselholz noch tiefer Schnee und die vordersten Reihen haben es dann nicht leicht, für die Nachfolgenden eine Bahn zu stapfen. In der Zwieselholzkapelle hält man zum Zweiten Mal.Von dieser Kapelle ziehen die Beter weiter zur "Karolikapelle". Auf dem Weg dorthin bricht jeder Teilnehmer nach alter Tradition einen Zweig von den umstehenden Tannen und steckt diesen an den Hut oder ins Knopfloch, zum Zeichen dafür, dass er am Emmausgang teilgenommen hat. Beim Einzug in die Karolikapelle läutet eine alte Glocke. In der Kapelle betet man eine Litanei. Nach dem Gebet verlassen die Männer die Kapelle. Einige sammeln für die Erhaltung der Kapellen.Gegen 7:00 Uhr stellt man sich wieder in Reihen auf und zieht betend in den "Bayerwald-Dom". Nach dem Gottesdienst treffen sich die Emmausgeher nach hergebrachter Weise im Wirtshaus.Bei diesem alten Brauch nehmen jeweils ca. 200 bis 300 Burschen und Männer teil.Ein verwandter Brauch ist für die Frauen der Bittgang am Pfingstmontag. Weitere Informationen:TourismusbüroRingmauerstr. 1494065 WaldkirchenTel.: 08581/19433Fax: 08581/4090E-Mail: tourismus@waldkirchen.deInternet: www.waldkirchen.de


Englburg in Tittling

Englburg in Tittling



Schloss Englburg bei Tittling.Schloss Englburg liegt auf einem 581 m hohen Hügel. Das Hochschloss, die Kuppeltürme und die Weitläufigkeit der Anlage erinnern an das 14. Jahrhundert. Verschiedene Adelsfamilien, zuletzt die Herren von Taufkirchen, hatten auf Schloss Englburg ihren Wohnsitz.Die Gutsbesitzersfamilie "Niedermeier" begann in der zweiten Hälfte des 19. Jh. die Burg zu sanieren und zu einer beliebten Ausflugsstätte auszubauen. Ein Überbleibsel aus dieser Zeit ist der Aussichtsturm. Das Schloß befindet sich in Privateigentum.Seit Sommer 2008 ist der Biergarten auf der Schlossterrasse geöffnet.Jeden Mittwoch finden um 14:00 Uhr Schlossführungen statt.Anmeldung unter: Tel.: 0173/82659291


Englmari-Suchen am Pfingstmontag

Englmari-Suchen am Pfingstmontag



Englmari-Suchen am Pfingstmontag Schauspiel mit über 150-jähriger Tradition"Nach einem alten Manuskript 1188 selig gesprochen", so heißt es in einem alten Heiligenlexikon über den seligen Engelmar, Namenspatron des Bergdorfes und modernen Luftkurortes unterm Predigtstuhl direkt an der Landkreisgrenze von Straubing-Bogen und Regen-Viechtach gelegen. Die Einsiedelei Engelmars befand sich zum Ende des 11. Jahrhunderts im Gebiet des Grafen von Bogen.Auf die Legende vom Tod und Auffinden des seligen Engelmar geht das religiöse Schauspiel des Englmari-Suchens im heute so beliebten Ferienort Sankt Englmar zurück. Es findet seit mehr als 150 Jahren jedes Jahr am Pfingstmontag statt und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft und Faszination verloren. In einem religiösen Schauspiel wird von den Einwohnern der Gemeinde die Einholung des Leichnams des Ortspatrons, des seligen Engelmar, dargestellt.Nach der Legende errichtete Engelmar an der höchsten Stelle des Bayerweges, der von Schwarzach über die Berge nach Viechtach ins Regen-Tal führt, eine Klause, betete und arbeitete und gewann sich durch seine Frömmigkeit viele Freunde. Sein Gefährte erschlug ihn um die Weihnachtszeit des Jahres 1100 aus Neid und bedeckte den Leichnam mit Schnee und Reisig. Ein Priester namens "Ruodbertus" fand am Pfingstfest des gleichen Jahres den Toten, ließ ihn zu Tal bringen und bestatten. Über seiner Grabstelle wurde 1131 eine steinerne Kirche erbaut. Erst später wurde die Talschaft besiedelt und der Ort Sankt Englmar entstand.Das "Englmarisuchen" wiederholt nun alljährlich in einem religiösen Schauspiel jene Episode, in der ein Priester den Toten auffindet und zu Tal bringen lässt. Tausende erleben jedes Jahr den farbenprächtigen Zug durch das Dorf hinauf zum Kapellenberg, wo nach der Auffindung der Skulptur des seligen Engelmar der Pfarrer hoch über den Häusern des Ortes die Feldmesse hält. Es ist ein beeindruckendes Schauspiel, wenn der Zug in historischer Kleidung am Fuße des Kapellenberges ankommt : mit Reitern und Fußvolk, wenn ein Jäger den Leichnam des Seligen in Form einer überlebensgroßen Holzfigur im Wald unter Reisig sucht, den "Toten" findet und birgt. Der Geistliche kniet nieder und betet : "ein Moment der Weihe". Anschließend wird die Englmar-Figur auf einen Ochsenwagen gebettet und in einer Bittprozession in die Pfarrkirche gebracht, wo sich die Menschen zum Gebet beim seligen Engelmar niederlassen können.Auskünfte bei:Tourist-InformationRathausstr. 694379 Sankt EnglmarTel.: 09965/8403-20Fax: 09965 / 8403-30E-Mail: tourist-info@sankt-englmar.deInternet: www.sankt-englmar.de


Erlebnisbraustaette Zwiesel

Erlebnisbraustaette Zwiesel



Schalander der "historischen Erlebnisbraustätte" in ZwieselSind Sie schon einmal in einem "Schalander" eingekehrt? Schalander nennt man den Pausen- und Brotzeitraum der Brauer. Die 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel legt sehr viel Wert auf Tradition. Sie besteht seit 1889 und ist in fünfter Generation in Familienbesitz. Das Dampfbier wird heute noch nach dem Rezept des Gründers "Wolfgang Pfeffer" gebraut.Deshalb kehren Sie hier nicht einfach auf ein Bier ein.Im Schalander von 1923 kann man das Dampfbier und leckere "Schmankerl" aus der Region in der originalen Atmosphäre der Dampfbierzeit probieren. Und wenn Sie neugierig geworden sind, wie das Dampfbier hergestellt wurde und wie sich die Herstellung im Laufe der Jahre verändert hat, dann ist dies alles einfach und kostenlos möglich.Direkt vom Schalander kommt man in das "Brauereimuseum".Der historische Hopfenboden, von dem aus viele Abteilungen der Brauerei besichtigt werden können, ist für Besucher frei zugänglich. Öffnungszeiten: Montag - Freitag von 13:00 - 16:00 Uhr Bewirtung und Besichtigung (außer Mittwochs), Eintritt frei.1820Biergarten der Dampfbierbrauerei in Zwiesel1819Das Museum in der Dampfbierbrauerei1821Der Schalander - früher Pausenraum für die BrauerWeitere Informationen: www.dampfbier.de


Erlebnispark Geiersthal

Erlebnispark Geiersthal



Planet Kart-o-Mania Kinderträume werden wahr - 100 % FahrspaßAuf den Spuren von Michael Schuhmacher. Mit dem Gokart fängt alles an, hier sind die "kleinen Rennfahrer" groß. Auf der größten INDOOR KARTBAHN Niederbayerns lernst Du sicher durch die Schikanen fahren. Sicherheit ist wichtig, richtiges Verhalten ein Muss.Weitere Einrichtungen im Erlebnispark: Cafe, Bistro und Restaurant 4 Bowlingbahnen 2 Discotheken, Tanzlokal "Foxi" Mega Indoor Kinderland Spielhalle mit modernen Automaten Terasse mit Outdoor Bereich Hüpfburg und Trampolin Softball-Shooter und vieles mehr. Weitere Informationen:PLANET KART-O-MANIA Gewerbegebiet 3 94244 Geiersthal Tel.: 09923/1802 Fax: 09923/1876 info@kart-o-mania.de www.kart-o-mania.de


Erlebniswelt Flederwisch

Erlebniswelt Flederwisch



Lust auf eine Reise in die Vergangenheit?In Furth im Wald wartet eine Zeitmaschine auf Sie. Die Erlebniswelt Flederwisch katapultiert Sie zurück ins Jahr 1899/1900. Unter welchen Umständen haben Handwerker um das Jahr 1900 gearbeitet und gelebt? Ein "Industriegebäude", das nahezu unverändert seit mehr als 100 Jahren besteht, gibt interessante Einblicke. Oder blicken Sie doch mal Restauratoren über die Schulter:Die "größte Dampfmaschine Bayerns" soll nämlich hier wieder in Betrieb genommen werden. Eine "Buchdruckerei", eine "Werkstatt mit Transmissionsantrieb",eine "Schmiede" und viele weitere Zeitzeugnisse sind außerdem zu bestaunen. Wer hat schon mal Papier geschöpft? Oder Eisen geschmiedet?In der "Erlebniswerkstatt" dürfen die Kleinen alte Handwerkstechniken selbst ausprobieren. Viele weitere Einblicke erhalten Groß und Klein bei "abenteuerlichen Führungen". Anschließend können Sie im "Goldgräber-Camp" beim Goldwaschen Ihr Glück versuchen. Und wenn sich der Hunger meldet?Das leibliche Wohl kommt in der Erlebniswelt Flederwisch natürlich auch nicht zu kurz.Weitere Infos:www.flederwisch.de


Erntedankfest

Erntedankfest



Jahreszeit: Sommer


Erntedankfeste - Dank an Gott für die gelungene ErnteDas "Erntedankfest" ist in westlichen Kulturen eine traditionelle Feier nach der Ernte im Herbst, bei dem Gott für die Gaben der Ernte gedankt wird. Bei der Feier, die oft in einer Kirche veranstaltet wird, werden Feldfrüchte, Getreide und andere Gaben dekorativ aufgestellt. Eine aus Getreide oder Weinreben geflochtene Erntekrone wird oft in einer Prozession durch das Gemeindegebiet getragen.Mit dem Erntedankfest soll an die Arbeit in Landwirtschaft und Gärten erinnert werden und daran, dass es nicht allein in der Hand des Menschen liegt, über ausreichend Nahrung zu verfügen. Die Erntegaben werden nach dem Fest häufig an Bedürftige verteilt.Der Ursprung des Erntedankfests reicht bis in die vorchristliche Zeit zurück. In Mittel- und Nordeuropa wurde Erntedank zur Herbst-Tagundnachtgleiche (23. September) mit einem Dankopfer gefeiert.In der katholischen Kirche ist ein Erntedankfest seit dem 3. Jh. belegt. Das Michaelisfest am 29. September ist religionsgeschichtlich gesehen aus einem vorchristlichen Erntefest der Sachsen entstanden.Seit dem Mittelalter kennt man verschiedene Daten für eine Erntedankfeier. Nach der Reformation bürgerte sich in manchen evangelischen Gemeinden der Michaelistag (29. September) oder ein dem Michaelistag benachbarter Sonntag ein.


Europäische Fernwanderwege E6 und E8

Europäische Fernwanderwege E6 und E8



Europäische Fernwanderwege E6 und E8Europäischer Fernwanderweg E6Der E6 von der Ostsee über die Wachau zur Adria, verläuft in seinem Abschnitt durch den Bayerischen Wald parallel zur deutsch-tschechischen Staatsgrenze über den Kamm des Grenzgebirges. Er überquert alle Berge des Nationalparks, vom Falkenstein über den Rachel zum Lusen.Dabei gibt es jeweils eine obere und eine untere Variante. Letztere bietet Übernachtungsmöglichkeiten. Die untere steigt vom Falkenstein hinunter nach Frauenau und von dort wieder auf den Rachel, während die obere über den Schachtenhöhenweg verläuft. Vom Rachel kann man über Zwiesler Waldhaus oder auf dem oberen Weg über das Teufelsloch zum Lusen wandern.- "Die Bayerwald-Böhmerwald-Tour" Touren-Beschreibung E6: von Waldmünchen bis zum Dreisessel- "E6" - HöhenprofilEuropäischer Fernwanderweg E8Der E8 von der Nordsee über Rhein, Main und Donau in die Karpaten verläuft in seinem Abschnitt durch den Bayerischen Wald von Regensburg entlang des "Donaukammes" über zahlreiche Aussichtsberge (Pilgramsberg, Hirschenstein, Rusel, Brotjacklriegel) und wunderschöne Landschaften (Oberbreitenauer Hochfläche, Lallinger Winkel, Zentinger Becken) bis nach Saldenburg.Dort stößt er in das wildromantische Ilztal, dem er bis Passau folgt. Von der Ilzstadt geht dann die Wanderung durch das reizvolle Hügelland nördlich der Donau über den Grenzübergang Kappel/Oberkappel nach Oberöstereich.- Touren-Beschreibung E8: von Regensburg bis Oberkappel (Oberösterreich)- "E8" - Höhenprofil3311Der Perlsee bei WaldmünchenInformationen: www.wandern-im-bayerischen-wald.de2581Der Dreisessel2832Blick zum Brotjacklriegel


Fahrt mit dem Böhmerwaldcourier

Fahrt mit dem Böhmerwaldcourier



Mit der Waldbahn unterwegsFahrt mit dem Böhmerwaldcourier Mit der Waldbahn vom Bayerischen Wald in den Böhmerwald auf dem "Grünen Dach Europas". Von den Bahnhöfen Straubing • Plattling • Deggendorf • Gotteszell • Regen Grafenau • Spiegelau • Frauenau Bodenmais • Langdorf Zwiesel • Ludwigsthal (Lindberg) • Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein können Sie günstige Sonderfahrten in den Böhmerwald nach Klattau (Klatovy) unternehmen.Arrangements mit Stadtführungen und Mittagessen sind buchbar. Kontakt:Tourist-Information Bayerisch Eisenstein Tel.: 09925/9403-16 Fax: 09925/478info@bayerisch-eisenstein.de www.bayerisch-eisenstein.de www.boehmerwaldcourier.de


Familie und Kind

Familie und Kind



Familie und Kind.Auf ins Kinderland Bayerischer Wald, denn im ArberLand im Herzen des Bayerischen Waldes wartet eine kunterbunte Ferien-Mischung für einen prima Familienurlaub.Hier ist für jeden etwas geboten. Die "Kids-Academy" im ArberLand Arber-Bergbahn Kinderland Silberberg-Rodelbahn bei Bodenmais Wildniscamp am Falkenstein im Zwieseler Winkel Sommerrodelbahn Geißkopf Planet Kart-o-Mania • Erlebnispark Geiersthal Besucherbergwerk am Silberberg bei Bodenmais Steinbruchbesichtigung in Grub bei Rinchnach Jagdfalkenhof in Oberfrauenau im Zwieseler Winkel Flauschiges Erlebnis auf dem Schafhof Perl bei Rinchnach Das urbayerische Fabeltier bei der "Wolpertinger-Schau" in Zwiesel


Feng-Shui im Lallinger Winkel

Feng-Shui im Lallinger Winkel



Feng-Shui Kurpark in Lalling - Landkreis DeggendorfDeutschlands einziger öffentlicher Feng-Shui Kurpark mit Pavillon, Kursee, Störzonenlehrpfad, Organ- und Chakraweg, Keltenhaus- u. verschiedenen Themengärten, Obst- und Wildkräuterwiese, Kinderspiel- und Grillplatz, Holzsteg über den Zuedinger Bach zum Naßwiesenareal. Der Kurpark ist am südl. Ortsrand von Lalling an der Staatsstraße 2133. Der Kurpark mit einer Größe von knapp 6 Hektar ist der erste seiner Art in Deutschland, der unter dem Schwerpunkt-Themen "FENG SHUI und ALTES WISSEN" steht.Es wird eine Verbindung zwischen der westlichen und der östlichen Betrachtung von Natur und deren Zusammenhängen dargestellt. Er soll dem Besucher helfen, sich zu entspannen. Beim Eingang ist ein hölzerner Kurparkpavillon mit einem Tonnendach, in dem Toiletten und Geräteräume untergebracht sind und in dem mittels einer Schautafel die Anlage erklärt wird. Eine bestuhlte Terrasse lädt zum Ausruhen und genießen des Blickes über den Kursee ein.Vor dem Gebäude tritt das zum Kursee abgeleitete Quellwasser durch einen Stein an die Oberfläche. Daran anschließend und über eine Treppe erreichbar ein Brotzeitplatz mit Spielfläche. Das Herzstück des Parks ist der in Form einer liegenden Acht angelegte Kursee mit einer Wasserfläche von ca. 3.000 m² und einem Fassungsvermögen von ca. 6.000 m³. Die Wassertiefe ist unterschiedlich. Die tiefste Stelle liegt bei 3,50 m.Der naturnah gestaltete See verfügt über zwei Stege, Pflanzzonen und Flachwasserzonen mit Kies. Der Wasserzulauf erfolgt aus einer im Areal ausgebauten Quelle. Das Wasser wird ausschließlich durch Sonneneinstrahlung erwärmt. Auf einen Chemieeinsatz wird verzichtet. Zur Wasserreinigung sind entlang des Kurseeufers Pflanzen gesetzt. Um den See führt ein Rundweg. Die Stege symbolisieren den Yin- und Yangpunkt. Legt man beide Stege zusammen, ergibt sich ein Kreis, der die Harmonie wieder spiegelt.Es sind bei allen Stationen Informationstafeln sowie Ruhebänke aufgestellt. Die Gemeinde bietet von Mitte März bis Ende Oktober jeden Donnerstag um 15:00 Uhr eine Führung durch das Parkareal an, Dauer ca. 1,5 - 2 Std. Unkostenbeitrag 2,00 Euro Treffpunkt am Pavillon.Anmeldung für Einzelpersonen nicht erforderlich. Gruppen ab 8 Personen oder Wünschelruten- und Qigong-Führungen auf Anfrage.Anmeldung im Verkehrsamt:D-94551 LallingTel.: 09904/374 Fax: 09904/7279 E-Mail: verkehrsamt.lalling@t-online.de Internet: www.lallingerwinkel.de


Feng-Shui Kurpark - Beschreibung

Feng-Shui Kurpark - Beschreibung



Feng-Shui Kurpark in Lalling - Landkreis DeggendorfIm Kurpark befinden sich folgende Stationen:Im Osten des Kursees befindet sich der Yang-Stein , der YIN-Stein ist im Südwesten beim Organweg. Südlich des Kursees stehen ein großer Findling, "Herzpunkt" genannt, der das Energiezentrum des Parks lokalisiert. An dieser Stelle wurde eine erhöhte positive Stahlung festgestellt. Früher wurde aus einem Ort mit besonders positiver Energie das Zentrum einer Gemeinschaft (Dorfplatz). Viele alte Kirchen stehen auf solchen energiegeladenen Punkten.Im Nordwesten des Kursees an einem Kurweg oberhalb der Tennisanlage befindet sich der Qi-Punkt (Energiepunkt), ebenfalls markiert durch einen Stein. Die Asiaten nennen das den Körper durchströmende Potential und das Spannungsfeld energetischer Einflüsse, dem jeder Mensch unterliegt, Qi (=Energie). Im Süden des Kursees ist ein Naturspielplatz entstanden. Im Südwesten ist ein Organweg, und ein Störzonenlehrgang, der Yin-Punkt sowie die verschiedenen Themengärten: Zen Garten (Japanischer Garten) Feng Shui Teich (Chinesischer Garten) Barockgarten, sowie ein westlicher Bauerngarten und das Gerüst eines Keltenhauses.Im Südosten ist ein Chakraweg (Körper-Energie-Lehrpfad).Im Westen und Nordosten wird der Kursee von regionaltypischen Streuobstwiesen eingerahmt. Streuobstbestände prägen seit Jahrhunderten den Lallinger Winkel und haben sich wegen ihrer Strukturvielfalt zu ökologisch wertvollen Lebensräumen für viele Tier- und Pflanzenarten entwickelt.Die Kurparkanlage ist nicht eingezäunt und deshalb frei zugänglich. Außerdem ist sie leicht und vor allem relativ gefahrlos erreichbar. Fußgänger können die Anlage vom Ort aus über Gehwege und eine Fußgängerbrücke erreichen. Für Autofahrer steht direkt gegenüber dem Kurpark ein Parkplatz zur Verfügung. Sowohl die Toilettenanlage im Pavillon wie auch die Wegeführung im Kurpark sind weitgehend barrierefrei.Ein markantes Merkmal in unserem Kurpark ist, dass entsprechend der Vorgaben von Feng Shui möglichst Ecken und Kanten vermieden wurden. Mit Hilfe der Feng Shui-Regeln wurde der Park zu einem Ort der Regeneration, der Lebensfreude und des Erfolgs gestaltet.1767Organweg1770Yang-Steg-Pavillon1764Chakraweg


Feuerwehrmuseum Roding

Feuerwehrmuseum Roding



Feuerwehrmuseum Roding Das 1985 von der Rodinger Feuerwehr in der modernen Funkleitstelle eröffnete Museum präsentiert auf zwei Stockwerken über 250 Exponate zum historischen Feuerlöschwesen der Region aus der Zeit von etwa 1860 bis 1960. Historische Feuerwehrgeräte wie Handdruckspritzen, Bottichspritzen oder Motorpumpenanhänger, aber auch Kleingeräte, Uniformen und Dokumente sind hier zu sehen. Öffnungszeiten:Fr 18-20 UhrGruppen auch nach Vereinbarung Weitere Informationen:FeuerwehrmuseumFeuerwache am Zieringer Weg 193426 RodingTel. 09461/633 oder 94180konrad.bauer.roding@t-online.de


Fitness-Attraktionen

Fitness-Attraktionen



Fitness-Attraktionen für KidsKinder bewegen sich gerne - und hier bei den Experten für Fitness-Erlebnisse im Bayerischen Wald macht es besonders viel Spass: Klettern> Hochseilpark Lam> Naturhochseilpark Waldmünchen> Naturhochseilpark Schönberg> Kletterwald Waldkirchen> Kletterpark Altreichenau> Kletterwand im BLSV-Jugenddorf in Regen> Sport-Alm-Bodenmais Bogenschießen> Bogenschieß-Parcours und Indooranlage in Neudorf bei Grafenau> Bogenschießen in Schönberg> Bogenschießen in Blaibach • im Naturpark Oberer Bayerischer Wald> Sport-Alm-Bodenmais> Robson Adventure • Triefenried Bhf. bei Regen MTB> Bikepark Geisskopf bei Bischofsmais Rodelbahnen> Sommer- und Winter-Rodelbahn am Silberberg> Sommer- und Winter-Rodelbahn am Geißkopf> Egidi-Buckel Sommerrodelbahn in Grün bei St. Englmar Sport- und Freizeitzentren> Wasserski-Seilbahn am Friedenhainsee • Industriestraße 3 •94365 Parkstetten> Freizeitzentrum Hohenbogen bei Neukirchen b.Hl.Blut> E.ON Bayern DSV nordic aktiv Walking Zentrum in Grattersdorf> Skiroller- / Inlineskatingstrecke in Finsterau> "Natur-Sport-Zentrum" am Nationalpark Bayerischer Wald bei Grafenau> Skilandesleistungszentrum Biathlon am Arbersee Fußball> Fußballcamps - Bayerischer Fußball-Verband e.V. (BFV)> Klaus Fischer - Fußballschule/Trainingscamps im Bayerischen Wald Winter> Nordisches Zentrum Rastbüchl, Am Altersbach 5, 94139 Breitenberg> DSV-Nordic-Aktiv-Walking-Zentrum Arberland, 94252 Bayerisch Eisenstein> Langlaufzentrum Bretterschachten, 94249 Bodenmais Tipps: Hier gibt es noch Interessantes von der "Kids-Academy" im ArberLand.


Frauenauer Rauhnacht

Frauenauer Rauhnacht



Die Geschichte der Frauenauer RauhnachtVorläufer der Frauenauer "Rauhnacht" war ein Ball am 24. Januar 1951 im Eibl-Saal, der vom Heimatverein Frauenau zusammen mit der Wald-Vereinssektion, nach dem Motto "Auf der Alm, da gibt`s koa Sünd" veranstaltet wurde. Im Vorstand schlug der "Kunstmaler Hermann Erbe-Vogel" vor, den Ball mit Dekorationen und Masken doch ganz anders aufzuziehen und er prägte dafür auch gleich den Rahmen "Rauhnacht".Die zweite Rauhnacht fand am 30. Januar 1952 statt und bis heute hat sich alljährlich dieser Ball in Frauenau als "Brauchveranstaltung" etabliert. Von Anbeginn fand die Veranstaltung ein großartiges Presse-Echo, das weit über den Bayerischen Wald hinaus ging. Der Bayerische Rundfunk schickte alljährlich seine Reporter, später gesellte sich auch immer wieder das Fernsehen dazu. Man erlangte den Ruf des "größten Maskenfestes Ostbayerns".Grundlage des Erfolges war die hervorragende Dekoration, die der Kunstmaler Hermann Erbe-Vogel geschaffen hat und später das Künstlerehepaar Erwin und Gretel Eisch weiterführten. Die Veranstaltung fand jahrelang im "Eibl-Saal" in Frauenau statt und ist am 5. Februar 1977 in die "Bürgerhalle" umgezogen.Der jeweilige Vorsitzende der Wald-Vereinssektion trägt den von Sepp Oppitz 1967 gedichteten "Rauhnachtsvers" zur Balleröffnung vor: "Der Uhu, Wolf und Luchs, der Bär, der Hirsch, der Fuchs, die Hex, die Drud, der Zaubermeister, Nachtgespenster, Nebelgeister, Waldschrat, Kräuterweib und Fee, Wildschütz, Fledermaus und Reh, die Wildkatz und der Teufelsbraten, alle seid Ihr eingeladen".In dem Gedicht wurde die ganze Fülle der "Rauhnachtsmasken" eingefangen, über die sich jeweils zu diesem Ball versammeln. Seit 1967 erinnern Hexen-Puppen im Ort die ganze Faschingswoche an die Veranstaltung. Sehr bald wurde auch eine "Maskenprämierung" mit schönen Preisen eingeführt, die jeweils den Höhepunkt des Balles bilden. Die Wald-Vereinler feiern jedes Jahr am "Faschings-Samstag" ihre traditionelle Rauhnacht.


Freibad Bodenmais

Freibad Bodenmais
Finkenweg
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 91 91 4

Zur Kartenansicht


Internet: www.bodenmais.de


Jahreszeit: Sommer


Ein Freibad für die ganze Familie.Erlebnisbecken:Wasserfläche:          675m²Wassertiefe:            0 m - 1,50 mWassertemperatur:   24° bis 30° CFür die Kleinen:Kinderbecken, Rutsche, räumliche Trennung von anderen Becken, Spielplatz, SpielgeräteLiegewiese:über 20 000 m², teilweise Schattenplätze 


Öffnungszeiten:

In der Zeit von Mitte Mai bis Mitte September ( je nach Witterung )
täglich                                  von 09.00 Uhr bis 19:00 Uhr
bei schlechter Witterung:        von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Freilichtmuseen

Freilichtmuseen



Die Freilichtmuseen des Bayerischen WaldesDie Freilichtmuseen des Bayerischen Waldes machen aus einem Museumsbesuch ein ganz besonderes Erlebnis. Hier, in unserer Liste alphabetisch nach Orten sortiert, kann man Geschichte hautnah erleben: Bischofsreuter Waldhufen Finsterau - Freilichtmuseum Ringelai - Keltendorf Gabreta Rötz-Hillstedt - Oberpfälzer Handwerksmuseum Tittling - Museumsdorf Bayerischer Wald Lassen Sie sich in längst vergangene Zeiten entführen.


Freilichtmuseum Finsterau

Freilichtmuseum Finsterau



Freilichtmuseum FinsterauTausend Meter über dem Meer, versteckt hinter den Wäldern und Bergen des Nationalparks, dicht an der böhmischen Grenze, hat die Vergangenheit ein Reservat gefunden: das Freilichtmuseum Finsterau. Aus dem ganzen Bayerischen Wald sind hierher Bauernhäuser, vollständige Höfe, eine Dorfschmiede und ein Straßenwirtshaus versammelt. Unter freiem Himmel entfaltet sich ein begehbares Stück vergangener Wirklichkeit. Wöchentliche Vorführungen zeigen das Leben und Handwerk im Bayerwalddorf anno dazumal. Es gibt Feste und Veranstaltungen durch das ganze Jahr, z.B. Maibaumaufstellen, Sonnwendfeuer und Adventsmarkt. Die Tafernwirtschaft "Ehrn" bietet gemütliches Beisammensein, Bayerische Schmankerl und Platz für Familienfeiern. Neben diesen vielen Veranstaltungen gibt es auch regelmäßig wechselnde Ausstellungen. Nutzen Sie auch die Busse ab Freyung und Spiegelau. Freilichtmuseum FinsterauMuseumsstr. 5194151 FinsterauTel. 08557/9606-0Fax 08557/9606-66finsterau@freilichtmuseum.dewww.freilichtmuseum.deEbenfalls im Freilichtmuseum Finsterau:Kräuterey im MuseumIn der Kräuterey erhalten Sie schmackhafte Produkte aus heimischen Wildfrüchten, Wild- und Heilkräutern.Tel. 08557/920137www.kraeuterey-im-museum.de


Freizeitanlagen und Kurparks

Freizeitanlagen und Kurparks



Spaß und Entspannung für die ganze Familie finden Sie in den Freizeitanlagen und Kurparks im Bayerischen Wald. ----- Naturpark Oberer Bayerischer WaldChurpfalz Park in Loifling bei ChamFreizeitgelände Quadfeldmühle in ChamKurpark in Bad KötztingFurther Ausflugs- und Erholungspark am Steinbruchsee in Furth im WaldMärchen- und Gespensterschloss Lambach bei Lam - Deggendorfer LandFeng-Shui Kurpark in Lalling ----- Ferienland am Nationalpark Bayerischer WaldKurpark in GrafenauReinsberger Park in SchönbergFreizeitanlage am Klopferbach in Eppenschlag (VG-Schönberg)Kurpark in SpiegelauKurpark Erlauzwieseler See bei Waldkirchen --- Passauer LandKurpark in Eging am SeeKurpark in HauzenbergAbenteuer-Spielplatz "Roccopark" in Hauzenberg ------- ArberLandKurpark in RegenSilberberg Sommer Erlebnis-Camp in BodenmaisFamilien Freizeitpark in BischofsmaisKurpark in BischofsmaisKurpark mit Skulpturenweg in der Kreisstadt Regen"Märchenwald" am Großen ArberseeDas urbayerische Fabeltier bei der "Wolpertinger-Schau" in Zwiesel -- Urlaubsland Straubing-Bogen/St. EnglmarKurpark in Sankt EnglmarWaldWipfelWeg bei Sankt Englmar


Freizeitbäder im Bayerischen Wald

Freizeitbäder im Bayerischen Wald



Unsere Freizeit- und Erlebnisbäder Viel Bewegung und jede Menge Spaß - das garantieren die Freizeit- und Erlebnisbäder des Bayerischen Waldes. Egal, wo im Bayerwald Sie Ihren Urlaub verbringen.Es ist bestimmt eines der zahlreichen Bäder in Ihrer Nähe: AQACUR Badewelt in Bad Kötzting AQUAFit in Waldmünchen AQUAtherm in Straubing elypso das Traumbad in Deggendorf Karoli-Badepark in Waldkirchen Osserbad in Lam Erlebnisbad (PEB) in Passau Sonnen-Therme in Eging am See Erlebnisbad (ZEB) in Zwiesel Panoramabad in Arnbruck


Freizeiteinrichtungen

Freizeiteinrichtungen



Freizeiteinrichtungen im Naturpark Oberer Bayerischer Wald: AQACUR Badewelt Bad Kötzting AQUAFit - Waldmünchner Erlebnisbad Ausflugs- und Erholungspark "Am Steinbruchsee", Sengenbühl - Furth im Wald Sport und Freizeitzentrum Hohenbogen Bayerische Spielbank Bad Kötzting Bayerwald-Tierpark Lohberg Besucherbergwerk Fürstenzeche Churpfalzpark Loifling bei Cham Hochseilpark Lam Naturhochseilpark Waldmünchen LBV-Zentrum "Mensch und Natur" Märchen- und Gespensterschloss Lambach - Naturbad Stamsried Further Wildgarten mit Unterwasser Beobachtungsstation Schloss Miltach Seepark Arrach


Fuerstenzeche in Lam

Fuerstenzeche in Lam



Eine weithin bekannte touristische Attraktion des Lamer Winkels im Naturpark Oberer Bayerischer Wald ist das seit 1463 bestehende Silber- und Flußspatbergwerk "Fürstenzeche". Die ehemalige Silber- und Bleigrube war bis zum Ende des 16. Jahrhunderts der bedeutendste Silberlieferant des Bayerischen Waldes. Vom Erfolg und Fleiß der damaligen Bergleute zeugen auch heute noch Stollen und Schächte mit einer Länge von über 25 Kilometern. Heute beeindruckt die Fürstenzeche vor allem durch ihre "steinernen" Schätze. In sieben unterschiedlichen Gesteinsarten wurden hier weit über 120 verschiedenartige Mineralien gefunden. Sensationell war ein unter abenteuerlichen Bedingungen entdecktes Bleimineral, einzigartig für den Bayerischen Wald und ganz Mitteleuropa. Die intensive smaragdgrüne Farbe, die außergewöhnliche Schönheit und die Seltenheit dieses Minerals führte zu seiner Bezeichnung "BAYERWALDSMARAGD". Seit 1998 werden Teile der Lamer Fürstenzeche als Besucherbergwerk genutzt. Die sehr gut ausgebauten Stollen sind für Jung und Alt problemlos zu begehen. Die 45-minütigen Führungen zeigen faszinierende Bergbautechnik, Ausstellungen mit zauberhaften, glitzernden, bunten Mineralstufen sowie beeindruckende alte bergmännische Arbeitsgeräte. Der Abstieg über einen 100 Meter langen Schrägschacht zählt ebenso zu den Highlights wie die spektakulären, für den Bayerischen Wald einzigartigen, im Dunkeln leuchtenden uran- und wolframerzführenden Mineralgänge, die jeden Besucher immer wieder staunen lassen. Der Aufenthalt in der Lamer Fürstenzeche zeichnet sich durch eine sehr freundliche familiäre Atmosphäre und eine außerordentlich hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter aus. Neben den normalen Führungen werden bei ausreichender Teilnehmerzahl auch bergbauhistorische Führungen und Führungen mit geologisch-mineralogischem Schwerpunkt durchgeführt. Kontakt und Anschrift: Historisches Silber- und Flussspatbergwerk "Fürstenzeche"93462 Lam, ZechenstrasseTel. 09943/903541außerhalb der Geschäftszeiten: 0991 /8154fueze@degnet.dewww.fuerstenzeche.de


Öffnungszeiten:

Öffnungszeiten: Montag - Sonntag, jeweils stündlich.
27.12. - 06.01. 12.00 - 16.00
02.02. - 15.02. 12.00 -16.00
03.03. - 31.03. 12.00 - 16.00
01.04. - 07.11. 11.00 - 16.00

Funpark am Großen Arber

Funpark am Großen Arber



3445Snowboard-Spaß im Funpark am Großen Arber3447Im Funpark am Großen Arber ist immer was geboten3446Glitzerndes Snowboard-Erlebnis im Funpark am Großen ArberFunpark am Großen ArberParadiesisch für Snowboarder - Fun und Action. Der Große Arber, höchster Berg im Bayerischen Wald, bietet für (fast) alle Wintersportarten den idealen Rahmen. Dies gilt in besonderer Weise für die Snowboarder, die sich im "Fun- und Railpark" am Thurnhofhang auf perfekt präparierte Pisten auf Rails, Kicker, Bankeds und Spaßwellen austoben können.Und: für die Kinder gibt es eigene Rails, die zusammen mit dem DSLV entwickelt worden sind um Snowboard-Kurse für den Nachwuchs durchführen zu können.Bereits kurz nach dem eindeutig gekennzeichneten Eingangsbereich reiht sich eine Attraktion an die andere:Rainbowbox (6 m), deren Grundlinie einer Flugkurve ähnelt. Durch den nahtlosen Aufgang und die Breite der Box ist dieses Obstacle (engl. Hindernis) auch für Einsteiger sehr gut geeignet. Flatbox (6 m) ist Standard in jedem Park und bei Einsteigern wie Fortgeschrittenen beliebt. Startberg (Inrun) dient den Fahrern als Beschleunigungshilfe für die Kicker. Kicker bzw. Roller, ein Table mit zwei Absprüngen, die Sprungweiten zwischen 5 und 9 Meter ermöglichen. Kinkedbox wird in ein Table integriert, der Knick dient den Fahrern u. a. um die Fußstellung zu wechseln oder Drehungen einzubauen. Curved Box (6 m) ist ein sehr seltenes Obstacle und in jedem Park ein Highlight für die Benutzer und für die häufig anwesenden Film- und Foto-Teams sehr beliebt. A-Frame Box (9 m) ist das Herzstück der gesamten Anlage. Eine A-förmige Geometrie und zwei Knicke schaffen für den geübten Snowboarder jede Menge Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Tricks.Spaßwellen an der linken Linie des Park werden häufig von Kindern und deren Eltern genutzt und sind generell ein Terrain für viel Spaß.Mehr Informationen:Arber-Bergbahn, Talstation Großer Arber, 94252 Bayerisch EisensteinTel.: 09925/9414-0, E-Mail: arber@hohenzollern.com, Internet: www.arber.de


Furth im Wald

Furth im Wald



Der "Drachenpark" in Furth im WaldFür Erholungssuchende und Natur-Entdecker Surfen, Segeln oder Bootsfahren, eine begehbare Inselkette mit Schwimmsteg entlang des Spazierweges, Freizeit- und Erholungszone, dazu ein Promenadenplatz mit Freizeitarena und dem "Mythos Drachen", aber auch eine Naturerlebnis- und Umweltbildungszone mit einem Pfad der Biotope und einer Umweltstation sind dort entstanden. In der Ökologischen Regenerationszone wurde Raum für eine große Anzahl seltener und bedrohter Tier- und Pflanzenarten geschaffen. Auf einem Rundwanderweg und Fahrradweg wird die Umrundung des Sees ermöglicht. Außerdem führt die Fitness-Route 3 des neuen Further "Nordic Walking Parks" rund um den See. Weitere Auskünfte erteilt die:Tourist-Info Furth im Wald Schlossplatz 1 93437 Furth im WaldTel.: 09973/509-80 Fax: 09973/509-85 tourist@furth.de www.furth.de


Galerien im Bayerischen Wald

Galerien im Bayerischen Wald



Der Bayerische Wald bietet Kunstinteressierten eine Vielzahl von Galerien und Ausstellungen mit den verschiedensten Themenbereichen. Lassen Sie sich begeistern von den verschiedenen Künsten. Wir haben Ihnen unsere Galerien hier alphabetisch nach Orten sortiert. Auerbach: Atelier Sunrise Cham: Städtische Galerie im Cordonhaus Drachselsried: Ein Weltkunstort für Glas - Galerie Herrmann Eppenschlag: Käfer- und Glasgalerie Guldensteig Eschlkam/Stachesried: Kunstwanderweg und Kunstpavillon Frauenau: Glasgalerie der "Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur" Freyung: Galerie Wolfstein auf Schloss Wolfstein Kollnburg: Atelier mad for art - Etelka Kovacs-Koller Lohberg: Galerie Bayerischer Wald im Schwarzauer Haus Lohberg: Galerie in der Glashütte Alte Kirche Mauth: Ausstellung Nationalpark- und Touristinfo Regen: Galerie Kalina Schönberg: Gemäldegalerie des Bayerwaldkreises Spiegelau: Galerie für Glasschliff St. Englmar: Galerie Hirsch Viechtach: Gläserne Scheune in Rauhbühl Waldhäuser: Skulpturenpark und Galerie "Arche Heinz Theuerjahr" bei Neuschönau Waldmünchen: Glashüttengalerie Berggasthof Gibacht Wettzell: Galerie im Woferlhof (Nähe Bad Kötzting) Zwiesel: glasstadt-galerie Zwiesel: Galerie Horizonte  


Geotop Lusen

Geotop Lusen



Blockmeer am Lusen - eines der bayerischen NaturwunderDas Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) hat das Blockmeer am Gipfel des Lusen mit dem Gütesiegel "Bayerns Schönste Geotope" ausgezeichnet. Damit ist das Blockmeer offiziell eines der 100 bedeutendsten geologischen Naturwunder Bayerns. Auf über 20 Hektar türmen sich hier die Granitblöcke wild übereinander - eine der eindrucksvollsten Felsbildungen im Bayerischen Wald.Am Fuße des Lusen, der zudem zu den höchsten Erhebungen des Bayerischen Waldes zählt, liegt die schmucke Nationalparkgemeinde Neuschönau. Als zentraler Punkt mitten in der grenzenlosen Waldwildnis des Nationalparks erschließt sich ein Netz von mehr als 300 km gut markierten Wanderwegen in die ursprüngliche Natur des Bayerischen Waldes. Die erdgasbetriebenen Nationalparkbusse bringen den Wanderer umweltfreundlich, bequem und günstig zu den Ausgangspunkten und ermöglichen so herrliche Zielwanderungen. Auf dem Weg zum Blockmeer am Lusen gibt es auch noch das Bergdorf Waldhäuser zu entdecken, in dem sich viele Künstler niedergelassen haben, um die ursprüngliche Natur als Quelle der Inspiration zu nutzen. Weitere Infos:Tourismusbüro NeuschönauKaiserstraße 1394556 Neuschönau Tel.: 08558/960328 info@neuschoenau.dewww.neuschoenau.de


Gesetzliche Bestimmungen nach Tschechien

Gesetzliche Bestimmungen nach Tschechien



Die Personenkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze entfallen mit dem Beitritt der Tschechischen Republik zum Schengen-Raum am 21.12.2007. EU Bürger müssen sich jederzeit mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass (Europapass, vorläufiger Reisepass) ausweisen können. Vorläufige Personalausweise und Kinderausweise ohne Lichtbild werden nicht anerkannt. Sind Kinder bis zum vollendeten 15. Lebensjahr im Reisepass eines begleitenden Elternteils eingetragen, wird kein Lichtbild benötigt. Die Ausweispapiere müssen noch für die gesamte Aufenthaltsdauer gültig sein. Für Personen, die keine EU-Staatsangehörigkeit besitzen, besteht z.T. Pass- oder Visumspflicht. Das Visum muss bei der für den jeweiligen Wohnsitz zuständigen tschechischen Auslandsvertretung beantragt werden. Eine in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem anderen EU-Staat ausgestellte Aufenthaltsgenehmigung oder auch ein Schengen-Visum berechtigen nicht zur Einreise in die Tschechische Republik. Die Einreise mit deutschem Reisedokument gemäß Genfer Konvention für nichtdeutsche Staatsangehörige ist grundsätzlich visumsfrei möglich. Nicht vergessen: Personalausweis oder Reisepass Krankenkassenkarte (das zw. Deutschland und Tschechien geschlossene Sozialversichungsabkommen schließt Leistungen bei vorübergehendem Aufenthalt ein) Evt. Auslandsreisekrankenversicherung (für Kosten die Krankenkasse nicht abdeckt wie z. B. Rücktransport) Ausreise mit PKW: Grüne Versicherungskarte ist nach wie vor erforderlich Bei Benutzung von Autobahnen und Schnellstraßen - Vignette Absolutes Alkoholverbot am Steuer (0,0 Promille) Höchstgeschwindigkeit (130 km/h Autobahnen, 90 km/h Landstraßen, 50 km/h Ortschaften) Anschnallpflicht, Handy nur über Freisprechanlage Mitführen eines Set mit Ersatzglühbirnen im Auto Warnweste, Warndreieck, Verbandkasten Haben Sie noch kein neues Europa-Autokennzeichen, dann Kennzeichnungspflicht mit ovalem Nationalitätenkennzeichen für Deutschland in der Größe 17,5 x 11,5 für EU-Bürger. Autourlauber, die in die Tschechische Republik reisen, die nicht den Staaten der Europäischen Union angehören, brauchen weiterhin zusätzlich das große ovale Nationalitäten-Schild, das den zuvor genannten Normen entspricht. Kindersitz ist Pflicht bis 12 Jahre bzw. 150 cm Körpergröße. Zugelassen werden nur Kindersitze mit dem Zertifikat ECE 44/03 oder höher. Fahren Sie nicht mit dem eigenen PKW, sollten Sie eine schriftl. Genehmigung des Halters dabei haben Bei der Fahrt mit einem Leihwagen, ist vorher mit der Autovermietung abzusprechen, dass Sie beabsichtigen, nach Tschechien zu fahren. Ausreise mit Fahrrad: Für jugendliche Radfahrer bis 18 Jahre besteht in Tschechien Helmpflicht.


Glas - Sehenswürdigkeiten

Glas - Sehenswürdigkeiten



Die Sehenswürdigkeiten rund um das Thema "Glas" im Bayerischen Wald faszinieren seit Jahrhunderten bis in die heutige Zeit immer wieder. In verschiedenen Facetten wird dabei Glas-Geschichte und Herstellung dargestellt. Folgende Highlights zum Thema Glas finden Sie im Bayerischen Wald:Naturpark Oberer Bayerischer Wald> Das "Märchen- und Gespensterschloß Lambach" bei Lam> Oberpfälzer Handwerksmuseum Rötz-Hillstedt> Wallfahrtsmuseum in Neukirchen b. Hl. BlutFerienland Nationalpark Bayerischer Wald> Schnupftabakmuseum Grafenau> Hinterglasmalerei in Raimundsreut bei Hohenau> Die "Glasarche" im LusengebietPassauer Land> Glasmuseum PassauArberLand> Glasmuseum Frauenau> Der "Gläserne Wald" in Weißenstein bei Regen> Der "Gläserne Knoten" in Regen und der "Gläserne Faden" in Roth> Die "Gläserne Scheune" in Rauhbühl bei Viechtach> Die "Glaspyramide" in Zwiesel> Glaskapelle und Glaskönigin in Zwiesel> Glasmuseum im Theresienthaler Schlösschen bei Zwiesel> Der "Gläserne Kreuzweg" zum Hennenkobel in Rabenstein bei Zwiesel> Waldmuseum Zwiesel> Glasträume im "GlasHotel" in ZwieselBesuchen Sie diese einzigartigen Attraktionen und genießen die außergewöhnlichen Glasfaszinationen.2952Graviertes Porträtmedaillon im Glasmuseum PassauSehenswürdigkeiten zum Thema Glas3018Der Mühlhiasl in der Gläsernen Scheune in Rauhbühl3048Die Glasarche im Lusengebiet


Glasarche

Glasarche



Ein "Glasschiff", getragen von einer "Holzhand", liegt mitten in der Waldwildnis des Nationalparks.Diese Glasarche reiste 2003 bis 2005 durch die beiden Nationalparke Bayerischer Wald und %8Aumava.Warum eine Arche?Eine Arche für die "Natur" - Die Waldwildnis beider Nationalparke ist ein viel diskutiertes Thema.Eine Arche über "alle Grenzen hinweg" - seit 2004 begleitet die tragende Holzhand die Glasarche%3B die Tschechische Republik, tritt 2004 der EU bei.Eine Arche für die "Glastradition" - in den Glashütten auf deutscher Seite wurden 2005 zahlreiche Arbeitsplätze in den Glashütten abgebaut.Es war eine ungewöhnlich aktuelle Reise. Die Glasarche ankerte an vielen Plätzen in der Waldwildnis der beiden Nationalparke, in Ortschaften und vor "Glashütten". Zahlreiche phantasievolle Aktionen wie Theaterstücke, Exkursionen und Kunstworkshops mit Schulklassen begleiteten die Reise.Jetzt ankern Glasschiff und Holzhand als ein großes Kunstwerk inmitten des "wilden Waldes", der sich mit den Jahreszeiten und mit dem Wachsen eines neuen Waldes beständig ändert. Eine neue Zeit für die Arche beginnt. Fragen zur zukünftigen Gestaltung unseres Grenzraumes und über die Art und Weise unseres Umgangs mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde warten auf Antworten. Wird sind überzeugt - die Glasarche wird auch sie nicht kalt lassen.Ein Projekt des Vereins "WaldZeit" in Kooperation mit den Nationalparken Bayerischer Wald und %8Aumava. Erbaut von den Glaskünstlern Ronald Fischer und Hubert Stern. Die hölzerne Hand wurde geschaffen von den tschechischen Holzbildhauern Tom%E1s Indra und Libor Kuzd%27as.Weitere Informationen:WaldZeit e.V., Petra Jehl, Reuteckerstr. 21b, D-94518 SpiegelauTel.:/Fax: 08553/920652E-Mail: info@waldzeit.de, Internet: www.waldzeit.deDie Glasarche im Waldmeer Europas3048Die "Glasarche" ankert in der Waldwildnis am Lusen3049Die "Glasarche" wird in Richtung Lusen bewegt3050Die "Glasarche" in Prachatitz (Südböhmen)


Glasfachschule Zwiesel

Glasfachschule Zwiesel



Glasfachschule ZwieselKreatives Kompetenzzentrum für Glas und Optik.Die Schülerinnen und Schüler der Glasfachschule Zwiesel kommen aus dem gesamten deutschen Sprachraum, dazu internationale Gäste. Sie haben alle ein gemeinsames Ziel: das Glas. Sie wollen als Glasbildner kreativ-gestalterisch arbeiten oder einen glashandwerklichen bzw. industriellen Beruf erlernen. Sie können das an der Glasfachschule in kleinen Arbeitsgruppen mit engagierten Lehrern und in persönlicher Atmosphäre verwirklichen.Das Staatliche Berufsbildungszentrum für Glas bietet mit elf Aus- und Weiterbildungsberufen in drei Schulen umfassende und hervorragende Möglichkeiten im Glashandwerk, der Glasgestaltung und der Glastechnik. Handwerkliche Leistungen müssen mehr und mehr durch kreative Ideen unterlegt werden um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Schule ist von jeher bemüht, junge Menschen mit großer Begeisterung an den Werkstoff und seine vielfältigen Möglichkeiten heran zu führen. Die Faszination des heißen Glases, das gestalterische Zusammenspiel von Formen und Farben, die Arbeit am Brenner oder auch die Veredelung prägen die handwerkliche und gestalterische Ausbildung. Viele erfolgreiche Glaskünstler und Glastechniker haben sich ihr fachliches Rüstzeug in Zwiesel geholt.Die Berufsschule für Glas: und optische Berufe mit Landes- und Bundessprengel ist im Wesentlichen von den industriellen Berufen geprägt.Die Technikerschule wurde neben dem seit 1910 bestehenden Schwerpunkt für Glashüttentechnik durch eine, ebenfalls bundesweit einmalige Weiterbildung für Fein- und Präzisionsoptik erweitert.Die Glashütte mit der angegliederten Manufaktur ist ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal der Schule.Schulleiter Hans Wudy und seine Mannschaft sehen sich in ihrer Arbeit bestätigt, die Schule aktiv weiter zu entwickeln und sie durch zukunftsorientierten Ausbau und inhaltliche Aktualisierung auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu machen. Über die berufliche Ausbildung hinaus organisiert die Schule anerkannte und viel besuchte Seminare für Führungskräfte der Glasindustrie. Meisterkurse werden mit der IHK und HWK an der Schule durchgeführt.Weitere Informationen unter: www.glasfachschule-zwiesel.de3361Objekte aus der Glasfachschule Zwiesel 3360Die Glasfachschule Zwiesel3364Glas im Garten in der Glasfachschule Zwiesel


Glasgeschichte

Glasgeschichte



Der Gläserne Winkel Bayerischer WaldGlaskünstler und -handwerker, die die Tradition heimischer Glaskunst aufrecht erhalten, schaffen hier reinste "Poesie in Glas".Die Gläserne ScheuneDas beeindruckende Gesamtkunstwerk von Glasmaler Rudolph Schmid erzählt u.a. von den Weissagungen des legendären Sehers "Mühlhiasl" ...3055Historische Spiegelglasfabrik in Furth im Wald3054Die Flanitzhütte bei Frauenau229weiter...http://www.glaeserner-winkel.de/_blank229230weiter...3100Glashütte in TheresienthalDer älteste Fund stammt aus %26Auml%3Bgypten und wird ungefähr auf das Jahr 5500 v. Chr. beziffert. Im Zuge der römischen Eroberungen gelangte das Glas nach Gallien, Germanien, an den Rhein, nach Spanien und Britannien. Der Siegeszug des Glases setzte sich im Mittelalter fort.Im Bayerischen Wald ist die Glasmacherkunst seit dem 14. Jh. heimisch. Grund für die Ansiedlung war der große Holzreichtum als Energiequelle. Der Hauptrohstoff Quarz, (der etwa ein Drittel der Glasschmelze ausmachte) war als Urgestein überall vorhanden. Das Flußmittel Pottasche wurde aus Buchenholz gewonnen. Von auswärts mußten nur der Kalk, der etwa zehn Prozent an der Glasmasse beteiligt war, der Ton für die "Schmelzhäfen" und einige, nur in kleinen Mengen benötigte seltene Erden für "Farbglas" herbeigeschafft werden.Die ersten Hütten waren sogenannte Wanderglashütten, die nach Verbrauch des umliegenden Waldes an anderer Stelle wieder aufgebaut wurden. Rosenkranzperlen ("Patterl" kommt von Paternoster-Rosenkranz), Schmuckperlen und Butzenscheiben für Fenster waren die ersten Erzeugnisse. In der Folge wurden alle Arten von Gebrauchs- und Ziergläsern hergestellt, bemalt, geschliffen und graviert.Später wurde neben Kristall- auch Bleikristallglas erzeugt. Technik und Automation hielten Einzug in die Glashütten. Geblieben ist aber auch noch die Handfertigung. Überall, ob am "Glasofen" oder in den "Veredelungswerkstätten" sind hervorragende Fachkräfte am Werk. Sie sind in erster Linie der Garant dafür, daß Glas aus dem Bayerischen Wald in aller Welt bekannt ist.Quelle: Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbHGlasgeschichte


Glasherstellung

Glasherstellung



Der Gläserne Winkel Bayerischer WaldGlaskünstler und -handwerker, die die Tradition heimischer Glaskunst aufrecht erhalten, schaffen hier reinste "Poesie in Glas".Die Gläserne ScheuneDas beeindruckende Gesamtkunstwerk von Glasmaler Rudolph Schmid erzählt u.a. von den Weissagungen des legendären Sehers "Mühlhiasl" ...3056Ein "Glasanfänger" aus vergangenen Zeiten273Ein "Glasmaler" in der Glasfachschule Zwiesel229weiter...http://www.glaeserner-winkel.de/_blank229230weiter...3060Automat zum Absprengen der GlaskappeMit der Pfeife wird eine kleine Menge Schmelzgut dem Hafen entnommen und zu einer kleinen Kugel (Kölbel) aufgeblasen. Der Glasmachergehilfe (Kölbelmacher) taucht das Kölbel mit ständig drehender Bewegung erneut in die Schmelzmasse, bearbeitet diese Kugel mit einem "Holzlöffel" und gibt ihr durch Blasen die bestimmte Stärke der Wandung und die Form. Durch Einblasen in eine "Holzform" erhält der Glaskörper seine Größe und Gestalt.Wieder wird die Pfeife weitergereicht. Der Kelch des Weinglases hängt am unteren Ende der Pfeife.Ein Gehilfe setzt auf die Wölbung des Kelches einen Klumpen heißen Glases, der Meister schneidet die erforderliche Menge ab und zieht den "Stiel" mit Hilfe der "Glasmacherschere" unter ständigem Rollen in die gewünschte Länge.Nochmals wird ein kleiner "Glasklumpen" aufgesetzt%3B erneutes Rollen der Pfeife, einige Handgriffe, die von zwei Holzplättchen (Bodenschere) unterstützt werden, und der Boden des Glases hat eine tadellose Rundung bekommen. Das "Rohglas" ist fertig. Durch einen kurzen Schlag mit einem Metallstück wird es von der Glasmacherpfeife gelöst. Behutsam wird das Glas vom Arbeitsplatz zum "Kühlofen" getragen.Der Kühlofen: Hat der Meister das fertige Glas aus der Hand gegeben, wird es mit einer Gabel umfasst und zum Kühlofen getragen. Langsam läuft ein Fließband durch den 20 m langen Ofen. Die Werkstücke werden bis zum "Erweichungspunkt" erhitzt und dann gleichmäßig abgekühlt.Das Absprengen der Glaskappe: Ein "Diamant" ritzt in Höhe des Mundrandes das auf einer rotierenden Scheibe stehende Glas an. Durch eine scharfe Gasflamme wird die Glaskappe vom Kelch getrennt. Die überflüssige Glaskappe wird später bei der Aufbereitung des "Gemenges" wieder verwendet.Abschleifen der Mundränder: Schleifbänder oder waagerechte Schleifscheiben beseitigen alle Unebenheiten und bruchscharfen Stellen. Auf der Verschmelzmaschine wird das Glas zu leichter Rotglut erhitzt und die Starre des Randes verschmilzt zu einer sauberen Rundung. Das Trinkglas ist fertig. Der Glasmacher spricht von "Glattware".GlasveredelungIn der Glashütte Eisch in Frauenau wird eine einzigartige Veredelungstechnik für Trinkgläser angewandt. Beim "Breathable Glass %26trade%3B (Das ATMENDE GLAS) werden die Gläser einem "Oxigenierungsverfahren" unterzogen, das ihnen ihre einzigartigen Eigenschaften verleiht. Die Kuglerei: Die einzelnen Schliffarten (Flächen-, Stiel-, Band- und Linienschliff) verlangen große Schleifscheiben. Mit Wasser berieselt, reißen die Steinscheiben ihre Muster in das Glas. Mit kleinen "Kupferrädchen" arbeitet der "Graveur". Sein Schleifmittel ist Öl mit Schmirgel. Ein Wechselbad aus Fluß- und Schwefelsäure und klarem, heißem Wasser verwandelt den noch matten Schliff der Gläser in "kristallklaren" Zustand.Der Glasmaler: Alt ist die Kunst der "Glasmalerei". Mit Pinsel, Farbe bzw. Gold wird das Muster von der sicheren Hand des Glasmalers aufgetragen und anschließend im "Muffelofen" bei einer Temperatur von 520%26deg%3B eingebrannt.Sortiert und verpackt: Obwohl jedes Glas bereits während der Fertigung auf Qualität und Schönheit geprüft wurde und nur die wirklich einwandfreien alle Arbeitsgänge durchlaufen haben, wird die fertige Produktion einer nochmaligen Sortierung (Qualitätskontrolle) unterworfen.Einzeln und sicher verpackt gehen die Gläser in großen Sendungen in alle Welt.Ein Weinglas entsteht


Glaskunst im ArberLand

Glaskunst im ArberLand



Glashütten und Glaskünstler im ArberLandIm ArberLand fertigen und veredeln eine Vielzahl von Glashütten und Glaskünstlern Gebrauchsgläser und faszinierende Glasobjekte.Der Zwieseler Winkel ist heute noch die Hochburg der traditionellen Glas- Fertigung und Veredlung:Glashütten:• Zwiesel Kristallglas AG• Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbH in Zwiesel• Ambiente Kristall Zwiesel GmbH• Rotwaldglashütte in Zwiesel• Lehr- und Versuchs-Glashütte in der Glasfachschule Zwiesel • "Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur" in Frauenau• Glashütte Valentin Eisch GmbH in Frauenau• Kristallglasfabrik Spiegelau in Frauenau (Besitzer: Riedel Glass Works)• Glasbläserei Schmid in Lindberg• Grenzlandglashütte in Bayerisch EisensteinGlaskünstler:• in der Glasstadt Zwiesel• in der Nationalparkgemeinde Lindberg• in Frauenau "Das Gläserne Herz an der Glasstraße"• Gläserner Winkel Bayerischer Wald e. V.Die Arber-Region vereint überlieferte Handwerkskunst und modernes Design:• JOSKA KRISTALL in Bodenmais• Filialen der Fa. Weinfurtner "Das Glasdorf" in Bodenmais• Weinfurtner "Das Glasdorf" in Arnbruck im Zellertal• Glasgalerie Herrmann in Drachselsried im Zellertal• Glasstudio Andreas Fuchs in Drachselsried im Zellertal2251Kristallgarten bei JOSKA KRISTALL in Bodenmais3898Service König Ludwig aus der "Freiherr von Poschinger Glasmanufaktur" in Frauenau 3346Kollektion Memphis (Copyright: Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbH)


Glaskunst im Nationalparkgebiet

Glaskunst im Nationalparkgebiet



Glashütten und Glaskünstler in der Nationalpark-RegionDie Glashütten und Glaskünstler im Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald: Glashütten• Nachtmann Bleikristallwerke GmbH in Riedlhütte (Besitzer: Riedel Glass Works)• Spiegelau Kristallglas GmbH (Besitzer: Riedel Glass Works)• Studioglashütte "Glasscherben Köck" in Riedlhütte• "Josephshütte" in Riedlhütte (Glas- Fertigung und Veredelung)• "Glasbläser Kunst" in Mauth • "Bergglashütte Geyersberg" bei Freyung (Filiale der Fa. Weinfurtner "Das Glasdorf" in Arnbruck)Glaskünstler:• Franz Trs, "Glasgravuren" in Riedlhütte• Michael Schreiner, Werbegrafiker und Glaskünstler in Riedlhütte• Alfred Kraft, Maler, Glaskünstler und Industrieglasdesigner in Riedlhütte• Glasscherben Köck "Schatztruhe" in Spiegelau• Galerie für Glasschliff in Spiegelau• Glasstüberl - Josef Häusler, Am Eschenberg 3 in Spiegelau• Glas %2B Gestaltung - Karl-Heinz Pauly, Daxsteinweg 26 in Spiegelau• Glasgalerie "Gravur pur" in Spiegelau2972Am Glasofen bei Nachtmann Bleikristall in Riedlhütte2693Objekt der Galerie Glasschliff in Spiegelau2974Fertigung bei "Glasscherben Köck" in Riedlhütte


Glaskunst im NP Oberer BW

Glaskunst im NP Oberer BW



Glaskunst im Naturpark Oberer Bayerischer Wald Glashütten und Glaskünstler im Naturpark Oberer Bayerischer WaldFlabeg GmbH Furth im Wald im Hohenbogen WinkelFertigung von KFZ-Spiegelgläsern, Spiegel der Hochtemperatur-Solarthermie, Technical GlassGlashütte Alte Kirche in Lohberg - im Urlaubsdorf am Großen Arber im Bayerischen WaldGlasschmiede und Galerie "Gibacht" im Waldmünchner Urlaubsland3035Vase und Kelch aus der Glashütte Alte Kirche in Lohberg3055Die Spiegelglasfabrik Furth im Wald in früheren Zeiten3282Ausstellung in der Galerie "Gibacht" bei Waldmünchen


Glaskunst in Frauenau

Glaskunst in Frauenau



Glaskunst in Frauenau Folgende "Glaskünstler" und "Glasveredlungsbetriebe" gibt es in Frauenau:Mark Angus • www.markangus.com Rainer Metzger Glaskünstler und Kunstmaler • www.metzger-rainer.de Rachelkristall Weidensteiner Waldkristall Glaskunst Kapfhammer • www.waldkristall.de Hirtreiter Glaskunst • www.hirtreiter-glaskunst.de Glaskunst "Gravur pur" • Erwin Schmierer • www.gravur-pur.de Glaskunst Kreuzer • www.kreuzer-glaskunst.com Glasobjekte - Malerei - Elvira Staffen-Ascherl • www.staffen-ascherl.de "Glasoase" Familie Schneck, Hauptstr. 43, Tel.: 09926/903192 Glasveredelung Schönberger • www.glas-schoenberger.com3365Bierseidl von Rachelkristall Weidensteiner in Frauenau 3367Kristallkronleuchter von Rachelkristall Weidensteiner in Frauenau 3366Serie "Kreta" von Rachelkristall Weidensteiner in Frauenau


Glasmuseum Frauenau

Glasmuseum Frauenau
Am Museumspark 1
94258 Frauenau
Tel: 09926 / 94 10 0
Fax: 09926 / 94 10 28

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Internet: www.glasmuseum-frauenau.de
E-Mail: info@glasmuseum-frauenau.de


Glasmuseum FrauenauEine Reise durch die Kulturgeschichte des Glases. Die Gemeinde Frauenau ist seit Jahrhunderten ein wichtiger Mittelpunkt der ostbayerischen Glasregion. Drei produzierende Glashütten und zahlreiche Veredelungsbetriebe sind am Ort noch ansässig. Frauenau gilt auch als wichtiges europäisches Zentrum der internationalen Studioglasbewegung. Vor diesem Hintergrund wurde das Glasmuseum Frauenau 1975 als kommunales Spezialmuseum gegründet und im Jahr 2005 in einem Neubau mit einer neuen Ausstellungs-Konzeption wiedereröffnet. Architektur: Eine moderne, aus den Museumsinhalten entwickelte Architektur kommuniziert auch nach außen, dass das neue Museum den gewachsenen Aufgaben der Sammlungspräsentation sowie ihrer zeitgemäßen Vermittlung gerecht werden will. Das neue Museum zeigt die vielfältigen Qualitäten des Werkstoffes Glas nicht nur in der Präsentation der Exponate, sondern auch in der architektonischen Sprache und der Inszenierung der Ausstellung.Glasstraßenpreis: Der Tourismusverband Ostbayern (TVO) hat den Glasstraßenpreis 2008 mit zwei von drei möglichen Trophäen nach Frauenau vergeben. Das "Glasmuseum Frauenau" ist einer der drei Gewinner. Den Ehren-Glasstraßenpreis für sein Lebenswerk erhielt der Mann, ohne den es das Glasmuseum nicht geben würde: "Altbürgermeister Alfons Hannes". - Ausstellung "REINE FORMSACHE" vom 23. März bis 8. November 2009 -


Öffnungszeiten:

 

Montag bis Freitag: 09.00 - 17.00Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag: 10.00 - 16.00Uhr
Von Mitte November bis 20. Dezember ist das Museum geschlossen.
Gruppenführungen sind nach Absprache möglich.
Eintrittspreise
 
Erwachsene:    5.- €
Erw. ermäßigt:  4,50 €
Kinder (bis 15 J.): 2.- €
Familien: 11.- €
Schulklassen (je Pers.): 2.- €
Gruppen (ab 10P./Person): 4.- €
Führungen: (+ Eintritt) 30.- €
Rollstuhlfahrer/innen:   Eintritt frei

Glasmuseum Passau

Glasmuseum Passau



2951Glasobjekt des Historismus im Glasmuseum Passau2946Ausstellung im Glasmuseum Passau (Gebäudekomplex "Wilder Mann")2952Glasobjekt der Biedermeier-Zeit im Glasmuseum PassauGlasmuseum PassauDas Glasmuseum Passau beherbergt die weltweit größte Sammlung zum "Böhmischen Glas". Das Museum befindet sich im historischen Gebäudekomplex "Wilder Mann" mitten in der Altstadt von Passau. Über 30.000 Gläser, davon über 13.000 ausgestellt, geben einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Epochen der böhmischen Glaskunst von 1700 bis 1950:vom Barock, Rokoko, Empire, Biedermeier, Historismus, Jugendstil, Art Deco bis zur Moderne.Den Schwerpunkt bildet das 19. Jahrhundert bis zum "Jugendstil", die Zeit der Hochblüte der böhmischen Glaskunst.Die "Sammlung" verteilt sich über vier Etagen mit 36 Räumen und über 380 Vitrinen. Die Besichtigung beginnt in der 4. Etage und führt über drei Etagen bis ins Erdgeschoss, Sie bewegen sich also im Gebäude von oben nach unten. Die Besichtigung beginnt mit den ältesten Gläsern, mit der Zeit des "Barock" um 1700 und endet mit der "Moderne" um 1950.Aussagen bedeutender Persönlichkeiten zum Glasmuseum Passau:Karl Fürst von Schwarzenberg "Ich habe viele Glassammlungen in aller Welt gesehen, doch keine wie diese."Friedrich Dürrenmatt (Schweizer Schriftsteller, Dramtiker und Maler) nannte das Glasmuseum Passau"Das schönste Glashaus der Welt".Weitere Informationen:Glasmuseum Passau, Am Rathausplatz, D-94032 PassauTel.: 0851/35071, Fax: 0851/31712E-Mail: info@wilder-mann.comInternet: www.glasmuseum.de


Glasmuseum Theresienthal

Glasmuseum Theresienthal



3384Ausstellungsraum im Museumsschlösschen Theresienthal (Quelle: Marita Haller)3383Objekt "Tischaufsatz" aus dem Museumsschlösschen Theresienthal (Quelle: Marita Haller)3382Museumsschlösschen Theresienthal im Winter (Quelle: Marita Haller)Museumsschlösschen Theresienthal bei ZwieselEin besonderes Juwel im Bayerischen Wald ist das Theresienthaler Glasmuseum der Firma Gangkofner-Verwaltungs KG im Glaspark Theresienthal-Zwiesel. Die einst königlich privilegierte Glashütte Theresienthal, die im Jahr 1836 auf Wunsch von König Ludwig I. von dem Nordböhmen Franz Steigerwald gegründet wurde, belieferte von Anfang an die Königshäuser und auch den Zarenhof in St. Petersburg.Im Theresienthaler Museumsschlösschen sind, neben sehenswerten wechselnden Ausstellungen moderner Kunst, diese prunkvollen Glasobjekte aus alter Zeit zu finden, für die Theresienthal weltweit mit Medaillen prämiert wurde.Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 10:00 - 14:00 Uhr, Gruppenbesuche nach telefonischer Vereinbarung.Eintritt: Erwachsene 2,00 Euro/Kinder 1,00 Euro.Veranstaltungen im Museumsschlösschen1. bis 30. April 2009: "Rund ums Glas-Ei", Glaskünstler Klaus Büchler präsentiert seine exquisite Glas-Eier Sammlung im Museumsschlösschen, Glaspark Theresienthal • www.klausbuechler.deBesichtigung und Verkauf: Montag-Freitag 10:00-14:00 Uhr%3B Ostermontag 10:00-14:00 Uhr. Ostermontag - 13. April 2009: 11:00-12:00 Uhr: Führung durchs Theresienthaler Museumsschlösschen mit Objekten, die einst den Zaren von Russland, wie auch Kaiser und Könige erfreuten. Besuch der Glas-Eier Sonderschau.Eintritt: Erwachsene 2,00 Euro, Kinder 1,00 Euro.Was Sie noch wissen sollten."Brautpaare" können sich in "feudalem Ambiente" im Museumsschlösschen das "Ja Wort" geben.Weitere Informationen:Theresienthaler Glasmuseum • Schlösschen Theresienthal 15 • 94227 ZwieselTel.: 09922/1030 • Internet: Museumsschlösschen Theresienthal


Glaspyramide in Zwiesel

Glaspyramide in Zwiesel



Die "Glaspyramide" in ZwieselDie Glasstadt hat ein neues Wahrzeichen. Die Zwieseler Kristallglas AG, bedeutenster Arbeitgeber der Stadt, hat auf dem Parkplatz vor dem Werksverkauf die mit 8,06 Metern Höhe weltgrößte Pyramide aus Kelchgläsern errichtet. Zwei Wochen lang hat ein Team von zehn bis fünfzehn Mitarbeitern des Unternehmens für das Rekordprojekt Gläser gestapelt. Exakt 93.665 Weißweinkelche der Serie "Neckar" wurden Stück für Stück millimetergenau übereinander platziert, völlig ohne Klebstoff oder sonstige Hilfsmittel. Die Männer arbeiteten von Gerüsten aus, teilweise wie Bergsteiger gesichert. Mangels technischer Kontrollmöglichkeiten passierte der Aufbau "fast nur nach Augenmaß". Einmal nur drohte die Pyramide etwas aus der Form zu geraten, so dass rund 2.500 Gläser wieder herausgenommen und neu aufgetürmt werden mussten. Dann wurde der letzte Weinkelch an der Spitze platziert, danach hob ein Kran die speziell angefertigte Schutzverglasung ein.Die fast fünf Tonnen schweren Glasplatten werden von einer filigranen Stahlkonstruktion getragen "Technisch eine absolute Herausforderung" wie der Achitekt Uwe Fickenscher meint. Die Pyramide erfordert aber nicht nur statische Kenntnisse vom Planer. Damit die gestapelten Gläser nicht verdrecken oder beschlagen, wurde eine permanente Luftentfeuchtung und eine Entstaubungsanlage eingebaut. Es ist ein "gläserner Weltrekord" entstanden. und damit ein neues Wahrzeichen für die "Zwiesel Kristallglas AG" und auch für die "Glasstadt Zwiesel".2120Die Glaspyramide in Zwiesel2122Die Glasstadt Zwiesel am Fluß Schwarzer Regen2121Weißweinkelch der GlaspyramideWeitere Infos: Zwiesel Kristallglas AG


Glasstraße - Arber bis Frauenau

Glasstraße - Arber bis Frauenau



Auf der Glasstraße zwischen Arber und FrauenauRund um das Gläserne Herz.Die von Bergen und Tälern bewegte Region im ArberLand ist das "Mekka" der Glasherstellung im Bayerischen Wald. Frauenau, Zwieselau und Rabenstein gelten als die "Urglashütten" in unserem Raum. Seit etwa 1400 wird hier nachweislich ununterbrochen Glas geblasen. So z. B. im 19. Jh. die Schachtenbachhütte, die Steigerwaldhütten, die Poschingerhütten. Die Glasfachschule-Zwiesel sowie die zahlreichen Künstler, haben im 20. Jh. eine Erneuerung des Glases eingeleitet.Wir bewegen uns auf der Glasstraße vom Grenzort Bayerisch Eisenstein bis nach Regenhütte in der Gemeinde Bayerisch Eisenstein. Weiter geht es Richtung Ludwigsthal (Nationalparkgemeinde Lindberg), nach dem bayerischen König Ludwig I. benannt. Am Fuße des Falkenstein liegt die Ortschaft Lindberg, wo auch heute noch Künstler außergewöhnliche Glaskunstwerke fertigen. Im weiteren Verlauf findet man die einstigen Hüttenstandorte Buchenau (1629 Gründung der "Preißlerhütte", letzte Glasfertigung im November 1932), und Spiegelhütte (1834 Gründung von Oberzwieselau aus, Einstellung der Glasproduktion im Jahre 1930). In Buchenau ist vor allem das im Stile des Historismus erbaute "Schloß", eine sehr beliebte und sehenswerte Attraktion. Vor den Toren Zwiesels liegt Theresientahl (nach der bayerischen Königsgattin Theresia benannt). In der noch heute produzierenden Glashütte und im "Glasmuseum im Schlösschen" kann man einzigartige Gläser der Glasmanufaktur Theresienthal bewundern. Die Glasstadt Zwiesel wird überragt vom roten Backsteinturm der St. Nikolaus-Kirche. Vorbei geht die Reise am ehemaligen Glashüttenort Zwieselau (1434/37 erste Erwähnung der Glashütte, 1925 Glasfabrik stillgelegt). Das "Schloß" und der herrlich gelegene "Golfplatz" können hier bewundert werden. Wir begeben uns nun nach Frauenau in das "Gläserne Herz des Bayerischen Waldes", wo bereits im Jahre 1420 die erste Glashütte gegründet wurde. Bis heute führen Glashütten und Handwerksbetriebe die Glastradition im Tal der Flanitz fort.Die nächste Etappe unserer Reise an der "Glasstraße" ist der Abschnitt zwischen Zellertal und Südkamm.134Glasobjekt aus dem Bayerischen Wald3152Objekte der Glasbläserei Schmid in Lindberg3147Glasobjekt von STRAUB Artglas in Lindbergmühle


Glasstraße - Bayerisch Eisenstein

Glasstraße - Bayerisch Eisenstein



Die Grenzorte Bayerisch Eisenstein und Markt Eisenstein (%8Eelezn%26aacute%3B Ruda) auf der tschechischen Seite - spielten eine nicht unwesentliche Rolle in der Glasgeschichte des Böhmerwaldes und des Bayerischen Waldes. So sind im Eisensteiner Tal 18 ehemalige Glashütten nachweisbar. Durch den bayerischen Grenzort führte eine alte Handelsstraße, der "Böhmweg". Zwischen beiden Teilen Eisensteins florierte einst die Tafel- und Spiegelglashütte Elisenthal.Zwischen dem "Eisenbahnmuseum" und dem "Grenzbahnhof" befindet sich die Grenzglashütte. Seit 1990 werden hier einzigartige Vasen und Krüge in der Tradition des Jugenstils sowie handgefertigte Glasunikate von Kunstglasbläsern hergestellt. Beim Glasblasen zusehen und sich gleichzeitig von bayerisch-böhmischen Schmankerln im Restaurant verwöhnen lassen.An die Glashüttengeschichte in "Arberhütte" und "Seebachhütte" erinnert das letzte noch erhaltene ehemalige Glasschleiferdorf Seebachschleife. Sie diente bis 1929 als Zweigwerk der "Optischen Werke Rodenstock". Von der "Seebachhütte" ist indes nichts mehr zu sehen.In Regenhütte zeugt das stattliche Glashüttengebäude noch von der Glastradition des Ortes. Die "Steigerwald%27sche Regenhütte" - Nachfolgehütte der legendären "Schachtenbachhütte", gehörte in der Gründerzeit und im Jugenstil zu den bedeutendsten Glashütten Europas. 1986 schloss der reguläre Glasfabrikbetrieb.Der Grenzort Bayerisch Eisenstein unterm Großen Arber3089Glasmacherdorf Regenhütte3097Grenzglashütte Bayerisch Eisenstein3095Unikate in der Glasboutique in der Grenzglashütte


Glasstraße - Bayerischer Wald

Glasstraße - Bayerischer Wald



Folgen Sie der "Glasstrasse" vom Waldmünchner Urlaubsland bis ins Passauer Land und entdecken Sie zahllose Kostbarkeiten der Glasmacherkunst. Die Geschichte der ehemaligen und noch bestehenden Glashütten ist faszinierend. Auch in den verschiedenen Glasmuseen sind außergewöhnliche Glasobjekte zu sehen.Eindrucksvolle Glasstrasse im Bayerischen Wald134Glasobjekt aus dem Bayerischen Wald1507Unikate im Glasmuseum Frauenau2764Schloss Buchenau


Glasstraße - Frauenau

Glasstraße - Frauenau



Frauenau ist ein alter Glasmacherort mit einer über 650 Jahre alten Tradition. Bereits 1420 könnte eine erste "Frauenauer Hütte" entstanden sein. Heute gibt es noch zwei Glashütten im Ort, die echtes, mundgeblasenes Bayerwaldglas herstellen. Neben den Glashütten stellen aber auch noch viele mittlere und kleine Betriebe Glasprodukte der verschiedensten Art her.Die Hüttentradition der Poschinger begann auf einer der "Hängerer Hütten". 1605 erwarb Paulus Poschinger das Glashüttengut Frauenau. Folgende Glashütten der Familie Poschinger entstanden in regelmäßigen Abständen: Glashütte auf der Zell, Hütte am Zechbach auf der Häng, Altposchinger- oder Tafelhütte, Glaserhäuser-Hütte, Regenhäng (Nähe der heutigen Trinkwassertalsperre), Neuhütte (beim heutigen Forsthaus), Spiegelhütte am nordöstlichen Ende von Oberfrauenau, Hirschbachhütte am Zusammenfluß von Kleinem Regen und Hirschbach und die "Moosauer Hütte" die 1848 in Betrieb genommen wurde und bis zum heutigen Tag Poschinger-Glas fertigt. Die Meiern- oder Flanitzhütte wurde um 1840 von Klingenbrunn-Althütte an die Flanitz verlegt. Die Glasproduktion dort wurde im Jahre 1929 eingestellt. Die Gistlhütte wurde von Kommerzienrat Isidor Gistl in den Jahren 1923 bis 1925 erbaut. 1970 kaufte ein Konzern, der auch Besitzer der Spiegelauer Hütte war, die ehemalige Kristallglasfabrik Gistl. Im Februar 1990 erwarb die Fa. Nachtmann (heutiger Besitzer: Riedel Glass Works) die Gistlhütte, wo bis heute eine automatische Kelchglasproduktion läuft. Die Eischhütte wurde 1946 in einer ehemaligen Arbeitsdienstbaracke von Valentin Eisch (vorher Glasgraveur in der Gistlhütte) gegründet. Bis heute wird hier Glas geblasen und veredelt. Berühmt ist das neuartige Verfahren DAS ATMENDE GLAS (Breathable Glass%26trade%3B). Glaskunst und handwerkliches Geschick kann man in den Veredlungs-Betrieben bewundern. Eine faszinierende "Rundreise" durch die Geschichte des Glases erlebt man im Glasmuseum Frauenau (1975 gegründet und 2005 nach einer zweieinhalb jährigen Bauzeit neu eröffnet). Eine besondere Auszeichnung erfährt das Museum durch die Verleihung der Trophäe Glasstraßenpreis 2008 durch den Tourismusverband Ostbayern (TVO).Frauenau - Das gläserne Herz an der Glasstraße1507Ausstellung im Glasmuseum Frauenau3054Die Meiern- oder Flanitzhütte3367Kristallkronleuchter von Rachelkristall Weidensteiner


Glasstraße - Furth im Wald

Glasstraße - Furth im Wald



Die Grenzstadt Furth im Wald ist heute noch Sitz der "Spiegelglasindustrie". Über dem strategisch wichtigen Ort in der tiefen Senke im Grenzgebirge zwischen Bayern und Böhmen war schon im 11. Jh. eine "Wehrburg" der Grafen von Bogen gestanden. Der berühmte, spektakuläre "Further Drachenstich", das älteste deutsche Volksschauspiel, lockt jährlich im August Tausende von Besuchern an. Im August 1999 wurde das "Erste Deutsche Drachenmuseum" gegründet, das sich neben dem Drachen in der Mythologie auch der Geschichte des Drachenstich-Festspiels widmet. Mehrere "mundgeblasene gläserne" Drachendarstellungen sind absolute Novitäten.Im Jahre 1882 brachte die Familie Kupfer, zuerst Betreiber der Voithenberg- und der Fichtenbachhütte, mit dem Bau einer eigenen Fabrik mit angekoppelter Schleif- und Polierwerkstatt das Industriezeitalter nach Furth im Wald. Unter dem Namen "FLABEG" ist das Werk bis heute zu einem der innovativsten Spiegelglasunternehmen Europas angewachsen.Mit der Geschichte der Glasherstellung im Raum Furth im Wald : Waldmünchen : Bischofteinitz beschäftigt sich die Glasausstellung im "Further Landestormuseum". Neben alten Gläsern der "Voithenberghütte" und der früheren Further Glasfabrik zeigt sie auch Gläser von mittlerweile verschwundenen Glashütten im früheren Sudetenland. Die Ausstellung lädt seit Frühjahr 2001 auch zu interessanten Experimenten mit Licht und Spiegeln ein. Die Abteilung Religiöse Volkskunst beherbergt eine beachtliche Hinterglassammlung, insbesondere aus der sogenannten "Neukirchener Schule".Seit Frühjahr 2004 ist hier auch eine umfangreiche Sammlung von "Glasdrachen" zu sehen. Mehrere Multimedia-Terminals widmen sich der Glasgeschichte im Bayerischen Wald und der Glasstrasse. Eine Sammlung von "Glasperlen" und "gläsernen Rosenkränzen" verweist auf die Anfänge der Glasherstellung im Bayerischen Wald. Ebenfalls in die Dauerausstellung aufgenommen wurden gegossene Glasobjekte und Glasperlen des Glasmanufakteurs Ralph Wenzel von der "Glasgalerie am Gibacht".Furth im Wald - Sitz der Spiegelglasindustrie


Glasstraße - Lam

Glasstraße - Lam



Der "steinerne Glasbläser" am Dorfanger in "Engelshütt", einem Ortsteil von Lam, erinnert an diesen historischen Glashüttenstandort. Um 1300 soll es hier die erste Wanderglashütte im Bereich Lam gegeben haben, von 1540 bis 1904 sind im "Lamer Winkel" 19 Glashütten nachgewiesen. Hausnamen wie "Glaserbauer" und Weiler wie "Schmelz" und "Hinterschmelz" sind Hinweise auf die gläserne Vergangenheit.Auf einer Schautafel am "Gläsernen Steig" in "Lambach" wird man über die frühere Glasherstellung in diesem ehemaligen Glasmacherdorf unterm Osser informiert. Über allem thront die prächtige "Jugendstilvilla" des letzten Hüttenherren, heute durch Privatinitiative ein vielbesuchtes"Märchen- und Gespensterschloss" mit Einkehrmöglichkeit. Leicht unterhalb findet man den "Gedenkstein" an Oberstbergrat Franz von Baader, Gründer der ersten Hütte in Lambach.Steil führt der "Gläserne Steig" von Lambach aus zu der auf einem Berggrat gelegenen"Maria-Hilf-Kapelle". Hier gibt es sehenswerte "Kirchenfenster" aus der Lambacher Glasepoche.Im Zentrum des Luftkurorts zeigt der "Pavillon" an der "Glasstraße" mit sehenswerten Einzelstücken der "Glashütte Alte Kirche" den Bezug zur Gegenwart.Luftkurort Lam - an der Glasstraße und am Gläsernen SteigWeitere Informationen:Tourist-Info, Marktplatz 1, D-93462 Lam, Tel.: 09943/777, Fax: 09943/8177E-Mail: tourist@lam.de, Internet: www.lam.de3129Glasmacherdenkmal am Dorfanger in Engelshütt3128Maria-Hilf-Kapelle3127Märchen- und Gespensterschloss Lambach


Glasstraße - Lindberg

Glasstraße - Lindberg



Die Glashütten-Geschichte in den Orten und Weilern der Gemeinde Lindberg ist von häufigen Besitzerwechseln geprägt.Zwieselau als eine der Urglashütten, wurde 1434/37 erstmals urkundlich erwähnt. 1568 erwarb Joachim Poschinger die abgewirtschaftete Hütte. 1587 teilte er die Hütte: Paulus, der ältere Sohn erhielt "Unterzwieselau", Hans der jüngere erhielt "Oberzwieselau" samt einer neuen "Glashütte". Im Jahre 1814 wurde die Hohlglashütte am "Kleinen Regen" in der heutigen Ortschaft "Dampfsäge" (früher Regenhütte) von Benedikt von Poschinger erbaut. 1925 wurde die Glasfabrik stillgelegt.Rechts des Pommerbaches entstand 1629 die "Preißlerhütte" in Buchenau. Etwa um 1715 wurde die "Hilzenhütte" auf der linken Seite des Pommerbaches als Tafelglashütte von Johann Adam Hilz erbaut. Im November 1932 wurde in Buchenau es letzte Glas gemacht.Die Spiegelhütte wurde 1834 von Benedikt I. von Poschinger als "Hohlglashütte"gegründet. 1848 brannte die Spiegelhütte ab und wurde 1849 als "Hohlglashütte" wieder errichtet. Im Jahre 1930 wurde die Glasproduktion eingestellt.Die heutigen Glasbetriebe in der Gemeinde Lindberg:• Glasbläserei Karl Schmid, Lindberg• Glaskunst Lorenz, Lindberg• Straub Artglas, Lindbergmühle• Glashaus LudwigsthalGlasgeschichte in der Gemeinde Lindberg3149Unikat der Glasbläserei Schmid in Lindberg3147Objekt "Hutfrau" aus dem Hause Straub Artglas3150Objekte der Glasbläserei Schmid in Lindberg


Glasstraße - Lohberg

Glasstraße - Lohberg



In Lohberg wird seit 1538 Glas geschmolzen. Urkundlich erwähnt sind 16 Glashütten. Die jetztige 17. Glashütte, die einzige an der Glasstraße im Landkreis Cham, befindet sich in der Alten Kirche in Lohberg von 1698, die seit 1883 säkularisiert ist.1538 wird die erste Glashütte errichtet. Unter den Glashüttenherren Frisch, Klingseisen, Hainz, von Hafenbrädl, Riedl und Schrenk wird der Lohberger Raum in den folgenden Jahrhunderten dann mit im Laufe der Zeit insgesamt sechzehn Glashütten zu einem Glaszentrum, das weit in alle Richtungen ausstrahlt, jedoch während des dreißigjährigen Krieges nahezu zum Erliegen kommt und erst ab 1679 wieder aufgebaut wird. 1836 wird die letzte Glashütte in Lohberghütte errichtet, die 1907 abbrennt.Im Juni 1998 eröffnet der Glasbildhauer Theodor Sellner in der "Alten Kirche" von Lohberg die 17. Glashütte. Die Lohberger Glastradition wird fortgeführt, Sellner%27s "Unikate" sind in der ganzen Welt in Museen und Ausstellungen zu finden. Wunderschön sind seine Vasen , Schalen und Skulpturen, die in strahlenden Farben leuchten und auf denen sich immer wieder tanzende Figuren finden.Seine Glashütte "Alte Kirche" in Lohberg führt nun sein langjähriger Mitarbeiter Hubert Hödl weiter. Verkauft wird ausschließlich die eigene Produktion und hochwertiges Gebrauchsglas, hergestellt in renomierten "Bayerwaldglashütten". Außerdem gibt%27s eine Hüttenschänke.Jeden Dienstag ist Glashütten- und Brauereiführung mit "Bierprobe".Skulpturenpark am Glastor: Kunstwerke zum Nachdenken aus Glas, Metall und Holz.%D6ffnungszeiten: Montag - Freitag von 10:00 - 17:00 Uhr, Samstag von 10:00 - 16:00 Uhr.Information:Tourist-Information, Rathausweg 1a, D-93470 Lohberg, Tel.: 09943/9413-13, Fax: 09943/9413-14E-Mail: tourist@lohberg.de, Internet: www.lohberg.deGlashütte Alte Kirche, Brennesstraße 1, D-93470 Lohberg, Tel.: 09943/9028-30, Fax: 09943/9028-31E-Mail: info@glashuette-alte-kirche.de, Internet: www.glashuette-alte-kirche.deGeschichte der Glashütten in der Gemeinde Lohberg3035Vase und Kelch von Hubert Hödl Glashütte "Alte Kirche" in Lohberg3034Unikat "Friedenswächter" von Theodor Sellner Glashütte "Alte Kirche" in Lohberg3280Lohberg im Lamer Winkel


Glasstraße - Ludwigsthal

Glasstraße - Ludwigsthal



Ludwigsthal ist ein Ort an der "Glasstraße" in der Gemeinde Lindberg im ArberLand. Der Ort liegt direkt an der B11 zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein. 1826 gründete Glashüttenmeister "Georg Christoph Abele" aus Neuhurkenthal im Böhmerwald eine "Glashütte" und benannte sie ein Jahr später nach "König Ludwig I." 1830 erbaute Abele das Herrenhaus. In der Fabrik wurde von 1828 bis 1848 weißes, danach grünes "Spiegelglas" hergestellt.1860 wurde der gesamte Besitz versteigert. Das Objekt fiel an Metzger Josef Pauli und Bierbrauer Josef Kammermeier, beide aus Zwiesel. Ende des 19. Jh. erfolgte die Umstellung auf "Hohlglasherstellung".Die Glashütte, in der noch nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 200 Menschen beschäftigt waren, wurde1981 geschlossen. Anfang 2006 stürzte das leerstehende Gebäude unter den Schneemassen ein.Das "Schloss" der Hüttenherren, welches im Januar 2008 vom Verein Pro Nationalpark gepachtet wurde, und die Wohnhäuser der Glasmacher stehen noch. Die "Krystallglasmanufaktur Ludwigsthal" mit einer "Schauglashütte" knüpft seit 2001 an die Tradition der Glaskunst in Ludwigsthal an.Sehenswert ist die "neuromanische" Pfarrkirche Hl. Herz Jesu mit einer reichen Bemalung des Innenraums.In der Nähe von Ludwigsthal befindet sich das 2005 errichtete Infozentrum "Haus zur Wildnis" des Nationalparks Bayerischer Wald sowie ein 65 ha großes "Tierfreigehege".Ludwigsthal - die königliche Glashütte


Glasstraße - Nationalpark bis Passau

Glasstraße - Nationalpark bis Passau



Die großflächige Waldregion vom Nationalpark Bayerischer Wald bis zum Dreiländereck ist die ursprünglichste Region Ostbayerns. Die Glastradition reicht bis ins 15. Jh. zurück.Am Rande des Nationalparks Bayerischer Wald liegt das alte Glaszentrum Spiegelau und Riedlhütte, wo noch bis heute die Mundglasfertigung existiert. Wir kommen auf der Nationalparkstraße nach Neuschönau, wo 1417 die älteste Glashütte des Landkreises Grafenau errichtet wurde. Neuschönau war bis ins 19. Jh. Glasmacherort. Die Reise führt uns nun ins Lusengebiet wo die "Glasarche im Waldmeer Europas" beheimatet ist. Das nächste Ziel ist Hohenau, wo sich das "Land & Golfhotel Bierhütte", das als "Waldglashütte" im Jahre 1512 begann befindet. Eine Ausstellung der "Raimundsreuter Hinterglasbilder" kann man in Neuraimundsreut bewundern. In der Stadt Grafenau angekommen, das sich im 19. Jh. zur Insel eines regen Glasschneider- und Schleifergewerbes entwickelte. Im "Schnupftabakmuseum" ist eine umfangreiche Sammlung von Gläsern (u. a. größtes Schnupftabakglas der Welt) zu besichtigen. Im Schramlhaus in der Kreisstadt Freyung präsentiert das "Wolfsteiner Heimatmuseum" eine sehenswerte Sammlung von Hinterglasbildern. Im Stadtgebiet befindet sich auch die "Bergglashütte Weinfurtner". In der Glashütte in Mauth "Glasbläser Kunst", kann der Besucher bei speziellen Besichtigungsprogrammen selber ein Glasobjekt blasen. Wir befinden uns jetzt im Dreiländereck in Neureichenau. In "Oberreichenau" stand die Glashütte und in "Unterreichenau" baute der Hüttenmeister seinen Herrensitz und sein Bauerngut. -> mehr. Grainet verdankt seine Entstehung dem "Goldenen Steig" (Handelsweg von Passau nach Böhmen) und Glasmachern der "Glashütte am Hobelsberg (1449-1642). Westlich von Waldkirchen passiert der alte "Säumerweg" den Glasschleiferort Röhrnbach. Bei einem Abstecher nach Tittling kann man im "Schloß Fürsteneck" ein Glasatelier mit Galerie besichtigen. Wir kommen nun zum Endpunkt unserer Glasstraßen-Reise in die Dreiflüsse- und Universitätsstadt Passau. Das "Glasmuseum Passau" beherbergt die weltweit größte Sammlung zum "Böhmischen Glas".Wir sind nun am Ende unserer Reise an der "Glasstraße". Wir hoffen, dass wir Sie beeindruckt haben.Auf der Glasstraße vom Nationalpark nach PassauInformationen: Die Glasstraße2951"Böhmische Glaskunst" im Glasmuseum Passau3048Die "Glasarche im Waldmeer Europas" im Lusengebiet3186Glas aus dem Grafenauer Schnupftabakmuseum


Glasstraße - Neukirchen

Glasstraße - Neukirchen



Spricht man in der volkstümlichen "Hinterglasmalerei" von der "Neukirchener Schule", dann sind zunächst die Maler der Familie Wittmann in Neukirchen gemeint, die von 1751 bis 1884 tätig waren. Von ihnen sowie von der Haibühler Malerfamilie Stoiber sind in der Hinterglasbilderabteilung im "Wallfahrtsmuseum" Neukirchen b. Hl. Blut einige schöne Bilder zu sehen.Außerdem wird die Technik des Hinterglasmalens erklärt. Im Führer "Wallfahrtsmuseum Neukirchen b. Hl. Blut" der Reihe Bayerische Museen findet sich über die Hinterglasbilder ein Aufsatz von Raimund Schuster mit dem Titel "Der Frühzeit der Neukirchener Schule auf der Spur".%D6ffnungszeiten des WallfahrtsmuseumsDienstag - Freitag: 9:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 UhrSamstag, Sonn- und Feiertag: 10:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00 Uhr.Von 1. November bis 15. Dezember an den Wochenenden geschlossen.Weitere Informationen:Tourist-Information, Marktplatz 2, D-93453 Neukirchen b.Hl.BlutTel.: 09947/9408-21, Fax: 09947/9408-44E-Mail: tourist@neukirchen-online.de, Internet: www.neukirchen-online.deHinterglasbilder der Neukirchener Schule3067Hinterglasbild "Kreuzigung" im Wallfahrtsmuseum3066Das Wallfahrtsmuseum in Neukirchen b.Hl.Blut3063Der "Herrgottswinkel" in der Abteilung Hinterglasmalerei


Glasstraße - Neureichenau

Glasstraße - Neureichenau



Die "Reichenau" hat ihren Namen vom Glasmeister Achatz Reichenberger. In "Oberreichenau" stand seine Glashütte und in "Unterreichenau" baute der Hüttenmeister seinen Herrensitz und sein Bauerngut. Daher kommen auch die Namen "Althüttn" und "Neuhüttn" woraus sich später die Ortsnamen "Neureichenau" und "Altreichenau" entwickelten.Freiherr Heinrich von Salburg, Grundherr von "Rannariedl", erteilte Achatz Reichenberger um 1610 die Genehmigung, die Glashütte zu "Oberreichenau", dem heutigen "Altreichenau" zu errichten.In der Reichenau lies Achatz Reichenberger Fensterscheiben, Hohlglas als Trinkgeschirr und vor allem Glasperlen für Rosenkränze die sogenannten "Bettl" produzieren. Reichenberger war ein hart arbeitender Mann, der weitere Glashütten in den Wäldern um den "Dreisessel" und im "Schwarzenbergischen" unterhielt. Er starb im Jahre 1649, wahrscheinlich an der damals herrschenden Pest. Nach seinem Tod übernahm seine Frau Agnes mit den Söhnen Achatz, Adam und Georg die Glashütte. Ihr Sohn Christoph kam 1645 in die Reichenauer Hütte, er war bis dahin Besitzer und Hüttenmeister zu "Sonnenschlag". Nur noch wenige Jahre war die Hütte in Besitz von Christoph Reichenberger, bis er sie 1661 an den Jandelsbrunner Richter Hans Adam Göschl verkaufte. Göschl baute in "Neureichenau" eine "Neue Glashütte" und verlagerte die Glasherstellung in die untere Reichenau, während er die "Altreichenauer Hütte" unbewirtschaftet stehen lies. Das heutige Rathaus und der Rathausvorplatz stehen auf dem ehemaligen Standort dieser Glashütte. Als angesehener Richter starb Adam Göschl 1673. Sohn Johann Paul Göschl übernahm 1674 die Hütte in Neureichenau. Er starb 1699 nach einem arbeitsreichen Leben. So übernahm im Jahr 1701 ihr Sohn Johann Georg Göschl den Hüttenbetrieb mit allen Rechten und Gründen, Haus, Hof und Mühle. Mit ihm sollte die Glaserzeugung in "Neureichenau" eine letzte Blüte erleben. 1742 starb Johann Göschl im Alter von 64 Jahren. Sohn Rudolf übernahm 1745 die Anwesen. Rund um Neureichenau und Duschlberg waren die Wälder zum größten Teil abgerodet, der Absatz ging zurück und Rudolf war nicht der beste Wirtschafter. Sein Sohn Franz Ignaz bekam, nach dem Tod von Rudolf Göschl, im Jahr 1771 ein zwar noch großes Gut übergeben, die Glashütte war jedoch schon stark abgewirtschaftet. Diese verlagerte er teilweise an ihren eigenen Wald nach Südosten an den Spillerberg. Er baute einen Kanal in dem er den Spillerbach anzapfte und betrieb am Ostrand des "Spillerberges" eine Glashütte. Quelle: Auszüge aus dem Heimatbuch von NeureichenauWeitere Informationen:Touristinfo, Dreisesselstr. 8, D-94089 Neureichenau, Tel.: 08583/9601-20E-Mail: tourismus@neureichenau.de, Internet: www.neureichenau.deGeschichte der Glashütten bei Neureichenau3075Glashütte von Reichenberger und Göschl (Kupferstich aus Matthäus Merian) 3076Glasfunde von der Glashütte in Neureichenau (Leihgabe von A. Ascher, Schimmelbach in der Tourist-Info Neureichenau)3077Standort der ersten Glashütte in Neureichenau (Archiv: M. Roos, Lackenhäuser)


Glasstraße - Passau

Glasstraße - Passau



2948Bemaltes Objekt aus dem Glasmuseum PassauPassau, die Dreiflüsse- und Universitätsstadt an der Grenze zu Österreich, ist seit zwei Jahrtausenden aufgrund seiner besonderen Lage ein wichtiger Anlaufpunkt und Handelsplatz. Hier endete der "Goldene Steig", hier begann die Schifffahrt, hier thronte und wachte im Mittelalter die stattliche "Veste Oberhaus".Sie ist heute ein Museum u. a. zur Geschichte der Stadt, das auch "gotische Glasfenster" zeigt. Szenen aus Passaus Vergangenheit wurden in dem seit 1410 in mehreren Stilepochen überaus prunkvoll ausgestatteten "Rathaussaal" um 1890 in "Glas gefasst". Die "Glasmalerei" hatte in Passau Tradition. Im frühen 16. Jh. werden bereits mehrere "Maler und Glaser" urkundlich erwähnt, im Historismus befand sich in der Bräugasse eine "Glasmalerwerkstatt". Wer das Glas an sich sucht, findet es konzentriert in einer weltweit einzigartigen Sammlung, dem "Passauer Glasmuseum", das im historischen Hotel "Wilder Mann" gleich neben dem Passauer Rathaus eingerichtet ist. Die weltweit größte und bedeutendste Sammlung "böhmischen Glases" ist im Museum zu bewundern. Über 30.000 Gläser vermitteln einen lückenlosen Überblick über die großen Zentren und herausragenden Werkstätten der Glasregion Böhmen-Österreich-Bayerischer Wald. Im oberen Stockwerk wurde jetzt eine Sonderabteilung überaus wertvoller gravierter Gläser eingerichtet.Weitere Glaskunstbetriebe in Passau:• Galerie Am Steinweg • Kristall StauberAusstellungs-Vitrinen im Glasmuseum Passau2951Bemalte Vasen im Glasmuseum PassauGlastradition in der Dreiflüssestadt Passau2949


Glasstraße - Riedlhütte

Glasstraße - Riedlhütte



Unter unsäglichen Mühen mussten unsere Vorfahren dem Wald Felder und Wiesen abringen. Dafür aber gab der Wald Feuerungsmaterial, Quarz und Pottasche für die Glaserzeugung. 1450 wurde die Glashütte am Reichenberg erstmals urkundlich erwähnt. Gemeint war die heutige Riedlhütte. Seit dieser Zeit wird in Riedlhütte ununterbrochen Glas geschmolzen und geblasen. Die Hüttenherren versetzten die Hütten zeitweise an einen anderen Platz und betrieben immer wieder auch Glashütten an anderen Standorten,z. B. in Guglöd.1690 wurde in Reichenberg ein Jagdschloß der Wittelsbacher gebaut, das jedoch bereits 1748, also am Ende des 30-jährigen Krieges von marodierenden Truppen abgebrannt wurde.Ein wichtiges Standbein ist neben der Glasfertigung der Fremdenverkehr. Glas und Tourismus ergänzen sich. Die Urlauber besichtigen gerne die Glashütte oder auch einen der kleinen kunsthandwerklichen Betriebe. Und im "Werksverkauf" oder beim "Schnäppchenmarkt" lässt es sich besonders günstig einkaufen.Weltbekannt ist auch das Riedlhütter Goldrubin-Glas. Nachtmann ist der größte Hersteller von Goldrubin-Glas der Welt. Dabei wird dem Glasgemenge "Gold" zugesetzt und es entsteht die herrliche "rubinrote" Farbe. Heute ist Riedlhütte ein moderner Glashüttenstandort, die Glashütte trägt den Namen "Firma F. X. Nachtmann Bleikristall GmbH" (Besitzer: Riedel Glas).Glaskünstler in Riedlhütte:• "Glasscherben Köck" - Glaskünstler Erhard und Florian Köck,• "Josephshütte" - Engelbert Wandtner, Glas- Fertigung und Veredelung,• Franz Trs - Fertigungs-Betrieb für "Glasgravuren",• Michael Schreiner - freiberuflicher Werbegrafiker und Glaskünstler,• Alfred Kraft - freischaffender Maler, Glaskünstler und Industrieglasdesigner.Weitere Informationen:Tourist-Info (TSM-GmbH), Sankt Oswald-Riedlhütte, Schulplatz 2, D-94566 RiedlhütteTel.: 08553/6083, Fax: 08553/1036E-Mail: tourist-service@t-online.de, Internet: www.sankt-oswald-riedlhuette.deGlasgeschichte der Gemeinde St. Oswald-Riedlhütte2972Hafen eintragen bei "Nachtmann" in Riedlhütte2974Studioglashütte "Glasscherben Köck"2973Am Glasofen in der "Josephshütte" in Riedlhütte


Glasstraße - Sankt Englmar

Glasstraße - Sankt Englmar



In der Ortschaft "Glashütt" bei Sankt Englmar befand sich wahrscheinlich die "älteste Glashütte" des Bayerischen Waldes, sie wird erstmals 1305 genannt. Heute zeugt nur noch der Ortsname "Glashütt" von den Ursprüngen der "Glasgeschichte" des Bayerischen Waldes. Heute gibt es in Sankt Englmar keine Glaserzeugung mehr, dafür "Glasverkauf" und eine allsommerliche "Kunstausstellung".Der herrliche "Hinterglaskreuzweg" in der Pfarrkirche St. Englmar aus dem 18. Jh. ist Zeuge aus der Blütezeit der "Hinterglasmalerei" im Bayerischen Wald. Er stammt vermutlich aus der Hand des barocken Hinterglasmalers "Josef Wittmann" aus Neukirchen b.Hl.Blut. Heute gibt es bei dem an den sonnigen Hang geschmiegten Ort keine Glaserzeugung mehr, dafür einen ausgeprägten Skitourismus, Sommerrodelbahn, Glasverkauf und eine allsommerliche Kunstausstellung.Das alljährliche "Englmarisuchen" am Pfingstmontag erinnert seit über 150 Jahren an die Auffindung und Bestattung des Ortspatrones, des seligen Engelmars.Sankt Englmar entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einem führenden "Luftkurort" und "Wintersportplatz" im Bayerischen Wald mit umfangreichen Freizeit- und Erholungsangebot:125 km markierte Wanderwege, 300 km Mountain-Bike-Wege, Kurpark mit Erlebnishof "Alte Mühle",Reit- und Tennishallen, Ostbayerns längste Sommerrodelbahn, 2.500 m%26sup2%3B großer Naturbadeweiher,Waldwipfelweg, 13 Skilifte, 70 km Langlaufloipen, 50 km Winterwanderwege.Weitere Informationen:Tourist-Info, Rathausstrasse 6, D-94379 Sankt EnglmarTel.: 09965/8403-20, Fax: 09965/8403-30E-Mail: tourist-info@sankt-englmar.de, Internet: www.sankt-englmar.deSankt Englmar - "Glashütten-Geschichte"3061Hinterglas-Kreuzweg in der Pfarrkirche Sankt Englmar3006Blick auf Sankt Englmar vom Kapellenberg3062Hinterglas-Kreuzweg in der Pfarrkirche Sankt Englmar


Glasstraße - Spiegelau

Glasstraße - Spiegelau



Auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Spiegelau finden sich nicht weniger als sechs nachgewiesene Glashüttenstandorte. Es sind dies: Althütte, Flanitzhütte, Hirschschlag, Klingenbrunn, Neuhütte und Spiegelau. Diese Glashütten wurden zu verschiedenen Zeiten betrieben und bestanden zum Teil nur kurze Zeit.Die Glashütte Spiegelau wurde 1521 erstmals erwähnt. Komplett neu gebaut und modernisiert wird die Fabrik im Jahre 1911. Ihren aktuellen Namen "Kristallglasfabrik Spiegelau" erhielt die Firma 1926. Im Jahre 1990 kaufte die Firma "Nachtmann" die Kristallglasfabrik Spiegelau. 2004 übernimmt die "Riedel Glass Works" die Kristallglasfabrik Spiegelau.Die gegenwärtigen Glaskünstler in Spiegelau• Glasscherben Köck "Schatztruhe"• Galerie für Glasschliff - Klaus und Ilse Büchler• Glasstüberl - Josef Häusler, Am Eschenberg 3• Glas %2B Gestaltung - Karl-Heinz Pauly, Daxsteinweg 26• Glasgalerie "Gravur pur" - Erwin SchmiererGlasgeschichte in der Gemeinde SpiegelauInformationen: Die Glasstraße3094Objekt der Galerie für Glasschliff in Spiegelau3054Die Flanitzhütte2974Glaskunst bei Glasscherben Köck


Glasstraße - Waldmünchen

Glasstraße - Waldmünchen



Bei Waldmünchen - der Stadt der Trenckfestspiele - streift die Glasstraße die deutsch-tschechische Grenze. Diese Gegend gehört zu den ältesten Glasregionen Ostbayerns. Bereits im 13. Jh. soll hier schon Glas geschmolzen worden sein. Urkundlich sind ab 1534 eine Vielzahl von Glashütten erwähnt, so die Perlhütte (Glasperlenhütte), Herzogau, die Lenkenhütte, Unterhütte, Althütte, die Ödhütte, schließlich die Voithenberghütte, deren Ortsnamen heute noch von der langen Glastradition zeugen.Die 1707 gegründete Glashütte Fichtenbach Fuchshütte fertigte erst Hohl-, dann Spiegelglas,um 1934 an ihrer Abgelegenheit einzugehen. Kurz nach 1800 gründete Freiherr von Voithenberg seine Glasfabrik, die zuerst Tafelglas, später auch Kristall- und Hohlglas herstellte. Ein zunächst florierendes Unternehmen mit Pocher, Taverne, eigenem Schulhaus, Spiegelglasschleife, Ziegelhütte, Schmiede und anderen Handwerksbetrieben. Auch sie musste sich letztlich den modernen Entwicklungen beugen. Im Jahre 1904 wurde die dortige Glasproduktion nach Neustadt a. d. Waldnaab verlegt. Auch der Waldmünchener Glasschneider Michael Nachtmann hatte 1834 in Unterhütte bei Herzogau sein Familienunternehmen mit einer kleinen Hohlglasfabrik begründet, das ebenfalls nach Neustadt a. d. Waldnaab umsiedelte.In der Galerie Gibacht am Fuße des Gibacht%27s (934 m) kann man Werke verschiedenster Künster besichtigen. Außerdem ist ein Glasstudio und eine Perlenwerkstatt vorhanden - mehr >- Weitere Informationen zur Glasgeschichte von Waldmünchen >Waldmünchen die historische Glasregion in Ostbayern3282Glasausstellung in der Galerie Gibacht2248Der "Berghof Gibacht" am Fuße des Berges Gibacht3281Glasobjekt aus der Galerie Gibacht


Glasstraße - Waldmünchen bis Lamer Winkel

Glasstraße - Waldmünchen bis Lamer Winkel



Dieser Teil der Glasstraße führt durch die historische Glasregion Ostbayerns und das Spiegelglasland. Die Flachglasverarbeitung und Spiegelherstellung konnte bis auf den heutigen Tag erhalten werden.Wir kommen auf unserer Glasstraßen-Reise von Oberviechtach im Landkreis Schwandorf in den "Naturpark Oberer Bayerischer Wald".In der Sonderabteilung im "Oberpfälzer Handwerksmuseum" in Rötz-Hillstett sieht man die Herstellungstechniken flacher Glasscheiben. Dort wird auch die Geschichte der nahegelegenen "Wutzschleife" dargestellt. Bei Waldmünchen streift die Glasstraße die deutsch-tschechische Grenze. Bereits im 13. Jh. soll hier schon Glas geschmolzen worden sein. Mehr zur Waldmünchner "Glashüttengeschichte" erfahren Sie hier. Die Grenzstadt Furth im Wald im Hohenbogen Winkel, berühmt durch den spektakulären "Further Drachenstich" ist noch heute Sitz der "Spiegelglasindustrie". Der bekannte Wallfahrtsort Neukirchen b. Hl. Blut verdankt seine Blüte einer Wunderlegende. Im "Wallfahrtsmuseum" wird die Hinterglasmalerei der berühmten "Neukirchener Schule" dargestellt. In "Rittsteig" bei Neukirchen b. Hl. Blut existierte um 1600 eine "Patterlhütte". Wir begeben uns in den Lamer Winkel mit der wohl ersten Glashütte in "Engelshütt". Lam und Umgebung (z. B. Lambach mit der "Salin-Tafelglasfabrik) kann auf eine bedeutende "Glasgeschichte" verweisen. Wer gut zu Fuß ist, kann von Arrach aus auf dem "Gläsernen Steig" wandern. Zwischen Lam und Lohberg liegt das Schrenkenthal. Das 1865 von Franz Schrenk gegründete Schleif- und Polierwerk am Weißen Regen diente der Veredelung von Spiegelrohglasscheiben. Im idyllischen Bergort Lohberg hatte um 1540 die erste Glashütte gestanden. Interessantes der weiteren "Glashütten-Geschichte" erfahren Sie hier.Weiter geht die Reise an der "Glasstraße" in%27s ArberLand.Auf der Glasstraße von Waldmünchen bis zum Lamer Winkel3067Hinterglasmalerei im Wallfahrtsmuseum in Neukirchen b.Hl.Blut3035Glasobjekte aus der "Glashütte Alte Kirche" in Lohberg3129Das Glasmacher-Denkmal bei Lam


Glasstraße - Zellertal und Südkamm

Glasstraße - Zellertal und Südkamm



In dieser Region befinden sich nicht die traditionellen Glashütten. Der Erlebnistourist kann aber Glas aus aller Welt bewundern und erwerben. Auch optische Präzisionsgläser werden in der Kreisstadt Regen bis heute noch gefertigt.In Regen werden seit 1898 Präzisionsgläser hergestellt. Die "Optischen Werke Rodenstock" waren mit der Produktion von Brillengläsern und feinoptischen Linsen das größte Unternehmen des Landkreises. Das Werk Regen fungiert heute als Engineering-Zentrum für Brillengläser. Bei der "Burgruine Weißenstein" ist im Museum im "Fressenden Haus" eine umfangreiche Sammlung heimischer Schnupftabakgläser zu sehen. Unweit der Ruine wurde der "Gläserne Wald" mit Bäumen aus Flachglas gestaltet. Ein weiterer Höhepunkt ist der "Gläserne Knoten" im Kurpark. Der Wintersportort Bodenmais, wo es unterhalb des alten Silberbergwerks bereits im 16. Jh. eine Paternosterhütte gegeben hat, ist inzwischen zum Mekka des Glastourismus geworden. Dem Besucher stehen 2 Glashütten zur Besichtigung offen. Die im Ort ansässige "Waldglashütte" der Firma JOSKA und die "JOSKA-Kristall-Erlebniswelt" die sich am Ortsrand von Bodenmais befindet. Wir begeben uns nun in%27s sonnige Zellertal. Dort gab es im 19. Jh. zwei Glashütten, die Spiegel-, Tafel- und Fensterglas herstellten: die Poschingerhütte (Gashütte), und die Schönbachhütte am Hochfallbach, die 1832 erbaut wurde und bis 1893 produzierte. Gegenwärtig kann man in Drachselsried die "Glasgalerie Herrmann" mit internationalen Glasobjekten, Glasbildern und Hinterglasbildern bewundern. Im "Glasstudio Andreas Fuchs" kann man zusehen, wie gläserne Tiere entstehen. Unterm Riedelstein liegt Arnbruck wo man bei "Weinfurtner - Das Glasdorf" in verschiedenen Bereichen Glaskunst und Tradition bewundern kann. Bei Viechtach sieht man das Naturwunder "Pfahl" (der Pfahlquarz wurde zur Glasherstellung verwendet). In Rauhbühl bei Viechtach hat sich der Glasmaler Rudolf Schmid mit seiner "Gläsernen Scheune" ein Lebenswerk errichtet (u. a. bemalte Glasscheiben vom "Mühlhiasl" und "Räuber Heigl"). In der Nähe von Patersdorf in Eckersberg (bei Zachenberg) befindet sich die "Studioglashütte" von Ingrid Donhauser. Im etwas abgelegenen kleinen Ort Glashütt bei St. Englmar wird vermutet, daß um 1250 vor allem farbige Flachglasscheiben für verschiedene Klosterkirchen gefertigt wurden. In der Pfarrkirche von St. Englmar kann man einen außergewöhnlichen "Hinterglaskreuzweg" aus dem 18. Jh. bewundern. Er stammt vermutlich vom "barocken Hinterglasmaler" Josef Wittmann aus Neukirchen b. Hl. Blut.Weiter geht die Reise an der "Glasstraße" in die Region Nationalpark Bayerischer Wald.Auf der Glasstraße zwischen Zellertal und Südkamm3018Darstellung des Mühlhiasl in der Gläsernen Scheune in Rauhbühl2119Der Gläserne Wald bei der Burgruine Weißenstein1904Objekt aus der Glasgalerie Herrmann in Drachselsried


Glasstraße - Zwiesel

Glasstraße - Zwiesel



Bereits 1421 fasste ein bis heute bedeutender Zweig Fuß in der Glasstadt - die "Rabensteiner Hütte" wird zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Aus ihr geht später die königlich privilegierte Theresienthaler Krystallglasmanufaktur hervor. In den Anfangszeiten wurden neben Butzenscheiben für Fenster auch gläserne Knöpfe und Rosenkränze hergestellt. Bald fertigte man auch Gebrauchs- und Ziergläser aller Art.Folgende Zwieseler Hütten prodzieren auch heute noch Glas in den verschiedensten Formen:Zwiesel Kristallglas AGKristallglasmanufaktur Theresienthal GmbHAmbiente Kristall Zwiesel GmbHRotwaldglashütteLehr- und Versuchsglashütte der Glasfachschule Diverse Glaskünstler beleben die Glasszene mit kreativen Objekten. Die Glasfachschule wurde 1904 von der Stadt Zwiesel zur Unterstützung der regionalen Glasindustrie gegründet. Das staatliche Berufsbildungszentrum für Glas bietet an 3 Schulen ein umfangreiches Angebot "gläserner" Berufe zur Aus- und Weiterbildung an. Immer beliebter werden die Events zum Thema Glas in der Glasstadt.Zwieseler Glastage • Zwieseler Glasnacht • Zwieseler Glasauktion • Zwieseler Buntspecht In folgenden Museen wird Glasgeschichte phantasievoll dargestellt:Glasmuseum im Theresienthaler SchlösschenWaldmuseum "Wald-Heimat-Glas" "Gläserne" Sehenswürdigkeiten sind sehr begehrte Treffpunkte für jung und alt."Glaspyramide" in den Schott-ArkadenZwieseler Glaskapelle"Gläserner Kreuzweg" am Hennkobel in Rabenstein Seit 2004 gibt es auch die Zwieseler Glaskönigin, als Repräsentantin der Glaskultur.Die Glasstadt Zwiesel an der Glasstraße2120Die Glaspyramide in den Arkaden in der Glasstadt ZwieselWissenswertes über die "Glasstadt Zwiesel"3349Kilimandscharo Becher Smaragd (Copyright: Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbH)3610Der "Gläserne Kreuzweg" am Hennenkobel bei Rabenstein


Glastechniken

Glastechniken



GlasmachertechnikenDer Gläserne Winkel Bayerischer WaldGlaskünstler und -handwerker, die die Tradition heimischer Glaskunst aufrecht erhalten, schaffen hier reinste "Poesie in Glas".Die Gläserne ScheuneDas beeindruckende Gesamtkunstwerk von Glasmaler Rudolph Schmid erzählt u.a. von den Weissagungen des legendären Sehers "Mühlhiasl" ...00229weiter...http://www.glaeserner-winkel.de/_blank229230weiter...0Quelle: Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbHDie verschiedenen "Glastechniken" wurden früher während der Brotzeit oder Mittagspause ("Schinden" genannt) praktiziert. Es ist nicht überliefert, ober der Ausdruck "Schinden" von der zusätzlichen körperlichen Anstrengung (Schinderei) oder von der geschundenen Materie Glas kommt.Auflegearbeiten: Der Glasmacher arbeitet auf den Glaskörper Funktionsteile (z. B. Henkel) oder Dekorationselemente (Nuppen, Ringe, Bänder).Optisch eingeblasenes Glas: Der Glasmacher bläst den Glasposten in eine geriefte oder strukturierte stählerne Vorform. Der Glaskörper wird dann beispielsweise nochmals mit Glas "überstochen" und in die endgültige Form (Holzmodel) eingeblasen.Band- und Fadengläser: Der Glasmacher arbeitet zwischen zwei der mehreren Glasschichten meist einfarbige Bänder oder Fäden ein (Venezianische Art). Verschiedenfarbige Glasfäden werden aneinander geschmolzen und in sich verdreht (Stangerl werden auf Vorrat hergestellt). Diese Stangerl werden erhitzt und auf das "Kölbel" aufgebracht und mit Klarglas überzogen.Blasenglas: Ein Glas, bei dem der Glasmacher gleichmäßige, in bestimmten Abständen oder gleichmäßiger Anordnung angebrachte "Luftblasen" durch eine besondere Vorform erzeugt.Craquel%E9 oder Eisglas: auch als geschrechtes oder geschränktes Glas bezeichnet, ist ein mit vielen Rissen (Sprünge) auf der Glasoberfläche versehenes Glas. Es wird durch plötzliches Abschrecken des noch heißen Glasgegenstandes hergestellt. Spinnen und Reißen: Auf das "Kölbel" wird ein farbiger Glasfaden aufgedreht (aufgesponnen) und dann mit mehr klarsichtigem Glas überstochen. Das ergibt ein "spiralartiges" Muster. Mit einem kleinen "Metallhaken" wird dieser aufgesponnene, geschmeidige Glasfaden nach oben oder unten verzogen (gerissen). Schleudern: Dabei wird die Pfeife mit heißem Glas schnell geschwenkt (geschleudert), dadurch dehnt sich die Glasmasse in die Länge. Kröseln (Schwartenmagen): Farbglas wird zu "Glassplittern" zerschlagen. Das "Kölbel" oder der Posten werden in diesen Farbglassplittern gewälzt und verschmolzen. Überfangen: Klarsichtiges Glas wird mit einer Farbglasschicht überzogen.• Farbig überfangen, gesponnen mit Nuppen• Emailweiß überfangen, gesponnen und mit Batzen versehen• Farbig überfangen, "geschliffen" und "graviert" (Veredelungstechniken). Farbglas (Glas färben): normales, durchsichtiges Glas kann mittels Metalloxyden gefärbt werden.• Rotes Glas: Beimengung von "Kupferoxyd"• Blaues Glas: Beimengung von "Kobaltoxyd"• Grünes Glas: Beimengung von "Eisenoxyd (Rost)"• Gelbes Glas: Beimengung von "Kohlenstoff".


Glasveredelung

Glasveredelung



Der Gläserne Winkel Bayerischer WaldGlaskünstler und -handwerker, die die Tradition heimischer Glaskunst aufrecht erhalten, schaffen hier reinste "Poesie in Glas".Die Gläserne ScheuneDas beeindruckende Gesamtkunstwerk von Glasmaler Rudolph Schmid erzählt u.a. von den Weissagungen des legendären Sehers "Mühlhiasl" ...3108Die Handmalerei in Theresienthal (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung)3114Glas schleifen in Theresienthal (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung)229weiter...http://www.glaeserner-winkel.de/_blank229230weiter...3116Die Sandstrahltechnik in Theresienthal (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung)Quelle: Kristallglasmanufaktur Theresienthal GmbHDer GlasschliffDiese Art der "Glasdekoration" gibt dem jeweiligen Glas durch Lichtbrecher Brillanz und Feuer. Es ist die typische Art, Bleikristallgläser zu veredeln.• Das Einteilen des Dekors: der Schleifarbeit geht das Anzeichnen (Einteilen) voraus.• Das Vorreißen: Mit "Diamantschleifscheiben" werden die Hauptlinien grob eingeschliffen (rauhmatt).• Das Feinschleifen: um eine "polierfähige" Oberfläche zu erreichen.• Das Polieren: Man unterscheidet zwischen "mechanischer" (Hand-) und "chemischer" (Säure-) Politur. Damit bekommt das "fein-matte" Schliffmuster den hellen, durchsichtigen Glascharakter zurück.Die Schliffarten: Keilschliff, Oval- oder Kugelschliff, Flachschliff.Die Glasgravurauch als "Glasschnitt" bezeichnet, ist mit dem Glasschliff nahe verwandt. Sie ermöglicht eine freie und bildhafte Gestaltung.1. Kupfergravur: Kupferscheiben verschiedener Größe (bis ca. 12 mm %26Oslash%3B) und Stärke (1-10 mm). Um eine Schleifwirkung zu erzielen, muß auf das "Kupferrad" Schmirgel in Verbindung mit einem Öl-Petroleumgemisch aufgestrichen werden.2. Naßgravur: Steingravur, Diamantgravur, Gravur mit biegsamer Welle.Die Gravurtechniken: Rutschtechnik, Liniengravur, Tiefgravur, Hochschnitt, Sandstrahltechnik.Die GlasmalereiSchmelzfarben: Deck-Emailfarben, Transparent-Emailfarben, Edelmetallpräparate.• Das Glanzgold: beinhaltet maximal 12 % Gold, keine große Haltbarkeit.• Das flüssige Poliergold: für wertvolle Dekorationen (Goldätzkante) verwendet, gute Haltbarkeit.• Das "echte" Poliergold: ist das wertvollste Präparat (enthält ca. 75 % echtes Gold).Die wichtigsten Maltechniken: Handmalerei, Reifel- oder Rändertechnik, Linienmalerei mit der Ziehfeder, Spritztechnik, Stempeldruck, Siebdruck, keramischer Glasdruckdekor.Die Veredelung des Glases


Glaswerkzeuge

Glaswerkzeuge



Der Gläserne Winkel Bayerischer WaldGlaskünstler und -handwerker, die die Tradition heimischer Glaskunst aufrecht erhalten, schaffen hier reinste "Poesie in Glas".Die Gläserne ScheuneDas beeindruckende Gesamtkunstwerk von Glasmaler Rudolph Schmid erzählt u.a. von den Weissagungen des legendären Sehers "Mühlhiasl" ...3112Modeln im Wasser (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung) 3115Schleifsteine zur Glasveredelung (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung)229weiter...http://www.glaeserner-winkel.de/_blank229230weiter...3113Bodenschere zum formen der Bodenplatte (Copyright: David Ausserhofer/Eberhard-von-Kuenheim-Stiftung)Das hauptsächlichste Werkzeug bei der Handarbeit ist die Glasmacherpfeife - ein eisernes Rohr - das ähnlich wie bei der Herstellung einer Seifenblase mit dem einen Ende in die flüssige Glasmasse eingetaucht und damit soviel Glas aufgenommen wird, als für den betreffenden Glaskörper nötig ist.Die Glaspfeife: das wohl wichtigste und älteste Werkzeug der Glasmacher. Ein Stahlrohr von etwa 1,5 m Länge und 11 - 14 mm Durchmesser (mit Mundstück und Verdickung für die Hände des Bläsers). Das Wulgerholz: besteht aus einem nassen Buchenholzklötzchen in welches eine Hohlung gedrechselt wurde (ähnlich wie ein Schöpflöffel). Mit dem Wulgerholz wird die feuerflüssige Glasmasse auf der Pfeife gleichmäßig verteilt und zentriert. Die Schere (Batzlschar): hat eine etwas andere Form wie eine Haushaltsschere und dient zum Beschneiden von überflüssigen Glasmengen. Die Auftreibschere: ist eine pinzettartige Zange mit langen Greifspitzen. Sie dient zum Auftreiben und Ausweiten von Öffnungen (die Greifspitzen werden in das Blasloch eingeführt und die Glasmasse damit nach aussen gedrückt, aufgetrieben). Die Bodenschere: mit diesem Spezialwerkzeug wird die Bodenplatte geformt. Das Zwackeisen: ist eine pinzettartige Zange mit kurzen Greifspitzen (kommt von zwicken, zwacken, fassen). Damit wird das Glas vorgeformt oder auch verziert. Der Model: ist ein nasses Stück Buchenholz, in welches die Form des zu erstellenden Werkstückes hohlgedrechselt wurde. Die endgültig benötigte Glasmasse wird in diese Form unter ständigem Drehen der Pfeife "eingeblasen". Das Optische: ist ein Hilfsmittel mit an zwei Eisenreifen befestigten, senkrecht stehenden Rippen. Wird das Glas vor dem Einblasen in das Gerippe getaucht, hinterlassen die Rippen Spuren im weichen Glas. Beim Einblasen entstehen dadurch schöne Strukturen und Muster. Das Hefteisen: eine Stahlstange zur Glasentnahme aus der Schmelze um z. B. an die Kuppa einen Siel ansetzen zu können. Beim Umheften des Werkstückes wird ein kleiner Glasbatzen (Nabel) mit dem Eisen vorbereitet und das Werkstück auf das Hefteisen übernommen. Die Blaspfeife wird nach dem anheften vom Werkstück getrennt.Werkzeuge zur Herstellung von mundgeblasenem Hohlglas


Gläserne Fichte in Viechtach

Gläserne Fichte in Viechtach



000Weitere Informationen:Tourist-Information Viechtach • Stadtplatz 1 • 94234 ViechtachTel.: 0049(0)9942/1661 • Fax: 0049(0)9942/6151tourist-info@viechtach.de • www.viechtach-tourismus.comGläserne Fichte im Bahnhofspark in ViechtachAm Donnerstag, den 14. Mai 2009 ist der "Bahnhofspark" in Viechtach eingeweiht worden. Höhepunkt war die Enthüllung der "Gläsernen Fichte" vor dem Bürgerspital. Das imposante Werk wurde vom hiesigen Glaskünstler Rudolf Schmid geschaffen.Die Höhe des Baumes beträgt 6 m,der Stamm besteht aus ca. 5.000 einzelnen Glasstücken,die %C4ste wurden zugeschnittenen Glasfächen kreiert,in der Nacht wird die Fichte von unten beleuchtet.Rund 500 Stunden hat Rudolf Schmid mit Unterstützung seiner beiden Söhne an der Fichte gearbeitet.


Gläserne Scheune Inh. F.Thöner

Gläserne Scheune Inh. F.Thöner
Rauhbühl 3
94234 Viechtach
Tel: 09942 / 81 47
Fax: 09942 / 90 44 66

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Internet: www.glaeserne-scheune.de
E-Mail: info@glaeserne-scheune.de


Die "Gläserne Scheune" in Rauhbühl bei Viechtach stellt etwas wirklich atemberaubendes und aussergewöhnliches dar. Der Künstler Rudolf Schmid sen. und seine Familie verwandeln seit 1980 die Scheune in ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. So entstanden mit der Zeit regelrechte Traumwelten aus "Glasmalereien und -zeichnungen", die die Besucher mit unterschiedlichen Themen in ihren Bann ziehen.Der Mühlhiasl: Legende um Legende rankt sich um die Person des weltweit bekannten "Waldpropheten" und seine Seherkraft. Der Überlieferung zu Folge sind die Prophezeiungen des Mühlhiasl bis jetzt tatsächlich eingetreten. Der Künstler hat in seiner "Gläsernen Scheune" sowohl den Lebenszyklus des Sehers, als auch seine Weissagungen auf Glas gebannt.Der Hl. Franziskus und der Wolf von Gubbio: Das gesamte Werk wurde mit Bleistift und Pastell-Kreide ausgeführt. Der Künstler unterstützt hier die Handlung der Geschichte, in der der Hl. Franziskus den grimmigen Wolf zur sanften Kreatur zähmt, durch gekonnte Farbführung...Der Räuber Heigl: Den berüchtigten Räuber aus dem Bayerischen Wald und sein Schicksal hat Rudolf Schmid teils in symbolhafter Form und teils in Form einer "Moritat" farbenpächtig auf Glas gemalt. DenMittelpunkt des übergroßen Werkes bildet der Baum, dem die gesamte Szenerie entspringt.Weitere Meisterwerke bilden:• die Glaswerke "Agnes Bernauer",• "Austen - das Leben eines Glasveredlers aus dem Sudetenland"• und "Rauhnacht" - ein reich beschnitztes Scheunentor.


Öffnungszeiten:

01. April bis 30. September täglich
von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr


01. bis 31. Oktober täglich
von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr


01. November bis 31. März geschlossen


Fallen die Osterfeiertage auf Ende März/Anfang April,
dann ist ab Gründonnerstag geöffnet.


 Einlass bis 30 Minuten vor Geschäftsschluss


Eintrittspreise ab 2007:
Erwachsene Euro 4.50,
Jugendliche von 10 - 17 Jahren Euro 2.50,
Kinder bis 9 Jahre in Begleitung der Eltern frei


Gruppenpreise:
ab 20 Erwachsenen Euro 4.-- pro Person,
Kinder- und Jugendgruppen Euro 2.50 pro Person

Für angemeldete Gruppen beinhaltet der Eintrittspreis eine Führung
Dauer ca. 45 - 60 Minuten.

Gläserner Knoten und Gläserner Faden

Gläserner Knoten und Gläserner Faden



Der Gläserne Knoten im Kurpark RegenIm Zeitalter der Globalisierung und der weltweiten Friedensbewegungen soll der Gläserne Knoten genau diese Thematik aufgreifen. Glas hat etwas Faszinierendes, ja sogar Mystisches. Durch die Transparenz wirkt es zerbrechlich, sensibel - unterschiedliche Lichtquellen lassen die Miniprismen in den buntesten Farben leuchten. Diese einmalige Ausstrahlung kann kaum von einem anderen Material übertroffen werden. Die Vision von Charly Rödl ist, alle Völker dieser Erde mit einem Glasfaden zu erreichen, diese zu vereinen und den Weltfrieden zu führen. -> mehrDer gläserne Faden im Stadtpark der Stadt RothVom "Gläsernen Knoten" in Regen führt der "Gläserne Faden" rund um den Globus, mit dem der Künstler zwischen einer Reihe von Städten ein Friedensnetz knüpfen will. Bewundert werden kann das Gebilde aus Edelstahl und Kristallglas in Roth auf dem Gartenschaugelände. Unweit der Partnerschaftsbäume im Osten des Geländes funkeln bei strahlend blauem Himmel die Kristallglasscheiben des "Gläsernen Fadens" in alle Himmelsrichtungen. Charly Rödls Projekt soll einmal die ganze Welt umspannen. Von Roth aus wird der Gläserne Faden weiter ins französische Mirebeau führen, einer der Partnerstädte von Regen. Auch in Kalifornien, der Mongolei, in Sydney und vielen anderen Städten auf der ganzen Welt ist bereits die Weiterführung des Gläsernen Fadens geplant. -> mehrFür die Glasproduktion konnte die Weltfirma JOSKA Kristall in Bodenmais verpflichtet werden. -> mehrWeitere Informationen: www.regen.de1516Stadt Regen am Fluß Schwarzer RegenGläserner Knoten und Gläserner Faden3185Der Gläserne Knoten im Kurpark Regen3184Der Gläserne Faden im Stadtpark der Stadt Roth


Gläserner Kreuzweg

Gläserner Kreuzweg



3606Eine von 14 Stationen auf dem "Gläsernen Kreuzweg" am Hennenkobel3611Geschmückte Kreuzweg-Station am Hennenkobel3609Von Felsen umgebene Kreuzweg-StationWeitere Informationen: Burschenverein Rabenstein e. V., Vorstand Max FriedlTel.: 09922/5442, E-Mail: max-ingrid.friedl@t-online.deoderJosef Hilgart - Gestalter der Kreuzweg-Tafeln, Internet: www.glasdesign-hilgart.deDer Gläserne Kreuzweg zum Berg HennenkobelZum Gipfel des 950 m hohen "Hennenkobel" führt entlang des romantischen Wanderweges "Kiesau-Hennenkobel" der "Gläserne Kreuzweg". Die 14 Stationen von der Verurteilung Jesu bis zu seiner Grablegung sind in "Sandstrahl-Gravur" auf Spezialglas gefertigt. Die individuellen Kunstwerke, mit einem "hölzernen" Dach versehen, sind auf Granit- oder Gneisfindlingen angebracht.Vom Burschenverein Rabenstein e. V., der bereits in den 90-iger Jahren das alte Gipfelkreuz auf dem Hennenkobel erneuert hat, wurde im Jahre 2006 dieses Zusammenwirken von Glaskunst, Besinnung und Natur errichtet. Vorstand Max Friedl und die Mitglieder des Burschenverein%27s und der Künstler Josef Hilgart (er gestaltete die 14 Glastafeln), haben in gut zweijähriger Planungsarbeit das "Kreuzweg-Projekt" vorbereitet und verwirklicht.Nach dem Motto "Glas und Holz ist Zwiesels Stolz" hat man im Einklang mit Mutter Natur diesen "Gläsernen Kreuzweg" geschaffen. Über 400 Gläubige erlebten in einem festlich gestalteten Berggottesdienst am 17. September 2006 die Kreuzweg-Weihe auf dem Hennenkobel.Der Kreuzweg mit einer Länge von ca. einem Kilometer ist schnell und einfach (auch im Winter), ab Schloss Rabenstein zu erreichen. Kurz vor dem Zwischenhochmoor Kiesau und dem historischen Quarzbruch biegt man zum "Hennenkobel" ab. Abwechselnd links oder rechts des Wanderweges, stellen sie die schweren Stunden von Jesus auf dem "Weg des Kreuzes" dar.Interessantes zum Burschenverein Rabenstein e. V.Gründung: 16.11.1993 von 39 MitgliedernZiele: Brauchtums- und Denkmalpflege (z. B. Wolfauslassen, Gipfelkreuzerneuerung usw.)Geschichte: Burschenvereins-Ball am Faschingssontag, den 20. Februar 1898 in der "Villa Rabenstein".


Gläserner Wald

Gläserner Wald



Der Gläserne Wald bei der Burgruine WeißensteinDer Wald, in dem Bäume aus Glas wachsen.Bäume gelten als Aushängeschild des Bayerischen Waldes. Die Bäume, die in Regen auf dem Quarzriff des Großen Pfahl "wachsen", haben sich als einzigartige Kunstwerke und Regener Besonderheit weit über die Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht - sie sind aus Glas.Blau- und Weißtannen, Fichten, Buchen, Kiefern und Espen ragen am Fuß der Burgruine Weißenstein in den Himmel. Das Sonnenlicht bricht sich auf bunten, kegelförmigen Baumkronen, kreisrunden %C4sten, spitzen, zackigen Zweigen oder spiralenartig gewundenen Stämmen. Grün, blau und braun schimmern die filigranen Werke aus acht Millimeter dünnem Flachglas. Um den Wipfel des höchsten Baumes, eine acht Meter hohe Tanne, zu sehen, müssen sich selbst die erwachsenen Besucher strecken. Sehenswert ist der Glaswald auch bei Nacht, wenn mehrere hundert Bodenfluter die 26 Bäume des Künstlers Rudolf Schmidt anstrahlen. In den kommenden Jahren soll der Wald auf der 2.000 Quadratmeter großen Fläche auf 60 bis 80 Bäume anwachsen. Im Jahr 2002 wurde Regen für den Glaswald mit dem Glasstraßenpreis geehrt.Auch im Ortskern zeigt die Stadt ihre Verbundenheit mit dem Glas. Im Kurpark schlängelt sich aus dem Gläsernen Knoten ein Glasfaden, der alle Völker der Erde verbinden soll. Der Künstler will ein Friedensnetz knüpfen, das rund um den Globus führen soll. Die Miniprismen des Schlauches aus Kristallglas schillern je nach Licht in den verschiedensten Farben. Die Weiterführung des Fadens ist in Städten und Ländern auf der ganzen Welt geplant.1558Blaue Glas-Tannen im Gläsernen Wald2119Der "Gläserne Wald" in Weißenstein bei Regen1557Der "Gläserne Knoten" im Kurpark RegenWeitere Infos:Kurverwaltung Regen, Schulgasse 2, D-94209 RegenTel.: 09921/604-82, Fax: 09921/604-33, E-Mail: kurverwaltung@regen.dewww.glaeserner-wald.de • www.regen.de


Golfplaetze Teil 1

Golfplaetze Teil 1



Golfplätze im Bayerischen WaldIm Bayerischen Wald befinden sich folgende Golfplätze:18 - LochGolfclub Furth im Wald e.V. • Voithenberg 3 • 93437 Furth im WaldTel.: 09973/2089 • Fax: 09973/803305gcfurth@t-online.de • www.gc-furth.de 18/9 - LochGolf-Club Straubing Stadt und Land e.V. • Bachhof 9 • 94356 KirchrothTel.: 09428/7169 • Fax: 09428/1044info@golfclub-straubing.de • www.golfclub-straubing.de9 - LochHotel Steigenberger Sonnenhof • Himmelreich 13 • 93462 LamTel.: 09943/370 • Fax:09943/8191lam@steigenberger.de • www.lam.steigenberger.de18 - LochGolfpark Oberzwieselau e.V. • Schloss Oberzwieselau • 94227 LindbergTel.: 09922/2367 oder 09922/80113 • Fax: 09922/2924 oder 09922/80116info@golfpark-oberzwieselau.de • www.golfpark-oberzwieselau.de18 - LochGolfclub Die Wutzschleife e.V. • Hillstett 40 • 92444 RötzTel.: 09976/184460 • Fax: 09976/18180info@golfanlage-wutzschleife.com • www.golfanlage-wutzschleife.de18 - LochDeggendorfer Golfclub e.V. • Rusel 123 • 94571 Schaufling - mehr >Tel.: 09920/8911 • Fax: 09920/903910deggendorfer.golfclub@t-online.de • www.deggendorfer-golfclub.de18 - LochGolfclub am Nationalpark Bayerischer Wald e.V. • Haslach 43 • 94568 Sankt OswaldTel.: 08558/974980 • Fax: 08558/974981info@gcanp.de • www.gcanp.de18 - LochGolf- und Land-Club Regensburg e.V. • Jagdschloss/Thiergarten • 93093 DonaustaufTel.: 09403/505 • Fax: 09403/4391sekretariat@golfclub-regensburg.de • www.golfclub-regensburg.de18/6 - LochDonau Golf Club Passau-Raßbach e.V. • Raßbach 8 • 94136 ThyrnauTel. 08501/913-13 • Fax: 08501/913-14info@golf-passau.de • info@donau-moldau-golf-perlen.comwww.golf-passau.de • www.donau-moldau-golf-perlen.de18/9 - LochGolf- und Landclub Bayerwald e.V. • Frauenwaldstraße 2 • 94065 WaldkirchenTel.: 08581/1040 • Fax: 08581/2386info@gc-bayerwald.de • www.gc-bayerwald.de1277Golfplatz Straubing1280Golfplatz in Furth1276Golfplatz auf der Rusel


Golfplaetze Teil 2

Golfplaetze Teil 2



Golfplätze "Oberpfälzer Wald", "Bayerischer Jura" und "Niederbayern zwischen Donau und Inn"Oberpfälzer Wald18/6 - LochGolfclub Schwanhof GmbH Co.KGKlaus-Conrad-Allee 1 • 92706 Luhe-Wildenau • Tel.: 09607/92020Fax: 09607/920248 • info@golfclub-schwanhof.de • www.golfclub-schwanhof.de18/9 -LochGolf-Club Stiftland e.V.Ottengrün 50 • 95698 Neualbenreuth • Tel.: 09638/1271 • Fax: 09638/1227info@gc-stiftland.de • www.gc-stiftland.de18 - LochGolf- und Landclub Oberpfälzer Wald e.V.Kemnath bei Fuhrn/ Ödengrub • 92431 Neunburg v. Wald • Tel.: 09439/466Fax: 09439/1247 info@glcoberpfaelzerwald.de • www.glcoberpfaelzerwald.deBayerischer Jura18 - LochKönigsteiner Golfanlage GmbH & Co.KGNamsreuth 7 • 92281 Königstein • Tel.: 09665/91440 • Fax: 09665/914424info@golfclub-koenigstein.de • www.golf-koenigstein.de18/3 - LochGolf-Club Lauterhofen e.V.Ruppertslohe 18 • 92283 Lauterhofen • Tel.: 09186/1574 • Fax: 09186/1527info@gc-lauterhofen.de • www.gc-lauterhofen.de18 - LochGolf-Club Herrnhof e.V.Am Herrnhof 1 • Pölling • 92318 Neumarkt i.d.OPf.Tel. 09188/3979 • Fax 300452 • club@golfclub-herrnhof.dewww.golfclub-herrnhof.de18/9 - LochJura Golf Hilzhofen e.V.Hilzhofen 23 • 92367 Pilsach • Tel. 09182/9319140Fax 9319141 • info@juragolf.de • www.juragolf.de18 - LochGolf- und Landclub Schmidmühlen e.V.Am Theilberg 1 • 92287 Schmidmühlen • Tel.: 09474/701 • Fax: 09474/8236golfclub-schmidmuehlen@t-online.de • www.golfclubschmidmuehlen.de18/9 - LochGolfclub Regensburg-Sinzing e.V.Minoritenhof 1 • 93161 Sinzing • Tel. 0941/3786100Fax 3786107 • welcome@golfsinzing.de • www.golfsinzing.de18 - LochJura Golf Park GmbH Anlage Am HabsbergIm Golfplatz 1 • Unterwiesenacker • 92355 Velburg • Tel.: 09182/931910Fax: 09182/9319111 • info@juragolf.de • www.juragolf.deNiederbayern zwischen Donau & Inn18/6 - LochGäuboden Golfclub e.V.Fruhstorf 6 • 94330 Aiterhofen • Tel.: 09421/72804 • Fax: 09421/183873kontakt@golfclub-gaeuboden.de • www.golfclub-gaeuboden.de18 - LochGolfclub Landshut e.V.Oberlippach 2 • 84095 Furth/Landshut • Tel.: 08704/8378 • Fax: 08704/8379sekretariat@golf-landshut.de • www.gc-landshut.de18 - LochRottaler Golf & Country Club EggenfeldenAm Fischgartl 2 • 84332 Hebertsfelden • Tel.: 08561/5969 • Fax: 08561/2646info@rottaler-gc.de • www.rottaler-gc.de • www.rottaler-golfclub.de9/9 - LochGolfclub Landau/Isar e.V.Rappach 2 • 94405 Landau/Isar • Tel.: 09951/599111 • Fax: 09951/59226info@golfclub-landau.de • www.golfpark-landau.de18 - LochGolfclub Schlossberg e.V.Grünbach 8 • 94419 Reisbach • Tel.: 08734/7035 • Fax: 08734/7795golfclub.schlossberg@t-online.de • www.golfclub-schlossberg.de9/3 - LochGolfclub VilsbiburgTrauterfing 31 • 84137 Vilsbiburg • Tel.: 08741/968680 • Fax: 08741/968686info@gc-vilsbiburg.de • www.gc-vilsbiburg.de


Granitzentrum Hauzenberg

Granitzentrum Hauzenberg



Steinwelten - Granitzentrum Bayerischer Wald, HauzenbergErlebniskino - Ausstellungen - Schausteinbruch. Der "steinreiche" Bayerische Wald war über Jahrhunderte ein europäisches Zentrum der Granitgewinnung und -verarbeitung. Die "STEINWELTEN" erzählen sowohl die Geschichte des Granits - dieses "kalten Bluts der Erde" - als auch die Geschichte der Menschen, die mit dem Stein umgehen.Erdgeschichte und regionale Wirtschafts- und Sozialgeschichte werden kurzweilig und lebendig dargestellt. Moderne Medien und Präsentationen sowie eine hochkarätige Museumsarchitektur locken und begeistern die Besucher. Der Naturstein Granit wird dabei vielfältig und gekonnt in Szene gesetzt.Ein romantischer Steinbruchsee verführt zum Träumen. Im historischen Schausteinbruch dagegen wird die harte Arbeit in einem Betrieb vor der großen Technisierungswelle veranschaulicht. Die originalgetreu ausgestatte Schmiede mit Bruchkantine lädt die Besucher abschließend zu einer verdienten Rast mit Brotzeit ein.Die STEINWELTEN sind vonApril bis Oktober täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr,von Januar bis März täglich von 10:00 bis 16:00 Uhroder auch nach Vereinbarung für Sie da.592Der Granitwanderweg in Hauzenberg593Im Granitzentrum können Sie den Handwerkern bei der Arbeit zusehen1662Das Granitzentrum Hauzenberg aus der VogelperspektiveWeitere Infos: Granitzentrum Bayerischer Wald, Passauer Straße 11, 94051 Hauzenberg Tel.: 08586-2266, mail@granitzentrum.de www.granitzentrum.de • www.stein-welten.de


Graphitbergwerk Kropfmühl

Graphitbergwerk Kropfmühl



Graphit-Besucherbergwerk KropfmühlWie ein Bergmann mit Helm und Kittel sehen Sie aus - bei der außergewöhnlichen Reise in die faszinierende Welt des Bergbaus. Hier wird zum Beispiel der Graphit Ihres Bleistiftes gewonnen -aber sehen Sie auch, wie dieses erstaunliche Mineral anderweitig verwendet wird. Das Ausflugsziel liegt in der herrlichen, abwechslungsreichen Landschaft des südlichen Bayerwaldes. Gastlichkeit und Gemütlichkeit werden hier noch großgeschrieben. Die Fahrt zum Graphit-Bergwerk ist bei Sonnenschein ebenso lohnenswert wie bei Regenwetter. Bücher, Erfrischungen, Postkarten und Mineralien gibt es in der Cafeteria. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Und in der Nähe finden sich zahlreiche, einladende Gasthöfe.Das Besucherbergwerk ist von März bis Ende Oktober geöffnet.Infos: www.graphite.de594Besucherbergwerk in Kropfmühl612Liebliche Landschaft1339Sich bilden und loslassen


Grosser Arber und Grosser Arbersee

Grosser Arber und Grosser Arbersee



Großer Arber und Großer Arbersee Der Große Arber, auch der "König des Bayerischen Waldes" genannt, ist mit 1.456 Metern nicht nur der höchste Berg des Bayerisch-Böhmischen Grenzgebirges. Er nimmt auch aufgrund seiner Natur einen ganz besonderen Rang ein. Das dichte Nebeneinander großartiger Naturerscheinungen lässt das ArberLand zu einem Gut unschätzbaren Wertes werden. Die Rißloch-Wasserfälle, verschiedene Moore, die eiszeitlichen Seen mit ihren steil abfallenden Seewänden, und der Urwald verleihen diesem urwüchsigen Gebiet seinen unverwechselbaren Charakter. Nicht zuletzt ist der waldfreie Arbergipfel selbst eine Besonderheit, dessen Tier- und Pflanzenwelt so im gesamten Bayerischen Grenzgebirge nicht wieder zu finden ist. Schon 1939 wurden weite Teile des Gebietes unter Schutz gestellt, um sie in ihrer Einmaligkeit zu erhalten.Der Große Arbersee ist einer von drei Seen des Bayerischen Waldes. Er liegt an der Flanke des Großen Arbers. Der Große und der Kleine Arbersee sind Relikte der Eiszeit (Karseen) und von einem dichten Urwald und Hochwald umschlossen. Der Große Arbersee ist einer der am meisten besuchten Seen des Bayerischen Waldes. Er ist in einem tiefen und wildromantischen Bergkessel gebettet und wird vom 1.456 Meter hohen Großen Arber um 500 Meter überragt.3233Grosser Arbersee3273Großer Arber im Bayerischen Wald3274Komfortabel mit der Gondel auf den Großen Arber


Großer Arber

Großer Arber



Großer Arber - König des Bayerischen Waldes.Der "Große Arber", erreicht mit 1.456 m als einziger Gipfel des Bayerisch-Böhmischen Grenzmassives die klimatische Waldgrenze. Von den imposanten Felsköpfen entlang der gut begehbaren Rundwanderwege bieten sich den Besuchern beeindruckende Ausblicke. An der östlichen Flanke des Arbers, am Fuß der Arberseewand liegt der "Große Arbersee". Die steile Seewand beherbergt einen der eindrucksvollsten Urwaldreste des Bayerischen Waldes.Auf gut beschilderten Wegen und Steigen von verschiedener Länge und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad kann der Berg von allen Seiten her bewandert werden. Der Große Arber ist das ideale Ausflugsziel für die ganze Familie. In der 6-er Gondelbahn der Arber-Bergbahn lässt sich der Arbergipfel bequem und wettergeschützt erreichen. Kinderwägen und Rollstühle können problemlos mitgenommen werden.Das Familien-Skigebiet Großer Arber mit zwei 6-er Sesselbahnen, einer 6-er Gondelbahn und drei Schleppliften bietet unbegrenztes Wintersportvergnügen. Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade von der alpinen Weltcup-Strecke bis zum Übungshang führen vom Gipfel durch tief verschneite Wälder. Bestens präparierte Pisten (teilweise mit Flutlicht), ein Snowboard-Funpark und eine Rodelbahn sorgen für Spaß und Action. Der Große Arber ist Austragungsort des Audi FIS Ski World Cup der Damen.


Großer Falkenstein

Großer Falkenstein



Großer Falkenstein - in der Nationalparkgemeinde Lindberg.Auf den Hausberg der Gemeinde Lindberg, den "Großen Falkenstein" (1.315 m) führen zahlreiche Wanderwege und Bergsteige. Der Aufstieg zum Gipfel ist über die Wanderlinien Heidelbeere, Eibe, Silberblatt und Esche mit Ausgangspunkten in Zwieslerwaldhaus, Kreuzstraßl und Scheuereck in ca. 2 Std. möglich.Sehenswert ist besonders das sogenannte "Höllbachgspreng".Ein Felsengebiet mit einem in einer Schlucht entspringendem Bach, der in mehreren Wasserfällen sowie zahlreichen Rinnsalen hinunter zur "Höllbachschwelle" stürzt. Der Weg durch dieses Gebiet ist aber äußerst anstrengend und sollte nur von geübten Wanderern benutzt werden.Vom Gipfel-Plateau (1.315 m) eröffnet sich ein Ausblick vor allem nach Westen und Südwesten zum Großen Arber und zur Bergkette des vorderen Bayerischen Waldes.An klaren Tagen kann man sogar das "Alpenpanorama" sehen. Direkt zu Füßen des Großen Falkenstein liegt der Talkessel des Zwieseler Winkel.Das Schutzhaus des Bayerischen Wald-Vereins ist von Mai bis Oktober täglich und im Winter an den Wochenenden geöffnet (Übernachtungen möglich).Im Westen liegt der "Kleine Falkenstein" (1.190 m), ebenfalls ein beachtenswerter Aussichtspunkt. Erreichbar ist der Kleine Falkenstein auf dem Weg von Zwieslerwaldhaus über die "Steinbachfälle" auf den Großen Falkenstein. In der Felswand unter dem Gipfel nisten "Wanderfalken".


Großer Rachel

Großer Rachel



Großer Rachel - höchster Berg im Nationalpark.Er ist mit 1.453 m der höchste Berg im Nationalpark und nach dem Großen Arber (1.456 m) der zweithöchste Gipfel im Bayerischen Wald.Der Name des Berges soll keltischen Ursprungs sein (racia = rau).Weit reicht der Blick vom Gipfel über den Mittleren Bayerischen Wald und hinüber in den Böhmerwald auf der tschechischen Seite. Hoch über dem "Rachelsee" liegt majestätisch die "Rachelkapelle", die zur Rast und inneren Einkehr einlädt. Die im Jahre 1972 abgebrannte und wieder aufgebaute Kapelle (1.212 m), die der Legende nach ein Forstmeister aus Dankbarkeit errichtete, weil ihn sein Pferd beim Ritt durch die dichten und finsteren Wälder vor dem Absturz über einen Felsen bewahrte.Das großartige Panorama reicht vom Osser und Arber im Nordwesten bis zum Dreisesselberg im Südosten.Bei Föhneinfluss ist außerdem die Alpenkette vom Toten Gebirge bis zur Zugspitze zu sehen. Wegen seiner guten Aussicht wird der Große Rachel an schönen Tagen stark frequentiert. Am unterhalb gelegenen "Waldschmidthaus" können die Wanderer rasten, einkehren und sogar übernachten.Der Große Rachel liegt im Nationalpark Bayerischer Wald, und große Teile seiner Bewaldung sind seit einigen Jahren vom Borkenkäfer zerstört.Nordöstlich des Berges liegt auf tschechischem Gebiet im Rachelwald das "Quellgebiet des Kleinen Regen".Im Winter ist der Berg wegen meterhohen Schnees oft nur mit Tourenski oder Schneeschuhen zu besteigen. Der Große Rachel ist der Hausberg von Frauenau und Spiegelau. Ausgangspunkte für eine Besteigung sind Oberfrauenau, Klingenbrunn Bahnhof, Parkplatz Gfäll oder "Racheldiensthütte", letztere ist im Sommer mit den Igel-Bussen erreichbar.


Gut Aiderbichl

Gut Aiderbichl



Gut AiderbichlGut Aiderbichl ist : neben Salzburg : nun auch in Eichberg bei Deggendorf zu finden. Inmitten sanfter Hügel am Rande des Bayerischen Waldes ist eine neue Begegnungsstätte für Mensch und Tier entstanden, ein Symbol der Menschlichkeit.Mehr als 150 gerettete Tiere : Pferde, Esel, Rinder, Schweine, Ziegen, Truthähne und Ponys : haben hier ein neues Zuhause gefunden. Das Gut ist ein Gnadenhof der besonderen Art und regt zum Nachdenken an.Besonders stimmungsvoll sind die Weihnachts- und Ostermärkte. Lassen Sie sich beeindrucken von der bayerischen Gastfreundschaft, den Führungen über das Gut und nehmen Sie wertvolle Erfahrungen mit auf den Heimweg.Kontakt und weitere Infos:Gut Aiderbichl Bayern Eichberg 26D-94469 Deggendorf Tel.: %2B49 (0) 9901 90 32 98 Fax: %2B49 (0) 9901 90 33 08bayern@gut-aiderbichl.comwww.gut-aiderbichl.com51411441031Kälbchen


Gästeinformation Bad Birnbach

Gästeinformation Bad Birnbach
Prof.-Drexel-Straße 17
84364 Bad Birnbach
Tel: 085 63 / 96 30 -46
Fax: 085 63 / 96 30 -77

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Internet: www.badbirnbach.de
E-Mail: kurverwaltung@badbirnbach.de


Das "ländliche" Bad Birnbach.Im schönen Hügelland zwischen Donau und Inn liegt - die einzigartige Rottal Therme: Bad BirnbachHier sprudelt das Wasser 70°C heiß aus der Thermalquelle.Mit unterschiedlichen Temperaturen in den 30 verschiedenen Heilwasserbecken der Rottaltherme verwendet, ist es eine Wohltat für die Wirbelsäule, Gelenke und Haut.Das Bad unterstützt Ihr Wohlbefinden in drei separaten Bereichen:Therapie und Physiotherapie finden Sie im sogenannten "Gesundgarten" ebenso wie umfassende Schönheitsanwendungen wie Ziegenmilch-Honig-Bad oder Nachtkerzenölbad.Im "Erholungsbad" lockt das Aroma-Sonnendeck mit Aroma-Massagen und hochwertigen Solarien. Auch hier genießen Sie verschiedenste Schönheits- und Pflegebäder.Die exklusive Saunawelt des "Vitariums" bietet Dampf und Duft, eben Badekultur pur.Eine große Attraktion des Vitariums ist das Rasulbad, in dem Sie das alte orientalische Badezeremoniell begehen.Der besondere Clou des Vitariums: Sie genießen alle Anwendungen "wie Gott Sie schuf".  


Gäubodenmuseum Straubing

Gäubodenmuseum Straubing



Das Gäubodenmuseum StraubingAnfänglich war das Straubinger Gäubodenmuseum im Pulverturm und im östlichen Anbau des Stadtturmes untergebracht. 1908 verlegte man dann die ständig wachsende Sammlung in ein Patrizierhaus, das eine großzügige Ausstellung der Sammlung ermöglicht. Weltbekannt ist der Römerschatz, der in Alburg 1950 ausgegraben wurde. Er stellt einen der bedeutendsten römischen Funde Deutschlands dar und beinhaltet Helme, Roßstirnen, Statuetten, Werkzeuge und Waffen. Den Höhepunkt des Römerschatzes aus der Zeit der Alemanneneinfälle bilden jedoch die prunkvollen Paraderüstungen, die zu hohen Feiertagen oder Ritterspielen getragen wurden. Abgesehen vom Römerschatz bewundern Sie im Gäubodenmuseum einmalige Schmuck- und Waffenstücke der Bajuwaren. Neben sonstigen Fundstücken präsentieren sich Sakrale Kunst und Volksfrömmigkeit sowie die Stadtgeschichte. Die Bestände des Museums gewähren einen Einblick in die Besiedelung der Region von der Jungsteinzeit bis zu den Anfängen der Landesgeschichte. %D6ffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10.00 -16.00 Uhr,Weitere Infos unter Tel. 09421/9741-10256die Goldene Maske, ein Exponat in Straubing438Der Innenhof des Gäubodenmuseum Straubing255Das "Aushängeschild" des Musems in Straubing


Gäubodenvolksfest

Gäubodenvolksfest



Das Gäubodenvolksfest in StraubingWie die Straubinger warten auch die Menschen aus dem Landkreis Straubing-Bogen jedes Jahr aufs Neue mit Spannung und Vorfreude auf diese ereignisreichen und faszinierenden Tage im August - auf die "fünfte Jahreszeit". Das Gäubodenvolksfest mit seiner so typischen und sympathischen Atmosphäre zieht über eine Million Besucher in seinen Bann. Es ist Anlass und Gelegenheit viele Freunde und Bekannte zu treffen und Menschen kennenzulernen - in geselliger Runde bei bayerischer Gemütlichkeit.Neben dem weiträumigen und attraktiven Vergnügungspark, den zahlreichen bunten Buden und Ständen und gemütlichen Bierzelten erweist sich alljährlich auch die Ostbayernschau als besonderer Besuchermagnet.Die regionale Wirtschaft genauso wie überregionale Unternehmen finden hier eine erstklassige Plattform, ihre Leistungen und Produkte einem breiten Publikum zu präsentieren, geschäftliche Beziehungen zu pflegen und neue Kundenkontakte aufzubauen. Die Ostbayernschau gilt längst als fester Bestandteil unserer regionalen Wirtschaftsszene und mit ihren vielfältigen und interessanten Sonderschauen ist sie nicht nur Verbrauchermesse, sondern vielmehr ein Forum für umfassende Information, Kommunikation und Unterhaltung.561Festzug beim Gäubodenvolksfest in Staubing563Pferdegespann beim Gäubodenvolksfest in Straubing562Vergnügungspark beim Gäubodenvolksfest in StraubingWeitere Infos: Ausstellungs GmbH


Haidel-Aussichtsturm

Haidel-Aussichtsturm



Der Haidel-AussichtsturmDer 1.167 m hohe Haidel, über den einst die Salzsäumer nach Böhmen zogen, ist mit Aussichtsturm und Infopavillons das Wahrzeichen der Region. Er begeistert mit einem atemberaubenden Rundblick über die bayerisch-böhmischen Grenzwälder bis hinein in die Alpen. Wanderwege zum Haidel aus allen Richtungen der Haidelregion. Anfahrt: Haidmühle-Bischofsreut (Weigweiser HAIDEL) nach Leopoldsreut. Sie können direkt bei der Kirche des verlassenen Dorfes Leopoldsreut parken (noch 1,5 km zum Haidel) oder Sie fahren noch ca. 500 m weiter. Sie finden linksseitig einen Parkplatz. Von dort noch 900 m zum Aussichtsturm.Turm-Infos:Einweihung und Eröffnung: Sonntag, 27. Juni 1999Gesamthöhe bis zur Dachspitze: 35,16 mPlattformhöhe: 30.33 mEtagen-Anzahl: 13Stufen-Anzahl: 159www.grainet.de/html/body_haidel.htmlTourist-Info GrainetTel.: 08585/960030info@graineturlaub.dewww.dreilaendereck-bayerischer-wald.de


Handwerk hat goldenen Boden

Handwerk hat goldenen Boden



Handwerksmuseen im Bayerischen WaldAuch früher schon hatte Handwerk goldenen Boden... Wie die Menschen gearbeitet haben, und wie sich die Arbeitsweisen entwickelt haben, wird anschaulich in den verschiedenen Museen dargestellt:Arrach • Bayerwald-Handwerksmuseum Breitenberg • Webereimuseum Deggendorf • Handwerksmuseum Frauenau • Glasmuseum Furth i. Wald • Erlebniswelt "Flederwisch" Furth i. Wald • Hammerschmiede Voithenberghütte Hohenau • Raimundsreuter Hinterglasbild Obernzell • Keramikmuseum im Schloss Obernzell Passau • Glasmuseum Tiefenbach • Museum ehemalige Klöppelschule Zwiesel • Glasmuseum im Theresienthaler Schlößchen Zwiesel • Brauereimuseum1815Die Malzputzmaschine im Brauereimuseum in Zwiesel598Ein Besuch im Keramikmuseum Obernzell lohnt sich.1509Hätten Sie%27s erkannt? Dies ist ein Unikat aus dem Glasmuseum Frauenau


Hans-Eisenmann-Haus

Hans-Eisenmann-Haus



Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum Lusen"Natur Natur sein lassen" ist das Motto des Nationalparks Bayerischer Wald. Ohne Einfluss des Menschen entsteht hier im Herzen des Bayerischen Waldes eine neue "Waldwildnis". Das Hans-Eisenmann-Haus ist für Nationalparkbesucher die erste Anlaufstelle. Hier erhalten Besucher des "Rachel-Lusengebietes" fachkundige Auskünfte und werden individuell beraten, wie sie ihren Urlaub in der Nationalparkregion gestalten können.Tonbildschauen und Filme über den Nationalpark und über die Natur zum Thema "wie funktioniert der Wald" oder "waldWuchs : wildWuchs" vermitteln die Bedeutung und die Philosophie des Nationalparks. Der Erlebnisraum für Kinder und Familien lüftet auf eigene Art "Geheimnisse" der Natur. Die Bücherei lädt an Schlechtwettertagen zum Schmökern und Verweilen ein. Die "Botanik" des inneren Bayerischen Waldes sowie seine "Geologie" sind im Pflanzen- und Gesteinsfreigelände um das Hans-Eisenmann-Haus aufbereitet. Wölfe, Luchse, Bären und viele andere Wildtiere des Bergwaldes finden Sie im Tierfreiglände ganz in der Nähe. Ein besonderes Highlight wird der Baumwipfelpfad zwischen Hans-Eisenmann-Haus und Tierfreiglände, der im Herbst 2009 eröffnet werden soll.Öffnungszeiten:täglich von 9:00 - 17:00 Uhr (Geschlossen: 2. Novemberwoche bis einschließlich 25. Dezember) Eintritt frei.1642Hans-Eisenmann-Haus im Nationalparkzentrum "Lusen" bei Neuschönau2055Der Luchs im Nationalparkzentrum "Lusen"4264Seidelbast im Pflanzen- und GesteinsfreigeländeWeitere Informationen: Nationalparkzentrum Lusen • Böhmstraße 35 • 94556 Neuschönau Tel.: 08558/9615-0 • Fax: 08558/9615-22heh@npv-bw.bayern.de • www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Hartl Golfresort

Hartl Golfresort



Das Hartl-Golfresort Bad GriesbachDas Golfresort Nr. 1 in Europa bietetmit drei 9-Loch-Plätzen, sechs 18-Loch-Plätzen, der weltgrößten Golfakademie und sogar Kindergolfkursenwirklich alles, was das Herz eines Golfers begehrt. Sogar im Winter können Sie hier den "Beckenbauer Golf Course" bespielen, der neben zwei weiteren Plätzen von Weltklassegolfer Bernhard Langer entworfen wurde.Ob Anfänger oder Profi, das Hartl-Golfresort ist ein wahres Paradies für Golfer.An der "Golfakademie" des Resorts wird nach dem modernsten Trainingssystem unterrichtet, das auf schnellstem Wege den Anfänger zum richtigen Schwung und den Fortgeschrittenen zur Verbesserung seines Handicaps führt.Kindern wird der Einstieg in den Golfsport spielerisch ermöglicht: Auf den sechs Spielbahnen des "Chervo Junior Golf Course" werden Ihre Kids von Hindernissen und bei Geschicklichkeitswettbewerben herausgefordert. Die 9-Loch- und 18-Loch-Plätze bieten, was Landschaft wie Niveau angeht, reizvolle Kontraste. 555Hartl Golf-Resort556Weitere Infos:www.hartl.de554Golf macht Spaß und fit


Haus am Strom

Haus am Strom



Haus am StromIm beeindruckenden bayerisch-österreichischen Engtal der Donau unterhalb von Untergriesbach liegt das Haus am Strom gleich einer Welle und einem Kieselstein.In seiner Ausstellung können Sie die Edelsteine des Donautals, die Smaragdeidechsen, und die Schlange der %C4rzte, die %C4skulapnatter, bewundern. Europas einziger Wasserfahrstuhl, eine Wassermusik, die Wellen schlägt und viele weitere Attraktionen laden Sie in die Wassererlebniswelt ein. Ausstellung Wasser-Erlebniswelt Gemütlicher Biergarten und Bistro mit regionalen Köstlichkeiten Wasserspiele rund ums Haus Spannende Führungen für Gruppen, Schulklassen und Individualreisende Naturschutzgebiet %84Donauleiten%93 Anbindung mit dem Ausflugsschiff Bus- und WanderparkplätzeDas Haus am Strom bietet ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm mit festen Terminen für Individualreisende und freien Angeboten, buchbar für geschlossene Gruppen.1722Das Haus am Strom aus der Vogelsperspektive1720Der Eingang vom Haus am Strom584Im Haus am StromWeitere Infos: Haus am Strom GmbHAm Kraftwerk 494107 Jochenstein Tel.: 08591/912890www.hausamstrom.deinfo@hausamstrom.de


Haus der Bienen

Haus der Bienen



Haus der BienenIn Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kirchberg im Wald und dem Imkerverein Regen entstand das neue Lehr- und Informationszentrum "Haus der Bienen" sowie ein Bienen- und Naturlehrpfad.Hier wird dem Besucher auf dem rund 45 Minuten dauernden Rundweg mit Informationstafeln die heimische Natur und die Welt der Bienen erklärt. Dem Besucher wird unter sachkundiger Führung eines Imkers Einblick in die wunderbare und geheimnisvolle Welt der Bienen ermöglicht. Übrigens, wussten Sie schon, dass die Bienen eines Volkes 16 Millionen Blüten aufsuchen müssen, um 1 Glas (500 g) "Echten Deutschen Honig" zu sammeln? Dabei legen sie Entfernungen zurück, die dem dreifachen Erdumfang entsprechen. Im Bayerischen Wald war die Korbimkerei seit vielen Generationen in allen Dörfern, Weilern und Einöden verbreitet. Heute hat auch hier, wie in der gesamten Bundesrepublik Deutschland, die sanfte Biene der Rasse Carnika Einzug gehalten.Das Informationszentrum Haus der Bienen in Kirchberg i. Wald soll dem Menschen die Natur näher bringen. Es soll zeigen, wie wichtig die natürlichen Zusammenhänge sind und vielleicht auch eine Begeisterung für das Hobby des Imkers wecken.2142Haus der Bienen in Kirchberg im Wald544Honigbiene3270Innenaufnahme im Haus der BienenInfos:Touristikinformation KirchbergRathausplatz 1, D-94259 Kirchberg i. WaldTel.: 09927/9400-28, Fax: 09927/1043touristik@kirchbergimwald.de


Haus zur Wildnis

Haus zur Wildnis



Haus zur Wildnis im Nationalparkzentrum FalkensteinIm August 2006 eröffnete das zweite Informationszentrum des Nationalparks Bayerischer Wald, das Haus zur Wildnis, bei Ludwigsthal zwischen Zwiesel und Bayerisch Eisenstein. Ein attraktiver Wanderweg führt ab Ludwigsthal die Besucher durch das Tierfreigelände - mit Urrind, Wildpferd, Wolf und Luchs - direkt zum "Haus zur Wildnis". Hier sind Sie eingeladen, Ihre Phantasie neu zu entdecken und den wilden Wald draussen intensiv zu erleben. Lassen Sie sich von den Einblicken,die eine interaktive Ausstellung gewährt überraschen, gehen Sie mit auf eine fiktive 3D-Wildnisreise im Kino und entdecken Sie die verborgene Welt der Wildnis im Wurzelgang. Der 20 m hohe Aussichtsturm bietet eine fantastische Rundumsicht auf das Wolfsgelände, die Baumwipfel und das Bayerwaldpanorama. Anspruchsvolle und hochwertige "Mitbringsel" hält der Souvenirladen für Sie bereit. Kulinarische Spezialitäten aus dem Bayerischen Wald werden im eigenen Wirtshaus angeboten. Spezielle Angebote für Kinder, z. B. der Spiel- und Erlebnisraum und die "Kinderlinie" in der Ausstellung machen das "Haus zur Wildnis" zu einem Ausflugsziel für die gesamte Familie. Kulturelle Veranstaltungen laden Abends zu einem Besuch. Der Eintritt ist frei.Das "Haus zur Wildnis" können Sie auch ganz bequem mit dem öffentlichen Bus oder der Waldbahn (Haltepunkt Ludwigsthal) erreichen.2147Informationszentrum "Haus zur Wildnis" im Nationalparkzentrum Falkenstein3272Aussichtsturm im Nationalparkzentrum Falkenstein2148Phantasievolle Innenausstattung im "Haus zur Wildnis" Kontakt und weitere Informationen: Nationalpark Bayerischer Wald


Heilung im Stollen des Silberberg

Heilung im Stollen des Silberberg



Heilung im Stollen des SilberbergsBodenmais im Bayerischen Wald ist der einzige Heilklimatische Kurort in der ganzen Region. Hier erleben Sie die wohltuenden Kräfte der reinen, unverbrauchten Natur. Eine weitere Besonderheit von Bodenmais ist die Untertage-Klima-Therapie. Im Heilstollen des stillgelegten Silberbergs können Sie nicht nur Kraft und Gesundheit tanken. Das Klima lindert auch Haut- und Atemwegserkrankungen. Diese naturheilkundliche Therapie spricht wegen ihrer Wirksamkeit und dem Fehlen jeglicher Nebenwirkungen für sich. Gute Ergebnisse werden sowohl bei Erwachsenen, wie auch bei Babys und Kindern erzielt.Bodenmais ist als klassischer Kurort für Wellnessurlauber und Erholungs- suchende das richtige Ziel: Sie erleben Kur oder Wellness, Bewegung oder Entspannung, Schönheit oder Wohlergehen. Was auch immer im Moment für Sie besonders wichtig ist, in Bodenmais finden Sie alle Voraussetzungen für Ihr Wohlbefinden. 343Der Barbarastollen im Silberberg1405Bodenmais im Bayerischen Wald2079Der Silberberg bei Bodenmaisweitere Informationen:www.bodenmais.de


Heimatmuseum Bogenberg

Heimatmuseum Bogenberg



Kreis- und Heimatmuseum auf dem BogenbergIm ehemaiigen "Pfarrstadl" auf dem Bogenberg ist die Sammlung des Kreismuseums untergebracht. Auf zwei Ausstellungsebenen werden zwei Themenschwerpunkte gezeigt:Die weiß-blauen Rauten sind in Bayern allgegenwärtig - im Staatswappen und auf bayerischen Flaggen, auf Bierkrügen und Dingen des täglichen Lebens. Doch wer weiß, wo die bayerischen Rauten ihren Ursprung haben? Antwort gibt die Abteilung "Ritter, Rauten & Co.", die Einblick in die verschiedenen historischen Etappen der Bayerischen Rauten gewährt.Die zweite Abteilung ist der "Wallfahrt und dem Marienheiligtum" %26shy%3BBogenberg gewidmet. Die Wallfahrt zu Unserer lieben Frau auf den "Heiligen Berg Niederbayerns" Bogenberg ist wohl die älteste in ganz Bayern. Darüber hinaus zeugen zahlreiche religiöse Gegenstände und wertvolle Skulpturen der Romanik, der Gotik und des Barock von einer reichen Landschaft großer Volksfrömmigkeit.137Die Kirche in Bogenberg590Ein Blick in einen der Räume des Bogenbergmuseums591Auch im Außenbereich des Heimatmuseums Bogenberg gibt es ExponateWeitere Infos: www.bogen.de


Heiraten im Silberberg

Heiraten im Silberberg



Bodenmaiser Hochzeitstraum - "Ja-Wort" im SilberbergTrauen Sie sich?Dann sind Sie im Silberberg, dem 955 m hohen Bodenmaiser Hausberg richtig, denn hier kann man sich jetzt nämlich schön romantisch trauen lassen. In einem stillgelegten Stollen des "Historischen Besucherbergwerks" in stilvollem, märchenhaften Ambiente mit Kerzenlicht und Musik können sich Verliebte und Verlobte jetzt das Ja-Wort geben. Der einzigartige Trausaal wurde mit viel Liebe zum Detail ausgestattet und bei Bedarf finden bis zu 30 Gäste Platz ihm Traustollen.Der Silberberg gibt die einzigartige Kulisse für Ihre persönliche Trauung, ein Erlebnis der ganz besonderen Klasse. Ein "Bergmann" wird Sie bei der Zeremonie begleiten, so dass Sie stets einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite haben. Heiraten im Silberberg, für Bodenmaiser Gäste und solche, die es werden wollen, ein tolles, einmaliges Angebot.Terminabsprachen sind mindestens vier Wochen vor dem geplanten Termin mit denBodenmaiser Standesbeamten unter Tel.: 09924/778-112 zu treffen.Bei der weiteren Planung des "Drumherum" Ihrer Hochzeit stehen Ihnen dasHistorische Besucherbergwerk unter Tel.: 09924/304und die Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH, Tel.: 09924/778-135 gerne zur Verfügung.Auf Wunsch werden Ihnen gerne Zusatzangebote unterbreitet für: individuellen Brautstrauß und Blumenschmuck, Sektempfang nach der Trauung, Fahrt mit Pferdekutsche oder Oldtimer, Buchung der Zimmer, Vermittlung eines Hochzeitsmenüs, Bestellung einer persönlichen Hochzeitstorte, professionelles Fotografieren ihres Traumtages und...und...und. Soweit möglich, erfüllen wir gerne Ihre Wünsche, den der Hochzeitstag eines Paares sollte ein ganz besonderer sein und in guter Erinnerung bleiben.Eine Urkunde des Historischen Besucherbergwerkes und ein Erinnerungsgeschenk überreicht Ihnen nach der Trauung ein "echter Bergmann". Also nur Mut, trauen Sie sich und geben sich in der einmaligen Kulisse des Silberberges im Historischen Besucherbergwerk das Ja-Wort.2077Brautpaar mit Bergmann im Silberberg2079Bodenmais mit Blick auf den Silberberg2078Brautpaar mit Bergmann im Silberberg


Hexenmuseum Ringelai

Hexenmuseum Ringelai



Hexenmuseum in RingelaiIn der heutigen Gemeinde Ringelai fand im Jahre 1703 die letzte Hexenverbrennung im Fürstbistum Passau statt.Das Hexenmuseum dokumentiert Ihnen anhand der Originalprotokolle die Justizmorde aus der dunklen Zeit der Verfolgung. Im Museum stimmt ein exakt rekonstruierter Scheiterhaufen auf die grausame Justiz früherer Jahrhunderte ein.Texttafeln informieren über die Entwicklung von der Antike bis zur Neuzeit. Sie erläutern neben den Foltermethoden die religiösen und politischen Hintergründe der Verfolgungen.Anhand verschiedener Folterinstrumente wie Wippgalgen, "Spanischer Stiefel" oder Schergenzangen werden die menschenverachtenden Methoden der Tortur deutlich gemacht. Der Autor Manfred Böckl hat ein Buch über den örtlichen Hexenprozeß von 1703 geschreiben. Der daraus entstandene Roman "Der Hexenstein" wird ebenfalls in verschiedenen Texttafeln vorgestellt.1827Ein Scheiterhaufen im Hexenmusem1826Eine Skizze aus dem Museum in Ringelai1825Ein alter GalgenWeitere Informationen:www.ringelai.de


Hirschenstein

Hirschenstein



Hirschenstein - im Bernrieder Winkel.Auf der 1.095 m hohen felsübersäten Kuppe des von Buchenwäldern bewachsenen Berges befindet sich ein steinerner Aussichtsturm. "Schuhfleck" und Hirschenstein sind für Bayerwaldwanderer ein Begriff. Der "Schuhfleck" ist wohl der größte Wanderwegknoten weit und breit. Neun Wege treffen hier aus allen Himmelsrichtungen und Orten wie Kalteck, Bernried, Grandsberg, Rettenbach und Sankt Englmar zusammen.Vom Schuhfleck zum Hirschenstein hat der Wanderer gleich vier Wege zur Auswahl. Der Hirschensteingipfel mit seinen 1.095 Metern, seiner exponierten Lage und dem sieben Meter hohen Aussichtsturm beschert eine im Bayerischen Wald einzigartige Aussicht. Sie reicht im Osten vom Großen Arber bis zum Dreisessel, im Süden ist der Raum von Deggendorf bis Straubing und im Westen bis zum Gallner zu sehen. An günstigen Tagen sind die Alpen vom Dachstein bis zur Zugspitze unbehindert zu erkennen.Der Aussichtsturm ist das Erkennungsmerkmal des Hirschenstein. Er wurde 1921 von der Sektion München des Bayerischen Waldvereins errichtet. Ein Service für alle Weitseher bilden die vor einigen Jahren von der Bayerwaldsektion Mitterfels am Turmgeländer angebrachten Hinweise mit den vom Turm zu erkennenden Objekten und deren Entfernungen.Das Hochtal Achslach-Lindenau liegt eingebettet in ausgedehnten Wäldern um die Berge Hirschenstein (1.095 m), Kälberbuckel (1.053 m), Rauher Kulm (Kalteck 1.050 m), Vogelsang (1.022 m) und Schusterstein (998 m). Daher bietet sich unser Feriengebiet geradezu zum Wandern und für ausgedehnte Spaziergänge an.Nutzen Sie diese Gelegenheit um unsere schöne Landschaft zu erkunden.Weitere Informationen:Tourist Information, Dorfplatz 4, D-94250 AchslachTel.: 09929/9020-13, Fax: 09929/703E-Mail: touristik-info@achslach.deInternet: www.achslach.de


Historische Stadtbilder im Bayerwald

Historische Stadtbilder im Bayerwald



Historische Stadtbilder im BayerwaldDer Bayerische Wald lädt Sie herzlich dazu ein, seine historischen Städte, jede mit ihrem ganz eigenen Charme, kennenzulernen. Welche der herrlichen Städte Sie auch besuchen, Sie werden bezaubert sein von den malerischen Winkeln, den prachtvollen, alten Bauwerken, beeindruckenden, weiten Plätzen und dem sprühenden Leben, dass diesen Städten ein besonderes Flair verleiht.Ein sehenswertes Kleinod der Baukunst stellt etwa der kunstvolle Brunnen auf dem historischen Marktplatz der alten Handelsstadt Cham dar. Mit dem imposanten "gotischen Dom", der "Steinernen Brücke" und vielen weiteren spannenden Sehenswürdigkeiten wartet die wunderschöne, über 2000 Jahre alte Stadt Regensburg auf. Ein hinreißendes, historisches Stadtbild verlieh der Dreiflüssestadt Passau an Donau, Ilz und Inn den Beinamen "Venedig an der Donau". Kultur pur bietet die mittelalterliche Stadt Straubing. Mit ihren weithin bekannten Attraktionen, dem Römerschatz, den Agnes-Bernauer-Festspielen oder dem Gäubodenvolksfest lockt sie jedes Jahr zahlreiche Besucher in den Gäuboden. In einer der schönsten Landschaften Mitteleuropas liegt die aufstrebende Stadt Deggendorf, auch "das Tor zum Osten" genannt. Hier verbinden sich Brauchtum und Fortschritt auf bemerkenswert harmonische Art und Weise. Die kleine Stadt Regen, am gleichnamigen Fluss gelegen, lädt Sie herzlich ein, die Burg Weißenstein mit ihrem "gläsernen Wald" und noch viele kleinere Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Für Naturverbundene ist Freyung am Nationalpark Bayerischer Wald ein absolutes Muss. Ein traumhaftes Wintersport- und Wandergebiet erschließt sich hier dem Gast.Diese und noch viele sehenswerte Städte gibt es hier im Bayerischen Wald. Zahlreiche kunst- und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten hat jede von ihnen zu bieten und einen Besuch sind sie alle in jedem Fall wert.386Passau Veste Oberhaus65Chamer Brunnen67Rathaus in Deggendorf


Historisches Besucherbergwerk im Silberberg

Historisches Besucherbergwerk im Silberberg
Silberberg 28
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 304
Fax: 09924 / 73 62

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Internet: www.silberberg-online.de
E-Mail: historisches-besucherbergwerk@t-online.de


Erleben Sie die faszinierende Welt unter Tage. Bei der Führung durch den über 600m langen "Barbarastollen" führt Sie der Weg tief ins innere Silberberges bis zu einer gewaltigen Höhlung dem "Großen Barbaraverhau". Sie werden beeindruckende Maschinen und Förderschächte in Funktion erleben. Bei der Darstellung der schweren Arbeit unter Tage fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt. Mehr als 60 verschiedene Arten an Mineralien birgt der Silberberg in seinem Inneren. Für den Besuch des Bergwerkes sollten Sie ca. 2 Stunden ( incl. Anstieg, Ankleidung, Museumsbesuch usw. ) einplanen und sich eine warme Jacke mitnehmen. NEU!!! Entdeckertour im Silberberg! ( Nur bei körperlicher Fitness ) Sie erkunden mit einem erfahrenen Führer unbeleuchtete Stollen des Bergwerks. Dauer: ca. 2 Stunden Führungen: Mittwoch 10:00 Uhr Vorraussetzung: Wanderschuhe, funktionierende Taschenlampe


Öffnungszeiten:

Bergwerks - Führungen

Sommersaison:

ca. Ende März - 30.06. von 10:00 bis 16:00 Uhr*

Hauptsaison: 01.07. - 31.08. von 10:00 bis 16:45 Uhr*

Nachsaison: 01.09. - 31.10. von 10:00 bis 16:00 Uhr*

01.11. - 1. WE im November von 11:00 bis 14:00 Uhr*

06.11. - 23.12. Führungen nach Voranmeldung möglich

Wintersaison:

25.12. - 06.01. von 10:00 bis 15:00 Uhr*

07.01. - Ende März Di./Mi./Fr./Sa. von 12:00 bis 14:oo Uhr*

Fasching ca. 1 Woche: täglich

Öffnungszeiten gelten auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen

* = letzte Führung

Dauer einer Führung: ca. 45min

Hochseilpark Lam

Hochseilpark Lam



Hochseilpark in LamDer Hochseilpark in Lam gehört zu den größten in ganz Europa. Hier können Sie Ihre persönlichen Grenzen austesten, etwas für die körperliche Fitness tun und gleichzeitig eine ganze Menge Spaß erleben. Geeignet ist der Park für Besucher jeder Altersklasse. Kinder ab zehn Jahren kommen ebenso auf ihre Kosten wie Senioren von 75 Jahren und mehr.Der Park bietet Übungen mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden an, sodass auch wirklich für jeden das Richtige dabei ist. Blaue, rote und schwarze Strecken - wie Sie es vom Skifahren gewohnt sind.Wenn Sie lange genug im Hochseilpark selbst geklettert sind, können Sie sich auch an die 60 m lange "Flying Fox"-Riesenseilrutsche wagen. Außerdem stehen Ihnen noch eine Kletterwand, eine Wippe und Riesenschaukeln zur Verfügung. Ganz Mutige können noch den Sprung vom 12 m hohen Pamperpole wagen...Alle Sicherheitssysteme am Park sind doppelt ausgelegt, sodass nichts schiefgehen kann. Anlage und Ausrüstung werden regelmäßig Sicherungsprüfungen unterzogen und gewartet. Der Hochseilpark wird Ihnen unvergesslich bleiben. Erleben Sie dieses kleine Urlaubs-Abenteuer mit Ihrer Familie oder auch Ihren Freunden.467Einladend und herausfordernd: Der Hochseilpark in Lam468In schwindelnder Höhe im Hochseilpark in Lam1316LamWeitere Infos: Hochseilpark Lam


Holzzugschlitten-Schau

Holzzugschlitten-Schau



Holzzugschlitten-Schau im Bayerischen WaldDer "Holzzugschlittenverein im Deffernik-Tal" in der Gemeinde Lindberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, den mittlerweile ausgestorbenen Beruf der Holzzugschlittenfahrer in Erinnerung zu halten. Auf dem Gelände ihres Vorsitzenden Hermann Ganserer in Oberlindbergmühle stellt der Verein in diesem Jahr neun verschiedene Holzzugschlitten aus und bietet Führungen an. Acht Schlitten sind nach alter Tradition in den unterschiedlichsten Techniken beladen. In einer Hütte können zudem alte Holzhauer Utensilien, wie zum Beispiel "Loueisen", oder eine alte "Messkluppe" besichtigt werden.Gäste und Einheimische können den ganzen Winter über die Holzzugschlitten besichtigen und sich dabei von Hermann Ganserer den gefährlichen Beruf der Holzhauer erklären lassen, den er von der Pieke an gelernt hat. 15 Jahre war er alt, als er sich zum Holzhauer ausbilden ließ. Im Winter waren die Holzhauer besonders gefordert. In dieser Saison mussten sie das schwere Holz auf Schlitten aus dem Wald holen, was auf dem oft steilen Gelände ein durchaus gefährliches Unterfangen war. Die Holzhauer liebten jedoch diese Zeit, denn das Holzziehen wurde gut bezahlt. An Weihnachten war Auszahlung und die Mehreinnahme kam der ganzen Familie zugute.Man muss schon gut aufpassen, will man Hermann Ganserer bei seinen Erklärungen folgen, denn die Holzhauer und Holzzugschlittenfahrer haben ihre eigene Fachsprache entwickelt. Da gibt es beispielsweise an den Schlitten "Kipfe", "Fiaßl", "Nebe", oder "Schanzl" und der Holzhauer "groadelt" das Holz auf dem Schlitten fest. Der Fachmann erklärt auch, dass ein Zugschlitten nicht gleich Zugschlitten ist. Nach Ganserer gibt es einen großen Unterschied, ob man von einem Böhmischen -, einem Zwieseler -, oder von einem Bodenmaiser Zugschlitten spricht, oder eine "Goaß", oder einen "Böckl" auflädt."Ich bin so gut wie immer zu Hause", meint Hermann Ganserer auf die Frage, wann genau er denn diese Führungen mache. Besonders würde sich der Vorstand des "Holzzugschlittenvereins im Deffernik-Tal" über angemeldete Gruppen freuen, denn für Gruppen hat er sich etwas ganz Besonderes ausgedacht.1613Beladene Holzschlitten2223Die Gegend um Lindberg1614Holzstamm auf SchlittenAnmeldung bei:Hermann Ganserer, Oberlindbergmühle 33, D-94227 LindbergTelefon: 09922/802336


Infos Kinderland

Infos Kinderland



Kinderland Bayern - Familienfreundlichkeit purIm Bayerischen Wald sind die Bärchen - wie auch im Rest von Bayern - ein Markenzeichen für Familienfreundlichkeit. Die einheitliche Klassifizierung von Unterkunftsbetrieben, Ferienorten und Freizeiteinrichtungen garantiert einen kinderorientierten Urlaub. Kinder sind anspruchsvolle Gäste. Deshalb gibt die Kinderland-Klassifizierung strenge Qualitätsvorgaben, die ein Betrieb : sei es Bauernhof, Ferienwohnung, Hotel oder Campingplatz : erfüllen muss, um 3, 4 oder sogar 5 Bärchen zu verdienen. Bärchen-Kriterien Alle unsere Kinderland-Betriebe müssen über 50 Kriterien erfüllen, um mindestens 3 Bärchen zu bekommen. Noch stärker auf Familien spezialisiert sind unsere 4-Bärchen-Betriebe. Und alles, was das Kinderherz begehrt, erfüllen unsere hochspezialisierten 5-Bärchen-Betriebe. Selbstverständlich sind eine ausführliche Vorab-Information für die Familie, eine persönliche Betreuung während des Aufenthaltes und regelmäßige Informationen über Aktionsangebote, wenn die Familie schon lange wieder zuhause ist.1069Freibad Badenmais1075Schminken am Kinderlandtag1063Babyschweine zum anfassen


Infozentren

Infozentren



Infozentren - Naturpark Bayerischer WaldInformationen und Faltblätter über den Naturpark Bayerischer Wald erhalten Sie bei den folgenden Informationsstellen und bei den Touristinformationen vor Ort. - Informationshaus ZwieselNaturpark Bayerischer Wald e.V. • Info-Zentrum 3 • 94227 ZwieselTel.: 09922/8024-80 • Fax: 09922/8024-81 • E-Mail: naturpark-bayer-wald@t-online.de - Infozentrum GrenzbahnhofBayerisch Böhmisches Informationszentrum für Natur- und NationalparkeBahnhofsstrasse 54 • 94252 Bayerisch Eisenstein • Tel.: 09925/9024-30 • Fax: 09925/9024-31E-Mail: naturpark-bayer-wald-grenzbahn@t-online.de - Pfahl-Infostelle im Alten Rathaus in ViechtachAltes Rathaus • Stadtplatz 1 • 94234 Viechtach • Tel.: 09942/9048-64 • Fax: 09942/9048-56E-Mail: naturpark-bayer-wald-pfahlinfo@t-online.de - Ilz-Infostelle im Schloss FürsteneckSchlossweg 5 • 94142 Fürsteneck • Tel.: 08505/8694-94 • Fax: 08505/8694-95Tel.: 08505/1473 (Gaststätte) - Naturpark - Infostelle "Würzingerhaus" in AußernzellEgingerstr. 1 • 94532 Außernzell • Tel.: 09903/9427-39 (Gaststätte im Würzingerhaus) - Naturpark-Infostelle im Bahnhof BogenBahnhofstraße 26 • 94327 Bogen • Tel.: 09422/808855 (Gaststätte mit Tourist-Info)Tel.: 09422/505-109 (Touristinfo der Stadt Bogen) Hier erfahren Sie alles über die Nationalparke Bayerischer Wald und Böhmerwald (Sumava): Nationalparkzentrum Lusen • bei Neuschönau> Baumwipfelpfad> Hans-Eisenmann-Haus> Tierfreigelände> Pflanzen- und Gesteinsfreigelände Nationalparkzentrum Falkenstein • bei Ludwigsthal> Haus zur Wildnis> Tierfreigelände> Steinzeithöhle


Infozentren

Infozentren



Natur-Informationszentren im Bayerischen WaldDie Informationszentren versorgen Sie mit Material zu allen Natur-Themen im Nationalpark Bayerischer Wald, Naturpark Bayerischer Wald und sonstigen Natur-Einrichtungen: ---Nationalpark Bayerischer WaldInformationszentrum "Hans-Eisenmann-Haus" bei Neuschönau im Nationalparkzentrum LusenInformationszentrum "Haus zur Wildnis" in Ludwigsthal im Nationalparkzentrum FalkensteinWeitere Nationalpark-Informationsstellen--NaturparkeNaturpark Bayerischer Wald> InfozentrenNaturpark Oberer Bayerischer Wald> Projekte> Heimische Tier- und Pflanzenwelt--------Sonstige Natur-Informationszentren"Haus der Bienen" in Kirchberg im Wald • im ArberLand"Haus am Strom" in Untergriesbach • im Passauer LandInfozentrum "Isarmündung" in Moos • im Deggendorfer LandLBV-Zentrum "Mensch und Natur" bei Arnschwang • im Hohenbogen WinkelNatur-Lehrpfade in Roding • im Urlaubsland am RegenNatur- und Erlebnispfad Perlbachtal • im Urlaubsland Straubing-Bogen/St. Englmar"Streuobsterlebnisgarten Panholling" bei Hunding • im Deggendorfer LandKreisobstlehrgarten mit Lehrbienenstand in Neukirchen • im Urlaubsland Straubing-Bogen/St. Englmar4497Kreisobstlehrgarten mit Lehrbienenstand Neukirchen3268Infozentrum Isarmündung in Moos im Deggendorfer Land1579Floßfahrt im LBV-Zentrum "Mensch und Natur" bei Arnschwang im Hohenbogen Winkel Entdecken Sie die vielfältige Natur des Bayerischen Waldes.


Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein

Jagd- und Fischereimuseum im Schloss Wolfstein



Jagd- und Fischereimuseum im Schloß Wolfstein in FreyungDas Museum in den historischen Räumen von Schloss Wolfstein hat sich auf die Darstellung der Geschichte von Jagd und Fischerei im Bayerischen Wald spezialisiert. Früher sicherte das Burgschloss die Grenzen des Hochstifts Passau gegen Bayern und Böhmen, später beherbergte es die Passauer Fürstbischöfe bei ihren Jagd ausflügen. Heute dient es der Präsentation von Geschichte und Kultur. Welche Auswirkungen Fischerei und Jagd auf Fauna und Flora in der Vergangenheit hatten und auch heute noch haben, wird anschaulich mit Hilfe von Inszenierungen, Dioramen und Aquarien veranschaulicht. Auf seinem Weg durch das Museum gelangt der Besucher in das sogenannte Fürstenzimmer. Der Passauer Maler Joseph Wiedemann dekorierte 1779 die Wände mit einem Rokoko-Bilderzyklus. Sowohl im Fürstenzimmer wie auch in der Taverne im Schlosshof finden regelmäßig Veranstaltungen wie (Jazz-) Konzerte, Vorträge und Lesungen statt. Weitere Informationen und Termine finden Sie unter www.bayerwald-info.de. Die romantische (z.T. in den Fels geschlagene) Taverne kann für Feiern oder sonstige Veranstaltungen gepachtet werden. 1688Eine Inszenierung im Jagdmuseum1687Ein Fischotter2028Schloss Wolfsteinweitere Infos: Jagd- und Fischereimuseum Wolfkerstraße 394078 Freyung Telefon: (0 85 51) 5 71 09 museum@lra.landkreis-frg.de


Johannis- oder Sonnwendfeuer

Johannis- oder Sonnwendfeuer



Johannis- oder Sonnwendfeuer3480Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni. Er steht in enger Verbindung zur am 21. Juni stattfindenden Sommer-Sonnenwende. Die Johannisnacht ist die Nacht auf den Johannistag, vom 23. auf den 24. Juni.In der katholischen Kirche hat dieser Tag den Rang eines Hochfestes. Verknüpft ist der Tag auch mit Festen im Zusammenhang mit der "Sommer-Sonnenwende" und Brauchtum wie dem Johannisfeuer, wie auch als Lostag im Zusammenhang mit Bauernregeln. Ein ausgeprägtes Brauchtum hat sich um diesen Festtag entwickelt. Zu den Bräuchen zählte in der Johannisnacht der "Tanz um das Johannisfeuer". Das "Johannisfeuer" (Würzfeuer) steht in Zusammenhang mit Feuer- und Sonnensymbolik wie auch der "Sonnenwende", weshalb es selbst häufig als Sonnwendfeuer bezeichnet wird.Das vor allem auf Bergen stattfindende Feuer ist ein altes Symbol für die Sonne. Dem Volksglauben nach sollte das "Johannisfeuer" böse Dämonen, die Krankheiten, Viehschäden und misswüchsige Kinder hervorbringen, abwehren. Darauf deuten auch die Strohpuppen, die man in manchen Gegenden ins Feuer wirft. Insbesondere sollten auch Hagelschäden abgewehrt werden.Der Johannistag als "Lostag"Johanni ist als Lostag in der Überlieferung für die Landwirtschaft und das Wetter von zentraler Bedeutung. Die Sommer-Sonnenwende leitet meist mit dem Ende der Schafskälte die Erntesaison ein.Pflanzen und Tiere sind daher traditionell nach diesem Tag benannt:• das Johanniskraut (Hypericum perforatum) da es um den Termin blüht, • die Johannisbeere (Ribes rubrum) erreicht ihre Reife, • der Johanniskäfer "Glühwürmchen" (Lampyridae) entfalten ihre Leuchtkraft Zeit um die Johannisnacht.Johannisfeuer zur Sommer-Sonnenwende52Sonnwendfeuer im ArberLand3479Die Rote Johannisbeere (Ribes rubrum) auch "Ribisel" genannt


JOSKA Bodenmais

JOSKA Bodenmais
Am Moosbach 1
94249 Bodenmais
Tel: 09924 / 779 - 0
Fax: 09924 / 17 96

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Internet: www.joska.com
E-Mail: verkauf@joska.com


Entdecken Sie die Einkaufs- und Erlebniswelten von JOSKA Bodenmais auf über 70 000m² Es erwartet Sie ein vielfältiges Angebot: GästeglasblasenWerkstättenbesichtigungGläserne DestilleKunstglasbläserWaldglashütteSchmuck-LifestyleKristallgaleriaHaus der JahreszeitenKristall-OutletVilleroy & Boch Outlet KristallrestaurentKönig Ludwig BiergartenCafé "Kristallino"Bayerns größteKronleuchterausstellungJOSKA Sportwelten"For Winners" - Ausstellungeinzigartiger SiegertrophäenNatur & ErholungKristallkunstgärtenKinderlandAbenteuerspielplatz JOSKA - das Kristallerlebnis in Bodenmais. Willkommen im Land der Glasmacher. Glaskunst, Shopping und Spaß bieten die einzigartigen JOSKA Erlebniswelten. 7. Jh. Glastradition in Bodenmais sprechen für sich. Bei JOSKA lassen sich die Glaskünstler über die Schulter schauen und zeigen den Weg des Glases von der feurig-flüssigen Masse bis zum kostbaren Endprodukt.Die Erlebniswelten verbinden traditionelles Handwerk mit modernem Design. Ein Besuch bei den Glasbläsern, in der Schleiferei, Gravur und Malerei wird zum faszinierenden Erlebnis und inspiriert zu eigenen Taten. Beim Gästeglasblasen in der Sommersaison kann jeder sein handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. Der "Kristallgarten", der "Kristallsee", die "bayrische Bierseeligkeit" und die "Kristall-Galeria" sind die neusten Attraktionen bei JOSKA Bodenmais.Kristallglas in allen Variationen erwartet den Besucher in den JOSKA-Ausstellungs- und Verkaufsräumen. Zur Bereicherung der individuellen Wohn- und Tischkultur steht eine riesige Auswahl an Glasartikeln zur Verfügung - vom eleganten Weinglas bis zum Kronleuchter. Ob nun der klassische Stil bevorzugt oder auf ein kunstvolles Design Wert gelegt wird - den Wünschen sind keine Grenzen gesetzt.Viele prominente Persönlichkeiten sind im Besitz von hochwertigen "JOSKA-Trophäen", wie z.B. Michael Schumacher, Franz Beckenbauer, Boris Becker, Arnold Schwarzenegger, Hape Kerkeling oder Günther Jauch. Ein Blick in die Welt der Sieger mit der Trophäen- und Ehrenpräsentabteilung lohnt. JOSKA Bodenmais ist der weltweit größte Kristalltrophäen-Produzent und beliefert internationale Veranstaltungen und Verbände wie den DFB, Internationalen Skiverband (FIS), Formel 1 und viele mehr.Die unvergleichliche Vielfalt und Exklusivität des Angebotes bei JOSKA Bodenmais wird gekrönt durch äußerst günstige Preise im Werksverkauf und auch der "Jahreszeitenmarkt", die "Bärwurzhütte" mit der gläsernen Destille oder die "Schmuckabteilung" bieten stets besondere Schnäppchen.Ein außergewöhnliches Erlebnis-Restaurant, der "König Ludwig-Biergarten" und das Cafe "Kristallino" laden mit frisch zubereiteten Speisen oder einer deftigen Brotzeit zur wohlverdienten Pause ein. Die kleinen Besucher kommen auf dem großen "Abenteuerspielplatz" auf ihre Kosten. Zudem bietet JOSKA Bodenmais ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Groß und Klein: Sonderveranstaltungen, Künstlervernissagen, Kinderlandtage, Edelsteinschatzsuche, Kinderglasmalen, und vieles mehr.Den Besuchern stehen 500 PKW- und 50 Busparkplätze zur Verfügung.


Öffnungszeiten:

Ganzjährige Öffnungszeiten
Montag bis Freitagvon 09:15 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag              von 09:15 Uhr bis 17:00 Uhr
von Mai bis Weihnachten auch an Sonntagen und Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet

JOSKA Bodenmais Kinderland

JOSKA Bodenmais Kinderland


Internet: www.joska.com


Jahreszeit: Sommer


Bei JOSKA Bodenmais ist für Kinder was geboten.Bei den Kinderlandtagen erwartet die Kleinen immer abwechselnd spannende und spaßige Attraktionen. Den ganzen Tag über unterhalten wir unsere jungen Besucher unter anderem mit einem Zauberclown, Straßenmalen, Hüpfburgen, Kinderschminken, Kinderglasmalen, Edelstein-Schatzsuche, und vielem mehr ...Termine 2009• Juli - Samstag, 4.• August • Freitag, 7., Freitag, 14., Sonntag, 16., Freitag, 21., Freitag, 28.• September • Freitag, 4., Freitag, 11.Das alles ist gebotenKinderglasblasen und Kinderglasmalen. Edelstein-Schatzsuche (der "kostbare" Fund darf natürlich kostenlos mitgenommen werden. Lassen Sie Ihre Kinder den abenteuerlichen Spielpark bei JOSKA Bodenmais erkunden - mit Klettergarten, Bagger, Hüpfburgen, Rennwagen und vielem mehr. Mit der Familienrallye über das gesamte Gelände von JOSKA Bodenmais. Hits für Kids - spezielle Kindermenüs.2304Nach dem Glasmalen darf jeder sein Meisterwerk mit nach Hause nehmen2307hmm, ist das lecker.2305Beim Schminken könnt Ihr Euch aussuchen, als was Ihr geschminkt werden möchtetWeitere Informationen gibt es unter: www.joska.com


Jugendherbergen - Landkreis FRG-GRA

Jugendherbergen - Landkreis FRG-GRA



Jugendherbergen und JugendgästehäuserIm Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald gibt es für Jugendgruppen und Schulklassen folgende preisgünstige Häuser, um jugendlichen einen spannenden Urlaub und erholsame Ferien zu bieten.HaidmühleJugendherberge Frauenberg • 157 BettenFrauenberg 45, Tel.: 08556/467 • www.haidmuehle.jugendherberge.deHaus Wiesengrund • 70 BettenBischofsreut 23, Tel.: 08556/97290 • www.erlebnistage.deHohenauJugendwaldheim "Wessely Haus" • Kapazität ca. 60 PersonenGlashütte 48, Tel.: 08558/9605-0 • Nationalpark-Homepage Mauth-FinsterauJugendherberge Mauth • 122 BettenFrau Ursula Dillinger, Jugendherbergstr. 11, D-94151 MauthTel.: 08557/289 • www.mauth.jugendherberge.de Feriendorf Finsterau • 150 BettenSalvador-Allende-Heim, Buchwaldstr. 49, D-94151 FinsterauTel.: 08557/721 • www.feriendorf-finsterau.deNeureichenauBergheim Riedelsbach • Tel.: 08583/308Haus der Böhmerwäldler in Lackenhäuser • Tel.: 08583/1208Jugendgästehaus "Gut Riedelsbach" (nur im Winter)Tel.: 08583/9604-0 • www.gut-riedelsbach.deNeuschönauJugendherberge Neuschönau-Waldhäuser • 117 BettenWaldhäuser, Tel.: 08553/6000 • www.waldhaeuser.jugendherberge.de PhilippsreutJugendgästehaus Wolfsteiner Hütte in Mitterfirmiansreut • 60 BettenTel: 08557/91026 • www.erlebnistage.de SaldenburgJugendherberge Saldenburg • 130 BettenTel.: 08504/1655 • www.saldenburg.jugendherberge.de ThurmansbangSchullandheim Solla • 55 Betten (behindertengerecht)Schartenweg 11, Tel.: 08554/706 3387Haus und Wintergarten im Feriendorf Finsterau3389Schwimmbad im Feriendorf Finsterau3388Die "Eisnerstubn" im Feriendorf Finsterau


Kaefer- und Glasgalerie Guldensteig

Kaefer- und Glasgalerie Guldensteig



Käfer- und Glasgalerie Guldensteig Einmalig in Bayern: Käfer in Wort, Bild und Original aus der Heimat, Mitteleuropas und der ganzen Welt. Von der artenreichsten Tierordnung der Welt sehen Sie 3.000 Arten in Größen von 0,6 mm bis 16 mm. Die Käfer bevölkern, seit die Erde Pflanzen und Tiere trägt alle Biotope vom Meeresstrand, über die trockensten Wüsten bis zum Rand der Gletscher, ausgenommen die Weltmeere. Die meisten Käfer leben unauffällig im Verborgenen und sind trotzdem allgegenwärtig. Wer kennt sie schon, die Wasser- und Laufkäfer, die nützlichen Aas- und Marienkäfer oder die schädlichen Kartoffel- und Borkenkäfer. Hier finden sie alle Informationen über die äußere Gestalt und den inneren Bau der Käfer. Ihre Entwicklungs-Metamorphose, Lebensweise und Verbreitung. Sie erfahren alles über die Brutfürsorge und Brutpflege einzelner Arten und von der Kurz- oder Langlebigkeit eines fertigen Käfers. %D6ffnungszeiten:Die Käfer- und Glasgalerie ist für alle Interessenten jeden Samstag und Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet.Anmeldung für Gruppen und Schulklassen mit interessanter Führung unseres Hobbykoleoperologen Fridolin Apfelbacher ist nach telefonischer Vereinbarung jederzeit möglich unter Telefon: 08553 / 2839 oder 0170 / 272 14 18.2618Schaukästen2617Es gibt 3.000 verschiedene Käfer zu sehen2616Sie finden umfangreiche DokumentationenWeitere Informationen:Rupert Kraft Hauptstraße 8 a94536 EppenschlagTelefon: 0170 / 272 14 18


Kaitersberg

Kaitersberg



Kaitersberg - Bergkamm im Bayerischen Wald.Mit dem höchsten Gipfel Großer Riedlstein (1.132 m) trennt das Tal des Lamer Winkel im Norden, und des Zellertals auf der südlichen Seite. Der langgezogene Höhenzug beginnt östlich von Bad Kötzting und zieht sich nach Osten in Richtung des Arber-Gebiets. Mehrere, teils bizarre Felsformationen machen den Bergkamm zu einem der interessantesten Wander- und Klettergebiete des Bayerischen Waldes. Mit dem Waldschmidt-Denkmal auf dem "Großen Riedlstein", das zu Ehren des bekannten Heimatdichters Maximilian Schmidt errichtet worden ist. Der Große Riedelstein ist auch der Hausberg der Lamer Winkel Gemeinde Arrach. Die Rauchröhren (1.044 m) bieten ein anspruchsvolles Klettergebiet bis zum elften Grad. Die dort gelegenen "Steintürme" zählen zu den schwierigsten Bayerwald-Gipfeln. Eine weitere bizarre Felsformation ist das "Steinbühler Gesenke", ein fast schon alpin anmutendes Gebiet. Am Mittagstein (1.034 m) befindet sich die "Kötztinger Hütte" mit einer herrlichen Aussichtsterrasse. Den Abschluss des Kaitersberges in Richtung Westen bildet der Kreuzfelsen (999 m) mit der darunterliegenden "Räuber-Heigl-Höhle". Weitere Informationen:Tourist-Info Arrach • Lamer Straße 78 • 93474 ArrachTel: 09943/1035 oder 09943/8300 • Fax: 09943/3432 • tourist@arrach.de www.arrach.de


Kanutouren

Kanutouren



Anbieter Kanutouren am RegenBerghexn Tours - Kanutouren Bayern 94249 BodenmaisMobil: 0160/2864278 Internet: www.berghexn.deVIT & fun - Kanuverleih •Wolfram Thies •Stadtplatz 1 94234 ViechtachTel.: 09942/9044-60 Mobil: 0171/9115779 Fax: 09942/9044-61 E-Mail: wothies@aol.com • info@bayerisch-kanada.deInternet: www.bayerisch-kanada.de • www.kanuverleih-online.de Canadier und 1er Kajaks auch für größere Gruppen erhältlich Optimale Betreuung von Familien, Vereinen, Betrieben und Paddelfreunden Von VIT & fun herausgegebene Flußkarte für den Schwarzen Regen exklusiv erhältlich Verleihstation mit Büro direkt an der Tourist Info Viechtach Wir bedienen die Kanustrecke von Regen bis Regensburg Kanutouren ab 30 Euro buchbar. Alle Ausrüstungsgegenstände sind im Kanupreis inbegriffen. Transportservice auch für Fremdboote Kanuverleih am Schwarzen Regen Kanuverleih Bayerwald  Großenau 7 94234 ViechtachTel.: 09942/8016-54 Mobil: 0160/96255512 Fax: 09942/8016-83E-Mail: kerstin@dikan.de • www.kanuverleih-bayerwald.de Preis pro Canadier inkl. Transferleistung und Ausrüstung wie Schwimmwesten, Trockentonnen oder Packsäcke, Bootswagen sowie Einweisung ab Euro 26.--  Euro36,--. Es stehen Ihnen auch 1-er Kajaks zur Verfügung. Sonderpreise für Familien mit drei und mehr Kindern sowie Jugendgruppen. Gerne sind wir Ihnen auch bei der Suche nach geeigneten Unterkünften/ Campingplätzen oder weiteren Freizeitaktivitäten behilflich. Kanutouren für Familien, Vereine, Betriebe, für Anfänger und Paddler mit Erfahrung im Bereich ab Regen bis Regensburg.Kanu & Camping aqua hema Oberes Dorf 7 93476 Blaibach (Kreuzbach)Tel.. 09941/4128 Mobil: 0171/2325552 Fax: 09941/7030E-Mail: info@aquahema.de • Internet: www.aquahema.de Kajak- und Canadierverleih mit fachkundiger Einweisung Halbtages-, Tages- und Mehrtagesfahrten Gruppenfahrten gesichert durch DLRG oder Wasserwacht (Firmen, Schulen und Vereine) Wildwassertouren Touren auf Naab, Schwarzach, Chamb und in der Tschechischen Republik Transportservice Kanufachgeschäft Zeltverleih (Tipi) eigener Campingplatz direkt am Regen Verleihstation direkt am Campingplatz Kanuverleih im Bayerischen Wald.Kanuverleih Nautilus Embacher Str. 10 93083 NiedertraublingTel.: 09401/51295 Fax: 09401/523533E-Mail: nautilus@kanu-outdoor.de • www.kanu-outdoor.de Transportservice Betriebsausflüge Klassenfahrten Familienpaddeln Vereinsaktionen Tourenbeschreibungen, Tips & Tricks, Fotos, Planungshilfen und weitere Informationen auf unserer Homepage Regental-Kanu • Inh. Jutta Peschke • Verleihstation: Am Burghof 16 • 93149 NittenauTel.: 09436/2740 • Fax: 09436/903589 E-Mail: info@bootwandern.de • Internet: www.bootwandern.de Kanutouren an Regen und Naab - Ihr Spezialist vor Ort Erholen Sie sich - Wir kümmern uns um den Rest. Zankl%27s Kanu- und Canadier-Verleih • Ludwig Zankl • Tiefental 12 - 93468 MiltachTel.: 09944/2823 • Fax: 09944/2823E-Mail: info@kanuverleih-zankl.de • Internet: www.kanuverleih-zankl.de Der absolute Spaß für Jugendgruppen, Familien, Schulen, Vereine oder Firmenausflüge - gesichert durch DLRG oder Wasserwacht. Ob Anfänger oder erfahrener Bootsfahrer - wir bieten für jedes Alter ein umfangreiches und attraktives Tourenprogramm. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Sie erhalten vor Beginn jeder Fahrt eine Einweisung in Fahrtechnik und Verhaltensweisen auf dem Wasser sowie eine Streckenerklärung und eine Streckenkarte. eigener Zeltplatz mit sanitären Anlagen kostenlose bewachte Parkplätze ca. 90 Boote in allen Variationen Kostenlose Zeltmöglichkeit in Cham "exklusiv" nur für unsere Kunden. Campingausrüstung geführte Gruppenfahrten Transfer Verkauf von Wassersportartikeln Ferienwohnungen verschiedene Rabatte - fragen Sie uns einfach. Auf Wunsch organisieren wir entlang des Flusses in diversen urigen Gaststätten oder Biergärten für Sie Ihr Mittagessen oder ihre Brotzeitaufenthalte - mit bayerischen Schmankerln. 1011Kajakfahren in wilden Gewässern228Kanufahren entlang malerischer Orte wie hier Roding227Kanufahren - Spaß für die ganze Familie


Keltendorf Gabreta

Keltendorf Gabreta



Failte anseo i Gabreta - Willkommen in GabretaGabreta war der Name des bayerisch-böhmischen Waldgebirges in der Antike. - Jetzt trägt der archäologische Erlebnispark in Lichtenau diesen Namen. Bereits im 5. Jahrhundert v.Chr. bewohnten keltische Stämme Gebiete in Deutschland, Frankreich (Gallien), Großbritannien, Irland, Italien, %D6sterreich, Schweiz, Spanien und Tschechien. Sie bildeten Jahrhunderte lang eines der bedeutendsten Völker Europas.Ihre Kultur und Kunst trugen gemeinsame, typische Züge, die auf Sprache und religiöser Tradition beruhten.Die Großsippe mit einem Stammesfürsten an der Spitze war die Grundlage der politischen Organisation. Priester, Lehrer, Arzt, Richter und Zauberer in einem war der Druide.Häuser aus den Eisenzeiten, nachgebaut in alter Technik in Block- und Flechtbauweise, mit Schilf- oder Schindeldach. Tiere wie rückgezüchtete Exmoore Ponys, alte Schaf- und Ziegenrassen. Getreideanbau von alten Sorten wie Emmer, Dinkel, Rispenhirse, Flachs. Kräutergarten zum Ernten von Heilkräutern und Färbepflanzen. Grabhügel vermitteln einen Eindruck der Bestattungssitten dieser Zeit. Drehscheiben und Webstuhl zeigen, wie weit die Handwerkstechniken bereits gediehen waren. Backofen und Keramikofen.Aktionstage zu verschiedenen Themen. Für ein deftiges Essen ist gesorgt. Führungen bringen das Dorf und seine Entstehungsgeschichte näher. Keramikherstellung nach alten Vorbildern und Techniken. Schmieden von einfachen Werkzeugen nach Anleitung. Brotbacken vom Getreidemahlen bis zum Backen selbst. Weben nach alter Methode an einem Webstuhl oder mit Brettchen. Zaubertränke brauen in einem Kupferkessel. Triskel selbst malen und mit nach Hause nehmen. Viele Sonderveranstaltungen.Übernachtungen im Jugendhaus nach Terminabsprache.%D6ffnungszeitenMai - Mitte September Montag - Freitag 9.30 - 18 Uhr, Samstag u. Sonntag 10 - 18 UhrMitte September - AprilMontag geschlossen (für Gruppen nach Anmeldung geöffnet)Dienstag - Sonntag 9.30 - 16.30 Uhr 523Im archäologischen Erlebnispark sehen Sie, wie die Kelten lebten524Das Logo des Freilichtmuseum Gabreta522Ein Haus im FreilichtmuseumArchäologischer Erlebnispark GabretaLichtenau 1a, 94160 RingelaiTel. 08555/407310, Fax 08555/407311gabreta@pa.bfz.dewww.gabreta.de


Kinderland - Erlebnispartner - Silberbergbahn

Kinderland - Erlebnispartner - Silberbergbahn



Kinderland Erlebnispartner Silberbergbahn Silberbergbahn Bodenmais rund um den Berg auf dem Berg im BergBesucht den Silberberg - ein unvergesslicher Tag für die ganze Familie. Sicher bringt Sie die Bergbahn zur Bergstation. Von hier aus sind es nur noch einige Meter zum Gipfel (955 m). Im Norden erhebt sich der höchste Berg des Bayerischen Waldes, der Arber (1456 m) mit seinen dicht bewaldeten Höhen. 600 Meter Fahrspaß auf der Sommerrodelbahn, mehrere Streichelzoos und spannende Spielplätze versprechen eine interessante und abwechslungsreiche Zeit auf dem Erlebnisberg Silberberg.Weitere Informationen und Kontakt:Silberbergbahn Freizeitanlagen GmbH & Co.Barbarastr. 1, 93249 BodenmaisTel.: 09924/94140, Fax: 09924/941420E-Mail: info@silberbergbahn.dewww.silberbergbahn.de


Kinderland Bayerischer Wald

Kinderland Bayerischer Wald



Bärenstarker Familienurlaub im Bayerischen Wald.Ausgestreckt im Gras liegen, Natur fühlen und hören, frische Luft atmen, die Welt der Tiere und Pflanzen entdecken, rumtollen und lachen - Ein Urlaub mit der ganzen Familie im Bayerischen Wald ist abwechslungsreich und spannend für alle. Die Kinder spielen ausgelassen, die Eltern genießen eine Auszeit vom Alltag. In der Umgebung unserer gemütlichen Häuser warten ein Nationalpark, zwei Naturparks und viele spannende Sehenswürdigkeiten darauf erkundet zu werden. Freut Euch nicht nur auf ausgiebig wandern und radeln, sondern auf reiten, baden, Ski fahren, rodeln, klettern und vieles mehr.Unsere Kinderlandgemeinschaften: Kinderland Gemeinschaft Bayerischer Wald Kinderland Gemeinschaft "Arber-Kinder" Kinderland Gemeinschaft "Baby- und Kinderbauernhöfe Bayerwald" Kinderland Gemeinschaft "Bärchen-Urlaub unterm Silberberg" Kinderland Gemeinschaft "Bayerwald Bärchen" Kinderland Gemeinschaft Furth im Wald Kinderland Gemeinschaft "Kindertraumlandhöfe" Kinderland Gemeinschaft "Südl. Bayerischer Wald" Kinderland Gemeinschaft Waldmünchen Kinderland Gemeinschaft ZwieselUnsere Kinderlandorte: Mit vier Bärchen:Neureichenau ThurmansbangMit fünf Bärchen:Waldmünchen Stamsried BodenmaisWeitere Infos zum Thema Kinderland und den Bärchenkriterien.2783Bärenstarke Ferien1104Hier darf man Kind sein.1106Kinderlandtag


Kinderlandkarte

Kinderlandkarte



Kinderlandkarte Bayerischer WaldUrlaub mit den Kleinen ist in Ostbayern ein Kinderspiel. Lernen Sie die vielen Freizeitmöglichkeiten kennen - ganz besonders für Kinder hat man sich sowohl in den Tourismusorten als auch in vielen Unterkunftsbetrieben so einiges einfallen lassen, um zu Recht den Titel "Kinderland" zu tragen. Speziell im "Kinderland Bayerischer Wald" wurden alle Attraktionen für Familien mit Kindern in einer "Freizeitkarte" zusammengetragen. So sehen Sie auf einen Blick, wohin Sie der nächste Ausflug von Ihrem Urlaubsort aus führen soll. Oder Sie lassen sich bereits bei der Urlaubsplanung von den vielen Angeboten für Kinder verführen ...Fordern Sie unsere aktuelle Freizeitkarte für das Kinderland Bayerischer Wald an unter:Tourismusverband Ostbayern e.V. Luitpoldstraße 20 • 93047 RegensburgTel. 0941/58539-0 • Fax 0941/58539-39 info@ostbayern-tourismus.dewww.ostbayern-tourismus.de


Kirchen und Kapellen

Kirchen und Kapellen



Kirchen und Kapellen im Bayerischen WaldIm Bayerischen Wald stehen wo man hinsieht "Kirchen" und "Kapellen" der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Hier stellen wir Ihnen einige Gotteshäuser näher vor:Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul in Waldkirchen Karoli-Kapelle bei Waldkirchen Pfarrkirche St. Anna im ehemaligen Klosterort Gotteszell Pfarrkirche St. Johannes der Täufer und Guntherkircherl "Frauenbrünnl" in Rinchnach Rokokokirche "Zur lieben Frau" und "St.-Hermann Kapelle" in Frauenau St. Johannes Kirchlein in Kirchberg bei Schönberg Wallfahrtskirche Neukirchen beim Heiligen Blut Wallfahrtskirche am Bogenberg bei Bogen Wallfahrtskirche St. Anna in Kreuzberg bei FreyungIn den sechs Landkreisen der Region Bayerischer Wald können Sie viele sakrale Bauten entdecken:Naturpark Oberer Bayerischer Wald (Landkreis Cham)Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald (Landkreis Freyung-Grafenau)Deggendorfer Land (Landkreis Deggendorf)Passauer Land (Landkreis Passau)ArberLand (Landkreis Regen)Urlaubsland Straubing-Bogen/Sankt Englmar (Landkreis Straubing-Bogen)Die Burg FürstensteinDas überwältigende Mettener Kloster mit seiner prächtigen, mit Stuck verzierten Bibliothek lockt seit jeher Besucher aus nah und fern an. Eines der prächtigsten Beispiele barocker Baukunst. weiter...Die Benediktinerabtei MettenDas Museum im ehemaligen Zisterzienserkloster stellt Kultur und Lebensweise der Region auf anschauliche Weise dar... weiter...2091Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul in Waldkirchen4309Innenraum der Rokokokirche in FrauenauKloster WalderbachKloster NiederalteichSchon von weitem grüßen die beiden Türme des Benediktinerklosters Niederaltaich. - Einer der schönsten Kirchenbauten Ostbayerns. weiter...223223weiter...4248Guntherkircherl "Frauenbrünnl" bei Rinchnach


Kirchen und Klöster

Kirchen und Klöster



Kirchen und KlösterBedeutende Kirchen, Abteien und Klöster - von der Romanik bis zum Rokoko - laden im Urlaubsland Straubing-Bogen/St. Englmar zur Besichtigung ein - lassen Sie sich von der andächtigen Atmosphäre verzaubern.Au vorm Wald (VG-Hunderdorf) %B7 Katholische Schlosskapelle St. Valentin Bogen %B7 Katholische Stadtpfarrkirche St. Florian undKatholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Hl. Kreuz & Mariä Himmelfahrt Falkenfels %B7 Katholische Kirche St. Nikolaus Schlosskapelle St. Joseph Haibach %B7 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius Haunkenzell (Gemeinde Rattiszell) %B7 Filialkriche St. Martin Herrnfehlburg (Gemeinde Rattiszell) %B7 Katholische Filialkirche St. Thomas Mitterfels %B7 Katholische Pfarrkirche St. Georg Neurandsberg (Gemeinde Rattenberg) %B7 Katholische Wallfahrtskirche Mariä Geburt Oberaltaich %B7 Pfarrkirche St. Peter und Paul Pilgramsberg (Gemeinde Rattiszell) %B7 Wallfahrtskirche St. Ursula Pürgl (Gemeinde Neukirchen) %B7 Katholische Filialkirche St. Pauli Bekehrung Rattenberg %B7 Katholische Pfarrkirche St. Nikolaus Rattiszell %B7 Pfarrkirche St. Benedikt Sankt Englmar %B7 Katholische Pfarrkirche St. Englmar Schwarzach %B7 Katholische Pfarrkirche St. Martin Wiesenfelden %B7 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Windberg %B7 Prämonstratenserabtei- und Pfarrkirche St. Maria und Wallfahrtskirche Hl. KreuzWeitere Informationen: Urlaubsland Straubing-Bogen / St. Englmar589Innenraum der Wallfahrtskirche Bogenberg140Pfarrkirche in Windberg588Wallfahrtskirche Bogenberg


Kirchen, Kloester, Burchen und Museen

Kirchen, Kloester, Burchen und Museen



Kirchen, Klöster, Burgen und Museen%26hellip%3B aus dem MittelalterBurgruine Altnußberg Burgruine Kollnburg Burgruine Neunußberg Burgruine WeißensteinSchloß BuchenauInformationen zu den Burgruinen finden Sie auch hier%26hellip%3B Klöster und KirchenKirche der ehemaligen Zisterzienserabtei Gotteszell Ehemalige Klosterkirche Rinchnach Rokokokirche in Frauenau Wallfahrtsstätte St. Hermann bei Bischofmais Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Zwiesel - auch der "Dom des Bayerischen Waldes" genannt Bergkirche "Mariä Namen" in Zwiesel "Guntherkircherl" in Gehmannsberg bei Rinchnach Wallfahrtskirche "Osterbründl" bei Ruhmannsfelden...MuseenBauernhausmuseum Lindberg Brauereimuseum in Zwiesel Glasmuseum im Theresienthaler Schlösschen Glasmuseum Frauenau Gewölbe der Geheimnisse in Viechtach Kristallmuseum in Viechtach Lokalbahnmuseum in Bayerisch-Eisenstein Motorrad- und Raritätensammlung "Wurzelhaus" in Kollnburg Nostalgie Haus in Viechtach Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum Waldmuseum in Zwiesel...weitere kulturelle DenkmälerBauerndenkmal in Kollnburg Unterirdische Gänge in Zwiesel Oberbreitenau mit Dorfruinen1575Szene aus dem Landwirtschaftsmuseum in Regen2864Holzmotorrad aud dem Motorrad- und Raritätenmuseum in Kollnburg3285Der Hof des Nostalgie-Hauses in Viechtach


Kleine Arberseebahn

Kleine Arberseebahn
Lamerstrasse 23
Lohberghütte
Tel: 09924 / 7015
Fax: 09924/ 1815


E-Mail: info@reisebuero-wenzl.de


Jahreszeit: Sommer


Kleine Arberseebahn   Genießen Sie mit allen Sinnen . . . - eine romantische Fahrt mit der "Kleinen Arberseebahn" - den schönsten Bergsee des Bayerischen Waldes mit seinen schwimmenden Inseln - das Naturschutzgebiet "Kleiner Arbersee" bei einem gemütlichen Rundgang um den See - eine herzhafte Brotzeit im Seehäusl direkt am See mit einem herrlichen Ausblick


Öffnungszeiten:

Fahrzeiten täglich von 9.30 Uhr - 17.00 Uhr

Die Rundfahrten starten täglich ab Lohberghütte
direkt beim Bayerwald - Tierpark

Bei schlechter Witterung kann der Verkehr eingestellt werden

Gruppen bitte anmelden           Tel. 09924 - 7015

Klettern

Klettern



3204An der Kletterwand im BLSV-Jugenddorf bei RegenKlettern im Bayerischen WaldBeim Klettern im Bayerischen Wald erleben Jung und alt jede Menge Nervenkitzel und ein aufregendes Erlebnis der besonderen Art. Möglichkeiten dazu finden Siean den "Rauchröhren" am Kaitersberg • zwischen Bad Kötzting und Lamam "Teufelstisch" bei Mitterfels • im Urlaubsland Straubing-Bogen/Sankt Englmaram "Torfels" bei Geigant, nördlich von Cham • im Naturpark Oberer Bayerischer Waldam "Ochsenfels" bei Waldkirchen • zwischen Passau und Freyungam "Pfahl" bei Viechtach • im ArberLandam "Eidenberger Lusen" bei Wegscheid • im Passauer Landam "Kletterfelsen" in Deggendorfan der Ilz im Klettergarten Ruderting und Waldkirchenim "Kletterwald" bei Waldkirchenim "Kletterpark Altreichenau" • in der Gemeinde Neureichenau an der Kletterwand im "BLSV Jugenddorf" bei Regenan der Kletterwand am "Aussichtsturm Kadernberg" bei Schönbergbeim "Hallenklettern" im Sportpark Reutmühle in Waldkirchen4045Am Kletterturm bei Schönberg3926Im Kletterpark Altreichenau


Kletterwald Waldkirchen

Kletterwald Waldkirchen



Kletterwald in WaldkirchenHoch in den Bäumen in natürlichem Baumbestand wurden 5 Parcours in unterschiedlichen Höhen und Schwierigkeitsgraden angelegt.So kann sich von 2 bis 15 m Höhe jeder langsam steigern, bis der persönliche Kick erreicht ist. Abwechslungsreiche Stationen sorgen für Nervenkitzel und Abenteuer. Ob eine Kletterpassage an der Kletterwand, ein Balanceakt unter grünem Blätterdach oder eine Abfahrt mit der Seilrutsche Flying Fox, der Spaß für Jung und Alt ist garantiert.Der Kletterwald ist geeignet ab 1,10 m Körpergröße, Kinder bis 14 Jahre benötigen die Begleitung eines Erwachsenen. Nach der Einschulung und Sicherheitsunterweisung können die Parcours beliebig oft durchklettert werden. Festes Schuhwerk ist von Vorteil, Helm und Sicherheitsausrüstung werden gestellt.Kindergeburtstag oder Teamtraining? - ein unvergesslicher und erlebnisreicher Tag erwartet Sie.Öffnungszeiten und Preise finden Sie unter:www.kletterwald-waldkirchen.de 2697Parcours in luftiger Höhe2698Abwechslungsreiche Stationen2699Biergarten im Kletterwald WaldkirchenWeitere Auskünfte erhalten Sie bei:Kletterwald Waldkirchen GmbHGeschäftsführer:Claus Jakob und Christian KainzBahnhofstr. 9, 94065 WaldkirchenTel.: %2B49 8581 989010Fax: %2B49 8581 989018e-mail: info@kletterwald-waldkirchen.de


Kletterwand am Aussichtsturm Kadernberg

Kletterwand am Aussichtsturm Kadernberg



Kletterwand am Aussichtsturm KadernbergDie südöstliche Seite des Aussichtsturms am Kadernberg bei Schönberg im Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald wurde zum Kletterturm umgebaut und mit verschiedenen Routen mit einer Höhe von ca. 28 m ausgestattet. Der Kletterturm dient sowohl sportlichen Zielgruppen, als auch als Basis für außergewöhnliche Erfahrungen für Neueinsteiger.Der Kletterturm kostetfür Jugendliche 3,00 Eurofür Erwachsene 5,00 EuroÖffnungszeitenSamstag, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 18:00 Uhr,unter der Woche nach Voranmeldung.Mehr Informationen erhalten Sie unter:"Die Erlebnis-AKADEMIE AG" • Tel.: 09941/7701052 • www.die-erlebnis-akademie.de4046In luftiger Höhe am Kletterturm bei Schönberg4045Gut gesichert am Kletterturm4047Kletterwand am Aussichtsturm


Kletterwand im BLSV Jugenddorf

Kletterwand im BLSV Jugenddorf



Kletterwand im BLSV Jugenddorf"BRIDGECLIMB" in Regen, sprich bouldern -klettern ohne Seil und Gurt in "Absprunghöhe" -diese wird sehr individuell gesehen, klettern -mit Seil und Gurt und abhängen unter der Brücke des BLSV Jugendferiendorfs ist auch in Regen im BLSV Jugenddorf Regen/Raitmühle möglich. Die Kletterwand ist an der Innenseite eines der Bögen der "Steinernen Brücke" und nicht ganz einfach. Denkt also bitte daran, Klettern und Bouldern erfolgt auf eigene Gefahr, Kenntnisse von Kletter- und Sicherungstechnik sind Voraussetzung. Wer sein Können testen möchte, kann dies zu folgenden %D6ffnungszeiten:Mittwoch: 16.00 - 19.00 UhrFreitag: 16.00 - 19.00 UhrSamstag: 14.00 - 16.00 Uhrund nach Vereinbarung - Vereine, GruppenEintrittspreise:Erwachsene 6,- EuroErwachsene ermäßigt 4,- Euro Kinder 12 - 16 Jahre 2,- EuroKinder ermäßigt 1,50 Euro Kinder unter 12 Jahre freiSchulklassen 2,- Euro Ermäßigung für Mitglieder von Bergwacht oder DAVVerleih Ausrüstung:Gurt 2,- EuroSeil 4,- EuroHMS-Karabiner 1,- EuroKletterkurse nach Vereinbarung.Weitere Informationen und was es bei Robson-Adventure sonst noch gibt seht ihr auf der Internetseite: www.robson-adventure.de oder erfahrt Ihr unter Tel: 09921 88 21 90 - es lohnt sich.Kontakt: Andreas Parl, Sport- und Jugendferiendorf Regen Raithmühle, Raithmühle 2-3, 94209 Regen, Tel: 09921-9700703204Kletterwand im BLSV Sport- und Jugendferiendorf3206Klettern im ArberLand Bayerischer Wald3205Die Kletterwand in der Steinernen Brücke in Regen ist auch für gehobene Ansprüche


Klöster

Klöster



Klöster in der Region Bayerischer WaldEhemalige und teils heute noch bestehende Klöster findet man überall im Bayerischen Wald. Sie können dabei interessantes über die Geschichte der Abteien und Probsteien und des Mönchstums erfahren:Benediktiner Abtei Niederaltaich Benediktiner Kloster Oberalteich bei Bogen Benediktinerabtei Metten Benediktinerkloster Rinchnach Kloster Sankt Oswald Zisterzienserabtei Gotteszell Prämonstratenser Abtei Kloster Windberg Zisterzienser-Abtei WalderbachAuf den Seiten des "Hauses der Bayerischen Geschichte" finden Sie viele Informationen.Die Burg FürstensteinDas überwältigende Mettener Kloster mit seiner prächtigen, mit Stuck verzierten Bibliothek lockt seit jeher Besucher aus nah und fern an. Eines der prächtigsten Beispiele barocker Baukunst. weiter...Die Benediktinerabtei MettenDas Museum im ehemaligen Zisterzienserkloster stellt Kultur und Lebensweise der Region auf anschauliche Weise dar... weiter...4315Klostergarten Neukirchen b.Hl.Blut295Benediktinerkloster NiederaltaichKloster WalderbachKloster NiederalteichSchon von weitem grüßen die beiden Türme des Benediktinerklosters Niederaltaich. - Einer der schönsten Kirchenbauten Ostbayerns. weiter...223223weiter...2443Kloster-Kirche Oberalteich


Knaus Campingpark Viechtach

Knaus Campingpark Viechtach



KNAUS Campingpark ViechtachDem Stress entsagen und die wahren Urlaubsfreuden genießen. Das alles bietet Ihnen der "KNAUS Campingpark" im Luftkurort Viechtach, und noch einiges mehr: Im Bayerischen Wald, zwischen "Höllenstein-Stausee" und dem wildromantischen Tal des "Schwarzen Regen", am "Großen Pfahl", gesäumt von Feucht- und Trockenbiotopen: Hier liegt der "KNAUS Campingpark Viechtach". Sommer wie Winter bietet Ihnen Viechtach Urlaub von seiner schönsten Seite:• Kristallmuseum,• Wachsstöcklkabinett,• Gewölbe der Geheimniss• "Gläserne Scheune"• oder im August das "Viechtacher Kinderprogramm"um nur einiges zu nennen.Direkt am Eingang des KNAUS Campingparks (mit eigenem Schwimmbad und Sauna), der an zwei Seiten vom schützenden Hochwald gesäumt wird, beginnen "markierte Wanderwege" durch die waldreiche Natur dieser Region. Im Winter werden die Wanderwege geräumt. Ausgewählte Wandertouren führen Sie auf den schönsten Strecken durch den Bayerischen Wald. Die "Skigebiete" am Pröller und St. Englmar, sowie diverse "Langlauf-Loipen" stehen dem Wintersportler zur Verfügung. Sicherlich finden auch Sie Ihren ganz persönlichen Stammplatz in Viechtach - im Campingpark wartet schon einer auf Sie.2995Der KNAUS Campingpark in Viechtach2993Der KNAUS Campingpark in Viechtach2994Gaststätte im KNAUS CampingparkWeitere Informationen:KNAUS Campingpark Viechtach, Marita und Günter Ebmeyer, Waldfrieden 22, D-94234 ViechtachTel.: 09942/1095, Fax: 09942/902222E-Mail: viechtach@knauscamp.de, Internet: www.knauscamp.de


Käsplatte

Käsplatte



Käsplatte - Berggeheimtipp im Bayerischen Wald.Ein 979 m hoher unbekannterer Bayerwaldberg (Geheimtipp) in der Nähe des Predigtstuhl, der aber (ähnlich dem Lusen, aber kleiner) ein Steinernes Meer im Gipfelbereich mit neuem Gipfelkreuz aufweist.Die Käsplatte befindet sich etwas nördlich des bekannten "Pröller" zwischen den Orten Hinterwies und Kolmberg. Für die Kollnburger Gemeindebürger in "Münchshöfen" ist die Käsplatte der Hausberg und ein beliebtes Wanderziel.Auf dem Gipfel der Käsplatte erwartet den Wanderer außer der natürlichen Ruhe ein ungewohnter Anblick: ähnlich wie am Lusen ist der Berg mit hunderten Felsblöcken übersät, von denen aus ein guter Ausblick nach Norden und Westen möglich ist.Zur Käsplatte führen mehrere markierte Wanderwege, z. B. von Ahornwies, Münchshöfen und Kolmberg. Außerdem führt der Premiumwanderweg Goldsteig über den Gipfel der Käsplatte. Der gesamte Gipfel wurde von Bäumen befreit, so dass das mit Granitblöcken übersäte "Plateau" mittlerweile voll zur Geltung kommt. Die überwiegende Gesteinsart ist Granit. Weitere Informationen:Tourist-Info / Kurverwaltung • Rathausstrasse 6 • 94379 St. EnglmarTel.: 09965/8403-20 • Fax: 09965/8403-30  tourist-info@sankt-englmar.de • www.sankt-englmar.de


Lallinger Schneeglöckerlwiese

Lallinger Schneeglöckerlwiese



Die Lallinger "Schneeglöckerlwiese"Eine botanische Besonderheit - einzigartig in ganz Bayern -Wenn von den Bergen noch die weiße Pracht des Winters leuchtet, aber im Tal die ersten "Frühlingssonnenstrahlen" den Schnee schmelzen, lassen, zeigt sich der Lallinger Winkel in einem herrlichen Blütenmeer. Auf der unter Naturschutz stehenden Naßwiese, die sich am südlichen Ortsrand von Lalling erstreckt, wachsen Tausende von Einzelpflanzen des Großen Schneeglöckchens. In manchen Jahren finden sich dort an die20.000 - 30.000 Einzelblüten und bilden ein großflächiges, weißes Blütenmeer. Nach Feststellung des Bundes für Naturschutz Bayern e.V. ist dieses so großflächige Vorkommen ein Naturwunder und einmalig in ganz Bayern.Das Große Schneeglöckchen, auch Märzenbecher oder Frühlingsknotenblume (Leuccium vernum) genannt, wird in der Roten Liste der bedrohten Farn- und Blüten- pflanzen in Bayern als "gefährdet" aufgeführt. Sie zählt in Bayern auch zu den teilweise geschützten Pflanzen. Im Tal des Lallinger Winkel%26rsquo%3Bs läutet dieses kleine Pflänzchen Herz und Sinne zum Frühlingserwachen ein und wird bald danach vom nächsten Blütenmeer, nämlich der weithin sichtbaren Pracht der Obstbaumblüte abgewechselt.1774Schneeglöckerlwiese1773Jahreszeitenwechsel1775Lallinger Winkel


Landwirtschaftsmuseum Regen

Landwirtschaftsmuseum Regen



Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum am Stadtplatz RegenAbenteuer Landwirtschaft.Bereits in den 1930er Jahren begannen engagierte Regener Bürger historische Objekte für ein zukünftiges Heimatmuseum zu sammeln. Der Versuch, 1966 im Speicher des Rathauses ein %82bäuerliches Museum%92 zu etablieren, scheiterte schon nach kurzer Zeit an räumlichen und klimatischen Problemen. Als 1984 das Landratsamt ausgesiedelt wurde, suchte die Stadt für das leerstehende Gebäude im Zentrum - dem ehemaligen Bezirksamtsbau aus dem Jahr 1913 - eine neue Nutzung. 1985 begannen die Planungen für ein Landwirtschaftsmuseum und gleichzeitig der konsequente Sammlungsaufbau. Nur drei Jahre vergingen von der Planung über den umfangreichen Umbau des Verwaltungsgebäudes bis zur Eröffnung des Museums. Auf über 2.000 m%B2 Ausstellungsfläche zeigt das Museum die Entwicklung der landwirtschaftlichen Arbeit und der bäuerlichen Gesellschaft vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Dabei wird die niederbayerische Agrargeschichte als Teil eines überregionalen, gesamtgesellschaftlichen Wandlungsprozesses sichtbar.Im Mittelpunkt steht der Ablöseprozess der Handarbeit durch den Einsatz von Maschinen. Von den alten hölzernen Geräten bis hin zu den Zeugnissen der frühen Technisierungsphase - wie Dresch- und Dampfmaschinen, Göpel (mechanische Vorrichtung zur Erzeugung einer Antriebskraft durch Menschen oder Tiere), Motoren und Traktoren - dokumentiert das Museum alle wichtigen Entwicklungsschritte und dazu die Auswirkungen auf die ländliche Gesellschaft.Inszenierungen, ständige Film- und Videovorführungen, Maschinen und Modelle in Betrieb sowie Sonderausstellungen gestalten einen Besuch zum spannenden "historischen Informationsspaziergang" durch die Geschichte der bäuerlichen Welt.Das Museum am Stadtplatz erreichen Sie vom Bahnhof Regen zu Fuß in ca. 15 Minuten.%D6ffnungszeiten:Montag - Sonntag: 10:00 - 17:00 Uhr (auch an Feiertagen, Ausnahme 24. und 31. Dezember) 1575Ein Pflug im Landwirtschaftsmuseum in Regen1574Das Niederbayerische Landwirtschaftsmuseum1573Eine StubeWeitere Infos:Niederbayerisches LandwirtschaftsmuseumSchulgasse 2D-94209 Regen Tel.: 09921/604-85www.nlm-regen.de


Langlaufgebiete

Langlaufgebiete



Die Langlaufgebiete des Bayerischen WaldesAchslach: Langlaufgebiet Kalteck-HirschensteinGroßer Arbersee: Hohenzollern-Skistadion für Biathlon und SpeziallanglaufArnbruck: Auerhahn-Höhenloipe vom Skizentrum Eck zum Langlaufgebiet BretterschachtenBayerwaldloipe: vom Arber- Ossergebiet direkt zum DreisesselBayerisch Eisenstein: Hohenzollern - Skistadion im Ortsteil Bayerisch HäuslBischofsmais: Langlaufzentrum Deggendorf-Rusel-BischofsmaisBodenmais: Langlaufzentrum Bodenmais-BretterschachtenBreitenberg: Nordisches Zentrum Breitenberg/Jägerbild BayernDrachselsried: Langlaufzentrum FrathFreyung: Langlaufzentrum Kreuzberg Furth im Wald: Langlaufgebiet Gibacht-%26%23268%3Berchov Grainet: Haidelloipen, Graineter Kessel-Loipen Haidmühle: Loipenparadies Haidmühle-Bischofsreut-Frauenberg Hinterschmiding: Langlaufloipen Jandelsbrunn: Langlaufloipen Lindberg: Skiwanderzentrum Zwieslerwaldhaus Lohberg: Langlaufzentrum Lohberg-Scheiben Mauth-Finsterau: Langlaufzentrum Neukirchen b.Hl.Blut: Langlaufzentrum Rittsteig Neureichenau: Langlaufzentrum Altreichenau-Neureichenau-Lackenhäuser Philippsreut: Langlaufgebiet im Skizentrum Mitterdorf Rinchnach: Langlaufzentrum Kohlau Sankt Englmar: Langlaufen rund um St. Englmar Schöfweg: Langlaufgebiet Brotjacklriegel-Sonnenwald Waldmünchen: Langlaufgebiet Waldmünchen-Gibacht Zwiesel: Skistadion2171Hohenzollernloipe in Bayerisch Eisenstein3436Langlaufvergnügen auf der Bayerwaldloipe149Langläufer in tief verschneiter Landschaft


Langlaufzentrum Bodenmais-Bretterschachten

Langlaufzentrum Bodenmais-Bretterschachten



358Herrliche Winterlandschaft im Arber-Gebiet408Start beim Int. Skadi-Loppet 1713Langläufer im Skating-StilLanglaufzentrum Bodenmais-BretterschachtenBestens gespurte Loipen und ein gut ausgebautes Loipennetz warten schon darauf, von Ihnen ausgekostet zu werden. Wer seinen Winterurlaub abseits der Pisten inmitten reinster und klarer Natur verbringen, und dabei Körper und Seele etwas Gutes tun möchte, der ist in Bodenmais-Bretterschachten genau richtig.Loipennetz:- klassisch- Skating73 km73 km73 kmSonstiges:Funktionsgebäude mit Aufwärmraum, Wachsraum, Umkleideraum, WC, KioskAlle Jahre im März, wird der "Bretterschachten" beim Int. Skadi-Loppet zum Mekka der Skilangläufer in Europa. Sowohl Spitzen- als auch Breitensportler kommen in die Loipen unter dem Großen Arber, um die Wintersaison zu beschließen.Weitere Informationen: www.bretterschachten.de


Localbahnmuseum Eisenstein

Localbahnmuseum Eisenstein



Localbahnmuseum Bayerisch EisensteinVor über 120 Jahren wurden die großen Eisenbahnlinien von der "Königlich Bayerischen Staatsbahn" gebaut und betrieben. Die kleineren Bahnlinien hießen "Localbahn, Vicinalbahn oder später Nebenbahn" und machten zeitweilig nahezu die Hälfte des bayerischen Bahnnetzes aus. Sie dienten der verkehrsmäßigen Flächenerschließung des Landes. Später wurden hauptsächlich die kleineren Bahnen von Autos oder in Ballungsgebieten von Regional- oder S-Bahnen abgelöst.Im Localbahnmuseum in Bayerisch Eisenstein ist diesen Bahnen ein vielfältiges Denkmal gesetzt worden. Über 20 Lokomotiven und Wagen im Originalzustand der Jahre 1876 bis 1955, sowie viele Dienstfahrzeuge und Werkzeuge der damaligen Eisenbahner sind im originalrestaurierten Rundlokschuppen aus dem Jahr 1876 nicht nur zum Anschauen sondern auch zum Anfassen ausgestellt.Doch nicht nur Loks und Wagen, sondern auch Draisinen, Stellwerke, Signale, Läutewerke sowie viele weitere historische Ausstellungsstücke aus einer fast schon vergessenen Zeit sind zu bewundern. Die schönste Übersicht über die Fahrzeughalle genießen Sie von der Galerie. Außerhalb des Gebäudes befinden sich neben einigen Wagen eine betriebsfähige Drehscheibe, eine Schlackengrube und Wässerkräne. Sie werden für die Versorgung der Lokomotiven von Dampfsonderzügen genutzt.Jeweils im August eines Jahres fährt der mit einer Dampflok betriebene Lokalbahnzug zwischen Bayerisch Eisenstein und Zwiesel und vermittelt den Reisenden das Originalgefühl einer Eisenbahnfahrt wie vor 70 Jahren. Ferner veranstaltet das Museum in Zusammenarbeit mit der Tschechischen Staatsbahn an mehreren Wochenenden im Jahr Dampfzugfahrten in den Böhmerwald.Das Museum im Bayerischen Wald ist leicht auf der Straße (B11) und der Schiene (Waldbahn) zu erreichen, bietet einen großen Parkplatz für Autofahrer und gewährt Ermäßigung für die Benutzer der Bahnsonderangebote wie Bayerwaldticket und Bayernticket. Für Besucher aus Tschechien sind Informationen in ihrer Muttersprache vorhanden.Weitere Informationen:Bayerischer Localbahn Verein e.V., LocalbahnmuseumTelefon: 09925/1376Fax: 09925/90 32 10www.localbahnverein.de1789Eine alte Lok im Lokalbahnmuseum1790Auch außerhalb des Lokschuppen können Sie alte Lokomotiven bewundern1791Noch einmal Eindrücke aus dem Lokschuppen aus Bayerisch Eisenstein


Luftsport im Zellertal

Luftsport im Zellertal



Luftsportverein Zellertal e.V. in ArnbruckUrlaubserholung und Vergnügen auf die besondere Art.Wir bieten für Sie Mitflugmöglichkeiten, mit unseren routinierten Arnbrucker Vereinspiloten. Ziel und Dauer bestimmen SIE.Was ist das Hauptanliegen des Vereins?Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Piloten und Helfer des Vereins sind bemüht, allen Luftsportinteressierten diese überaus interessante und zugleich anspruchsvolle Sportart näher zu bringen. Mit ein Hauptziel ist es, die Jugendarbeit im Verein zu fördern und vor allem jungen Menschen die Gelegenheit zu geben, ohne großen finanziellen Aufwand Luftsport mit all den schönen Seiten zu erleben und zu erlernen.Wer sich in einem Luftsportverein engagiert, zeigt Teamgeist, lernt verantwortungsbewusstes Handeln und ist bereit, sich die notwendigen technischen und praktischen Fähigkeiten anzueignen. Gibt es eine sinnvollere Freizeitgestaltung, die Geist und Körper gleichzeitig fördert und fordert? Hätten Sie gewusst, dass man bereits mit 14 Jahren die "Freiflugberechtigung" (der Flugschüler fliegt das Segelflugzeug eigenverantwortlich) erwerben kann? Neugierig geworden? Es lohnt sich, rufen Sie an oder besser noch, kommen Sie vorbei. Sie werden sehen, es lohnt sich in jedem Falle.%BB Infos über Flugzeugpark, Action, Aus- und Fortbildung usw. %ABWeitere Informationen:Luftsportverein Zellertal e. V. • Max Ruderer Str. 1 • 93471 ArnbruckTel.: 09945/504 • lsvzellertal@web.de • www.ednb.de1695Kunstflugvorführung im Zellertal bei Arnbruck1694Segelflugzeug im Zellertal bei Arnbruck1936Heli-Day - Hubschraubergroßereignis in ArnbruckLuftsportverein Zellertal e.V. in ArnbruckUrlaubserholung und Vergnügen auf die besondere Art.Wir bieten für Sie Mitflugmöglichkeiten, mit unseren routinierten Arnbrucker Vereinspiloten. Ziel und Dauer bestimmen SIE.Was ist das Hauptanliegen des Vereins?Die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Piloten und Helfer des Vereins sind bemüht, allen Luftsportinteressierten diese überaus interessante und zugleich anspruchsvolle Sportart näher zu bringen. Mit ein Hauptziel ist es, die Jugendarbeit im Verein zu fördern und vor allem jungen Menschen die Gelegenheit zu geben, ohne großen finanziellen Aufwand Luftsport mit all den schönen Seiten zu erleben und zu erlernen.Wer sich in einem Luftsportverein engagiert, zeigt Teamgeist, lernt verantwortungsbewusstes Handeln und ist bereit, sich die notwendigen technischen und praktischen Fähigkeiten anzueignen. Gibt es eine sinnvollere Freizeitgestaltung, die Geist und Körper gleichzeitig fördert und fordert? Hätten Sie gewusst, dass man bereits mit 14 Jahren die "Freiflugberechtigung" (der Flugschüler fliegt das Segelflugzeug eigenverantwortlich) erwerben kann? Neugierig geworden? Es lohnt sich, rufen Sie an oder besser noch, kommen Sie vorbei. Sie werden sehen, es lohnt sich in jedem Falle.%BB Infos über Flugzeugpark, Action, Aus- und Fortbildung usw. %ABWeitere Informationen:Luftsportverein Zellertal e. V. • Max Ruderer Str. 1 • 93471 ArnbruckTel.: 09945/504 • lsvzellertal@web.de • www.ednb.de1695Kunstflugvorführung im Zellertal bei Arnbruck1694Segelflugzeug im Zellertal bei Arnbruck1936Heli-Day - Hubschraubergroßereignis in Arnbruck


Luftsport im Zellertal - Info

Luftsport im Zellertal - Info



Luftsportverein Zellertal e.V. in ArnbruckFlugzeugparkSegelflugzeuge:• Blanik (zweisitzig für Gäste- Schnupper- und Schulungsflüge)• Bergfalke (zweisitzig für Schulung)• ASW 15 (einsitzig)• K 8 (einsitzig)Motorsegler: (generell zweisitzig)• Grob 109 (für Schulungs- und Gästeflüge• Scheibe Falke (Schulungs- und Gästeflüge)Ultraleicht: (zweisitzig)• DynamicSportmaschinen: (viersitzig)• Cessna 172 • Morane (besticht durch die farbenprächtige Lackierung)Was kostet mich der Spaß?Für die Mitflugmöglichkeit mit unseren Piloten, die ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, werden die reinen Selbstkostenpreise berechnet. Sie können Rundflüge mit dem Motorflugzeug oder dem Segelflieger machen manchmal können Sie auch bei Segelkunstflügen mitfliegen.Beispiel: 1 Erwachsener mit zwei Kindern (bis 10 Jahren) für einen 20-minütigen Flug: 60,00 Euro.Auch "Schnupperflüge" mit einem unserer Fluglehrer am Pilotensitz ist jederzeit möglich, egal ob Segelflugzeug oder Motorsegler.Für 100,-- Euro /Mitgliederjahresbeitrag, Segelfliegerflatrate (für alle Segelflugscheininhaber und Vereinsmitglieder).Wann kann geflogen werden und muss ich mich anmelden?• An den Wochenenden wird immer geflogen (soweit es die Witterungsverhältnisse zulassen),• Von Anfang Mai bis Ende September ist der Platz in der Regel auch Wochentags ab 10:00 Uhr besetzt,• Eine telefonische Anmeldung ist vor allem an den Sonnenwochenenden sinnvoll um evtl. Wartezeiten zu vermeiden. Was sonst noch am Platz geboten ist? • Gastronomie am Flugplatz ist in der Regel ständig besetzt und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Herrliche Hochterasse um das Fluggeschehen live mitzuerleben,• Kinderspielplatz • Großer Parkplatz• Großes Flugfest (jedes zweite Wochenende im August mit tollen Flugvorführungen,• Kunstfluglehrgang (2 x im Jahr, jeweils 14-tägigMitflugmöglichkeiten, wer es sich zutraut.• Fliegerlager auswärtiger Vereine mehrfach im Jahr, wegen der hervorragenden thermischen Verhältnisse sehr beliebt.Aus- und Fortbildung für interessierte "Pilotenanwärter"Was wird ausgebildet?• Sprechfunkzeugnisse für BZF1, BZF2 sowie AZF,• Theorieunterricht in den Prüfungsfächern: Luftrecht, Aerodynamik, Technik, Navigation, menschliches Leistungsvermögen, Verhalten in besonderen Fällen, Meteorologie,• Ausbildung zum Segelflugzeugführer (PPL C)• Ausbildung zum Flugzeugführer für Motorsegler (TMG : PPL B)• Ausbildung zum Privatflugzeugführer (PPL- A)• Ausbildung zum Fluglehrer, Motor- und Zellenwart usw. usw.1693Zweisitziges Segelflugzeug - Bergfalke1691Farbenprächtige viersitzige Sportmaschine - Morane1695Kunstflugvorführung im Zellertal bei ArnbruckLuftsportverein Zellertal e.V. in ArnbruckFlugzeugparkSegelflugzeuge:• Blanik (zweisitzig für Gäste- Schnupper- und Schulungsflüge)• Bergfalke (zweisitzig für Schulung)• ASW 15 (einsitzig)• K 8 (einsitzig)Motorsegler: (generell zweisitzig)• Grob 109 (für Schulungs- und Gästeflüge• Scheibe Falke (Schulungs- und Gästeflüge)Ultraleicht: (zweisitzig)• DynamicSportmaschinen: (viersitzig)• Cessna 172 • Morane (besticht durch die farbenprächtige Lackierung)Was kostet mich der Spaß?Für die Mitflugmöglichkeit mit unseren Piloten, die ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, werden die reinen Selbstkostenpreise berechnet. Sie können Rundflüge mit dem Motorflugzeug oder dem Segelflieger machen manchmal können Sie auch bei Segelkunstflügen mitfliegen.Beispiel: 1 Erwachsener mit zwei Kindern (bis 10 Jahren) für einen 20-minütigen Flug: 60,00 Euro.Auch "Schnupperflüge" mit einem unserer Fluglehrer am Pilotensitz ist jederzeit möglich, egal ob Segelflugzeug oder Motorsegler.Für 100,-- Euro /Mitgliederjahresbeitrag, Segelfliegerflatrate (für alle Segelflugscheininhaber und Vereinsmitglieder).Wann kann geflogen werden und muss ich mich anmelden?• An den Wochenenden wird immer geflogen (soweit es die Witterungsverhältnisse zulassen),• Von Anfang Mai bis Ende September ist der Platz in der Regel auch Wochentags ab 10:00 Uhr besetzt,• Eine telefonische Anmeldung ist vor allem an den Sonnenwochenenden sinnvoll um evtl. Wartezeiten zu vermeiden. Was sonst noch am Platz geboten ist? • Gastronomie am Flugplatz ist in der Regel ständig besetzt und hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Herrliche Hochterasse um das Fluggeschehen live mitzuerleben,• Kinderspielplatz • Großer Parkplatz• Großes Flugfest (jedes zweite Wochenende im August mit tollen Flugvorführungen,• Kunstfluglehrgang (2 x im Jahr, jeweils 14-tägigMitflugmöglichkeiten, wer es sich zutraut.• Fliegerlager auswärtiger Vereine mehrfach im Jahr, wegen der hervorragenden thermischen Verhältnisse sehr beliebt.Aus- und Fortbildung für interessierte "Pilotenanwärter"Was wird ausgebildet?• Sprechfunkzeugnisse für BZF1, BZF2 sowie AZF,• Theorieunterricht in den Prüfungsfächern: Luftrecht, Aerodynamik, Technik, Navigation, menschliches Leistungsvermögen, Verhalten in besonderen Fällen, Meteorologie,• Ausbildung zum Segelflugzeugführer (PPL C)• Ausbildung zum Flugzeugführer für Motorsegler (TMG : PPL B)• Ausbildung zum Privatflugzeugführer (PPL- A)• Ausbildung zum Fluglehrer, Motor- und Zellenwart usw. usw.1693Zweisitziges Segelflugzeug - Bergfalke1691Farbenprächtige viersitzige Sportmaschine - Morane1695Kunstflugvorführung im Zellertal bei Arnbruck


Lusen

Lusen



Lusen - das "Blockmeer"Der Lusen gehört mit seiner Höhe von 1.373 Metern zu den höheren Bergen im Bayerischen Wald. Er liegt im Nationalpark Bayerischer Wald dicht an der Grenze zu Tschechien.Die Besonderheit des Lusen besteht darin, dass sein Gipfelaufbau aus lauter "Gesteinstrümmern" besteht, weithin sichtbar und unverwechselbar.Kein Wunder also, dass bei Erklärungsversuchen für dieses Naturschauspiel immer wieder auch der "Teufel" ins Spiel gebracht wurde: wie wäre es sonst auch möglich gewesen, dass dieser gigantische "Felshaufen" auf den Lusengipfel kommt? Zum Beispiel jene Sage, die vom Teufel erzählt, der den Weg in die Hölle pflastern wollte und hierzu überall im Waldland Steine zusammensuchte. Als er mit seinem Schubkarren in wildem Gebraus über den Lusen hinweg fuhr, streckte ihm ein "Klausner" das "Kreuz" entgegen, worauf der Höllenfürst so erschrak, dass seine Steinfuhre umkippte und diese sich über dem Lusengipfel entlud %85 nur eine von vielen, vielen Geschichten, die sich um die Entstehung des Lusens ranken.Tatsächlich ist der Felsgipfel eine "geologische Sehenswürdigkeit", die den Lusen unverwechselbar macht. Dieses "Blockmeer" am Grenzkamm zwischen Bayern und Böhmen ist durch eiszeitliche Erosion, vor allem durch Frostverwitterung in der "Quartärzeit" (gesamter Zeitraum des letzten Eiszeitalters), entstanden.Im Norden, 400 m unterhalb des Gipfels, befindet sich die Grenze zu Tschechien. Am sogenannten "Marchfleckl" berührten sich bis zum Jahre 1803 drei Hoheitsgebiete: das Kurfürstentum Bayern, das Königreich Böhmen und das Fürstbistum Passau.Besonders interessant auf unserer Wanderung ist der "Hochwaldbereich". Der "Borkenkäfer" hat gerade rund um den Lusen eine bizarre Landschaft geschaffen, die zum Teil Entsetzen aufkommen hat lassen. Ein neuer Wald mit überwiegend Buchen und Vogelbeerbäumen schiebt sich nach und nach von den Tallagen her allmählich wieder bergwärts vor. Auf zahlreichen "Wanderwegen" rund um den Lusen können Sie die Waldwildnis erleben und spüren.Weitere Informationen:Tourist-Information Mauth-Finsterau, Mühlweg 2, D-94151 MauthTel.: 08557/9738-38, Fax: 08557/9738-39E-Mail: tourismus@mauth.de, Internet: www.mauth.de


Maibaum - Hintergründe

Maibaum - Hintergründe



Der Maibaum - Hintergründe und WissenswertesDer Maibaum ist ein Fruchtbarkeitssymbol, dessen Ursprung schon ins 13. Jahrhundert zurückführt. Nach Jahrhunderten der Vergessenheit, rückte er während der Zeit Napoleons wieder vermehrt in den Vordergrund, um anschließend fast wieder in der Versenkung zu verschwinden. Erst in der NS -Zeit ist er wieder zu neuem Leben erwacht und erfreut sich seit dieser Zeit immer größerer Beliebtheit. Viele Vereine und Organisationen versuchen in ihren Dörfern den schönsten und größten Maibaum aufzustellen.Der Maibaum wird in der Regel von einem Waldbauern gestiftet. Bei der Auswahl des Baumes wird sorgfältig darauf geachtet, dass das Exemplar mindestens 30 m hoch und von kerzengeradem Wuchs ist. Unmittelbar nach dem Fällen wird der Baum entastet und entrindet, mit heißem Wasser abgewaschen und glatt gehobelt. Der Abtransport erfolgt mit einem geschmückten Pferdefuhrwerk. Die Maiburschen setzen sich in Reiterposition auf den Baum und fahren gemeinsam in den Ort ein, wo sie in der Regel schon von den Bewohnern und manchmal auch von der Blasmusik empfangen werden. Soll der Stamm bemalt werden, so wird der Baum in eine geeignete Werkstatt oder Maschinenhalle gebracht, damit die Arbeiten für die zeitaufwendige Bemalung vom Wetter unabhängig sind.Das eigentliche Problem ist hier jedoch die Diebstahlsicherheit. Die Maibaumdiebe lauern bereits. Dieses ungeschriebene Gesetz gilt schon einige Jahrzehnte und hat schon die Gerichte beschäftigt. In den umliegenden Ortschaften lauern die Konkurrenten quasi schon, um einen Moment der Müdigkeit, der Unaufmerksamkeit oder des Leichtsinns zu erwischen, in dem sie dann die kostbare Beute entführen können. Ein gestohlener Maibaum ist eine (kleine) Niederlage, aber in der Regel sehen es die Beteiligten sportlich. Unterhändler werden zu Verhandlungen geschickt, um die Rückgabe- bedingungen festzulegen. Ein paar Fässer Bier, Brotzeiten und ein gemeinsamer Abend reichen in den meisten Fällen aus, um den Maibaum wieder in die rechtmäßigen Hände zurückzuführen. Um dieser "Schmach und Schande" zu entgehen entwerfen die Maiburschen ausgeklügelte Bewachungspläne und Absperrmechanismen für die Hallen, um ungeschoren davonzukommen.Hat der Maibaum alle Gefahren gut überstanden, beginnt das Aufrichten. Es hat allein mit Muskelkraft zu geschehen und so werden im Dorf alle Kräfte mobilisiert, um den Kraftakt zu schaffen. Zum Glück lassen es sich die meisten nicht nehmen, an diesem Gemeinschaftserlebnis Anteil zu haben das Prachtstück in die Vertikale zu bringen. Vor dem Aufstellen spricht gewöhnlich noch der Bürgermeister ein paar Worte, der Pfarrer segnet den Baum und dann wird das Kommando vom "Maibaumchef" übernommen. Mit Befehlen wie "Hauruck" und "Zugleich" und unter Zuhilfenahme von so genannten "Zangen" oder "Schwaibeln", so wie einer großen Portion Anstrengung rutscht der Baum immer weiter in die Höhe. So bald er senkrecht steht, wird er in der vorbereiteten Verankerung befestigt, die weißblaue Fahne aufgezogen und die Musikkapelle spielt zum "Maitanz" auf.1909Maibaum-Aufstellen in Konzell im Landkreis Straubing-Bogen1889Maibaum in Grafenau1905Maibaum-Aufstellen in Mauth-Annathal


Motorrad-Sammlung in Kollnburg

Motorrad-Sammlung in Kollnburg



Motorrad- und Raritätensammlung in KollnburgIm "Wurzelhaus" ist die wohl größte und schönste Sammlung im Bayerischen Wald. Ein Abstecher zur privaten "Motorrad- und Raritätensammlung" von Willi Schmid in der Sedlhofer Str. 10 ist ein Muss. Vor rund 30 Jahren fing es mit einer "NSU" an. Inzwischen hat der leidenschaftliche Sammler und Bastler rund100 Motorräder und Mopeds zusammengetragen. In der ehemaligen Schreinerei stehen Maschinen mit klangvollen Namen wie• Adler• BMW• DKW• Horex• NSUselbstverständlich alle fahrtüchtig.Bis auf drei hat Willi Schmid alle "Zündapp-Typen", die je gebaut wurden in mühevoller Kleinarbeit restauriert. Prunkstück ist ein fahrtüchtiges "Holzmotorrad", das der gelernte Schreiner selbst gebaut hat.Eintritt wird nicht verlangt, eine kleine Spende für die Erhaltung und Erweiterung der Sammlung wird aber gerne angenommen.Anmeldung und Information:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de2866Motorrad-Oldtimer in der Raritätensammlung in Kollnburg2864Selbst gebautes "Holz-Motorrad" im Wurzelhaus in Kollnburg2867Motorrad früherer Jahre in der Motorrad-Sammlung in Kollnburg


Motorrad-Tour - Deggendorf-Arber

Motorrad-Tour - Deggendorf-Arber



Motorradtour - Im Kurven-Reich des Bayerwald-KönigsRund um den Großen Arber (1.456 m) - dem König des Bayerwaldes - und auf dem Weg dorthin, gibt es interessante kurvenreiche Strecken.Touren-BeschreibungDer Fahrspaß beginnt gleich hinter Deggendorf: von ca. 300 m Höhe geht es hinauf zur Rusel auf fast 900 m - Kurven satt. Über abwechslungsreiche Strecken erreichen wir Regen und folgen der Beschilderung Richtung Bodenmais, wo das "Besucherbergwerk im Silberberg" und "JOSKA-Kristall-Erlebniswelten" sehenswert sind. Immer ansteigend führt die Straße zum "Großen Arbersee" (beliebter Bikertreff). Es geht vorbei an der Talstation der Seilbahn, die zum "Arbergipfel" führt und weiter über den "Brennessattel" (1.030 m). Über Lohberg, wo der "Bayerwald-Tierpark" unbedingt besichtigt werden sollte, erreichen wir den Lamer Winkel im Naturpark Oberer Bayerischer Wald. Weiter geht es über Lam nach Arrach,wo wir nach links abbiegen. Auf einsamen Straßen geht es über Teisnach zurück zum Ausgangspunkt dieser abwechslungsreichen Tour nach Deggendorf.Touren-SteckbriefLänge: ca. 145 km %B7 Höhenmeter: ca. 4.900 m %B7 Max. Steigung/Gefälle: ca. 15 %Tiefster Punkt: ca. 305 m (Deggendorf) %B7 Höchster Punkt: ca. 1.150 m (Scheibensattel)Schwierigkeitsgrad: mittelCharakter: Kurvenspaß, beliebteste Strecke des Waldes.3234Blick zum Großen Arber322Wölfe im Bayerwald-Tierpark Lohberg2312JOSKA-Kristall-Erlebniswelten


Motorrad-Tour - Passau-Finsterau

Motorrad-Tour - Passau-Finsterau



Motorradtour - Welche ist die Schönste im ganzen Land?Die Dreiflüssestadt Passau, eine der schönsten Städte Deutschlands, ist Ausgangspunkt für diese erlebnisreiche Motorrad-Tour durch das Passauer Land und das Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald.Touren-BeschreibungWir überqueren die Donau, fahren am linken Ufer entlang. Durch einen Tunnel erreichen wir die "Ilzstadt", überqueren die Ilz und fahren am "Dreiflusseck" vorbei nach Osten, am anderen Ufer liegt "%D6sterreich". Bei Obernzell ("Keramikmuseum" im Schloss Obernzell) geht es Richtung Norden. Über Serpentinen geht es zunächst nach Untergriesbach. Wir erreichen Wegscheid, dann Breitenberg und schließlich Neureichenau. Wir sind nun im Bayerischen Wald angekommen. Hinter Neureichenau geht es nach rechts hinauf zum "Dreisessel" (1.332 m). Oben, kurz unter dem Gipfel, ist ein Parkplatz. Die letzten ca. 400 m geht es nur zu Fuß weiter. Der kleine Spaziergang auf den Gipfel lohnt sich, die Aussicht über den Bayerischen Wald ist phantastisch. Über Haidmühle, Philippsreut und Mitterfirmiansreut erreichen wir Mauth. Der Abstecher zum "Freilichtmuseum Finsterau" (Interessantes über die Siedlungsgeschichte des Waldes) ist auf jeden Fall empfehlenswert. Über Schönbrunn am Lusen geht es weiter nach Freyung (Schloss Wolfstein) und Waldkirchen (Museum "Goldener Steig"). Auf den Straßen in Richtung Süden zurück nach Passau erreichen wir Hauzenberg und über den kleinen Ort Thyrnau geht es wieder zum Ausgangspunkt nach Passau.Touren-SteckbriefLänge: ca. 185 km %B7 Höhenmeter: ca. 6.400 m %B7 Max. Steigung/Gefälle: ca. 14 %Tiefster Punkt: ca. 300 m (Passau) %B7 Höchster Punkt: ca. 1.300 m (Dreisessel)Schwierigkeitsgrad: leichtCharakter: Berge, Flüsse und interessante Städte.386Dreiflüssestadt Passau4184Die "Nixe Isa" an der Donau bei Thyrnau2581Der Dreisessel


Motorrad-Tour - Passau-Regen

Motorrad-Tour - Passau-Regen



Motorradtour - Von München nach Prag unter drei StundenAuf dieser Tour kommen wir an den gleichnamigen Dörfern Prag und München bei Hutthurm im Passauer Land vorbei, die nur wenige Minuten auseinanderliegen.Von Passau über die B 12 erreichen wir zunächst Prag, dann München (Orte bei Hutthurm) und dann geht es weiter ins "Ilztal" hinunter. Nach abwechslungsreicher Fahrt über Perlesreut und Ringelai (in der Nähe sind die beeindruckende "Wildbachklamm Buchberger Leite" und das "Keltendorf Gabreta" sehenswert), erreichen wir Schönberg (Florenz des Bayerischen Waldes). In der Gegend gibt es viele Glashütten, in denen man beim "Glasmachen" zusehen kann. Bei Spiegelau biegen wir nach Osten auf die "Nationalparkstraße" ab. Mitten im Wald geht es zu dem kleinen "Künstlerdorf" Waldhäuser. Zurück nach Spiegelau und weiter nach Klingenbrunn (Klingenbrunn-Bahnhof gilt als der kälteste Ort Deutschlands). Die Straße nach Regen ist kurvig, abwechslungsreich und anspruchsvoll, wie für Motorradfahrer geschaffen. Von Regen geht es über Nebenstraßen zurück nach Süden Richtung Innernzell. Über eine kleine Pass-Straße geht es hoch zum "Brotjacklriegel". Wer will, kann bei Zenting noch einen Abstecher nach Solla machen - hier findet jeden Winter das legendäre "Elefantentreffen" statt. Auf Nebenstraßen geht es weiter nach Süden ins "Dreiburgenland", benannt nach den drei Burgen "Fürstenstein", "Englburg" und "Saldenburg". Nach einem Abstecher ins "Museumsdorf Bayerischer Wald" in Tittling biegen wir auf die B 85 ein, die uns wieder nach Passau zurück führt.Touren-SteckbriefLänge: ca. 210 km %B7 Höhenmeter: ca. 6.600 m %B7 Max. Steigung/Gefälle: ca. 14 %Tiefster Punkt: ca. 300 m (Passau) %B7 Höchster Punkt: ca. 1.010 m (Waldhäuser)Schwierigkeitsgrad: mittelCharakter: Etwas anspruchsvollere Tour mit interessanten Straßen.2176Wildbachklamm "Buchberger Leite"2015Die "Englburg" im Dreiburgenland1585"Museumsdorf Bayerischer Wald" bei Tittling


Motorrad-Tour - Straubing-Viechtach

Motorrad-Tour - Straubing-Viechtach



Motorradtour - Auf der Suche nach den Schätzen des WaldesAn der Donau im Urlaubsland Straubing-Bogen/St. Englmar entlang geht es in den Bayerischen Wald. Nach einem kurzen Abstecher ins Viechtacher Land geht es anschließend wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Straubing.Touren-BeschreibungWir starten in Straubing Richtung Bogen. Auf dem "Bogenberg" steht Bayerns älteste "Wallfahrtskirche". Wir bummeln noch einige Kilometer an der Donau entlang, bis wir bei Schwarzach nach Norden in den Wald abbiegen. Auf einer Strecke von nur rund 15 km geht es von 300 m auf fast 900 Höhenmeter nach St. Englmar, wo wir in der Nähe bei Maibrunn den "Wald-Wipfel-Weg" bewundern können. Vorbei am "Burgdorf" Kollnburg (Highlight für Motorradfans ist das "Motorradmuseum") erreichen wir Viechtach am Fluß "Schwarzer Regen". Ganz in der Nähe im kleinen Örtchen Rauhbühl befindet sich ein wahrer Schatz aus Glas, die "Gläserne Scheune". Über verschlungene Wege geht es zurück in die "Barockstadt Straubing". Dort ist der "Römerschatz" aus dem 3. Jh. zu bewundern.Touren-SteckbriefLänge: ca. 125 km • Höhenmeter: ca. 3.350 m • Max. Steigung/Gefälle: ca. 12 %Tiefster Punkt: ca. 307 m (Straubing) • Höchster Punkt: ca. 900 m (St. Englmar)Schwierigkeitsgrad: leichtCharakter: Kurzweilige Tour mit vielen Sehenswürdigkeiten.2866Motorrad-Oldtimer aus dem "Motorradmuseum" in Kollnburg4177Der "Wald-Wipfel-Weg" in Maibrunn bei St. Englmar3018Glas-Schatz in der "Gläsernen Scheune" in Rauhbühl bei Viechtach


Motorrad-Tour - Viechtach-Waldmünchen

Motorrad-Tour - Viechtach-Waldmünchen



Motorradtour - Wo die wilden Drachen wohnenVom Viechtacher Land in den Naturpark Oberer Bayerischer Wald, an der Grenze zu Tschechien entlang und zurück ins Viechtacher Land, führt uns diese informative Motorradtour.Wir starten in Viechtach, kurven über das idyllisch am "Kaitersberg" gelegene Bad Kötzting (mit "Kneippheilbad" und "Spielbank") hinüber zum "Wallfahrtsort" Neukirchen beim Heiligen Blut und erreichen Furt im Wald, wo alljährlich im August das historische Spektakel "Der Drachenstich" zu sehen ist. Im Schatten der 900er- und 1.000er-Gipfel der Deutsch-Tschechischen Grenzregion erreichen wir schließlich Waldmünchen, wo alljährlich im Juli und August das Freilicht-Festspiel "Trenck der Pandur vor Waldmünchen" zur Aufführung kommt. Hier verlassen wir die Grenzregion, biegen zunächst nach Westen ab. Über Neukirchen-Balbini und Zell fahren wir nach Süden zur "Burg Falkenstein". Weiter geht es Richtung Nordosten in die Stadt Cham, mit dem historischen "Biertor". Über Nebenstraßen parallel zur B 85 cruisen wir gemütlich zurück nach Viechtach.Touren-SteckbriefLänge: ca. 190 km • Höhenmeter: ca. 5.500 m • Max. Steigung/Gefälle: ca. 15 %Tiefster Punkt: ca. 350 m (bei Walderbach) • Höchster Punkt: ca. 730 m (bei Neukirchen b.Hl.Blut)Schwierigkeitsgrad: leichtCharakter: Viele einsame Straßen. Mit einem Hauch Las Vegas ...2741Burg Falkenstein437Der "Drachenstich" in Furth im Wald4036Freilicht-Festspiel "Trenck der Pandur" in Waldmünchen


Motorrad-Tour ab Kollnburg - gemütlich

Motorrad-Tour ab Kollnburg - gemütlich



Motorrad-Tour "Die Gemütliche" Genießen Sie von Anfang bis zum Ende dieser Tour die reizvolle und ruhige Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Waldes. Diese Tour sollten Sie zur Einstimmung auf Land und Leute für den Anfang einplanen.Ausgangspunkt: Kollnburg im ArberLand, Länge: ca. 160 km, Dauer: 1/2 Tag,Schwierigkeitsgrad: anspruchsvollTour-BeschreibungDer erste Stopp lohnt sich in Miltach mit einem Besuch von "Schloß Miltach". Die Weiterfahrt nach Bad Kötzting und ein Spaziergang im schönen "Kurpark" lassen Sie Kraft tanken für die längste Etappe des Tages. Jetzt ist touren angesagt. Über Furth im Wald, Furth/Daberg und Kleinaign nach Neukirchen b. Hl. Blut. Ein Besuch der dortigen "Wallfahrtskirche" ist Pflicht. Weiter geht%27s in den "Lamer Winkel". Der Ort Lam lädt ein zu einer kleinen Kaffepause. Nächstes Ziel ist Lohberg, wo der "Bayerwald-Tierpark" Aufschluss über die einstige Tierwelt des Bayerischen Waldes gibt. Ab jetzt geht%27s bergauf über die kurvenreiche Bergstraße zum "Großen Arber". Sie sollten sich dort eine Fahrt mit der Gondelbahn zum Gipfel des höchsten Berges nicht entgehen lassen. Nach der Weiterfahrt nach Bodenmais ist ein Besuch der "Glashütten" mehr als empfehlenswert. Die Rückfahrt erfolgt über Arnbruck und Viechtach nach Kollnburg.2862Biker-Blick in der Gemeinde Kollnburg2286Wallfahrtskirche in Neukirchen b.Hl.Blut380Turmfalke im Bayerwald-Tierpark in LohbergWeitere Informationen:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de


Motorrad-Tour ab Kollnburg - Kurz

Motorrad-Tour ab Kollnburg - Kurz



Motorrad-Tour "Kurz aber fein"Nach den zwei etwas längeren Touren ist nun eine Pause angesagt.Ausgangspunkt: Kollnburg im ArberLand, Länge: ca. 105 km, Dauer: 1/2 Tag,Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll und sehr interessantTour-BeschreibungNachdem Sie von Kollnburg über Rechertsried Richtung Nößling fahren, können Sie sich schon einstimmen, was Sie an diesem Tag erwartet. Kurven - Kurven und nochmals Kurven.Von Nößling nach Rattenberg laden Sie mehrere "Aussichtspunkte" zum kurzen Stopp ein. Die Weiterfahrt über Konzell führt Sie nach Elisabethszell, ein kleines Dorf, das zu einem gemütlichen Spaziergang einlädt. Die Fahrt über Neukirchen, Obermühlbach und Perasdorf nach Schwarzach ist einfach gigantisch für jeden Kurvenfreak. Kleine aber gute Straßen, die sich gleichermaßen durch die Wiesen und Wälder schlängeln. Der Weg führt Sie durch Albertsried und Bernried nach Egg, wo Sie unbedingt eine Pause einplanen sollten. Eine Tasse Cappucino im Garten mit Blick auf das "Schloß Egg" entschädigt für so manche Tortour.Langsam geht%27s zurück über Edenstetten, Kalteck und Achslach nach Allersdorf. Sie befinden sich bereits wieder im Gemeindebereich Kollnburg und durchqueren auf dem Weg nach Kollnburg das "Aitnachtal", eines der schönsten Täler des Bayerischen Waldes.Weitere Informationen:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de2865Biker-Blick ins herrliche "Aitnachtal" in der Gemeinde Kollnburg377Schloss Egg im Bernrieder Winkel2863Der Burgturm in Kollnburg


Motorrad-Tour ab Kollnburg - pur

Motorrad-Tour ab Kollnburg - pur



Motorrad-Tour "Fahren pur"Zum Schluß stellen wir Ihnen noch eine Fahrstrecke pur vor.Ausgangspunkt: Kollnburg im ArberLand, Länge: ca. 300 km, Dauer: 1 Tag,Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll und anstrengend.Tour-BeschreibungIhre Fahrt führt Sie über Sankt Englmar, Schwarzach und Mariaposching nach Deggendorf. Die tollen Aussichtsmöglichkeiten vom Bayerischen Wald in die "Donauebene" auf diesem Streckenabschnitt sind eine Augenweide. Von Deggendorf fahren Sie über Hengersberg und Winzer Richtung Vilshofen und Passau. Auf diesem Teilstück fahren Sie fast ausnahmslos entlang der "Donau" mit zahlreichen Möglichkeiten, die Seele mal baumeln zu lassen. Einen Stopp in Vilshofen mit einem Spaziergang oder in Passau zu einem "Altstadtbummel" sollten Sie unbedingt einplanen. Aber Vorsicht, weilen Sie nicht zu lange an einem Ort, die Zeit drängt. Von Passau geht es weiter entlang der Donau Richtung Obernzell und Jochenstein. Hier hat sich die Donau den Weg durch die Ausläufer des Bayerischen Waldes und des Mühlviertels gebahnt und bietet einen herrlichen Anblick für den Betrachter. Über Gottsdorf, Wegscheid, Thalberg und Breitenberg geht es weiter nach Neureichenau, Haidmühle und Phillipsreuth. Hier kann es Ihnen durchaus passieren, dass im April noch Schnee liegt. Hier ist der Bayerische Wald noch am intensivsten zu genießen. Schier endlos erscheinende Wälder und dünne Besiedelung zeugen von den harten Bedingungen. Von Phillipsreuth geht es über Freyung nach Grafenau. Eine kurze Rast in Grafenau ist allemal empfehlenswert. Der "Kurpark" mit kleinen Seen und der historische Stadtplatz mit "Säumerbrunnen" sorgt für ein bißchen Entspannung. Der Rückweg über Schönberg, Kirchdorf i. Wald und Regen nach Viechtach und schließlich nach Kollnburg ist ein einfaches und entspannendes Schlußstück.Weitere Informationen:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de1963Motorradfahrer unterwegs im Bayerischen Wald1310Deggendorf an der Donau101Dreiflüsseeck in Passau


Motorrad-Tour ab Kollnburg - reizvoll

Motorrad-Tour ab Kollnburg - reizvoll



Motorrad-Tour "Die Reizvolle" Erfahren Sie bei dieser Tour die Gegensätze des Bayerischen Waldes, des Donautales und des Oberpfälzer Waldes. Diese Tour ist wie geschaffen für den zweiten Tag, da Länge, Kultur und reizvolle Landschaft ideal kombiniert sind.Ausgangspunkt: Kollnburg im ArberLand, Länge: ca. 160 km, Dauer: 1/2 Tag,Schwierigkeitsgrad: anspruchsvollTour-BeschreibungNachdem Sie Kollnburg in Richtung Sankt Englmar verlassen haben und sich über Neukirchen, Mitterfels, Ascha und Wiesenfelden durch die Ausläufer des Bayerischen Waldes geschlängelt haben erreichen Sie die "Donauebene". Der Streckenabschnitt von Kirchroth nach Regensburg ist besonders interessant. Sie fahren entlang der Donauufer mit Blick auf die Donau linker Hand und den Bayerischen Wald rechter Hand. Zwischen Wörth a.d. Donau und Donaustauf lohnt ein Stopp bei der "Walhalla", die Sie nicht verfehlen können. Eines der herausragenden Bauwerke des Klassizismus in Deutschland, entstanden im 19. Jh. unter König Ludwig I. von Bayern. Der nächste Stopp ist in Regensburg, wo ein Bummel durch die "Altstadt" und eine Brotzeit im kühlen Biergarten zur Mittagszeit gerade recht kommt. Die Weiterfahrt über Regenstauf durch das "Regental" wird ab Regenstauf über Nittenau bis Walderbach zum wahren Erlebnis. Nicht weil man durch das Tal des Regens fährt, nein vielmehr bieten saftige Wiesen, satte Wälder und ein beruhigender Fluss namens "Regen" dem Motorradfahrer alles was er braucht. Ein Stopp am Fluss und die Beine im Wasser abkühlen bringt noch dazu ein Stück Abenteuer hinzu. Über Roding geht es nach Cham, wo ein Besuch des "Biertores" (das Chamer Wahrzeichen) und eine Kaffeepause die Schlußetappe einläuten. Über gut ausgebaute Landstraßen gelangen Sie nach Chamerau, wo Sie eine 1000-jährige "Wolframslinde" unbedingt besichtigen sollten. Das letzte Stück über Miltach, Prackenbach und Viechtach rundet den anstrengenden aber mit Sicherheit reizvollen Tag ab.Weitere Informationen:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de2860Biker-Blick in der Gemeinde Kollnburg2376Das "Biertor" in Cham2861Kollnburg im ArberLand


Motorrad-Tour ab Kollnburg - Tschechien

Motorrad-Tour ab Kollnburg - Tschechien



Motorrad-Tour "Zu unseren Nachbarn" Besuchen Sie unsere Nachbarn, die Tschechische Republik. Vergessen Sie in keinem Fall Ihren Führerschein und den Personalausweis.Ausgangspunkt: Kollnburg im ArberLand, Länge: ca. 140 km, Dauer: 1 Tag,Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll bis schwierigTour-BeschreibungÜber Viechtach, Wiesing und Arnbruck erreichen Sie den "Aussichtspunkt Eck". Von dort haben Sie einen wunderbaren Blick über das Zellertal. Nach einem sehr kurvenreichen Stück erreichen Sie über Arrach, Engelshütt und Rittsteig den "Grenzübergang". Die meisten Grenzbeamten empfangen Motorradfahrer mit einem freundlichen Lächeln. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie bereits "N%FDrsko", einen kleinen Ort, den es zu erkunden gilt. In N%FDrsko müssen Sie Richtung Zelesn%E1 Ruda abbiegen und erreichen nach wenigen Kilometern den "See %DAhlava". Eine Rast an diesem ruhigen Flecken ist mehr als empfehlenswert. Die etwas unebenen aber liebevoll in die Landschaft integrierten Straßen sind nicht zu vergleichen mit den Straßen in Deutschland. In Zelesn%E1 Ruda angekommen, können Sie in dem ein oder anderen Geschäft Souveniers erstehen. Auch das Tanken ist hier, wenn man schon mal da ist, mehr als lohnenswert. Die Rückfahrt über den "Grenzübergang" Bayerisch Eisenstein und den "Brennes" zum Arber gehört natürlich zum Motorradtouren pur. Eine Rast am "Arbersee" mit einer kleinen Bootstour oder einer Wanderung lockern die Muskulatur. Zurück über Bodenmais, Böbrach, Teisnach und Geiersthal werden Sie merken, dass Sie einen gelungenen Tag genießen konnten.Weitere Informationen:Tourist-Info, Schulstraße 1, D-94262 Kollnburg, Tel.: 09942/9412-14, Fax: 09942/9412-99E-Mail: tourist-info@kollnburg.de, Internet: www.kollnburg.de1968Biker im Bayerischen Wald1314Bayerisch Eisenstein (Grenzübergang nach Tschechien)2602Begehrtes Ausflugsziel "Großer Arbersee"


Mountainbike-Parks im Bayerischen Wald

Mountainbike-Parks im Bayerischen Wald



Mountainbike-Parks im Bayerischen Wald MTB ZONE - Bikepark GeisskopfUnterbreitenau 1D-94253 BischofsmaisTel.: 09920 / 9031-35Fax: 09920 / 9031-36mtbzone@bikepark.netWeitere InfosBike Park Eichinger in Reichenberg Gemeinde St. Oswald-RiedlhütteTel.: 08553 / 553Viele weitere InfosBike Adventure Park MitterdorfGemeinde Philippsreutgeöffnet vom 1. Mai - 31. Oktober von 9:00 - 18:00 UhrWeitere Infos:Verkehrsamt PhilippsreutHauptstraße 17D-94158 PhilippsreutTel.: 08550 / 91017Fax: 08550 / 91019info@philippsreut.dewww.philippsreut.de1301Bike Park Fun und Action1935Mountainbiker beim Anstieg1300Mountainbiken - Spaß pur.


Mountainbike-Touren

Mountainbike-Touren



Mountainbike-Touren im ArberLandNoch wird der Bayerische Wald unter den Mountainbikern eher als Geheimtipp gehandelt. Doch immer mehr sportliche Radler entdecken die abwechslungsreichen Berg- und Waldlandschaften für sich. Die Begeisterung für den Sport Mountainbike wächst. Mit seiner geradezu unerschöpflichen Vielfalt an Wegen und Schwierigkeitsgraden haben wir hier im Bayerwald eine Region der Extraklasse direkt vor der Haustüre. Die geführten Touren werden von Guides geführt, die durchweg aktive Biker sind. Die Touren starten und enden in Viechtach oder Bodenmais. Gemütliche Genussbiker fühlen sich genauso wohl wie gut trainierte Biker mit sportlichen Ambitionen. Die Touren sind in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingeteilt. Ihr Bikerherz wird bei den wunderschönen Mittelgebirgstrails höher schlagen. Mountainbiken mit GPS: Touren finden Sie hier1935Mountainbiken am Arber1932Mountainbikerrast am Hirschenstein1286Radeln im Herzen des Bayerischen WaldesKontakt und weitere Infos:Bayerwald-BikeEmanuel-Schikaneder-Str. 9, 94234 ViechtachE-Mail: info@bayerwald-bike.dewww.bayerwald-bike.deoutdoor and more - exklusive toursKötztinger Str. 19, 94249 BodenmaisTel. 0170/8106216E-Mail: info@outdoor-and-more-bodenmais.de www.outdoor-and-more-bodenmais.de


Museum Quintana

Museum Quintana
Osterhofenerstrasse 2
94550 Künzing
Tel: 08549 / 973112
Fax: 08549 / 973111

Zur Kartenansicht


Internet: www.museum-quintana.de
E-Mail: museum@kuenzing.de


Das Amphitheater von KünzingIm Herbst 2003 gerieten die archäologischen Forschungen in Künzing in die Schlagzeilen, weil ein bis dahin völlig unbekanntes Amphitheater in Holzbauweise entdeckt werden konnte, zu dem es in den römischen Nordprovinzen nur ganz wenige oberirdisch noch erhaltene Parallelen gibt. Da in Deutschland bisher keine Forschungen an solchen Denkmälern stattfanden, bedurfte es besonders intensiver Feldarbeit, um die Details der Anlage zu klären.An dieser Stelle soll die erste Rekonstruktion des Amphitheaters in der Fläche vorgestellt werden. Die grün angelegte Arena wird von massiven Pfostengruben umzogen, in denen Hölzer mit etwa 30 cm Seitenlänge standen und sowohl die Tribüne als auch eine Holzverschalung zur Abgrenzung der Arena hielten. Der äußere Kranz von ursprünglich etwa 2 m tiefen Pfostengruben enthielt ähnlich dimensionierte Hölzer, die die Tribüne abstützten. Zwischen beiden Pfostenkränzen befinden sich nur schwach erhaltene Pfostenstandspuren, die wohl nur Hölzer zur Unterstützung der Tribünenkonstruktion aufnahmen. Die weiteren Arbeiten werden sich auf die in der Arena und in den Pfostengruben angelegten Profile konzentrieren. Darüber hinaus ist eine erste Durchsicht des reichen Fundmaterials vorgesehen.- Mehr Informationen >


Öffnungszeiten:

Erwachsene
Ermäßigte Erwachsene 
Kinder                    
Familienkarte

PassauCard-Benutzer Eintritt frei

Gruppen ab 10 Personen:
Erwachsene
Kinder

Führungen nach Anmeldung:
Führung Erwachsene
Führung Kinder/Schulklasse
*zuzüglich Eintritt

 

jeweils Dienstag bis Sonntag

Mai - September        10:00 bis 17:00 Uhr

Oktober - April          10:00 - bis 16:00 Uhr

 

 

3,00 €uro
2,00 €uro
1,50 €uro
7,50 €uro

2,00 €uro
1,00 €uro


25,00 €uro*
20,00 €uro*


Museumsdorf Bayerischer Wald

Museumsdorf Bayerischer Wald



Museumsdorf Bayerischer Wald am Dreiburgensee1972 erwarben die Eheleute Georg und Centa Höltl die 500-jährige Rothaumühle bei Tittling und errichteten dort das Museumsdorf Bayerischer Wald, das 1974 eröffnet wurde. Etwa 100 Objekte bäuerlicher Anwesen, 50.000 Sammelstücke bäuerlicher Volkskunst, Geräte, Werkzeuge und 150 Gebäude, darunter 48 Bauernhöfe mit dazugehörigen Nebengebäuden, Mühlen und Kapellen, erbaut zwischen 1580 und 1850 spiegeln das Leben von Kleinbauern, Tagelöhnern und Großbauern wieder. Außerdem etwa 60.000 Sammelobjekte religiöser Volkskunst, Hausrat, Möbel und Werkzeuge.Wechselnde Vorführungen alter Handwerkskunst wie Stoffe bedrucken, Fleckerlschuhe nähen, Holzschuhe machen, Klöppeln, Spinnen, Krapfen und Brot backen sowie Hinterglasmalerei.Gasthaus "Mühlhiasl", Museumswirtshaus mit durchgehend warmer Küche, bayerische Spezialitäten, Kaffee und Kuchen, Sonnenterrasse, Bewirtungsmöglichkeit für kleine und große Reisegruppen, Theaterbühne, Loetz-Glashütte mit Veranstaltungen bis zu 1.000 Personen. Kinderspielplatz, historische Kegelbahn, kostenlose Parkplätze.1585Der Dorfplatz im Museumsdorf in Tittling1587Im Museumsdorf Bayerischer Wald gibt es wechselnde Vorführungen569Sehen Sie, wie früher im Bayerischen Wald gelebt wurdeInfos:Museumsdorf Bayerischer WaldAm DreiburgenseeD-94104 TittlingTel.: 08504/8482Fax: 08504/40496museumsdorf@rotel.dewww.museumsdorf.com


Nationalpark - Infostellen

Nationalpark - Infostellen



Nationalpark-InformationsstellenInformationen und Faltblätter für die Nationalpark-Einrichtungen und Veranstaltungen erhalten Sie bei den NP-Informationsstellen und bei den Touristinformationen vor Ort.-Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald • Freyunger Str. 2, 94481 GarfenauTel.: 08552/9600-0, Fax: 08552/9600-100, E-Mail: poststelle@npv-bw.bayern.de -Nationalparkzentrum "Lusen" • bei Neuschönau, Böhmstraße 35, 94556 Neuschönaumit Baumwipfelpfad, Hans-Eisenmann-Haus, Tierfreigelände, Pflanzen- und GesteinsfreigeländeTel.: 08558/9615-0, Fax: 08558/9615-22, E-Mail: heh@npv-bw.bayern.de-Nationalparkzentrum "Falkenstein" • bei Ludwigsthal, 94227 Lindbergmit Haus zur Wildnis, Tierfreigelände und Steinzeithöhle Tel.: 09922/5002-0, Fax: 09922/5002-167, E-Mail: hzw@npv-bw.bayern.de-Nationalpark-Wacht • Böhmstraße 39, 94556 NeuschönauTel.: 08558/97298-0, Fax: 08558/97298-28, E-Mail: npwacht@npv-bw.bayern.de------Nationalpark-InformationsstellenNaturparkhaus Zwiesel • Grundinformation über den NationalparkInfo-Zentrum 3, 94227 Zwiesel, Tel.: 09922/8024-80, E-Mail: naturpark-bayer-wald@t-online.deInformationsstelle Mauth • Schwerpunktthema: Holztrift und KunstausstellungenMühlweg 2, 94151 Mauth, Tel.: 08557/9738-38, Fax: 08557/9738-39Informationsstelle Spiegelau • Schwerpunktthema: Geschichte der WaldbahnKonrad-Wilsdorf-Str. 1, 94518 Spiegelau, Tel.: 08553/9600-17, Fax: 08553/9600-42Waldgeschichtliches Museum St. Oswald und InformationsstelleKlosterallee 4, 94568 Sankt Oswald, Tel.: 08552/9611-36, Fax: 08552/9611-45E-Mail: wgm@npv-bw.bayern.deInformationsstelle Grenzbahnhof Bayerisch EisensteinBahnhofstraße 54, 94252 Bayerisch Eisenstein, Tel.: 09925/9024-30, Fax: 09925/9024-31E-Mail: naturpark-bayer-wald-grenzbahn@t-online.deInformationsstelle Frauenau • Schwerpunktthema: Schachten und FilzeGlasmuseum Frauenau, Am Museumspark 1, 94258 Frauenau, Tel.: 09926/9410-202147Nationalparkzentrum "Falkenstein" (Haus zur Wildnis) bei Ludwigsthal4411Waldgeschichtliches Museum St. Oswald1642Nationalparkzentrum "Lusen" (Hans-Eisenmann-Haus) bei Neuschönau


Nationalpark - Philosophie

Nationalpark - Philosophie



Nationalpark - PhilosophieIn diesem größten Waldnationalpark Deutschlands mit Rachel (1.453 m), Lusen (1.373 m) und Großem Falkenstein (1.315 m) darf sich die Natur nach ihren eigenen Gesetzen frei entwickeln. Morsche Baumriesen, Totholzanteile und eine großflächige Walderneuerung verwandeln diesen ehemaligen Wirtschaftswald in einen "wilden" Wald. Dabei ist der Mensch nicht ausgeschlossen, sondern soll diese Entwicklung vielmehr bei der Entstehung einer neuen Waldwildnis hautnah miterleben.Der Wanderer begegnet im Nationalpark aber nicht nur ursprünglichen Wäldern, die eine Vorstellung der einstigen Urwälder in Deutschland geben. Ganz unvermittelt und hautnah sieht er sich in Zwiespalt versetzt. Infolge heißer, trockener Sommer Mitte der 1990-er Jahre und schneearmer Winter brachte ein 3-5 mm großer Winzling, der Borkenkäfer, auf großer Fläche den Fichtenwald insbesondere in den Hochlagen um Lusen und Rachel zum Absterben. Im Schutze der alten Baumskelette und noch Jahrzehnte später auf dem liegenden Moderholz wächst zum Erstaunen der Betrachter eine neue, ungemein vielfältige Baumgeneration zu einer grenzenlosen, wilden Waldnatur heran.Informationen und Faltblätter für die Nationalpark-Einrichtungen und Veranstaltungen erhalten Sie bei den NP-Informationsstellen und bei den Touristinformationen vor Ort. Am Parkplatz zum Tier-Freigelände des Nationalparks befindet sich das "Schaufenster der Region", in dem die Besucher Erzeugnisse aus heimischer Landwirtschaft und aus dem Kunsthandwerk erwerben können. In unmittelbarer Nähe des Infos-Zentrums gibt es das "Nationalpark-Wirtshaus" mit Biergarten.Viele Infos über Flora und Fauna des Bayerischen Waldes gibt%27s auch auf den Seiten von "Bayerns Natur". Weitere Informationen: www.nationalpark-bayerischer-wald.de Bach-Landschaft im Nationalpark Bayerischer Wald35Der Luchs im Tier-Freigelände 2034Bärenfamilie im Tier-Freigelände Neuschönau2056


Nationalparkgemeinden Bayerischer Wald

Nationalparkgemeinden Bayerischer Wald
Kaiserstraße 13
94556 Neuschönau
Tel: 08558 / 91021
Fax: 08558 / 91023

Zur Kartenansicht


Internet: info@nationalparkregion.de
E-Mail: www.nationalparkregion.de


Jahreszeit: Winter


Die Nationalparkgemeinden Bayerischer Wald - Spuren ins Wintervergnügen Auf gespurten -Loipen durch den verschneiten Bergwald gleiten, die reine Schneeluft atmen oder unter schneebehangenen -Tannen wandern - tauchen Sie ein in die Märchenwelt des Winterwaldes. Ein herrliches Urlaubsziel erwartet Sie in der Region des Nationalparks Bayerischer Wald. Schlittenfahrten, Schlittschuhlaufen, Langlauf, Abfahrt oder eine Pferdeschlittenfahrt - hier kommt jeder auf seine Kosten. Kreuz und quer durch die Nationalparkregion führt ein gut beschildertes Loipennetz mit wunderschönen Rundkursen. Genießen Sie unbeschreibliche Eindrücke auf der Bayerwaldloipe, die sich durch die gesamte Region zieht und die Langlaufzentren verbindet. Auch ein Abstecher auf die Loipen in unser Nachbarland Tschechien ist durch mehrere Verbindungen entlang der Grenze bequem möglich. Die landschaftliche Vielfalt bietet für jeden die richtige Loipe - egal ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis. Lassen Sie sich entführen in eine einmalige Winterwelt und erleben Sie Loipenspaß vom Feinsten. Ein Abstecher in das Tierfreigehege bei Neuschönau ist auch im Winter ein Erlebnis. Der Anblick schnaubender Wisente oder das abendliche Heulen der Wölfe wird Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben. Die Region des Nationalparks ist gerade im Winter voller Überraschungen. Eisstockschießen oder die faszinierende Atmosphäre eines Husky-Rennens. Zwei, sechs oder mehr Schlittenhunde sausen mit ihrem "Musher" mit Geheul und Gebell wie der Blitz durchs Gelände. Pensionen, Hotels und Gaststuben bieten eine ganz besondere Behaglichkeit, wenn es "draußen" stürmt und schneit und man in geselliger Runde in "Kachelofenatmosphäre" den Tag bei heimischem Bier und Bärwurz ausklingen läßt. Und dabei gibts so manchen Geheimtipp von den "Waldlern". Und obwohl ausreichend Schnee für jede Art von Winteraktivität vorhanden ist braucht sich keiner vor der Anreise mit dem Auto zu fürchten - vorausgesetzt, Ihr Auto ist mit Winterreifen ausgerüstet.


Natur pur

Natur pur



4264"Seidelbast" im Nationalpark Bayerischer Wald1927Länderhütte "Chilenische Ruka" im Wildniscamp am FalkensteinNatur purFlora und Fauna haben im Bayerischen Wald einen hohen Stellenwert. In den vielfältigen Natur-Informationszentren kann die ganze Familie allerlei spannendes und wissenswertes über geologische und natürliche Besonderheiten erfahren.Hier erfahren Sie mehr:Nationalpark Bayerischer Wald "Haus zur Wildnis" bei Ludwigsthal mit Steinzeithöhle, 3D-Kino und Wurzelgang Wildniscamp am Falkenstein Naturparke Bayerischer Wald LBV-Zentrum Mensch und Natur Isarmündung bei Deggendorf1579Floßfahrt im LBV-Zentrum "Mensch und Natur"


Natur schreibt schoenste Geschichte

Natur schreibt schoenste Geschichte



Naturmuseen im Bayerischen WaldNatur schreibt manchmal die schönsten Geschichten und malt mit den wunderbarsten Farben...... das hat jeder von uns schon gesehen, der mit offenen Augen durch die Natur geht.Bewundern Sie solche "Meisterwerke" auch in unseren Naturmuseen, die alphabetisch nach Orten sortiert sind:Bischofsreut • Waldmuseum Hauzenberg • Granitzentrum Bayerischer Wald Falkenstein • Museum Jagd und Wild auf Burg Falkenstein Freyung • Schloss Wolfstein Furth im Wald • Waldmuseum Sengenbühl Jochenstein • Haus am Strom Ludwigsthal • "Haus zur Wildnis" im Nationalparkzentrum Falkenstein Neureichenau • Adalbert Stifter und die Gegend um Lackerhäuser Neuschönau • "Hans-Eisenmann-Haus" im Nationalparkzentrum Lusen Zwiesel • Waldmuseum Zwiesel1647Adalbert Stifter1648Hans-Eisenmann-Haus im Nationalpark Bayerischer Wald585Das Haus am Strom im Engtal der Donau


Natur und Wohlfuehlen

Natur und Wohlfuehlen



Natur und Wohlfühlen "Urlaub in und mit der Natur" lautet das Motto für alle Erholungssuchenden, die das ArberLand im Herzen des Bayerischen Waldes zu ihrem Urlaubsdomizil auserkoren haben. Im Naturpark und am Nationalpark Bayerischer Wald gelegen, finden Sie jede Menge Spaß und Action oder einfach nur Ruhe und Entspannung. Großer Arber und Großer Arbersee Hochmoor Todtenau "Haus der Bienen" in Kirchberg i. Wald Naturdenkmal - Der "Große Pfahl" bei Viechtach" Nationalpark "Haus zur Wildnis" Info-Zentrum mit Tierfreigehege Naturpark Bayerischer Wald - Informationshaus Zwiesel Schachten und Filze Trinkwassertalsperre Frauenau Wildniscamp am Falkenstein3646Wasserfall im ArberLand3239Lassen Sie die Seele baumeln im Bayerischen Wald3220Mit der Natur im Einklang.


Natur- und Erlebnispfad Perlbachtal

Natur- und Erlebnispfad Perlbachtal



Natur- und Erlebnispfad Perlbachtal Neukirchen-SteinburgDer romantische Lehrpfad führt etwa 2 km durch das schöne Perlbachtal zwischen Neukirchen und Steinburg und wurde mit Unterstützung des Naturparks Bayerischer Wald erstellt.Zahlreiche Hinweistafeln informieren über Baumarten, Wachstum und Alter von Bäumen, Flussperlmuscheln: Nur durch eine Verbesserung der Wasserqualität und die Renaturierung der Gewässer sind die letzten Restbestände zu erhalten. In einigen Bächen im Naturparkgebiet versucht man, durch das Aussetzen von Bachforellen, die mit Perlmuschellarven infiziert wurden, die Rückkehr dieser Art in ihre angestammten Lebensräume zu erreichen. Jetzt mündet der "Elisabethszellerbach" in den von links kommenden "Bogenbach". Auf Ihrer weiteren Wanderung entlang des Baches werden Sie sehen, wie sich die vereinten Wiesenbäche ihren Weg gebahnt haben. Allein kraft ihres Wassers schufen sie sich ein neues Bachbett durch den hier anstehenden Gesteinssockel, der ihnen einst den Weg versperrte. Auf Ihrem weiteren Wanderweg passieren Sie drei markante Felsvorsprünge, die an der rechten Seite des Weges gut sichtbar sind. Sie bestehen aus "Perlgneis", der in dieser Gegend vorherrschenden Gesteinsart. Informationen über die Gesteinsarten finden Sie in der "Geologischen Ecke". Gewässergüte: das Bachwasser zwischen Neukirchen und Hunderdorf ist "gering belastet" und gehört damit zur Gewässergüteklasse II. Die Wasseramsel (Cinclus cinclus) kann man am Perlbach oft beobachten, wie sie mit schnellen Flügelschlägen flach über das Wasser dahinschießt oder auf einem Stein im Bachbett auf- und abwippt. Der Erlebnispfad vermittelt aber nicht nur Kopfwissen, sondern regt auch dazu an, am "Vertrauensgang" durch Spiele mit verbundenen Augen die Natur mit Herz und Sinnen zu erleben. Zum Abschluss ist eine Erfrischung in der "Wassertretanlage" (Kneippanlage) möglich.Ausgangspunkt ist die Informationstafel am Wanderparkplatz in Schickersgrub (Nähe Sportplatz).4500Natur- und Erlebnispfad durch das Perlbachtal4501Geologie-Infotafel am Natur- und Erlebnispfad Perlbachtal2105Neukirchen - Tor zum Bayerischen WaldEine Begleitbroschüre zum Natur- und Erlebnispfad ist im:Tourismusamt Neukirchen, Hauptstr. 2, 94362 NeukirchenTel.: 09961/910210, Fax: 09961/910212, E-Mail: info@neukirchen.net erhältlich.


Natur- und Waldlehrpfade Naturpark Bayerischer Wald

Natur- und Waldlehrpfade Naturpark Bayerischer Wald



Naturerlebnispfade im Naturpark Bayerischer WaldDer Naturpark Bayerischer Wald e. V. hat in ca. 30 Gemeinden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern und Beteiligten Lehr- und Naturerlebnispfade sowie Themenwanderwege angelegt. Im Flyer des Naturparks Bayerischer Wald e. V. (PDF-Datei) finden Sie eine Übersicht der Naturerlebnispfade.Diese Informationseinrichtungen sind über das ganze Naturparkgebiet verteilt. Die Längen der einzelnen Strecken und der Umfang der Informationen variieren stark. Es existieren Infopunkte mit nur 1-2 Informationstafeln. Darüber hinaus gibt es längere Naturerlebnispfade mit 10-15 Infotafeln.Einige dieser Naturerlebnispfade wurden so angelegt, dass man sie mit einem Begleitheft, beginnend vom Ausgangspunkt, erwandern kann. Zwischendurch finden sich auch auf dem Weg nummerierte Stationen im Gelände, zu welchen das Begleitheft nähere Infos liefert.Die Themenpalette reicht von Naturschutzgebieten über Wälder, Hecken, Gewässer und Streuobst bis hin zu naturräumlichen Besonderheiten und kulturhistorischen Themen. Naturerlebnispfade, die man mit Kinderwagen und Rollstuhl befahren kann, sind in der Übersicht mit den jeweiligen Symbolen gekennzeichnet. Weitere Infos:Naturpark Bayerischer Wald e.V., Geschäftsstelle und InformationshausInfo-Zentrum 3, D-94227 ZwieselTel: 09922/8024-80, Fax: 09922/8024-81E-Mail: naturpark-bayer-wald@t-online.de, Internet: www.naturpark-bayer-wald.de


Natur-Lehrpfade in Roding

Natur-Lehrpfade in Roding



Natur-Lehrpfade in RodingDer Rodinger "Barfußweg" befindet sich entlang des Siedersees in unmittelbarer Nähe zum Jugendzeltplatz "Am Esper". Die verschiedensten Materialien wie Stein, Sand, Kies, Rinde bis hin zu Tannenzapfen können erfühlt werden.Der "Fischlehrpfad" wurde mit Unterstützung der Stadt Roding von der Rodinger Sportfischer-Gemeinschaft und dem Fischereiverein Roding erstellt. Er soll dem Betrachter die Lebensweise und Artenvielfalt der im Regen heimischen Fische näher bringen. Der Fischlehrpfad ist flussabwärts, auf der linken Seite des Regesns an der Straße zur Kienmühle gelegen.Der "Bienenlehrpfad" wurde vom Imkerverein Roding mit Unterstützung der Stadt Roding im Jahr 2003 erstellt. Der Bienenlehrpfad ist flussabwärts, von Roding kommend in Richtung Kienmühle zu besichtigen. Er soll die Vielfältigkeit der Honigbienen und ihre Produkte darstellen. Des Weiteren wird der Imkerverein sowie seine Tätigkeiten vorgestellt.2198Informationen über den "Fischlehrpfad" in Roding2200Informationen über den "Bienenlehrpfad" in Roding2199Fluß "Regen" bei Roding


Naturhochseilpark Schönberg

Naturhochseilpark Schönberg



Naturhochseilpark SchönbergAm Gipfel des Kadernbergs (700 m) bei Schönberg liegt der neue Naturhochseilpark Schönberg, einer der größten seiner Art in Deutschland.60 Stationen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, eingebettet zwischen den Baumkronen mächtiger Fichten, Kiefern und Buchen, erwarten die Besucher. Dazu jede Menge Abenteuer, Herausforderung, Nervenkitzel und Spaß. Gesichert bewegen sich die Himmelsstürmer auf verschiedenen Parcours zwischen den Wipfeln in einer Höhe von 3 bis 25 Metern.Der Park verspricht jede Menge Abenteuer für Groß und Klein, aber auch neue Erfahrungen im Umgang mit Kollegen, Mitarbeitern, Freunden und sich selbst, ganz nach der Devise "den eigenen Horizont erweitern und eigene Grenzen überwinden". Welchen Herausforderungen man sich stellt, entscheidet jeder für sich selbst. Jeder Parcours ist von den Startplattformen aus einzeln zugänglich.Man beginnt mit dem Parcours 1 als Einstieg und steigert sich je nach Kondition bis hin zum letzten Parcours, der eine echte Herausforderung an Mut, Gleichgewichtssinn und Koordinationsfähigkeit stellt. Bis zu drei Stunden haben die Besucher Zeit dafür. Nach dem Einkleiden und der Einweisung beginnen sie mit dem Einstiegsparcours, bevor sie sich unter Aufsicht ihrer Trainer selbständig zwischen den Bäumen bewegen. Der Abstieg aus dem Park erfolgt mit Seilrutschen (Flying Fox). Wer danach immer noch nicht genug hat, kann sich an eine der Kletterstrecken am 30 Meter hohen Kletterturm wagen.Die Anlage wurde naturschonend und umweltgerecht im vorhandenen Baumbestand errichtet. Von zwei Plattformen aus wurden verschiedene Rundkurse angelegt, wobei die Kurse der ersten Plattform eher als Einstiegsbereich (auch kinder- und familiengerecht) konzipiert wurden. Die von der zweiten Plattform ausgehenden Stationen steigern sich dagegen in Schwierigkeit und Höhe.%D6ffnungszeiten:Mai bis Oktober von 9:00 - 18:00 Uhr an Wochenenden, Feiertagen und in den Ferien geöffnet.In der restlichen Zeit ist der Betrieb für Gruppen reserviert. Die Preise für den Park:Kinder bis 14 Jahre 19,00 Euro, Schüler, Studenten, Wehrpflichtige 21,00 Euro, Erwachsene 39,00 Euro.Bei Gruppen ab zehn Personen kostet es 35,00 Euro pro Person, ab 20 Personen 32,00 Euro pro Person.In den Ferien gibt es immer am Donnerstag nach Voranmeldung ein Familienspezial: Eltern mit ihren (eigenen) Kindern zahlen dann komplett 69,00 Euro. Der Kletterturm kostet für Jugendliche 3,00 Euro, für Erwachsene 5,00 Euro.Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.die-erlebnis-akademie.de1478Naturhochseilpark Schönberg1477Naturhochseilpark Schönberg1476Naturhochseilpark SchönbergKontakt:Die Erlebnis Akademie AG, Hafenberg 4, D-93444 Bad KötztingTel.: 09941/7701052, Fax: 09941/904112E-Mail: info@die-erlebnis-akademie.de


Naturhochseilpark Waldmünchen

Naturhochseilpark Waldmünchen



Hochseilpark Waldmünchen - ein FreizeitspaßDirekt am Perlsee dem Freizeitzentrum der Region Waldmünchen, nur ein paar Meter vom Strandbad entfernt, befindet sich der neue Naturhochseilpark. In den dichten Beständen aus Kiefern, Fichten und Buchen fügen sich die mehr als 40 Stationen harmonisch in die natürliche Umgebung ein und bieten einen unvergesslichen Ausblick auf den bis zu 70 ha großen Stausee. Spaß und Spannung sind garantiert.In Höhen von 3 bis 14 m finden sich Herausforderungen und Abenteuer der unterschiedlichsten Art für alle von 8 bis 80 die, natürlich gut gesichert, auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen sind. Wie ein Spinnenetz ziehen sich Übungen unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrades unter das Blätterdach. Zwischen den Stationen bilden 3 Seilrutschen mit bis zu 40 m Länge die Verbindung. Welche Herausforderung sie suchen entscheiden sie selbst. Für jeden ist etwas dabei und jeder hat die Chance sich zu steigern. Ob kriechend durch einen Tunnel, freihändig über eine Brücke oder mit dem Skateboard über das Stahlseil. In den 3 Stunden auf dem Park kommt garantiert keine Langeweile auf. Und darüber hinaus nehmen sie wertvolle Erfahrungen im Umgang mit sich selbst, mit Kollegen und mit Freunden mit.Nach dem Einkleiden erfolgt die Einweisung in das Sicherungssystem durch ihren Trainer und das Ausprobieren an der Übungsstation. Und danach können sie sich frei über den Park bewegen. Ihr Trainer ist mit auf der Anlage und ihr Ansprechpartner wenn es um Tipps und Tricks geht.1672Naturhochseilpark Waldmünchen1673Naturhochseilpark Waldmünchen1641Landerlebnis in WaldmünchenWeitere Auskünfte erhalten Sie bei der:Tourist-Information, Marktplatz 16, D-93449 WaldmünchenTel.: 09972/307-25, Fax: 09972/307-40www.waldmuenchner-urlaubsland.deoderdie erlebnis AKADEMIE AG, Hafenberg 4, D-93444 Bad KötztingTel.: 09941/7701052, Fax: 09941/904112info@die-erlebnis-akademie.dewww.die-erlebnis-akademie.de


Naturpark Bayerischer Wald

Naturpark Bayerischer Wald



Naturpark Bayerischer WaldEntlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Im Osten grenzt der Nationalpark Bayerischer Wald und im Norden der Naturpark Oberer Bayerischer Wald an. Nachbarn auf tschechischer Seite sind das Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald (%26Scaron%3Bumava). Der Naturpark Bayerischer Wald ist einer der ältesten Naturparke Bayerns - er existiert bereits seit 1967. Umfasste er zunächst nur den Altlandkreis Regen, erstreckt er sich heute auch über die nördlich der Donau gelegen Teile der Landkreise Deggendorf und Straubing-Bogen sowie über den Landkreis Freyung-Grafenau und umfasst eine Fläche von 307.700 ha.Die Bayerwaldlandschaft bietet neben den Ausblicken von den Gipfeln und attraktiven Wasserläufen zahlreiche Möglichkeiten der Naturerholung. Eine Wanderung durch das Urwaldgebiet in der "Arberseewand" weckt Staunen und Ehrfurcht vor den Baumriesen.Hohen Erlebniswert besitzen die Wildbachklamm "Buchberger Leite" oder auch die "Ilz", eine der letzten Wildwasserflusslandschaften Deutschlands.Eine besondere Rarität aus der Tierwelt ist der "Fischotter", der im Naturpark Bayerischer Wald eines seiner letzten Vorkommen hat.Der Naturpark Bayerischer Wald ist ein eingetragener Verein, dessen Mitglieder die vier Landkreise und die im Naturpark gelegenen Gemeinden sind. Neben Verbänden und Vereinen (Naturschutzverbänden, Waldvereinssektionen, Fremdenverkehrsvereinen) sind auch Privatleute als Mitglieder erwünscht.• Entdecken Sie die Natur- und Waldlehrpfade.• Die Infozentren versorgen Sie mit Wissenswertem.• Das Angebot an Führungen und Aktivitäten finden Sie auf der Homepage des Naturparks.• Zusätzlich bieten die Landratsämter Deggendorf, Freyung-Grafenau, Regen und Straubing-Bogen das entsprechende Broschürenmaterial an.2601Großer Arbersee1850Großer Pfahl bei Viechtach129NaturlehrpfadWeitere Informationen: Naturpark Bayerischer Wald e.V. • Geschäftsstelle und InformationshausInfo-Zentrum 3 • 94227 Zwiesel • Tel.: 09922/8024-80 • Fax: 09922/8024-81E-Mail: naturpark-bayer-wald@t-online.de • Internet: www.naturpark-bayer-wald.de


Naturpark Bayerischer Wald - Infozentrum Zwiesel

Naturpark Bayerischer Wald - Infozentrum Zwiesel



Naturpark Bayerischer Wald, Informationszentrum Zwiesel Im Südosten der Bundesrepublik, zwischen der Donau und den Hochlagen, entlang der bayerisch-böhmischen Grenze liegt der Naturpark Bayerischer Wald. Im Osten grenzt der Nationalpark Bayerischer Wald und im Norden der Naturpark Oberer Bayerischer Wald an. Nachbarn auf tschechischer Seite sind das Landschaftsschutzgebiet und der Nationalpark Böhmerwald.Im Naturpark Bayerischer Wald gibt es zwischen Donauniederung und dem Großen Arber als höchste Erhebung wertvolle Natur- und Kulturlandschaftselemente. Zahlreiche bedrohte Pflanzen- und Tierarten, z. B. verschiedene Orchideenarten, Arnika, Fischotter, Flussperlmuschel und verschiedene Fledermausarten sind hier erhalten geblieben. Einige Arten wie Schwarzstorch, Wanderfalke und Luchs sind wieder zurückgekehrt. Im Naturpark-Informationshaus in Zwiesel erfährt man Wissenswertes über die Naturparkregion und über das Naturpark-Informationshaus. Dieses wird ganzjährig nur mit Sonnenenergie beheizt.In das Erdgeschoss ist zusätzlich eine naturkundliche Dauerausstellung integriert. Sie stellt die Beziehung Mensch : Natur im Wandel der Zeit vor. Das Besondere an dieser Ausstellung ist das komplette Fehlen von schriftlichen Informationen, um die interaktiven Sinne der Gäste anzusprechen. Die Kleinsten sind in der Kinderecke bestens aufgehoben und neben einem Videoraum sind auch Broschüren, Fachliteratur, Wanderkarten uvm. erhältlich. Zusätzlich werden im Erd- und Obergeschoss unterschiedliche Wanderausstellungen zu Umweltthemen und Artenschutzprojekten, wie den Fischotter, Auerhuhn oder Luchs gezeigt.Ausführliche Informationen fonden Sie auch hierKontakt und weitere Informationen:Naturpark Bayerischer Wald e.V.Infozentrum 3, 94227 ZwieselTel.: 09922/802-480, Fax: 09922/802-481E-Mail: naturpark-bayer-wald@t-online.dewww.naturpark-bayer-wald.de3262Urwaldlinden in den Wäldern des Arber3263Naturpark Informationshaus in Zwiesel (Nullheizenergiehaus)3261Blick ins Ilztal mit tiefhängenden Wolken


Naturpark Oberer Bayerischer Wald

Naturpark Oberer Bayerischer Wald



Naturpark Oberer Bayerischer WaldDer Naturpark Oberer Bayerischer Wald ist mit 179.600 ha einer der größten Naturparke in Bayern. Er umfasst den gesamten Landkreis Cham und den östlichen Teil des Landkreises Schwandorf. Eines der wertvollsten natura 2000-Gebiete Bayerns bildet die Kernzone dieses Naturparks, der mit 936 ha Naturschutzgebiet und Höhen bis zu 1.293 m aufwarten kann. Herausragende landschaftliche Schönheiten sind die Naturschutzgebiete"Kleiner Arbersee" bei Lohberg"Rötelseegebiet" bei Cham"Hölle bei Falkenstein" und "Felsenpark Falkenstein""Schlossberg Sattelpeilnstein" bei Traitschingund die "Pfahlruine Schwarzenberg" bei Strahlfeld-Roding.Im September 2004 wurde der Naturpark mit der Lizenz zur Führung der umweltorientierten Qualitätsmarke "Viabono" ausgezeichnet. Diese Marke dürfen nur touristische Anbieter führen, die den umfassenden Qualitätskriterien gerecht werden.Im Naturparkgebiet werden übers Jahr viele naturkundliche Wanderungen für die ganze Familie angeboten. Ob es nun um die Erforschung von Pflanzen und Tieren einer Wiese unter dem Motto "Unterwegs im Ameisendschungel" oder um die Lebewesen in einem Weiher bei "Zu Besuch bei Quax dem Frosch" geht - immer steht das Entdecken der Natur mit allen Sinnen im Vordergrund. Regelmäßige Führungen finden am Holzweg in Lambach und im Naturschutzgebiet Kleiner Arbersee statt. Während der Sommerferien gibt%27s zusätzlich im Ferienprogramm der einzelnen Gemeinden Veranstaltungen für Kinder unter dem Motto "Der Natur auf der Spur".Hier finden Sie weitere Informationen zu den "Naturlehrpfaden" im Naturpark Oberer Bayerischer Wald.Den Veranstaltungskalender "Veranstaltungen & Führungen rund um die Natur" des Naturparks Oberer Bayerischer Wald gibt%27s bei der Touristinfo des Landratsamtes Cham bzw. den örtlichen Tourismusbüros.3032Felsenpark Falkenstein163Wanderer auf dem Großen Osser380Turmfalke im Bayerwald-Tierpark LohbergWeitere Informationen:Naturpark Oberer Bayerischer Wald e. V. • Rachelstraße 6 • 93413 ChamTel.: 09971/78283 • Fax: 09971/78433 • info@naturpark-obw.de • www.naturpark-obw.de


ND - ArberLand

ND - ArberLand



Naturdenkmäler im ArberLand24 markante Einzelschöpfungen der Natur von besonderer Schönheit und Eigenart und mit hoher geologischer Bedeutung sind unter Schutz gestellt, wie z. B. die mehr als 600 Jahre alte Linde bei Bayerisch Eisenstein, mit einem Stammumfang von mächtigen 6 m. Sehen Sie in der Übersicht die "Naturdenkmäler" in den einzelnen Regionen im ArberLand (Landkreis-Regen):Arber-Region• Hochfall bei Oberlohwies • Gemeinde Bodenmais • Wasserfälle• Linden in Frath • Gemeinde Drachselsried • 2 Linden ca. 18 m hoch • ca. 2,80 m Stammumfang• Eichenhain in Eck bei Böbrach • 12 Eichen • ca. 100 Jahre altMittlerer Bayerischer Wald• Pfahlpartie bei Metten • Stadt Regen• Pfahlpartie bei Oleumhütte • Oberneumais• Hochmoor auf der Oberbreitenau - Gemeinde Bischofsmais • 4,8 ha groß• Linde in Handling • Gemeinde Patersdorf • ca. 200 Jahre alt • fast 20 m hoch• Dorflinde in Schweinhütt • ca. 150 Jahre alt • ca. 20 m hoch • seit 1960 ND• Alte Linde in Linden • Gemeinde Geiersthal • ca. 150 Jahre alt • 25 m hoch • 3,80 m Stammumfang• Sommerlinde bei Schlossau • Stadt Regen • ca. 150 Jahre alt • 25 m hoch• Allee mit 15 Winterlinden bei Grünbichl • Gemeinde Kirchdorf i. Wald • ca. 100 Jahre alt• Stieleiche in Waldhaus • Gemeinde Kirchdorf i. Wald • ca. 100 Jahre altViechtacher Land• Dorflinde in Prackenbach • 1820 gepflanzt • 26 m breite Krone• Winterlinde in Neunußberg • Stadt Viechtach • 180 Jahre alt • 25 m hoch• 2 Winterlinden an der Kapelle bei Gscheidbühl • Stadt Viechtach • ca. 150 Jahre alt • 15 m hoch• Eiche in Kirchaitnach neben der Dorfkirche • Gemeinde Kollnburg • 130 Jahre alt • 21 m hochZwieseler Winkel• Blockmeer im Schwarzen Regen bei Paulisäge • Gemeinde Langdorf• Linde am Hatzinger Hof • Gemeinde Bayerisch Eisenstein • ca. 600 Jahre alt • über 6 m Stammumfang• Winterlinde in Lindberg bei der Ortseinfahrt • ca. 180 Jahre alt • über 20 m hoch • über 4 m Stammumfang• Pyramideneichen in Frauenau • vor dem ehemaligen Polizeigebäude • ca. 80 Jahre alt• Ahornallee beim Gut Oberzwieselau • Gemeinde Lindberg • 36 Bergahorne • ca. 150 Jahre alt• Bergahorn in Beihof • Gemeinde Lindberg • weit über 100 Jahre alt • 26 m hoch • 4,50 m Stammumfang• Bergahorn in Bayerisch Häusl • Bayerisch Eisenstein • ca. 90 Jahre alt • steht auf ca. 800 m Höhe• Eibe in Scheuereck • Gemeinde Lindberg • weit über 500 Jahre alt • ca. 10 m hochStaunen Sie über diese imposanten Beispiele der Urgewalt der Natur.2773ND "Winterlinde" in Neunußberg bei Viechtach2887ND "Pfahl"2770ND "Alte Linde" in Linden, Gemeinde Geiersthal


Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum

Niederbayerisches Landwirtschaftsmuseum
Schulgasse 2
94209 Regen
Tel: 09921 / 6 04 85
Fax: 09921 / 6 04 33

Zur Kartenansicht


E-Mail: info@nlm-regen.de


Auf 2000 m² Ausstellungsfläche zeigt das Spezialmuseum die enormen Veränderungen der niederbayerischen Agrar - und Sozialgeschichte vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur frühen Motorisierung.Zudem ist es ein Forum für unterschiedlichste, kulturelle Aktivitäten und Veranstaltungen.


Öffnungszeiten:

Eintrittspreise:
Erwachsene:                                        2,50 Eur


Erwachsene mit Gästepass, Gruppen       2,00 Eur


Schüler, Studenten, Behinderte,             1,00 Eur


Wehr- und Ersatzdienstleistende


Kinder unter 6 Jahren frei


Sonderaustellungen sind im Preis enthalten


Führungen nach Voranmeldung


Öffnungszeiten:


Montag bis Sonntag         10:00 Uhr bis 17:00 Uhr


(auch an Feiertagen, Ausnahmen 24. und 31. Dezember )

Nordic Walking Bayerischer Wald

Nordic Walking Bayerischer Wald



Nordic Walking im Bayerischen WaldNordic Walking im Bayerischen Wald Naturpark Oberer Bayerischer Wald Deggendorfer Land Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald Passauer Land ArberLand Urlaubsland Straubing-Bogen/St. EnglmarNordic Walking stammt ursprünglich aus Finnland und erfreut sich in den letzten Jahren auch in anderen Teilen Europas und im Bayerischen Wald immer größerer Popularität.Durch Nordic Walking werde in vielerlei Hinsicht positive Effekte erzielt:Der Energieverbrauch ist um 40 % höher als beim einfachen Walking Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Kraft werden trainiert Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich lösen sich Durch die Beanspruchung von ca. 90 % aller Muskeln trainieren Sie fast den ganzen Körper Sauerstoffaufnahme wird erhöht Der Stockeinsatz entlastet Fuß-, Knie- und Hüftgelenk Bei Nordic Walking trainieren Sie im optimalen Pulsbereich Die Bewegung in der Natur regt die Vitalfunktionen an, steigert die Abwehrkräfte und stärkt das NervensystemUm die richtige Technik zu erlernen, empfiehlt es sich einen Kurs zu besuchen. Diese Kurse werden teilweise von den Krankenkassen gefördert. 3710Nordic Walking im Deggendorfer Land3713Nordic Walking in Neukirchen3720Nordic Walking in Freyung


Nordic Walking im Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald

Nordic Walking im Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald



Nordic Walking im Ferienland Nationalpark Bayerischer Wald Das größte zusammenhängende Waldgebirge Mitteleuropas ist ein Paradies für Nordic Walking. Geniessen Sie im Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald Ihr Training und entdecken Sie dabei die Schönheit der Landschaft mit seiner Waldwildnis, seinen Waldwogen, den wilden Flusstälern und bizarren Felsen.Hier finden Sie weitere Informationen zu folgenden Orten:Freyung Grafenau • im Ilztal und Dreiburgenland Grainet • in der Haidelregion Hinterschmiding • in der Haidelregion Mauth-Finsterau • in der Nationalparkregion Neureichenau • in der Haidelregion Saldenburg • im Ilztal und Dreiburgenland Schönberg • im Ilztal und Dreiburgenland Spiegelau • in der Nationalparkregion3811Nordic Walking in Nordic Walking Park "Walderlebnis Spiegelau"3720Nordic Walking im Nordic Fitness Sports Park Freyung3796Nordic Walking in Saldenburg


Oberpöring Keltengrab

Oberpöring Keltengrab



Außergewöhnliches keltisches Grab in OberpöringDas Oberpöringer Baugebiet "Am Bürggraben" wird seit neun Jahren von der Kreisarchäologie Deggendorf denkmalpflegerisch betreut und erbrachte immer wieder Funde und Befunde unterschiedlichster Zeitstellung. Die festgestellten Siedlungsschwerpunkte liegen in den vorrömischen Metallzeiten.Eine der letzten noch unbebauten Parzellen erbrachte den bisher wichtigsten Fund des gesamten Baugebietes, nämlich ein reich ausgestattetes Frauengrab der keltischen Lat%E8nezeit, wie es ganz Niederbayern bis jetzt noch nicht entdeckt wurde. Die Ausstattung der Verstorbenen umfasste Bronze- und Eisenfibeln, Gewandspangen, Armringe aus Bronze, Glas und Sapropelit. Darüber hinaus ein Tongefäß.Dieses reiche Grab ist etwa der Zeit um die Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. zuzuordnen. Aus dieser Zeit kennen wir nur wenige Bestattungen. Der Neufund von Oberpöring, zu dem noch ein schlecht erhaltenes Kindergrab und ein bereits 1999 in geringem Abstand entdecktes Männergrab zu stellen sind, bereichert das Wissen um die frühe Geschichte des Oberpöringer Raumes. Befestigung von Wischlburg, Gde. Stephansposching Weitere Infos:www.landkreis-deggendorf.de


Osser

Osser



Osser - im "Künischen Gebirge"Der Große (1.293 m) und Kleine Osser (1.266 m) sind die höchsten Erhebungen des als "Künisches Gebirge" bezeichneten Bergkammes zwischen Osser und Zwercheck.Das Ossergebiet gehört zu den beliebtesten Wanderregionen im Bayerischen Wald. Vom Lamer Winkel aus führen mehrere Routen zum Gipfel, die bekanntesten sind der "Künische Grenzweg" (von Lam aus über den Gr. Osser, Grenzübertritt am Osserschutzhaus (kleiner Grenzverkehr von Mai bis Ende Oktober), Abstieg nach Hamry), der "Osser-Riesen-Steig" von Lambach aus und die kürzeste Aufstiegsvariante ab Wanderparkplatz Sattel über die Osserwiese, Kleiner Osser zum Gr. Osser (ca. 1 Stunde)%3BUnter dem Gipfelgrad des Gr. Ossers steht das "Osserschutzhaus", im Besitz der "Waldvereinssektion Lam".Ausgezeichnet bei "Bayerns schönsten 100 Geotopen.", einer Initative des Bayer. Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zur dauerhaften Pflege und Erhaltung von wichtigen Zeugnissen der Erdgeschichte, den "Geotopen".Im Gegensatz zu den anderen großen Bergen des Bayerischen Waldes ist das Osser-Massiv nicht aus Graniten oder Gneis, sondern aus "Glimmerschiefern" aufgebaut. Die Glimmerschiefer am Osser entstanden aus tonigen Ablagerungen, die während der Gebirgsbildung unter hohen Temperaturen und Drucken im Erdinnern umgewandelt wurden. Diese Metamorphose erfolgte in einer Tiefe von etwa 10 bis 15 km. Später wurde das Gebirge stark gehoben und die ehemals tief versenkten Gesteine des Osser-Massivs gerieten durch die gleichzeitige Erosion wieder an die Erdoberfläche.Viele Sagen ranken sich um den Lamer Hausberg, z. B. die Erzählungen über eine "Osserburg" und das Treiben der dortigen Bewohner oder die Sage vom "Osser-Riesen".Weitere Informationen:Tourist-Info Lam, Marktplatz 1, D-93462 LamTel.: 09943-777, Fax: 09943-8177E-Mail: tourist@lam.deInternet: www.lam.de


Osserbad Lam

Osserbad Lam



Und wann tauchen Sie bei uns auf?Im Osserbad in Lam ist für Badespaß bei jeder Witterung bestens gesorgt: Das große Schwimmerbecken bietet genügend Platz selbst für die ganz Sportlichen, das Spaßbecken mit zwei Riesen-Wasserrutschen begeistert Alt und Jung. Während Sie im Innen- oder Außenbecken die Luftbrodler genießen, auf den Whirlliegen faulenzen oder im Wärmebecken mit Massagedüsen so richtig entspannen sind Ihre ganz Kleinen im Kinderbecken mit Elefantenrutsche gut und sicher aufgehoben.Und auch an die besonders Gesundheitsbewussten ist im Osserbad gedacht: Dampfbad, Sauna und Solarium bringen ganz nebenbei Erholung, Entspannung und beneidenswerte Bräune. Und nach ein paar tollen Stunden im kühlen - oder auch im warmen - Nass lockt die Cafeteria mit kleinen beziehungsweise größeren Kaloriensünden. Wieso widerstehen?509Riesenrutsche im Osserbad in Lam506Spaß im Osserbad508Tauchen macht SpaßKontakt und weitere Informationen:Tourist-Info, Marktplatz 1, D-93462 LamTel.: 09943/777, Fax: 09943/8177, E-Mail: tourist@lam.deInternet: Lamer Osserbad


Osterritt in Regen

Osterritt in Regen



  Osterritt in RegenOsterurlaub :entdecken:erleben:entspannenDer Ostermontag ist im Bayerischen Wald der Tag der Pferde. Festlich geschmückt und schön herausgeputzt formieren sich mehrere hundert Pferde und Reiter zur großen Prozession und ziehen unter den Augen Tausender von Zuschauern durch den Ort.In Regen findet am Ostermontag der traditionelle "Osterritt" statt.Mehr als 400 Pferdeliebhaber aus Regen und Umgebung : darunter schon kleine Kinder : sowie Fahnenschwinger, Goaßlschnalzer und Schuhplattler nehmen Jahr für Jahr an der bekannten Brauchtumsveranstaltung teil.Beginn ist um 9:00 Uhr mit einem Feldgottesdienst.Danach bewegt sich der lange Zug durch verschiedene Straßen zum Stadtplatz, wo der Stadtpfarrer Pferde und Reiter segnen wird.   Nähere Informationen:Tourist-InformationSchulgasse 2D-94209 RegenTel.: 09921/604-26Fax: 09921/604-33E-Mail: kurverwaltung@t-online.deInternet: www.regen.de  


Osterwallfahrt Emmausgang

Osterwallfahrt Emmausgang



Osterwallfahrt "Emmausgang"ein Brauchtum christlichen UrsprungsDie Geschichte des Emmaus gehens.Joseph, ein gerechter Ratsherr, der gerne die Kreuzigung Jesu verhindert hätte, erbat nach der Hinrichtung von Hauptmann Pilatus den Leichnam Jesu. Er wickelte den Toten in Leinen und setzte ihn in einer Felsenhöhle bei. Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, gaben dem Toten das letzte Geleit. Dann ruhten sie, wie es am Sabbat Vorschrift war.Am frühen Morgen des ersten Wochentages trafen sich die Frauen wieder vor dem Grabe, um den Leichnam zu salben. Doch das Grab stand offen und war leer. Zu Tode erschrocken wussten sie nicht was sie machen sollten. Da erschienen ihnen zwei Engel, die zu ihnen sagten: "Was sucht ihr, den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern auferweckt worden." Da erinnerten sich die Frauen der Worte Jesu und informierten die Apostel. Doch diese glaubten ihnen nicht.Noch am gleichen Tag gingen zwei der Jünger Jesu zu einem Dorf mit Namen Emmaus, das rund 20 Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Auf ihrem Weg unterhielten sie sich traurig über das Geschehene, denn auch sie glaubten nicht an die Auferstehung des Gottessohnes. Da schloss sich ihnen ein Wanderer an. Sie hielten ihn für einen Fremden und erzählten ihm ihr trauriges Erlebnis. In Emmaus luden sie den Wanderer zum Abendbrot in ihr Haus ein. Der Fremde nahm das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern. Nun erst erkannten sie den Messias und sie schämten sich für ihren Nichtglauben.Der Emmaus-Gang am Ostermontag erinnert an diese Begebenheit vor fast 2000 Jahren. %BB Emmaus-Gang mit Weihe österlicher Glasobjekte in Zwiesel %BB Emmaus-Gang zu drei Kapellen in Waldkirchen Osterwallfahrt "Emmausgang"ein Brauchtum christlichen UrsprungsDie Geschichte des Emmaus gehens.Joseph, ein gerechter Ratsherr, der gerne die Kreuzigung Jesu verhindert hätte, erbat nach der Hinrichtung von Hauptmann Pilatus den Leichnam Jesu. Er wickelte den Toten in Leinen und setzte ihn in einer Felsenhöhle bei. Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus, gaben dem Toten das letzte Geleit. Dann ruhten sie, wie es am Sabbat Vorschrift war.Am frühen Morgen des ersten Wochentages trafen sich die Frauen wieder vor dem Grabe, um den Leichnam zu salben. Doch das Grab stand offen und war leer. Zu Tode erschrocken wussten sie nicht was sie machen sollten. Da erschienen ihnen zwei Engel, die zu ihnen sagten: "Was sucht ihr, den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern auferweckt worden." Da erinnerten sich die Frauen der Worte Jesu und informierten die Apostel. Doch diese glaubten ihnen nicht.Noch am gleichen Tag gingen zwei der Jünger Jesu zu einem Dorf mit Namen Emmaus, das rund 20 Kilometer von Jerusalem entfernt lag. Auf ihrem Weg unterhielten sie sich traurig über das Geschehene, denn auch sie glaubten nicht an die Auferstehung des Gottessohnes. Da schloss sich ihnen ein Wanderer an. Sie hielten ihn für einen Fremden und erzählten ihm ihr trauriges Erlebnis. In Emmaus luden sie den Wanderer zum Abendbrot in ihr Haus ein. Der Fremde nahm das Brot, sprach den Segen, brach es und gab es den Jüngern. Nun erst erkannten sie den Messias und sie schämten sich für ihren Nichtglauben.Der Emmaus-Gang am Ostermontag erinnert an diese Begebenheit vor fast 2000 Jahren. %BB Emmaus-Gang mit Weihe österlicher Glasobjekte in Zwiesel %BB Emmaus-Gang zu drei Kapellen in Waldkirchen


Pandurensteig

Pandurensteig



Pandurensteig - abenteuerlich und malerisch schönNach über 260 Jahren ist die Erinnerung kaum noch schreckhaft, und so konnten die Trenck%27schen Panduren ihren Namen einer der schönsten Wanderstrecken Deutschlands ausleihen. Ihr "Krummsäbel" wurde zum Markierungszeichen, das den Wanderer auf einer abwechslungsreichen Route durch die Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Waldes führt. Dabei verbindet der Pandurensteig zwei beliebteWanderrouten: Pfahlwanderweg und Ilztalwanderweg.Route: von Waldmünchen nach Passau - Höhenprofil >1. Tag: Waldmünchen - Cham (23 km, ca. 6 Std.)Freilichtfestspiel "Trenck der Pandur", Stadt Cham (ging 1742 beim Panduren-Angriff in Flammen auf). 2. Tag: Cham - Prackenbach (32 km, ca. 8 Std.)Fluss Regen, Chamer Senke, Vogelschutzgebiet Rötelseeweiher, Burg Thierlstein (Privatbesitz), Pfahl. Optional ist eine Zwischenübernachtung in Pfahlhof ( 23 km, ca. 5 Std.). 3. Tag: Prackenbach : Patersdorf (18 km, ca. 4 Std.)Naturschutzgebiete: Moosbacher Pfahl, Großer Pfahl, St. Antonius Pfahl und Hofpfahl.(ab Pfahlhof 27 km, ca. 7 Std.). 4. Tag: Patersdorf - Rinchnach (24 km, ca. 6 Std.)Kiefernwälder, Quarzsteinbrüche, Tal der Wolfersteiner Ohe, Ruine Weißenstein, Klosterort Rinchnach. 5. Tag: Rinchnach - Spiegelau (17 km, ca. 4 Std.)Wagensonnriegel, Klingenbrunn, Glasmacherort Spiegelau. 6. Tag: Spiegelau - Perlesreut oder Spiegelau - Haus i. Wald"Berg- und Talwanderung" bis Eiblöd - hier gabelt sich der Pandurensteig in zwei Varianten:Variante-1: (26 km, ca. 6 Std.) über Heinrichsreit nach Perlesreut ist etwas länger alsVariante-2: (22 km, ca. 5 Std.) nach Haus im Wald. 7. Tag: Perlesreut - Fürsteneck (15 km, ca. 3 Std.) oder Haus i. Wald - Fürsteneck (16 km, ca. 4 Std.)Ilztal, Ilztalwanderweg, Naturschutzgebiet "Ilz am Dießenstein", Burg Fürsteneck. 8. Tag: Fürsteneck - Hals/PassauAuf der leichten Wanderung durch das Ilztal erzählen zahlreiche Infotafeln von der Ökologie und den Sehenswürdigkeiten entlang des Flusses. Ab Kalteneck kann man entweder links oder rechts nach Hals wandern. Von Hals aus ist die Passauer Innenstadt bequem mit dem Bus oder zu Fuß erreichbar.Kontakt: Tourist-Info Waldmünchen • Marktplatz 16 • 93449 WaldmünchenTel.: 09972/307-25 • Fax: 09972/307-40tourist@waldmuenchen.de • www.waldmuenchner-urlaubsland.de251Freilichtfestspiel "Trenck der Pandur" in Waldmünchen3885Pandurensteig-Markierung431Großer Pfahl bei Viechtach


Pfingstl-Gehen in Bischofsmais

Pfingstl-Gehen in Bischofsmais



4532An jedem Anwesen wird der Pfingstl-Spruch von der Dorfjugend präsentiertPfingstl-Gehen in Bischofsmais im ArberLandDer Pfingstl in der Gemeinde Bischofsmais - alljährlich am Pfingstmontag unterwegs. Der Pfingstl-Brauch ist in vielen Orten des Landkreises Regen schon seit Jahren erloschen. Nur noch die älternen Einwohner können sich an den langverhüllten "Pfingstl" erinnern, wie er vom "Weiser" in Begleitung des "Geiers" und einer Schar schellenbestückter Jungen durchs Dorf geführt wurde, dabei bei jedem Haus mit einem Spruch um Eier und einen Brocken Schmalz bat und unter dem Lärm der "Schellen" (Kuhglocken) tanzte.Nicht so in Bischofsmais, wo man dieses Brauchtum noch alljährlich am Pfingstmontag, ab 09:00 Uhr persönlich miterleben kann. Allerdings wurde der althergebrachte Brauch inzwischen dahingehend geändert, daß der Pfingstl nicht mehr von der schellenbestückten Dorfjugend begleitet wird und, daß statt Naturalien überwiegend Geldspenden für die Jugendarbeit des "Heimat- und Trachtenvereins Hirmonstaler", der den Brauch aufrechterhält, gegeben werden.Hintergrund der ganzen "Gaudi" dürfte von früher her wohl die Freude des Waldlers über den anstehenden und fruchtbringenden Sommer gewesen sein. Die eingesammelten Naturalien in Form von "Eiern" und "Schmalz" wurden nach Beendigung des Treibens zu einem Gericht zubereitet und im Hirtenhaus oder Dorfwirtshaus verzehrt.Der Pfingstl-SpruchKimmt da Pfingstl daher • ganz trugga und sper • dad bitt%27n um a Oa • da Pfingstl um zwoa,a Brogga Schmoiz wira Roßkopf • mia werma%27s scho wieda begleicha • mit Trommel und Pfeiffa,mit singa und spuin • Pfingstl drah de - guggu.Weitere Auskünfte erteilt Ihnen:der Vorstand des Heimat- und Trachtenvereins "Hirmonstaler", Herr Karl Bauhuber, unter Tel.: 09920/643.4531Dorfjugend beim Pfingstl-Gehen in Bischofsmais2227Bischofsmais im Mittleren Bayerischen Wald


Pfingstritt-Museum in Bad Koetzting

Pfingstritt-Museum in Bad Koetzting



Pfingstritt-Museum in Bad KötztingReiterwallfahrt und PfingsthochzeitDer -Kötztinger Pfingstritt> geht auf ein Gelöbnis aus dem Jahre 1412 zurück, er zählt zu den größten Flurumritten Europas.In der Kirchenburg in Bad Kötzting, einer spätmittelalterlichen Wehranlage mit Friedhof, Kirche und Schloss, dokumentiert ein kleines Museum mit historischen Objekten und reicher Materialsammlung die fast 600-jährige Geschichte der Reiterwallfahrt und die anschließende symbolische Pfingsthochzeit. Die Marktfahne vom Ende des 18. Jahrhunderts ist die erste Bildquelle des Pfingstrittes, der jährlich am Pfingstmontag von über 900 Reitern durchgeführt wird. Kostbare Tugendkränzchen und -Favoriten>, Pferdeschmuck, die Tracht der Reiter und das prächtige Kleid einer Pfingstbraut aus dem 19. Jahrhundert sowie Fotografien zeigen die historische und gegenwärtige Bedeutung des Brauchs.Öffnungszeiten:So und Feiertage 10-12 Uhr und 14-16 Uhr und nach VereinbarungEintritt frei2327Die Kirchenburg beherbergt das Pfingstritt-Museum2325Ausschnitt der Marktfahne: Sie zeigt die älteste Darstellung des Kötztinger Pfingstrittes2324Ausstellungsraum im Pfingstritt-MuseumPfingstritt-MuseumKirchenburgHerrenstraße 1193444 Bad KötztingTel. 09941/602150Fax 09941/602155tourist@bad-koetzting.dewww.bad-koetzting.de


Pflanzen- und Gesteinsfreigelände

Pflanzen- und Gesteinsfreigelände



Pflanzen- und Gesteinsfreigelände im Nationalparkzentrum LusenEinen großen "Naturgarten" können Sie bei einem Rundgang am Eingang zum Informationszentrum "Hans-Eisenmann-Haus" bei Neuschönau im Nationalpark Bayerischer Wald bewundern. Im Pflanzen- und Gesteins-Freigelände werden Botanik und Geologie der Region interessant und spannend dargestellt.Im "Pflanzen-Freigelände" werden über 700 Arten der Pflanzenwelt des Bayerischen Waldes eindrucksvoll, übersichtlich nach Lebensräumen geordnet, vorgestellt. Alle Pflanzenarten sind beschildert.Das "Gesteins-Freigelände" bietet einen Einstieg in die Geologie dieser Region. Welche Gesteine finden wir speziell im Nationapark Bayerischer Wald?Die 4 ha große Anlage ist teilweise mit Kinderwagen und Rollstuhl befahrbar, ein Rundweg ist ausgeschildert.2156Lerchensporn2157%D6sterreichische Gemswurz2154SoldanelleWeitere Informationen: www.nationalpark-bayerischer-wald.de


Pilgerwege im Bayerischen Wald

Pilgerwege im Bayerischen Wald



Pilgerwege im Bayerischen WaldDer Europäische Pilgerweg VIA NOVA:Dieser junge, zeitgemäß ausgeformte Pilgerweg führt auf 280 Kilometern quer durch Niederbayern und Oberösterreich. Von Metten nach Ering, von Passau nach Lengau, von Mining nach Berndorf, von Dorfbeuren nach Henndorf und von Perwang nach St. Wolfgang führen die Teilstücke. Der VIA NOVA ist ein spiritueller Weg ins 21. Jahrhundert, ein Zeichen für Hoffnung, Frieden und Umkehr zum Leben. Auf dem Weg sind Wallfahrtskirchen und Wegkreuze, Orte der Kraft und der Ruhe, der Schönheit und Geschichte. Wer auf diesem Pilgerweg unterwegs war, sollte gerne weiter erzählen: "Diesen Weg musst du mal gegangen sein."www.pilgerweg-vianova.euAuch das südostbayerische Teilstück des Jakobsweges : die mittelalterliche Pilgerstrecke führt zum Grab des hl. Apostels Jakob in der nordspanischen Stadt Santiago de Compostela : ist ein Weg der inneren Einkehr. Einmal gegangen, lässt einen diese ganz eigene Atmosphäre des Pilgerns nicht mehr los%26hellip%3BDer 81 km lange Abschnitt des Jakobsweges in Ostbayern beginnt direkt am bayerisch-tschechischen Grenzübergang Tillyschanz (Eschlkam) und führt über Cham und Regensburg bis nach Kelheim, von wo aus er über Eichstätt bis nach Donauwörth verläuft. Auf seinem Weg kommt der Pilgerer dabei an vielen Statuen des hl. Jakobus, Wallfahrtskirchen und -museen vorbei.www.jakobus-gesellschaften.dePilgern mit Gleichgesinnten:Zur VIA NOVA , Bruder Konrad und weiteren Pilgerwegen bietet die Initiative "Sinnwärts" geführte Pilgerwanderungen an. Unter der Leitung ausgebildeter Pilgerwegbegleiter können Menschen in der Gruppe - zu Fuß oder mit dem Rad - die Freude am Pilgern für sich entdecken und neue Kraft und Lebensfreude für den Alltag tanken.www.sinnwaerts.de 1461Jakobikirche Fuchsberg am Jakobsweg1282Wallfahrtskirche Weissenregen445Bibliothek im Kloster Metten


Pilz - Die Welt der Pilze

Pilz - Die Welt der Pilze



Die faszinierende Welt der "Pilze"Die Welt der Pilze (Fungi), in Bayern "Schwammerl" oder "Schwamma" genannt, präsentiert sich in beeindruckender Vielfalt. Neben den jedermann bekannten Pilzformen bringt die Natur auch eine Reihe kurioser Gebilde hervor. Die meisten Menschen interessieren sich jedoch vor allem für jene Pilze, deren Fruchtkörper im Sommer und Herbst unsere Wälder und Wiesen schmücken und deren wohlschmeckende Hüte zum kulinarischen Genuss einladen.Was sind Pilze? Pilze enthalten keinen grünen Pflanzenfarbstoff und können daher selbst keine organischen Stoffe aufbauen. Sie zersetzen vielmehr organisches Material der Umwelt und gewinnen dabei die für sie lebenswichtigen Aufbaustoffe, wobei sie Substanzen in den Kreislauf der Natur zurückführen. Die Wissenschaft trennt sie daher in jüngerer Zeit von den blattgrünhaltigen Pflanzen ab und stellt sie neben diesen und den Tieren in ein "gesondertes Reich" der Pilze.Pilze bestimmen• Röhrenpilze (essbar): z. B. Steinpilz, Hexenröhrling (Zigeuner), Maronenröhrling, Birkenpilz, Rotkappe• Lamellenpilze, Stiel mit Ring (essbar): z. B. Wiesenchampignon, Stockschwämmchen, Parasol, Perlpilz• Lamellenpilze, Stiel ohne Ring (essbar): z. B. Austernpilz, Milchbrätling • sonstige Pilze (essbar): z. B. Pfifferling (Eierschwamm), Krause Glucke ("Fette Henne" Sparassis crispa)Wichtige Bestimmungsmerkmale: Hutform, Hutfarbe, Stiel, Ring, Pilzform, Farbe des Fleisches.Achtung. Gefährliche Verwechslungen bei der Pilz-Suche verursachen schwere organische Beschwerden und können bei bestimmten Arten zum Tode führen. Hier eine kurze Gegenüberstellung der "Giftpilze" und der essbaren Pilze:------GiftpilzeKegelhütiger KnollenblätterpilzGrüner KnollenblätterpilzGifthäublingFrühjahrslorchelPantherpilzZiegelroter Risspilzessbare PilzeWiesenchampignonFrauentäublingStockschwämmchenSpeisemorchelPerlpilzMairitterling oder Maipilz2352Rotkappe2349Pfifferling (Rehgoas) 2350Der Grüne Knollenblätterpilz (Achtung: extrem giftig)


Pröller

Pröller



Pröller - bei Sankt Englmar.Mit 1.048 m ist der Pröller der bekannteste Berg um Sankt Englmar und Kollnburg im Bayerischen Wald. Bei gutem Wetter hat man vom Gipfelkreuz eine gute Aussicht nach Osten, die vom Hohen Bogen, Kaitersberg, Osser, Cerchow in Tschechien, Großer Arber bis zum Rachel reicht. Grundstückseigentümer des Pröllergipfels ist seit 1922 die Sektion Straubing des "Bayerischen Wald-Vereins".Wandertechnisch ist der Pröller über einen "Rundwanderweg" und einen "Gipfelweg" = "Goldsteig" erschlossen.Im Winter ist der Pröller ein beliebtes "Skigebiet" mit 4 Liftanlagen (der Nordhang bietet eine der schönsten und längsten Abfahrten des Bayerischen Waldes), Flutlicht, Skischulen und teils Beschneiung.Einkehrmöglichkeiten im: "Berggasthof Hinterwies" und "Berggasthof Hochpröller".Gesteinsart: "Granodiorit" (Granodiorit ist ein grob- und mittelkörniges, mit dem Granit eng verwandtes magmatisches Gestein meist weißgrauer bis grauer Farbe).Weitere Informationen:Tourist-Info / Kurverwaltung, Rathausstrasse 6, D-94379 Sankt EnglmarTel.: 09965/8403-20, Fax: 09965/8403-30E-Mail: tourist-info@sankt-englmar.deInternet: www.sankt-englmar.de


Pscheidl-Krippe im Regener Landwirtschaftsmuseum

Pscheidl-Krippe im Regener Landwirtschaftsmuseum



Pscheidl-Krippe im Regener Landwirtschaftsmuseum Pscheidl-Krippe: Politiker oder Schriftsteller saßen schon ModellKrippen gehören zur Vorweihnachtszeit wie das Amen an den Schluss des Gottesdienstes. Doch die Krippe, die in Regen ab Freitag, 19. Dezember, im Niederbayerischen Landwirtschaftsmuseum zu sehen sein wird, gibt es kein zweites Mal: Für einige Wochen wird im Ausstellungsraum die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Pscheidl-Krippe aufgebaut. Jede der 270 Figuren ist ein Unikat und wurde liebevoll und zeitaufwändig von Hand gefertigt. Die Krippe ist etwas ganz Besonderes. Denn hier sind nicht nur Tiere oder Figuren aus der Bibel zu sehen, sondern Schriftsteller aus dem Bayerischen Wald, Persönlichkeiten aus der Region, Politiker und andere Prominente. Die meisten ihrer Krippenfiguren hat die Stoffbildhauerin Maria Pscheidl-Krystek Persönlichkeiten aus dem Bayerischen Wald und honorigen Gästen in Regen nachgebildet. Franz Josef Strauß saß ebenso für Maria Pscheidl Modell wie der Dichter Siegfried von Vegesack, die Regener Pfarrer, Bürgermeister oder Wanderführer Herbert Mundl. Wie ähnlich die rund 20 Zentimeter großen Figuren ihren Modellen sind, hat schon etliche Besucher verblüfft. In Weihnachtsstimmung kommt man in Regen auch bei einem Bummel über den Christkindlmarkt, den die Spaß AG von Donnerstag, 11. Dezember, bis Sonntag, 14. Dezember, am Stadtplatz organisiert. Jeweils von 14 bis 21 Uhr gibt%B4s an den Buden Glühwein, Most, Bratäpfel, Handgefertigtes, Weihnachtsschmuck und vieles mehr. Wer es gerade in den oft hektischen Wochen vor Weihnachten etwas ruhiger und besinnlicher angehen lassen möchte, sollte am Sonntag, 14. Dezember, in der Stadtpfarrkirche St. Michael vorbeischauen. Die Liedertafel und das Blasorchester stimmen die Besucher von 17 bis 19 Uhr hier musikalisch auf das Fest ein. Nähere Infos zu den Angeboten in der Weihnachtszeit gibt%26acute%3Bs in der Tourist-Info Regen, Tel 09921/-604-26 oder im Internet unter www.regen.de3308Pscheidl-Krippe im Landwirtschaftsmuseum3310Vorbereitungen für den Aufbau3309Jede Figur ist handgear